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Dachgeschossausbau Wiender aus GerümpelWohnraum macht.

Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.

Ein Dachbodenausbau in Wien kostet 2.400 bis 5.500 Euro pro Quadratmeter neuer Nutzfläche, schlüsselfertig – im Standard 3.000 bis 4.000 Euro. Enthalten sind Statik, Einreichung, Dachstuhlertüchtigung, Dämmung, Fenster, Estrich, Elektro, Sanitär und Innenausbau. Verfahren 4 bis 10 Monate, Bauzeit 8 bis 14 Monate.

Ein Dachgeschossausbau in Wien kostet 3.000 bis 4.000 € pro Quadratmeter neuer Nutzfläche, schlüsselfertig. Für 100 m² sind das 300.000 bis 400.000 € netto. Enthalten sind Statik, Einreichung bei der MA 37, Ertüchtigung von Dachstuhl und oberster Geschossdecke, Dämmung mit U-Wert 0,15–0,20 W/m²K, Fenster oder Gauben, Estrich, Elektro, Sanitär und Innenausbau. Entscheidend für die Machbarkeit sind Raumhöhe von 2,50 m über der halben Fläche, der zweite Rettungsweg und ab fünf Geschossen der Aufzug. Wie der Rauchfang durch die neue Ebene geführt wird, steht unter Kaminsanierung.
◆Wir sind das bauausführende Unternehmen ◆Alle Gewerke aus einer Hand ◆Festpreis nach ÖNORM ◆Statik & Behörden inklusive ◆Sitz Wien 1210


Warum ein Dachausbau kein Renovierungsprojekt ist

Ein Dachgeschossausbau ist ein Neubau unter vorhandenem Dach. Es entstehen neue Wohnungen mit eigener Statik, eigener Haustechnik, eigenen Fluchtwegen und einem Bauverfahren mit Nachbarn als Verfahrenspartei. Vor Baubeginn gehört der Zustand der darunterliegenden Wohnungen und der Nachbarhäuser in eine Beweissicherung. Deshalb bewegt sich ein Projekt selten im Bereich einer Wohnungssanierung, sondern beginnt bei mehreren Hunderttausend Euro und erreicht bei mehreren neuen Einheiten samt Lift und Ertüchtigung des Bestands die Millionenhöhe. Der Quadratmeterpreis ist dabei nur die halbe Information – die andere Hälfte sind die Positionen, die unabhängig von der Fläche anfallen.
ProjektNeue NutzflächeBauleistung nettoWas den Ausschlag gibt
Eine Dachwohnung im Bestand80–120 m²250.000–480.000 €Zustand des Dachstuhls, Erschließung vorhanden
Zwei Wohnungen mit Terrassen180–240 m²600.000–950.000 €Gauben, Terrassen, Statik der obersten Decke
Vier Wohnungen, Zinshaus320–420 m²1,1–1,7 Mio. €Lift, Stiegenhausverlängerung, Brandschutz
Ausbau mit Ertüchtigung des Gesamtgebäudesab 300 m²ab 1,5 Mio. €Verstärkung von Decken, Mauern und Fundamenten

Die Positionen, die nicht an der Fläche hängen

PositionGrößenordnungWarum sie anfällt
Planung, Statik, Einreichung8–14 % der Bauleistungneue Wohnungen sind bewilligungspflichtig
Lift nachrüsten85.000–180.000 €für obere Geschoße meist verlangt oder wirtschaftlich nötig
Stiegenhaus verlängern60.000–160.000 €Erschließung der neuen Ebene, Fluchtweg
Brandschutz im Bestand25.000–90.000 €Türen, Abschottungen, Rauchabzug
Ertüchtigung der obersten Decke120–450 €/m²aus Dachboden wird Wohnungstrenndecke
Baustelleneinrichtung, Kran, Gerüst40.000–160.000 €Material muss über fünf Geschoße nach oben
Bauzeit und Finanzierungprojektabhängig12–24 Monate ohne Mieteinnahmen aus der neuen Fläche

Daraus folgt die wichtigste Zahl beim Dachausbau: nicht der Preis je Quadratmeter, sondern die Gesamtinvestition im Verhältnis zum erzielbaren Wert der neuen Wohnungen. Ein Ausbau rechnet sich dann, wenn der Verkaufs- oder Ertragswert der neuen Einheiten die Gesamtkosten inklusive Lift, Brandschutz und Ertüchtigung übersteigt – und nicht schon dann, wenn der Quadratmeterpreis günstig aussieht.

Dachausbau in Wien aus einer Hand

Dachgeschossausbau Wien bezeichnet den Ausbau eines bisher ungenutzten Dachbodens zu vollwertigem Wohnraum. Aus einem zugigen, kalten Dachboden wird eine helle, hochwertige Wohnung — oft die attraktivste des ganzen Hauses, mit Licht von allen Seiten und der Möglichkeit einer Dachterrasse. Der Dachgeschossausbau verwandelt ungenutzte Fläche in den begehrtesten Wohnraum eines Gebäudes.

Der Dachgeschossausbau ist in Wien eine besonders beliebte Maßnahme zur Schaffung von Wohnraum. Kaum eine andere Baumaßnahme verbindet Wohnraumgewinn, Wertsteigerung und energetische Verbesserung so wirkungsvoll.

In einer Stadt, in der Baugrund knapp und teuer ist, liegt unter den Dächern der Zinshäuser eine enorme Reserve — Fläche, die schon vorhanden ist und nur erschlossen werden muss. Der Dachausbau gewinnt Wohnraum, ohne dass dafür ein einziger Quadratmeter Grund gekauft werden muss. Genau das leistet der Dachgeschossausbau. Er macht aus ungenutzter Fläche bewohnbaren, wertvollen Raum.

Skyline Bau ist als ausführendes Bauunternehmen in Kooperation mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben auf den Dachgeschossausbau spezialisiert. Ein Dachausbau bringt eine Vielzahl von Gewerken zusammen — Statik, Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten, Dämmung, Trockenbau, Haustechnik, Innenausbau. Diese Vielfalt ist es, die einen erfahrenen Generalunternehmer so wertvoll macht. Für eine reibungslose Umsetzung empfiehlt sich ein erfahrener Generalunternehmer, der all diese Gewerke aus einer Hand anbietet und koordiniert.

Genau das ist die Rolle von Skyline Bau: ein Ansprechpartner, ein Vertrag, ein Festpreis, ein Terminplan für das gesamte Projekt. Statt Statiker, Dachdecker, Spengler, Trockenbauer und Haustechniker einzeln zu beauftragen, hat der Bauherr ein Unternehmen, das den gesamten Dachgeschossausbau verantwortet — von der ersten Statikprüfung bis zur Übergabe der fertigen Wohnung. Das nimmt der Hausverwaltung und dem Eigentümer einen erheblichen Koordinationsaufwand ab.

Am Anfang jedes Dachausbaus steht die Statik. Bevor irgendetwas geplant wird, muss klar sein, ob die bestehende Konstruktion die zusätzlichen Lasten trägt. Skyline Bau klärt als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet die statischen Voraussetzungen — sie sind die Grundlage für alles Weitere und für die behördliche Bewilligung. Ohne geklärte Statik lässt sich ein Dachausbau weder planen noch bewilligen.

Ein zentrales Thema ist die behördliche Bewilligung. Der nachträgliche Dachgeschossausbau und die Schaffung neuer Wohnungen sind in Wien baubewilligungspflichtig. Wer ohne Bewilligung baut, riskiert empfindliche behördliche Konsequenzen. Skyline Bau begleitet die Behördenabwicklung mit der Baupolizei und sorgt dafür, dass das Projekt auf einer rechtlich gesicherten Grundlage steht. Ohne gültige Baubewilligung darf kein Dachausbau begonnen werden.

Ein Dachgeschossausbau ist nicht nur eine Wohnraumgewinnung, sondern auch eine Wertsteigerung. Dachgeschosswohnungen mit Terrasse und modernem Standard gehören zu den begehrtesten Objekten am Wiener Immobilienmarkt — gerade in gefragten Bezirken übersteigt die Wertsteigerung die Investitionskosten meist deutlich. Der Dachausbau ist damit für viele Eigentümer auch eine wirtschaftlich attraktive Entscheidung.

Wir führen Dachgeschossausbauten für Zinshauseigentümer, Hausverwaltungen und Investoren in Wien aus. Skyline Bau klärt die Statik, plant den Ausbau, begleitet die Behörden, koordiniert alle Gewerke und übergibt schlüsselfertigen neuen Wohnraum — zum verbindlichen Festpreis nach ÖNORM B 2110.

Ein Dachausbau ist für die meisten Eigentümer ein einmaliges Projekt — umso wichtiger ist ein Partner, der seinen Ablauf von Grund auf kennt.

Dachgeschossausbau Wien — alle Leistungen

Statik & Rohbau

Statische Prüfung und Ertüchtigung der Dachkonstruktion.

Dachsanierung

Erneuerung von Dachstuhl, Eindeckung und Spenglerarbeiten.

Dämmung

Hochwertige Dachdämmung mit Dampfsperre für Wärme- und Sommerschutz.

Gauben & Dachfenster

Gauben und Dachflächenfenster für Licht und Raumhöhe.

Trockenbau & Innenausbau

Trockenbau, Estrich, Böden und der komplette Innenausbau.

Haustechnik

Komplette Elektro-, Sanitär- und Heizungsinstallation.

Behördenabwicklung

Begleitung der Baubewilligung mit der Wiener Baupolizei.

Skyline Bau · Dachgeschossausbau Wien

Schlüsselfertiger Dachgeschossausbau für Zinshäuser und Wohngebäude — von der Statik über Dachsanierung, Dämmung und Gauben bis zum kompletten Innenausbau — ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet, Generalunternehmer, ein Festpreis nach ÖNORM B 2110, Behördenabwicklung inklusive, Gewährleistung 3 Jahre nach § 933 ABGB.

Was kostet ein Dachgeschossausbau in Wien?

Die Kosten eines Dachgeschossausbaus Wien hängen vor allem vom Ausstattungsstandard ab — vom einfachen Standardausbau bis zur gehobenen Ausführung mit Gauben und Dachterrasse —, dazu vom Zustand des Bestands, von der Statik und von behördlichen Auflagen. Skyline Bau erstellt nach einer Erstbesichtigung ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.

Richtpreise Dachgeschossausbau Wien (netto)
Standardausbau (guter Bestand, einfach)3.000–3.400 €/m²
Gehobener Ausbau (Gauben, Terrasse)3.400–4.000 €/m²
Komplexe Projekte (Statik, Denkmalschutz)ab 4.000 €/m²
Zinshaus-Dachgeschoss 80–120 m²250.000–480.000 €

Stand 2026 · netto · Richtwerte · Ausstattung, Bestandszustand, Statik und Behördenauflagen bestimmen den Endpreis · verbindlicher Preis nach Erstbesichtigung.

Den größten Einfluss auf den Preis hat der Ausstattungsstandard. Ein Standardausbau in einem gut erhaltenen Bestand mit einfacher Ausstattung beginnt bei rund 1.800 Euro pro Quadratmeter. Das ist der Einstieg in den Wiener Dachausbau. Ein gehobener Ausbau mit Gauben, Dachterrasse und hochwertigen Materialien liegt bei 3.400 bis 4.000 Euro. In dieser Klasse entstehen die begehrtesten Dachgeschosswohnungen. Komplexe Projekte mit umfangreicher Statik oder Denkmalschutz können darüber hinausgehen. Den genauen Rahmen klärt Skyline Bau verlässlich bei der Erstbesichtigung.

Ein zweiter Faktor ist der Zustand des Bestands — vor allem des Dachstuhls. Ist die vorhandene Konstruktion gut erhalten, hält sich der Rohbauaufwand in Grenzen. Muss der Dachstuhl ertüchtigt oder ersetzt werden, steigt der Aufwand. Hinzu kommen Statik, Behördenauflagen und gegebenenfalls ein Lifteinbau, der bei neuen Wohnungen oft erforderlich ist. Skyline Bau erfasst all diese Posten in der Kalkulation, sodass der Festpreis vollständig ist.

Wichtig sind die Nebenkosten. Für Planung, Statik und Behörden sind zusätzlich rund zwanzig Prozent der Baukosten anzusetzen; bei Bauen im Bestand empfiehlt sich zudem eine Reserve von etwa zehn Prozent für Unvorhergesehenes. Skyline Bau besichtigt das Dachgeschoss, klärt die Statik, kalkuliert alle Gewerke und nennt einen verbindlichen Festpreis — vollständig und nachvollziehbar. Diese Kostensicherheit ist gerade beim Bauen im Bestand von großem Wert, weil hier mehr Unwägbarkeiten als beim Neubau lauern.

Dachbodenausbau, Dachausbau, Dachgeschoßausbau: was gemeint ist

Der Begriff Dachgeschossausbau ist anschaulich — und doch lohnt es sich, ihn genauer zu fassen und von verwandten Maßnahmen abzugrenzen.

Ein Dachgeschossausbau ist der Ausbau eines vorhandenen, bislang ungenutzten Dachraums zu vollwertigem Wohnraum. Der entscheidende Punkt: Die bestehende Kubatur des Hauses bleibt erhalten — es wird nichts aufgesetzt, sondern der Raum erschlossen, der unter dem Dach bereits vorhanden ist.

Das ist der Unterschied zur Aufstockung: Bei der Aufstockung wird ein zusätzliches Geschoss auf das Gebäude gesetzt, die Kubatur also vergrößert. Beim Dachgeschossausbau dagegen wird der vorhandene Dachraum genutzt. In der Praxis gehen beide Maßnahmen manchmal ineinander über — etwa wenn das Dach im Zuge des Ausbaus angehoben wird, um mehr Raumhöhe zu gewinnen. Skyline Bau klärt im Erstgespräch, welche Variante für das konkrete Gebäude in Frage kommt.

Ein Dachgeschossausbau umfasst typischerweise die statische Ertüchtigung, die Erneuerung von Dach und Dämmung, den Einbau von Gauben und Dachfenstern, den kompletten Innenausbau und die Haustechnik. Skyline Bau führt all diese Gewerke als ausführendes Bauunternehmen aus — und übergibt am Ende eine bezugsfertige Dachgeschosswohnung. Aus vielen Einzelgewerken wird so ein einziges, geführtes Projekt.

Statik und Baubewilligung

Zwei Dinge entscheiden vor jedem Dachgeschossausbau über das Projekt: die Statik und die behördliche Bewilligung. Beide stehen am Anfang — und beide gehören in fachkundige Hände.

Die Statik ist die Grundlage. Ein Dachgeschossausbau bringt zusätzliche Lasten in ein bestehendes Gebäude — durch den Ausbau selbst, durch Estrich, Trockenbau und Einrichtung. Vorab muss geprüft werden, ob die bestehende Konstruktion diese Lasten trägt oder ob sie ertüchtigt werden muss. Diese statische Prüfung ist nicht nur eine technische Frage, sondern auch eine Voraussetzung für die Bewilligung. Erst wenn die Tragfähigkeit nachgewiesen ist, kann das Projekt verbindlich geplant werden.

Die Baubewilligung ist in Wien Pflicht. Der nachträgliche Dachgeschossausbau und besonders die Schaffung neuer Wohnungen sind baubewilligungspflichtig — die Unterlagen werden bei der Baupolizei, der MA 37, eingereicht. Zur Bewilligung gehören Pläne, statische Nachweise und der Nachweis, dass die Anforderungen der Wiener Bauordnung erfüllt sind. Eine sorgfältig zusammengestellte Einreichung beschleunigt das Verfahren spürbar.

Skyline Bau klärt als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet die Statik und begleitet die Behördenabwicklung. Für den Bauherrn bedeutet das eine erhebliche Entlastung: Er muss sich nicht selbst durch Statik und Bauordnung arbeiten, sondern hat einen Baumeister, der beides beherrscht und das Projekt von Anfang an auf eine rechtlich und statisch gesicherte Grundlage stellt. Wer Statik und Bewilligung früh klärt, vermeidet teure Verzögerungen im weiteren Verlauf.

Förderungen für den Dachausbau

Der Dachgeschossausbau schafft neuen Wohnraum — und genau das unterstützt die Stadt Wien mit gezielten Förderungen. Wer die Möglichkeiten kennt, kann die Investition spürbar entlasten.

Die Stadt Wien fördert die Schaffung neuen Wohnraums durch Dachbodenausbauten. Der wohnfonds_wien bietet hierzu gezielte Unterstützungen — die genauen Voraussetzungen und Bedingungen sind beim wohnfonds_wien hinterlegt, der die zentrale Anlaufstelle für Wohnbauförderung und Sanierung in Wien ist.

Hinzu kommt die Wiener Wohnbauförderung: Sie unterstützt den Dachgeschossausbau unter bestimmten Voraussetzungen mit zinsgünstigen Landesdarlehen — besonders dann, wenn zugleich thermische Verbesserungen umgesetzt werden. Da beim Dachausbau ohnehin gedämmt wird, lässt sich dieser energetische Aspekt oft gut mit der Förderung verbinden. So wird aus einer technischen Notwendigkeit ein finanzieller Vorteil.

Auch im Rahmen der Sanierungsoffensive des Bundes werden energetische Maßnahmen gefördert, zu denen die Dachdämmung im Zuge eines Ausbaus zählen kann. Die Förderbedingungen ändern sich allerdings regelmäßig. Skyline Bau berät die Bauherren individuell zu den aktuell in Frage kommenden Programmen — denn die Förderlandschaft ist Teil einer durchdachten Projektplanung.

Wer die Förderfrage früh klärt, kann sie von Anfang an in die Finanzierung des Projekts einplanen.

Lässt sich jeder Dachboden ausbauen?

Eine der häufigsten Fragen vor einem Dachausbau lautet: Kommt mein Dachboden überhaupt in Frage? Grundsätzlich lässt sich fast jeder Dachboden ausbauen — aber einige Voraussetzungen müssen erfüllt sein.

Die erste Voraussetzung ist die Tragfähigkeit. Die bestehende Konstruktion muss die zusätzlichen Lasten des Ausbaus aufnehmen können — oder so ertüchtigt werden, dass sie es kann. Diese Frage steht ganz am Anfang jeder Dachausbau-Planung. Das ist eine Frage der Statik, die Skyline Bau als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet zu Beginn klärt.

Die zweite Voraussetzung ist die Raumhöhe. Für Aufenthaltsräume gibt die Wiener Bauordnung eine lichte Mindestraumhöhe vor. Ist sie im vorhandenen Dachraum nicht überall erreicht, gibt es Lösungen — etwa eine Anhebung des Daches oder eine geschickte Raumaufteilung, bei der die niedrigeren Zonen für Stauraum genutzt werden. Eine durchdachte Planung holt aus jedem Dachgeschoss das Beste heraus.

Die dritte Voraussetzung betrifft Belichtung und Fluchtwege. Eine Wohnung braucht ausreichend Tageslicht — über Dachflächenfenster und Gauben — und einen zweiten Rettungsweg neben dem Stiegenhaus. Diese Punkte sind nicht verhandelbar — sie sind Voraussetzung jeder bewilligungsfähigen Dachwohnung. Werden neue Wohnungen geschaffen, kommt die Barrierefreiheit hinzu: ein Lift bis zur Wohnungstür.

Skyline Bau prüft, ob und wie sich ein Lift in das bestehende Stiegenhaus integrieren lässt. Die Lifterschließung ist bei neuen Dachwohnungen einer der wichtigsten Planungspunkte. Skyline Bau prüft all diese Voraussetzungen bei der Erstbesichtigung und sagt ehrlich, was im konkreten Dachgeschoss möglich ist und mit welchem Aufwand. Eine ehrliche Einschätzung am Anfang schützt vor bösen Überraschungen im Verlauf.

Machbarkeit: sieben Punkte, die vorher feststehen müssen

Ob ein Dachboden ausgebaut werden kann, entscheidet sich an sieben Punkten. Fünf davon lassen sich bei einer Begehung in zwei Stunden beurteilen, zwei brauchen Unterlagen.

PunktWas geprüft wirdAusschlusskriterium
Raumhöhelichte Höhe über der geplanten Fußbodenoberkantezu geringe Höhe ohne Möglichkeit, das Dach anzuheben
Dachneigungwie viel Fläche tatsächlich nutzbar bleibtsehr flache Neigung, kaum Stehhöhe
Statik des BestandsTragreserve von Decke, Mauerwerk und FundamentVerstärkung wirtschaftlich nicht darstellbar
Zustand des DachstuhlsHolzfeuchte, Schädlingsbefall, Abbrand, frühere EingriffeDachstuhl muss ohnehin komplett ersetzt werden – dann anders rechnen
Bebauungsplanzulässige Gebäudehöhe, Dachform, Schutzzonekeine weitere Geschoßfläche zulässig
ErschließungStiegenhaus, Fluchtweg, Aufzug, Leitungenzweiter Fluchtweg nicht herstellbar
Eigentumsverhältnissewem der Dachboden gehört, welche Beschlüsse nötig sindZustimmung der Eigentümergemeinschaft nicht erreichbar
Der Fluchtweg kippt mehr Projekte als die Statik. Statik lässt sich fast immer ertüchtigen, das ist eine Kostenfrage. Ein zweiter baulicher Fluchtweg dagegen braucht Platz, den es im Bestand oft nicht gibt – und ohne ihn genehmigt die Behörde die neue Wohnnutzung im Dachgeschoß nicht. Deshalb klären wir diesen Punkt vor der Statik, nicht danach.

Der Spitzboden über dem eigentlichen Dachgeschoß ist ein eigener Fall: Er lässt sich häufig als Galerie oder Abstellraum nutzen, gilt aber wegen der Höhe oft nicht als Aufenthaltsraum. Was zählt, ist die anrechenbare Nutzfläche – und die entscheidet über Förderung, Wert und die Frage, ob sich der Ausbau rechnet.

Genehmigung: was eingereicht werden muss

VorhabenVerfahren in WienVorlauf
Dachboden zu Wohnraum ausbauenBaubewilligung, Nutzungsänderung4–9 Monate
Dach anheben, Gauben, neue FensterBaubewilligung, Änderung des äußeren Erscheinungsbilds4–9 Monate
Dachterrasse herstellenBaubewilligung, in Schutzzonen zusätzlich Ortsbild6–12 Monate
Bestehendes Dachgeschoß nur renovierenmeist bewilligungsfrei—
Aufzug bis ins Dachgeschoß verlängerneigenes Verfahren, Beschluss der Gemeinschaftparallel
Spitzboden als Abstellraum nutzenje nach Eingriff, oft anzeigepflichtigWochen
Die Genehmigung ist der längste Posten im Zeitplan, nicht die Bauzeit. Gebaut wird sechs bis zehn Monate, eingereicht und verhandelt wird davor vier bis neun. Wer im Frühjahr mit dem Ausbau beginnen will, muss im Sommer des Vorjahres die Planung starten. Das ist der Grund, warum Dachbodenausbauten so oft ein Jahr später fertig werden als geplant – nicht wegen der Baustelle, sondern wegen des Verfahrens davor.

Dachbodenausbau im Wiener Zinshaus

Der typische Wiener Dachgeschossausbau findet in einem Zinshaus statt — und genau dort entfaltet er seinen größten Reiz. Die Gründerzeitdächer Wiens sind eine Wohnraumreserve von enormem Wert.

Deshalb ist der Ausbau selten die einzige Baustelle. In den meisten Projekten lassen Eigentümer gleichzeitig das Zinshaus sanieren — Dach, Steigleitungen und Fassade stehen ohnehin an, und ein zweites Gerüst kostet 25.000 bis 60.000 €. Wer den Ausbau mit der Zinshaus Sanierung bündelt, spart nicht nur das Gerüst, sondern auch eine zweite Einreichung.

Das Wiener Zinshaus bringt für den Dachausbau besondere Voraussetzungen mit: massive Bausubstanz, große Grundrisse, eine zentrale Lage. Diese Eigenschaften machen das Zinshaus zum idealen Objekt für einen anspruchsvollen Dachausbau. Wo ein Dachboden bisher nur als Abstellfläche diente, lässt sich eine außergewöhnliche Wohnung schaffen — mit hohen Räumen, Dachschrägen als Gestaltungselement und oft einem Blick über die Dächer der Stadt. Kaum eine andere Wohnform hat diesen besonderen Charakter. Genau dieser Charakter macht Dachgeschosswohnungen so begehrt.

Zugleich verlangt das Zinshaus Erfahrung. Gründerzeitliche Dachstühle, die Anbindung an das bestehende Stiegenhaus, der Einbau eines Lifts, die Abstimmung mit der vorhandenen Bausubstanz — das sind Aufgaben, die ein Baumeister beherrschen muss, der Wiener Zinshäuser kennt. Skyline Bau bringt genau diese Erfahrung mit. Wer Wiener Zinshäuser kennt, plant ihre Eigenheiten von Anfang an mit ein. Das erspart dem Bauherrn Überraschungen, die einem ortsfremden Anbieter erst auf der Baustelle auffielen.

Der Dachgeschossausbau steht im Zinshaus oft im Zusammenhang mit der Zinshaussanierung insgesamt. Wird ein Zinshaus ohnehin saniert, ist der Dachausbau die naheliegende Ergänzung — er schafft zusätzlichen, vermietbaren oder verwertbaren Wohnraum und steigert den Wert des ganzen Hauses. Skyline Bau plant beides aus einer Hand: den Dachausbau als eigenes Projekt oder als Teil einer umfassenden Zinshaussanierung. Wer beide Maßnahmen zusammen denkt, spart doppelte Baustelleneinrichtung und doppelte Störung der Bewohner. Diese Bündelung ist auch organisatorisch der klarere Weg.

Was in Wien anders ist

  • Zinshaus-Dachgeschoss — die Gründerzeitdächer Wiens sind die große Wohnraumreserve.
  • Statik zuerst — die Tragfähigkeit der Konstruktion wird vom ausführendes Bauunternehmen mit konzessionierten Baumeister-Partnern geprüft.
  • Baubewilligung — der Dachausbau ist in Wien baubewilligungspflichtig (MA 37).
  • Raumhöhe — für Aufenthaltsräume gilt eine Mindesthöhe nach Wiener Bauordnung.
  • Zweiter Rettungsweg — neue Dachwohnungen brauchen einen zweiten Fluchtweg.
  • Lift & Barrierefreiheit — neue Wohnungen im Dach müssen barrierefrei erreichbar sein.
  • Förderung — die Stadt Wien fördert die Schaffung von Wohnraum im Dach.
  • Generalunternehmer — alle Gewerke aus einer Hand, ein Festpreis.
  • Wertsteigerung — Dachwohnungen mit Terrasse gehören zu den begehrtesten Objekten.
  • Festpreis nach ÖNORM B 2110 — alle Gewerke vollständig kalkuliert, ohne Nachträge.

Dachgeschossausbau — in allen 23 Bezirken und im Wiener Umland

Wir führen Dachgeschossausbauten in ganz Wien aus, dazu in Klosterneuburg und im niederösterreichischen Umland.

Dachbodenausbau im eigenen Haus

Beim Einfamilienhaus oder Reihenhaus ist der Dachbodenausbau eine andere Aufgabe als im Zinshaus: keine Eigentümergemeinschaft, kein zweiter Fluchtweg über ein fremdes Stiegenhaus, dafür meist ein knapperes Budget und der Wunsch, während der Bauzeit im Haus zu bleiben.

PunktEinfamilienhausZinshaus
Zustimmungnur EigentümerBeschluss der Eigentümergemeinschaft
Erschließunginterne Treppe, oft neuStiegenhaus, Aufzug, zweiter Fluchtweg
Statikmeist überschaubarTramdecken, Erdbebennachweis, Ertüchtigung
Bauzeit3–6 Monate6–12 Monate
Kosten je m²2.400–3.500 €3.000–5.500 €
Wohnen während der Bauzeiteingeschränkt möglichfür die übrigen Parteien selbstverständlich
Die neue Treppe ist im Einfamilienhaus der Punkt, der die Planung bestimmt. Sie braucht Platz im Geschoß darunter, muss brandschutztechnisch passen und legt fest, wo oben die nutzbare Fläche beginnt. Wer die Treppe erst plant, wenn das Dachgeschoß schon eingeteilt ist, verschenkt regelmäßig fünf bis zehn Quadratmeter. Deshalb wird sie zuerst gesetzt und danach der Grundriss darum gelegt.

Wie der Trockenbauteil im Detail aufgebaut wird – Zwischen- und Untersparrendämmung, Dampfbremse, Installationsebene, Trockenestrich – steht auf der Seite Trockenbau. Geht es zusätzlich um die Dachhaut, siehe Dachsanierung.

Wärmeschutz, Sommerhitze und Luftdichtheit

Ein ausgebautes Dachgeschoß hat die größte Hüllfläche je Quadratmeter Wohnfläche im ganzen Haus. Was an der Dämmung gespart wird, zahlt man zwanzig Jahre lang – im Winter über die Heizung, im Sommer über die Hitze.

ThemaWorauf es ankommtTypischer Fehler
Dämmstärkevolle Sparrenhöhe nutzen, Untersparrendämmung ergänzenSparrenhöhe reicht nicht, keine zweite Ebene eingeplant
Sommerlicher Wärmeschutzschwere Dämmstoffe, außenliegende Verschattunginnen liegendes Rollo, Raum wird im Juli unbenutzbar
LuftdichtheitDampfbremse durchgehend, Anschlüsse verklebtLeitungen durch die Bremse gebohrt
HinterlüftungLuftschicht zwischen Dämmung und Dachhaut, wo der Aufbau es verlangtDämmung bis an die Unterspannbahn gestopft
FenstergrößeTageslicht ja, aber Südfläche begrenzengroßzügige Südverglasung ohne Verschattung
Kühlungin der Planung mitdenken, Leitungen vorbereitenKlimagerät nachträglich, Kondensatführung fehlt
Die Sommerhitze ist im Dachgeschoß das größere Problem als der Winter. Heizen lässt sich alles, kühlen nicht. Entscheidend sind drei Dinge: ausreichend schwere Dämmung, außenliegende Verschattung an der Sonnenseite und die Möglichkeit, nachts quer zu lüften. Wer das in der Planung übergeht, hat eine Wohnung, die von Juni bis August nur mit Klimagerät benutzbar ist – und das kostet dauerhaft mehr als die Verschattung gekostet hätte.

Ablauf und Bauzeit

Ein Dachgeschossausbau folgt einem klaren Ablauf — von der Statikprüfung über die Bewilligung bis zur fertigen Wohnung. Wer ihn kennt, kann das Projekt besser einschätzen.

Am Anfang stehen die Erstbesichtigung, die Statikprüfung und die Planung: Skyline Bau beurteilt das Dachgeschoss und den Dachstuhl, klärt die statischen Voraussetzungen, plant den Ausbau und erstellt das verbindliche Festpreisangebot. Es folgt die Baubewilligung — die Unterlagen werden bei der MA 37 eingereicht und das Verfahren begleitet.

Dann werden die Gewerke in der richtigen Reihenfolge ausgeführt: die statische Ertüchtigung und der Rohbau, die Dachsanierung mit Dämmung, der Einbau von Gauben und Dachfenstern, die Rohinstallationen, der Innenausbau mit Trockenbau, Estrich und Böden. Jedes Gewerk hat seinen festen Platz in dieser Abfolge — greifen sie nicht ineinander, entstehen Verzögerungen und Mehrkosten.

Den Abschluss bildet die Übergabe der schlüsselfertigen Dachgeschosswohnung. Mit der Endabnahme ist aus dem ungenutzten Dachboden vollwertiger, bezugsfertiger Wohnraum geworden. Den verbindlichen Zeitrahmen nennt Skyline Bau im Festpreisangebot. Ein realistischer Zeitplan ist die Grundlage für die gesamte weitere Planung des Bauherrn.

Warum sich der Ausbau rechnet

Ein Dachgeschossausbau ist eine erhebliche Investition. Doch kaum eine andere Baumaßnahme gibt so viel zurück — auf gleich mehreren Ebenen.

Der erste Gewinn ist der neue Wohnraum selbst. Eine Dachgeschosswohnung ist oft die attraktivste eines Hauses: viel Licht, eine besondere Raumwirkung durch die Dachschrägen, häufig eine Terrasse, ein Blick über die Stadt. Solche Qualitäten lassen sich in einem Neubau kaum nachbilden. Dieser Wohnraum entsteht, ohne dass ein Quadratmeter Grund zusätzlich gekauft werden muss. Genau das macht den Dachausbau in einer teuren Stadt wie Wien so attraktiv. Vorhandene Fläche wird genutzt, statt teuren Baugrund neu zu erwerben.

Der zweite Gewinn ist die Wertsteigerung. Dachgeschosswohnungen mit Terrasse und modernem Standard gehören zu den begehrtesten Objekten am Wiener Immobilienmarkt. Gerade in gefragten Bezirken übersteigt die Wertsteigerung der Immobilie die Investitionskosten des Ausbaus in der Regel deutlich — der Dachausbau rechnet sich.

Der dritte Gewinn ist die energetische Verbesserung des ganzen Hauses. Beim Dachausbau wird das Dach gedämmt — und ein gut gedämmtes Dach senkt die Heizkosten nicht nur für die neue Dachwohnung, sondern verbessert die Energiebilanz des gesamten Gebäudes.

Der Dachausbau ist damit auch ein Beitrag zur thermischen Sanierung des ganzen Hauses. Skyline Bau führt den Dachgeschossausbau so aus, dass dieser dreifache Gewinn — Wohnraum, Wert und Effizienz — dauerhaft Bestand hat. Eine solide ausgeführte Dachwohnung soll über Jahrzehnte ihren Wert behalten.

Für Eigentümer, Hausverwaltung und Investoren

Zinshauseigentümer

Erschließung des Dachgeschosses als hochwertiger neuer Wohnraum.

Hausverwaltung

Dachausbau verwalteter Zinshäuser — ein Ansprechpartner, ein Festpreis.

Investoren

Dachgeschossausbau als renditestarke Wohnraumschaffung in Wien.

Bauträger

Dachausbau als Teil eines größeren Sanierungs- oder Entwicklungsprojekts.

Typische Leistungspakete Dachgeschossausbau Wien

  • Erstbesichtigung und Beurteilung des Dachstuhls
  • Statische Prüfung der Dachkonstruktion
  • Planung des Dachgeschossausbaus
  • Begleitung der Baubewilligung mit der MA 37
  • Verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110
  • Statische Ertüchtigung und Rohbau
  • Dachsanierung, Eindeckung und Spenglerarbeiten
  • Hochwertige Dachdämmung mit Dampfsperre
  • Einbau von Gauben und Dachflächenfenstern
  • Komplette Haustechnik — Elektro, Sanitär, Heizung
  • Trockenbau, Estrich, Böden und Innenausbau
  • Übergabe der schlüsselfertigen Dachgeschosswohnung zum Festpreis

Warum die Wahl des Generalunternehmers entscheidet

Ein Dachgeschossausbau gehört zu den anspruchsvollsten Bauvorhaben im Bestand. Über seinen Erfolg entscheidet vor allem eines: die Wahl des richtigen Generalunternehmers.

Ein Dachausbau bringt viele Gewerke zusammen, die eng ineinandergreifen — Statik, Zimmerer, Dachdecker, Spengler, Trockenbauer, Haustechniker, Bodenleger, Maler. Werden sie einzeln vergeben, übernimmt der Bauherr die Koordination selbst. Bei einem Dachausbau, der oben am Haus und oft über bewohnten Wohnungen stattfindet, ist das eine kaum zu bewältigende Aufgabe. Genau diese Aufgabe übernimmt der Generalunternehmer vollständig.

Für die reibungslose Umsetzung empfiehlt sich deshalb ausdrücklich die Beauftragung eines erfahrenen Generalunternehmers, der alle Gewerke — von der Dachsanierung über die Dämmung bis zur Innenraumgestaltung — aus einer Hand anbietet. Genau das leistet Skyline Bau: Ein Unternehmen plant, koordiniert und verantwortet den gesamten Dachgeschossausbau. Für den Bauherrn bedeutet das einen einzigen verlässlichen Ansprechpartner für ein vielschichtiges Projekt.

Skyline Bau koordiniert zwei Befugnisse: die Baumeisterkonzession eines konzessionierten Partnerbetriebs (§ 94 Z 5 GewO) und die eigene Bauausführung nach § 99 GewOGeneralunternehmer-Rolle, die alle Gewerke bündelt. Der Bauherr hat einen Vertrag, einen Festpreis, einen Ansprechpartner und die Sicherheit, dass ein auf den Dachausbau spezialisierter Baumeister sein Projekt steuert — von der ersten Statikprüfung bis zur Übergabe der schlüsselfertigen Wohnung. Genau diese Bündelung von Konzession und Koordination macht den Dachausbau planbar und sicher.

Statik, Raumhöhe und Wiener Bauordnung

Drei Faktoren entscheiden, ob ein Dachgeschossausbau in Wien überhaupt realisierbar ist: die Tragfähigkeit der Decke, die lichte Raumhöhe und das Bewilligungsverfahren nach Wiener Bauordnung. Skyline Bau prüft alle drei Punkte zu Beginn jedes Projekts — bevor irgendetwas geplant wird, muss klar sein, dass das Vorhaben statisch, räumlich und behördlich möglich ist.

Die Tragfähigkeit der bestehenden Decke ist der erste Prüfpunkt. Alte Holztramdecken müssen häufig verstärkt oder durch Stahlbetondecken ersetzt werden, weil die zusätzliche Auflast des Ausbaus, des neuen Estrichs, der Möbel und der Nutzlast die ursprüngliche Bemessung übersteigt. Ein Statiker berechnet die erforderlichen Verstärkungen — Skyline Bau koordiniert die Tragwerksplanung und führt die Ertüchtigung als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet aus.

Die lichte Raumhöhe ist der zweite Prüfpunkt. Für die dauerhafte Nutzung als Wohnraum schreibt die Wiener Bauordnung eine lichte Raumhöhe von mindestens 2,30 m über mindestens der halben Raumfläche vor. Bei klassischen Wiener Dachstuhl-Konstruktionen ist das durch geschickte Planung erreichbar; reicht die Höhe nicht aus, kommen Gauben, eine Kniestockerhöhung oder eine teilweise Dachanhebung in Betracht.

Das Bewilligungsverfahren ist der dritte Prüfpunkt. Ein Dachausbau in Wien ist bauanzeige- oder baubewilligungspflichtig nach der Wiener Bauordnung — je nach Eingriff in das Bauwerk und je nach Lage (Schutzzone, Bausperre, Bebauungsplan). Die Einreichung erfolgt durch einen konzessionierten Bauführer bei der MA 37 (Baupolizei). Bei Lagen in Schutzzonen oder unter Bausperren kommt zusätzlich eine Stellungnahme der MA 19 (Architektur und Stadtgestaltung) hinzu. Skyline Bau erledigt das gesamte Bewilligungsverfahren als Bauführer und Generalunternehmer.

Förderung: Die Schaffung von neuem Wohnraum durch Dachausbau wird vom Wohnfonds Wien unter bestimmten Bedingungen gefördert — typischerweise im Rahmen einer Sockelsanierung des gesamten Hauses, wenn das Dach zusätzlich neuen Wohnraum schafft. Skyline Bau plant das Vorhaben mit Blick auf diese Fördermöglichkeit und stimmt die Maßnahmen so ab, dass sie die Förderkriterien erfüllen.

Ausbau „leicht“ oder „schwer“

Die Wiener Bauordnung unterscheidet beim Dachgeschossausbau zwei Kategorien — diese Klassifizierung entscheidet über Aufwand und Kosten:

Dachgeschossausbau „leicht“: Die zusätzliche Gewichtszunahme durch den Ausbau darf maximal 720 kg/m² der Dachfläche betragen. Bei dieser Variante muss nur das oberste Geschoss und der Dachstuhl statisch geprüft werden — das bestehende Tragwerk bleibt unverändert. Verwendet werden leichte Wandkonstruktionen (Trockenbau), leichte Bodenaufbauten (Trockenestrich), leichte Sanitärinstallationen. Das ist die häufigste und wirtschaftlichste Variante in Wien — bei einem Einfamilienhaus mit 100 m² Ausbaufläche bewegt man sich in der Kostenregion 3.000 bis 3.400 €/m² schlüsselfertig.

Dachgeschossausbau „schwer“: Übersteigen die zusätzlichen Lasten 720 kg/m², ist eine statische Ertüchtigung des Gesamtgebäudes erforderlich — Verstärkung der Fundamente, Wände und Geschossdecken, ergänzende Stahlbeton-Riegel oder Stahlkonstruktionen. Das treibt die Kosten in die Region 2.500 bis 3.300 €/m² oder höher. Bei Wiener Gründerzeit-Zinshäusern ist die Ertüchtigung wirtschaftlich oft nicht darstellbar — Skyline Bau empfiehlt dann konsequent die „leichte“ Variante.

Bei einem typischen Wiener Einfamilienhaus mit 100 m² Ausbaufläche liegen die Gesamtkosten bei einem schlüsselfertigen Dachgeschossausbau zwischen 180.000 und 220.000 Euro netto — abhängig von Ausstattung, statischer Klassifizierung und Material. Die Bauzeit beträgt typischerweise 4 bis 8 Monate.

Erdbebennorm ÖNORM B 4015 und OIB-Richtlinien

Wien liegt in einer Erdbebenzone — die ÖNORM B 4015 (Erdbebeneinwirkungen) ist beim Dachgeschossausbau zwingend zu berücksichtigen. Ein Dachausbau verändert die Massenverteilung des Gebäudes — die zusätzliche Masse im obersten Geschoss kann die Erdbebenstandsicherheit beeinflussen. Der Statiker prüft das in einer dynamischen Berechnung; gegebenenfalls werden zusätzliche aussteifende Maßnahmen wie Stahlbeton-Ringanker oder Zugbänder eingebaut.

Parallel gelten die OIB-Richtlinien in vollem Umfang: OIB 1 Tragwerk, OIB 2 Brandschutz (REI 30-90 je nach Gebäudeklasse, Fluchtwegsicherung über Treppenhaus), OIB 3 Hygiene und Umweltschutz, OIB 5 Schallschutz nach ÖNORM B 8115, OIB 6 Energieeinsparung. Beim Dach besonders kritisch: Die Dachschräge ist die größte Wärmebrücke — moderne U-Wert-Anforderungen verlangen Mineralfaser- oder Hartschaum-Dämmungen mit 20 bis 30 cm Stärke (zwischen den Sparren + Zwischensparren-Dämmung + ggf. Aufsparren).

Woran Sie einen seriösen Anbieter erkennen

Prüfen Sie diese sechs Punkte bei jedem Anbieter für Dachgeschossausbau in Wien — auch bei uns. Sie kosten zehn Minuten und ersparen Ihnen im schlechtesten Fall einen Rechtsstreit.

1. GISA-Zahl verlangen

Jeder Gewerbebetrieb in Österreich hat eine GISA-Zahl. Im öffentlichen Gewerberegister sehen Sie, welche Gewerbe der Betrieb tatsächlich angemeldet hat. Wer die Zahl nicht nennen will, hat einen Grund dafür.

2. Wer führt die reglementierten Gewerke aus?

Bei Eingriffen in die Bausubstanz fallen Baumeister-Leistungen nach § 94 Z 5 GewO an — Planung, Statik, Einreichung bei der MA 37. Ein ausführendes Bauunternehmen darf das nicht selbst. Fragen Sie, welcher konzessionierte Baumeister das übernimmt.

3. Begehung vor Angebot

Ein Angebot für Dachgeschossausbau in Wien ohne Besichtigung ist geraten. Was hinter der Wand oder unter dem Boden liegt, sieht man erst beim Öffnen — und genau dort entstehen die Nachträge.

4. Leistungsverzeichnis statt Pauschale

Ein seriöses Angebot listet Positionen mit Mengen und Einheitspreisen. „Komplett pauschal“ ohne Aufschlüsselung ist kein Angebot, sondern eine Einladung zum Nachtrag.

5. Bau-Haftpflicht nachweisen lassen

Fragen Sie nach Versicherer und Deckungssumme. Im bewohnten Wiener Zinshaus kann ein Schaden schnell sechsstellig werden — und trifft dann auch fremde Wohnungen.

6. Gewährleistung nicht verwechseln

Die gesetzliche Gewährleistung beträgt bei unbeweglichen Sachen 3 Jahre nach § 933 ABGB. Wer Ihnen mehr verspricht, muss das vertraglich festhalten — mündlich ist es nichts wert.

Was der Dachbodenausbau je Quadratmeter kostet

Die Spanne ist groß, weil zwei Projekte mit derselben Fläche völlig unterschiedlich viel Bausubstanz brauchen. Entscheidend sind Zustand des Dachstuhls, statische Reserve, Gauben, Terrassen und ob ein Aufzug verlängert wird.

AusbaustufeWas enthalten istPreis netto je m² Nutzfläche
Einfacher Ausbau, guter BestandDämmung, Trockenbau, Dachflächenfenster, Standardausstattung, keine Gauben2.400–3.000 €/m²
Standardausbaustatische Ertüchtigung, Gauben oder Dachflächenfenster, Haustechnik komplett, gehobener Innenausbau3.000–4.000 €/m²
Gehobener AusbauDachterrasse, aufwendige Gauben, hochwertige Oberflächen, Aufzugsverlängerung4.000–5.500 €/m²
Schwerer Ausbau nach Bauordnungumfassende Verstärkung des Bestands, neue Decken, ErdbebenertüchtigungAufschlag 15–30 %
NebenkostenPlanung, Statik, Bauaufsicht, Behördenwege, Vermessung15–18 % der Bausumme
Der Preis je Quadratmeter sinkt mit der Größe, aber nicht linear. Ein Ausbau über 60 Quadratmeter verteilt Gerüst, Kran, Baustelleneinrichtung, Statik und Behördenverfahren auf mehr Fläche – das sind Fixkosten, die bei 40 Quadratmetern denselben Betrag ausmachen. Deshalb liegt ein kleiner Ausbau fast immer im oberen Bereich der Spanne, auch wenn die Ausstattung schlicht ist. Wer mehrere Dachbodenflächen im selben Haus gemeinsam ausbaut, drückt den Quadratmeterpreis spürbar.

Was in diesen Zahlen nicht steckt: Grundstücks- und Dachbodenankauf, Wohnungseinrichtung, Umsatzsteuer und alles, was die Eigentümergemeinschaft im selben Zug am Haus mitmacht – Dach, Fassade, Stiegenhaus, Leitungen. Bei einem Ausbau im Zinshaus kommen diese Maßnahmen fast immer zur Sprache, weil das Gerüst ohnehin steht.

Sonderfall Wohnungseigentum

  • Bei einem Mehrparteienhaus sind Sie meist nicht Alleineigentümer des Dachbodens — er gehört der Hausgemeinschaft.
  • Zwingend erforderlich ist die Zustimmung der anderen Wohnungseigentümer nach § 16 WEG (Wohnungseigentumsgesetz).
  • Bei Streit ist ein Gerichtsbeschluss nach § 24 WEG einzuholen.
  • Bei Wiener Zinshäusern mit einem Eigentümer ist die Sachlage einfacher — hier kann der Eigentümer den Dachgeschossausbau eigenständig planen.
  • DG-Wohnungen unterliegen nicht dem MRG (Mietrechtsgesetz) in den Bezirken 1–9 — sie können frei vermietet werden, das macht sie wirtschaftlich besonders attraktiv.

Warum Skyline Bau

Wir führen den Dachgeschossausbau als ausführendes Bauunternehmen aus — Statik und Einreichung bei der MA 37 laufen über unseren konzessionierten Baumeister-Partner nach § 94 Z 5 GewO, den wir Ihnen vor Vertragsabschluss namentlich nennen.

Zweitens — schlüsselfertige Komplettlösungen. Vom statischen Vorgutachten über Architekt-Planung, MA-37-Bewilligung, wohnfonds-Förderantrag, Bauausführung bis zur Endabnahme — alles aus einer Hand mit Festpreis nach ÖNORM B 2110:2023.

Drittens — Wiener Gründerzeit-Routine. Skyline Bau kennt die spezifischen Themen des Wiener Gründerzeit-Dachstuhls: Holzbalken-Sanierung, Sparren-Verstärkung, neue Konterlattung mit Aufdachdämmung.

Viertens — Wohnungseigentums-Rechtsklärung. Wir koordinieren mit Wiener Anwälten (KOMWID, Spezialisten für WEG-Recht) bei der Hausgemeinschafts-Zustimmung.

Rechtlicher Hinweis zur Leistungserbringung:
Die Skyline Bau tritt als ausführendes Bauunternehmen auf. Reglementierte Gewerke — insbesondere Baumeister-Leistungen (§ 94 Z 5 GewO), Planungs- und Statikleistungen, Elektrotechnik (§ 94 Z 16 GewO), Gas- und Sanitärtechnik (§ 94 Z 25 GewO) sowie Fliesenleger-Arbeiten (§ 94 Z 38 GewO) — werden ausschließlich durch entsprechend befugte Subunternehmer und Partnerbetriebe ausgeführt. Ausführende Bauleistungen erfolgen durch im Unternehmensverbund stehende Gewerbetreibende mit aufrechter Berechtigung.

Das sollten Sie vorher wissen

Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um Dachgeschossausbau Wien — ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.

Was ist beim Dachgeschossausbau zu beachten?

Ein Dachbodenausbau schafft wertvollen Wohnraum, braucht aber Planung: ausreichende Raumhöhe, Statik für die zusätzliche Last, Wärmedämmung, Belichtung durch Dachfenster oder Gauben und meist eine Baubewilligung. In Wien kommen bei Gründerzeithäusern oft Schutzzonen-Auflagen dazu. Wir klären das vorab mit der Behörde.

Braucht man für den Dachausbau eine Baubewilligung?

In der Regel ja — ein Dachgeschossausbau verändert das Gebäude und ist bewilligungspflichtig. Bei Gauben, Dachterrassen oder Änderungen an der Kubatur ist eine Einreichung nötig, oft mit Statiknachweis. Als ausführendes Bauunternehmen koordinieren wir die nötigen Nachweise mit den zuständigen Partnern.

Was kostet ein Dachgeschossausbau in Wien?

Die Kosten hängen von Fläche, Statik, Dämmung, Fenstern und Ausbaustandard ab. Ein Dachgeschossausbau ist aufwendiger als ein normaler Innenausbau, weil Statik und Dämmung dazukommen. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein Festpreisangebot.

Wie wird der Dachraum gedämmt?

Beim Ausbau wird das Dach von innen gedämmt (Zwischen- und Untersparrendämmung) oder bei einer Neueindeckung von außen. Eine gute Dämmung ist entscheidend, damit der Dachraum im Sommer nicht überhitzt und im Winter warm bleibt — und sie ist meist förderfähig.

Häufige Fragen zum Dachbodenausbau in Wien

Was zum Ausbau dazugehört

Der Ausbau des Dachgeschoßes ist ein Eingriff in Statik und Baurecht. Was zusammenhängt:

Dachausbau Wien

Der Überbegriff — vom Dachboden zum Wohnraum, mit Belichtung und Haustechnik.

Aufstockung Wien

Reicht der Dachraum nicht, kommt ein Geschoß dazu — größerer statischer Eingriff.

Dachsanierung Wien

Vor dem Ausbau muss das Dach dicht und der Dachstuhl tragfähig sein.

Trockenbau Wien

Der Innenausbau ist überwiegend Trockenbau — Schrägen, Wände, Dämmung.

Zinshaussanierung Wien

Im Wiener Zinshaus ist der Dachgeschossausbau ein klassisches Verdichtungsprojekt der Eigentümergemeinschaft.

Sanierung Wien

Der Überblick über alle Sanierungsleistungen.

Was bedeutet „Dachgeschossausbau leicht“ und „Dachgeschossausbau schwer“?
Die Wiener Bauordnung unterscheidet beim Dachgeschossausbau zwei Kategorien: „Dachgeschossausbau leicht“ mit Gewichtszunahme max. 720 kg/m² (Holzbauweise, leichte Böden, ohne aufwendige Ertüchtigung) und „Dachgeschossausbau schwer“ (mit Estrichen, Fliesen, Massivböden — erfordert statische Ertüchtigung des gesamten Gebäudes).
Welche Normen gelten beim Dachgeschossausbau in Wien?
Wiener Bauordnung, ÖNORM B 4015 (Erdbebennorm), OIB-Richtlinien 1-6 (Tragwerk, Brandschutz, Hygiene, Schallschutz, Wärmeschutz), ÖNORM B 8115 für Schallschutz. Skyline Bau plant und baut ÖNORM-konform.
Wie lange dauert ein Dachgeschossausbau?
Ein schlüsselfertiger Dachgeschossausbau bei einem Einfamilienhaus dauert typischerweise 4 bis 8 Monate. Bei einem Zinshaus-Dachgeschossausbau mit mehreren Wohnungen 8 bis 14 Monate — abhängig von statischer Komplexität, Behördenverfahren und Ausstattungsniveau.
Was kostet ein Dachgeschossausbau in Wien?
Ein schlüsselfertiger Dachgeschossausbau kostet in Wien je nach Ausstattung rund 3.000 bis 4.000 €/m². Für ein typisches Zinshaus-Dachgeschoss mit 80 bis 120 m² ergeben sich daraus Gesamtkosten von etwa 250.000 bis 480.000 Euro.
Was ist der Unterschied zur Aufstockung?
Bei einer Aufstockung wird ein zusätzliches Geschoss auf das Gebäude gesetzt. Beim Dachgeschossausbau wird der vorhandene Dachraum genutzt, ohne die Kubatur zu vergrößern.
Braucht ein Dachausbau in Wien eine Baubewilligung?
Ja. Der nachträgliche Dachgeschossausbau und besonders die Schaffung neuer Wohnungen sind in Wien baubewilligungspflichtig. Die Unterlagen werden bei der MA 37 eingereicht.
Warum ist die Statik so wichtig?
Ein Dachausbau bringt zusätzliche Lasten in das Gebäude. Vorab muss geprüft werden, ob die Konstruktion diese trägt — die Statik ist auch Voraussetzung für die Bewilligung. Skyline Bau klärt diese Frage als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet gleich zu Beginn.
Welche Raumhöhe ist nötig?
Für Aufenthaltsräume gilt nach der Wiener Bauordnung eine Mindestraumhöhe. Skyline Bau prüft, ob diese im konkreten Dachgeschoss erreicht wird, gegebenenfalls über eine Dachanhebung. Auch das ist Teil der Erstbesichtigung.
Was ist der zweite Rettungsweg?
Jede neue Dachwohnung muss neben dem Stiegenhaus einen zweiten Fluchtweg aufweisen — oft die Rettung über ein Fenster zur Straße durch die Feuerwehr.
Ist ein Lift erforderlich?
Werden neue Wohnungen im Dach geschaffen, müssen diese barrierefrei erreichbar sein. Ein Lift bis zur Wohnungseingangstür ist dann in der Regel erforderlich.
Dachgeschossausbau: Welche Förderungen gibt es?
Die Stadt Wien fördert die Schaffung von Wohnraum durch Dachbodenausbauten über den wohnfonds_wien. Zudem gibt es zinsgünstige Landesdarlehen, besonders bei thermischer Verbesserung.
Dachgeschossausbau: Was bestimmt den Preis?
Vor allem der Ausstattungsstandard, der Zustand des Dachstuhls, der statische Aufwand, behördliche Auflagen und gegebenenfalls ein Lifteinbau.
Lässt sich jeder Dachboden ausbauen?
Fast jeder — sofern Tragfähigkeit, Raumhöhe, Belichtung und Fluchtwege die Anforderungen erfüllen. Skyline Bau prüft diese Voraussetzungen bei der Erstbesichtigung.
Übernimmt Skyline Bau die Behördenabwicklung?
Ja. Skyline Bau begleitet das Baubewilligungsverfahren mit der MA 37 — der Bauherr muss sich nicht selbst durch die Bauordnung arbeiten.
Was sind die Nebenkosten?
Für Planung, Statik und Behörden sind rund zwanzig Prozent der Baukosten anzusetzen, dazu eine Reserve von etwa zehn Prozent für Unvorhergesehenes beim Bauen im Bestand.
Dachgeschossausbau: Gibt es einen Festpreis?
Ja. Skyline Bau erstellt nach einer Erstbesichtigung ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110, das alle Gewerke umfasst.
Dachgeschossausbau: Warum ein Bauunternehmen statt Einzelgewerke beauftragen?
Ein Dachausbau umfasst viele Gewerke von der Statik bis zum Innenausbau. Ein Generalunternehmer koordiniert sie alle — der Bauherr hat einen Ansprechpartner statt vieler Einzelaufträge.
Dachgeschossausbau: Arbeitet Skyline Bau auch außerhalb Wiens?
Ja. Skyline Bau führt Dachgeschossausbauten in Wien und der Wiener Umgebung aus. Den Einsatzbereich klären wir im Erstgespräch.
Dachgeschossausbau: Wie bekomme ich ein Angebot?
Schreiben Sie uns über das Formular, per E-Mail oder WhatsApp. Nach einer Erstbesichtigung erstellt Skyline Bau ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.
Was kostet ein Dachgeschossausbau pro Quadratmeter?
3.000 bis 4.000 € pro Quadratmeter neuer Nutzfläche, schlüsselfertig. Der leichte Ausbau eines bereits ausgebauten Dachbodens beginnt bei 1.200 €/m², ein Ausbau mit Aufstockung und neuen Gauben reicht bis 3.500 €/m².
Was kostet der Ausbau von 100 m² Dachboden?
300.000 bis 400.000 € netto schlüsselfertig, inklusive Statik, Einreichung, Dämmung, Fenster, Estrich, Elektro, Sanitär und Innenausbau. Nicht enthalten sind Grundstücks- und Finanzierungskosten sowie die Anschlussgebühren.
Was kostet die Einreichplanung?
8 bis 14 % der Bausumme für Planung, Statik, Einreichung und örtliche Bauaufsicht. Bei 250.000 € Bausumme sind das 20.000 bis 35.000 €. Diese Kosten sind bei geförderten Sanierungen in der Regel förderbar.
Wie viel Wohnfläche gewinnt man wirklich?
Deutlich weniger als die Grundfläche des Dachbodens. Flächen unter 1,50 m Raumhöhe zählen in Wien gar nicht, zwischen 1,50 und 2,0 m nur anteilig. Aus 140 m² Dachbodenfläche werden häufig 90 bis 100 m² anrechenbare Wohnfläche.
Was bedeutet anleiterbar?
Die Feuerwehr muss mit Drehleiter oder Steckleiter an ein Fenster des Aufenthaltsraums gelangen. Das setzt eine befahrbare Aufstellfläche vor dem Haus und eine begrenzte Höhe voraus. In engen Wiener Gassen mit Straßenbahn ist das oft nicht gegeben – dann braucht es einen baulichen zweiten Rettungsweg.
Wie wird das Dachgeschoss gedämmt?
Zwischen- und Untersparrendämmung mit 24 bis 30 cm Gesamtstärke, darunter eine luftdichte Dampfbremse, davor eine Installationsebene von 4 bis 6 cm. Der U-Wert sollte bei 0,15 bis 0,20 W/m²K liegen – das ist Fördervoraussetzung und macht den Unterschied zwischen einem bewohnbaren und einem im Sommer unerträglichen Dachgeschoss.
Warum ist die Dampfbremse so wichtig?
Sie hält die Feuchte der Innenluft aus der Dämmung fern. Jede Durchdringung – Kabel, Rohr, Schraube – wird mit Klebeband und Manschette geschlossen. Eine undichte Dampfbremse führt binnen zwei Wintern zu nasser Dämmung und schwarzen Sparren, unsichtbar hinter der Verkleidung.
Wird es im Sommer nicht unerträglich heiß?
Nur bei schlechter Ausführung. Entscheidend sind Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit, außenliegender Sonnenschutz an den Dachfenstern und eine Möglichkeit zur Nachtlüftung. Innenliegende Rollos bringen wenig – die Wärme ist dann bereits im Raum.
Dachflächenfenster oder Gaube?
Dachflächenfenster kosten 1.200 bis 2.600 € je Stück inklusive Einbau und Eindichtung und bringen mehr Licht bei gleicher Fläche. Eine Gaube kostet 8.000 bis 25.000 €, schafft aber Stehhöhe und anrechenbare Wohnfläche. In Schutzzonen entscheidet die MA 19 über die Zulässigkeit von Gauben.
Was ist mit dem Denkmalschutz und der Schutzzone?
Verändert der Ausbau das Erscheinungsbild vom öffentlichen Raum aus – Gauben, Dachflächenfenster zur Straße, geänderte Dachneigung –, beurteilt das die MA 19. Zur Hofseite ist deutlich mehr möglich als zur Straße. Diese Abklärung gehört an den Anfang, nicht ans Ende der Planung.
Trägt der alte Dachstuhl das überhaupt?
Ein Gründerzeitdachstuhl ist für Dacheindeckung und Schnee bemessen, nicht für Wohnnutzung. Übliche Ertüchtigungen sind zusätzliche Sparren, Stahlträger in der Ebene der obersten Geschossdecke oder ein neuer Dachstuhl. Das entscheidet der Statiker, nicht die Erfahrung des Zimmerers.
Trägt die oberste Geschossdecke die neue Nutzlast?
Bei Holztramdecken meistens nicht ohne Ertüchtigung. Wohnnutzung verlangt 200 kg/m² Nutzlast, alte Dachbodendecken sind oft für deutlich weniger ausgelegt. Übliche Lösungen: Verstärkung mit Stahlträgern, Holz-Beton-Verbund oder eine neue Betondecke.
Wie kommen Wasser, Abwasser und Strom nach oben?
Über die bestehenden Steigstränge, die dafür meist erneuert und verstärkt werden müssen. Deshalb werden Dachgeschossausbau und Strangsanierung oft gemeinsam geplant – die Schächte sind ohnehin offen.
Wie wird geheizt?
Fußbodenheizung mit Fernwärme oder Wärmepumpe ist bei Neuausbauten der Standard und bei Förderungen meist Voraussetzung. Gasthermen werden bei Neuausbauten in Wien nicht mehr bewilligt. Die Wahl beeinflusst die Förderfähigkeit des gesamten Projekts.
Welcher Schallschutz gilt zur Wohnung darunter?
Nach ÖNORM B 8115 gelten für die Trenndecke zur darunterliegenden Wohnung Anforderungen an Luft- und Trittschall. Bei Holztramdecken heißt das: schwimmender Estrich, Beschwerung, entkoppelte Unterdecke. Dieser Punkt wird häufig unterschätzt und führt später zu Beschwerden.
Wie lange dauert das Verfahren?
4 bis 10 Monate von der Einreichung bis zur Baubewilligung, abhängig von Bezirk, Schutzzone und Vollständigkeit der Unterlagen. Die Bauzeit selbst beträgt danach 8 bis 14 Monate. Wer im Frühjahr einreicht, baut realistisch im Jahr darauf.
Müssen die Mieter zustimmen?
Der Dachboden ist allgemeiner Teil der Liegenschaft. Im Wohnungseigentum braucht es einen Beschluss, bei Zinshäusern im Alleineigentum entscheidet der Eigentümer, muss die Mieter aber nach § 8 MRG informieren. Bauarbeiten über bewohnten Wohnungen sind zu dulden, unzumutbare Beeinträchtigungen abzugelten.
Wie laut wird es für die Bewohner?
Am lautesten in den ersten Wochen: Abbruch, Stemmen für Träger, Eindeckung. Danach wird es ruhiger. Wir arbeiten werktags, kündigen laute Arbeiten an und halten das Stiegenhaus geschützt und begehbar.
Regnet es während des Ausbaus ins Haus?
Nein, wenn abschnittsweise gearbeitet wird und jede geöffnete Fläche am Abend regensicher geschlossen ist. Bei größeren Eingriffen kommt ein Wetterschutzdach über dem Gerüst dazu – 15.000 bis 40.000 €, aber billiger als ein Wasserschaden über drei Geschosse.
Rechnet sich ein Dachgeschossausbau?
Bei Baukosten von 3.000 bis 4.000 €/m² und Wiener Verkaufspreisen für neue Dachgeschosswohnungen liegt die Rechnung meist deutlich im Plus, besonders mit Terrasse und Lift. Entscheidend sind drei Faktoren: anrechenbare Wohnfläche, Genehmigungsfähigkeit und ob die Erschließung ohne Lift auskommt.
Kann der Ausbau eine Sanierung mitfinanzieren?
Das ist bei Zinshäusern der übliche Weg: Die neuen Dachgeschosswohnungen finanzieren einen erheblichen Teil der Sockelsanierung mit. Gerüst, Verfahren und Baustelleneinrichtung fallen nur einmal an. Details auf Zinshaussanierung Wien.
Was passiert mit dem alten Kamin?
Nicht mehr benötigte Kamine können abgetragen werden, aktive müssen über Dach geführt und vom Rauchfangkehrer freigegeben werden. Der Kaminkopf ist zudem eine klassische Undichtigkeitsstelle – er gehört im Zuge des Ausbaus neu verwahrt.
Kann ich eine Dachterrasse machen?
Oft ja, hofseitig deutlich leichter als straßenseitig. Sie braucht eine eigene statische Betrachtung, Abdichtung nach ÖNORM B 3691, Geländer nach OIB-Richtlinie 4 und in Schutzzonen die Beurteilung der MA 19. Eine Dachterrasse ist eines der stärksten Wertargumente einer neuen Dachgeschosswohnung.
Was kostet ein Dachbodenausbau in Wien?
2.400 bis 3.000 €/m² bei einfachem Ausbau in gutem Bestand, 3.000 bis 4.000 €/m² im Standard mit Gauben und kompletter Haustechnik, 4.000 bis 5.500 €/m² bei Dachterrasse und Aufzugsverlängerung. Dazu 15 bis 18 % Nebenkosten für Planung, Statik und Bauaufsicht.
Braucht ein Dachbodenausbau eine Genehmigung?
Ja. Der Ausbau eines Dachbodens zu Wohnraum ist eine Nutzungsänderung und bewilligungspflichtig, ebenso Gauben, neue Fenster und das Anheben des Dachs. Nur die Renovierung eines bereits ausgebauten Dachgeschoßes ist meist bewilligungsfrei. Vorlauf vier bis neun Monate.
Kann ich den Spitzboden mit ausbauen?
Als Galerie oder Abstellraum häufig ja, als Aufenthaltsraum meist nicht – dort scheitert es an der Raumhöhe. Entscheidend ist die anrechenbare Nutzfläche, weil sie über Förderung, Wert und Wirtschaftlichkeit bestimmt.
Was kostet ein Dachbodenausbau im Einfamilienhaus?
2.400 bis 3.500 €/m², Bauzeit drei bis sechs Monate. Günstiger als im Zinshaus, weil Eigentümergemeinschaft, zweiter Fluchtweg über das Stiegenhaus und Erdbebenertüchtigung entfallen. Der Platz für die neue Treppe bestimmt die Planung.
Wie lange dauert es vom Erstgespräch bis zum Einzug?
Realistisch 12 bis 20 Monate: Planung und Statik zwei bis vier, Bewilligungsverfahren vier bis neun, Bauzeit sechs bis zwölf Monate. Der längste Posten ist das Verfahren, nicht die Baustelle.

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Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister“ konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.