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Dachbodendämmung Wiendie günstigste Dämmung,die es gibt.

Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.

Eine Dachbodendämmung in Wien kostet 25 bis 95 Euro pro Quadratmeter. Nicht begehbar 25–45 €/m², mit Verlegeplatte 35–70 €/m², für hohe Lasten 55–95 €/m². Kein Gerüst, keine Bewilligung, wenige Tage Arbeit – und der Anteil am Wärmeverlust ist so hoch wie beim Dach.

Eine Dachbodendämmung in Wien kostet 25 bis 95 € pro Quadratmeter. Die nicht begehbare Ausführung mit Dampfbremse und 24 bis 30 cm Mineralwolle liegt bei 25 bis 45 €/m², mit Verlegeplatte bei 35 bis 70 €/m², für höhere Lasten mit Lagerhölzern bei 55 bis 95 €/m². Über die oberste Geschossdecke gehen bei einem ungedämmten Gründerzeitbau 15 bis 25 % der Heizwärme verloren – genauso viel wie über die Dachfläche, aber die Dämmung kostet ein Viertel. Kein Gerüst, keine Bewilligung, in ein bis sechs Tagen erledigt.
◆5-45 €/m² ◆U-Wert ≤ 0,15 ◆Heizkosten -15-25 % ◆Sanierungsbonus 9.000 € ◆THEWOSAN 30-35 %


Was eine Dachbodendämmung in Wien kostet

Richtwerte netto, Stand 2026, verbindlich nach Begehung. Die Dachbodendämmung ist die günstigste Dämmmaßnahme überhaupt – kein Gerüst, keine Bewilligung, wenige Tage Arbeit.

VarianteAufbauPreis nettoDauer
Nicht begehbar, MineralwolleDampfbremse, 24–30 cm Dämmung25–45 €/m²1–2 Tage
Begehbar, Verlegeplattezusätzlich OSB oder Trockenestrichplatte35–70 €/m²2–4 Tage
Begehbar, hohe LastLagerhölzer, Dämmung dazwischen, Platte55–95 €/m²3–6 Tage
Einblasdämmung in HohlräumeZellulose oder Granulat eingeblasen28–55 €/m²1–2 Tage
Mit Entrümpelung und EntsorgungRäumung vor der DämmungAufpreis 8–25 €/m²1–3 Tage

Einzelpreise

PositionEinheitPreis nettoWas dazugehört
Bestandsaufnahme und Feuchtemessungpsch.kostenlos in WienAufmaß, Prüfung Dachhaut und Tramlage
Dachboden räumen und entsorgenm³45–110 €Sperrmüll, Trennung, Abtransport
Alte Schüttung entfernenm²18–45 €Absaugen oder Ausschaufeln, Entsorgung
Dampfbremse verlegenm²8–18 €Bahn, Überlappung, Verklebung, Manschetten
Mineralwolle 24 cmm²18–32 €Material, zweilagig kreuzweise verlegt
Holzfaser 24 cmm²38–65 €besserer Hitzeschutz, ökologisch
Zellulose eingeblasenm²22–40 €fugenlos, füllt Hohlräume
EPS-Dämmplatten begehbarm²22–42 €druckfest, direkt belegbar
Verlegeplatte OSB oder Trockenestrichm²14–30 €Zuschnitt, Verlegung, Randfugen
Lagerhölzer für hohe Lastenm²12–28 €Kanthölzer, Ausrichtung, Befestigung
Kaminanschluss ausbildenStk.120–350 €Abstand, nichtbrennbare Schürze
Dachbodentür oder Luke dämmenStk.180–650 €gedämmtes Element, Dichtung, Beschlag
Leitungen und Rohre dämmenlfm12–28 €Heizungs- und Warmwasserleitungen im Kaltbereich
Laufweg über der Dämmunglfm25–55 €schmaler Steg zu Kamin und Dachfenster
Rechenbeispiel · Gründerzeithaus, 280 m² Dachboden, begehbar gedämmt
Räumung, alte Schüttung entfernen4.900 €
Dampfbremse und Mineralwolle 26 cm12.600 €
Verlegeplatte, Lagerhölzer, Laufwege9.800 €
Kaminanschlüsse, Luke, Leitungen2.400 €

Summe rund 29.700 € netto, das sind 106 €/m². Zum Vergleich: Eine Fassadendämmung derselben Liegenschaft kostet 80.000 bis 100.000 € und erfasst einen vergleichbaren Anteil des Wärmeverlusts. Deshalb beginnt jede sinnvolle Sanierungsreihenfolge oben.

Warum der Dachboden zuerst drankommt

BauteilAnteil am WärmeverlustPreis je m²Gerüst nötigBewilligung
Oberste Geschossdecke15–25 %35–70 €neinnein
Kellerdecke6–12 %40–75 €neinnein
Fassade20–35 %120–190 €jameist ja
Fenster10–20 %750–1.800 €/Stk.teilsin Schutzzone ja
Dachfläche von außen15–25 %280–450 €jateils
Über die oberste Geschossdecke gehen bei einem ungedämmten Gründerzeitbau 15 bis 25 % der Heizwärme verloren – genauso viel wie über das Dach, aber die Dämmung kostet ein Viertel. Wie stark sich das auf der Heizkostenabrechnung auswirkt, hängt von Heizsystem, Nutzung und Energiepreis ab; die Größenordnung rechnet der Energieausweis.

Begehbar oder nicht? Das entscheidet alles

Die erste Frage bei jeder Dachbodendämmung in Wien lautet nicht „welches Material“, sondern „wird der Dachboden betreten?“. Davon hängen Aufbau, Material und Preis ab — und wer diese Frage nicht stellt, kalkuliert falsch.

  • Nicht begehbar. Die günstigste Variante: Mineralwolle wird ausgelegt oder Zellulose eingeblasen. Schnell, wirksam, wenig Aufwand. Der Dachboden ist danach kein Stauraum mehr — das muss Ihnen klar sein.
  • Begehbar. Druckfeste Dämmplatten, darüber OSB oder Trockenestrich. Deutlich teurer, aber der Dachboden bleibt nutzbar. Bei der Dachbodendämmung im Wiener Altbau ist das oft die einzig sinnvolle Variante, weil der Raum gebraucht wird.
  • Dampfbremse. Ohne sie wandert Feuchte aus der Wohnung in die Dämmung und kondensiert. Das ist der häufigste Ausführungsfehler bei der Dachbodendämmung — und man sieht ihn erst nach zwei Wintern.
  • Kamin und Leitungen. Rohre und Kabel müssen umgangen werden, ein Kamin braucht Abstand aus Brandschutzgründen. Beides gehört ins Angebot, nicht in den Nachtrag.

Woran Sie einen seriösen Anbieter erkennen

Prüfen Sie diese Punkte bei jedem Anbieter für Dachbodendämmung in Wien — auch bei uns.

1. Wurde nach der Nutzung gefragt?

Begehbar oder nicht — das ist die erste Frage. Wer sie nicht stellt und trotzdem ein Angebot für die Dachbodendämmung schickt, hat geraten.

2. Dampfbremse eingeplant?

Steht sie nicht im Leistungsverzeichnis, fehlt sie. Ohne Dampfbremse kondensiert Feuchte in der Dämmung — der Schaden zeigt sich erst nach Jahren.

3. Dämmstärke förderfähig?

Förderungen sind an Mindeststärken gebunden. Wer knapp darunter plant, spart am falschen Ende. Die aktuellen Anforderungen prüfen Sie bei der Förderstelle.

4. Kamin- und Leitungsführung geklärt?

Auf einem Altbau-Dachboden verlaufen fast immer Leitungen. Wer das nicht vor Ort gesehen hat, rechnet nach.

5. GISA-Zahl verlangen

Im Gewerberegister sehen Sie, welche Gewerbe der Betrieb tatsächlich angemeldet hat.

6. Gewährleistung nicht verwechseln

Gesetzlich 3 Jahre nach § 933 ABGB bei unbeweglichen Sachen. Mehr muss vertraglich stehen.

Förder-Antragshilfe

Wir unterstützen Sie bei den Unterlagen für den Förderantrag und planen die Dachbodendämmung so, dass die geforderten Dämmstärken erreicht werden. Was wir nicht tun: Ihnen eine Fördersumme zusagen. Darüber entscheidet die Förderstelle, nicht wir — und die Sätze ändern sich laufend.

  • Energieausweis-Beschaffung nach OIB-Richtlinie 6: Ist-Zustand mit U-Werten der obersten Geschossdecke. Voraussetzung für jeden Förderantrag.
  • THEWOSAN-Antrag Stadt Wien: 30-35 % der förderbaren Kosten. Antragstellung über wien.gv.at/amtswege/thermisch-energetische-sanierung.
  • Sanierungsbonus-Antrag Bund: bis 9.000 € pro thermischer Einzelmaßnahme. Über sanierungsoffensive.gv.at.
  • Hauskunft Wien-Beratung vor Antrag: Skyline Bau verweist auf die kostenlose Hauskunft-Beratung als Erstschritt.
  • Förder-Kombi-Check: welche Förderungen sind kombinierbar? Bei Heizungsumstieg-Vorhaben auch Raus aus Gas integrieren.
  • Termin-Synchronisation Antrag/Auftrag: Förderantrag VOR Auftragserteilung. Verspäteter Antrag = Förderverlust.
  • Abrechnungsbelege für Förder-Auszahlung: Skyline-Rechnung mit der vom Fördergeber geforderten Detailierung.
  • Energieausweis NACH Sanierung: dokumentiert U-Wert-Verbesserung. Auszahlungsvoraussetzung.

Förder-Anker 2026

  • Sanierungsbonus 2026 Bund: bis 9.000 € bei thermischen Einzelmaßnahmen. Kombinierbar mit weiteren Sanierungsmaßnahmen. Antragstellung über sanierungsoffensive.gv.at.
  • THEWOSAN Stadt Wien: Wohnbauförderung für thermische Sanierung. 30-35 % der förderbaren Kosten als nicht-rückzahlbarer Zuschuss.
  • Raus aus Gas Wien: bis 5.250 € je Wohnung bei Heizungstausch — Dachbodendämmung als sinnvolle Vorbereitung.
  • Kesseltausch Bund: bis 17.500 € umfassend kombinierbar.
  • Sanierungsoffensive Bund: bis 14.000 € bei kombinierten thermischen Maßnahmen.
  • OeKB-Klimakredit: günstige Kreditfinanzierung für Dämmmaßnahmen.
  • Hauskunft Wien: kostenlose und herstellerunabhängige Beratung — die Erst-Anlaufstelle.
  • Kombi-Förderung Maximum: bei Vollsanierung mit Heizungstausch bis zu 22.000 € pro Wohnung.
  • Cottage-Spezial-Förderung: bei denkmalgeschützten Vororten zusätzliche Sonderfördermittel.

Bauphysik und U-Wert-Anforderungen

Eine professionelle Dachbodendämmung folgt der OIB-Richtlinie 6 (Ausgabe 2023). Die Förder-Anforderungen sind teilweise schärfer als die OIB-Mindestwerte:

  • U-Wert ≤ 0,15 W/(m²K) — der Förder-Standard nach OIB-Richtlinie 6 und THEWOSAN. OIB-Mindestwert für Dachbodendämmung ≤ 0,20 W/(m²K).
  • Dämmstärke 20-24 cm Mineralwolle (lambda 0,035 W/mK) — entspricht dem U-Wert-Standard.
  • Alternative EPS-Platten: lambda 0,032-0,038 W/mK, Dämmstärke 18-22 cm.
  • Premium-Holzfaser-Dämmung: lambda 0,038-0,045 W/mK, Dämmstärke 22-28 cm. Ökologisch, ideales Sommerklima.
  • PIR-Hartschaum: lambda 0,022-0,028 W/mK, Dämmstärke 14-18 cm. Schlankste Lösung bei begrenzter Aufbauhöhe.
  • Steinwolle Premium: lambda 0,032-0,038 W/mK, Dämmstärke 18-22 cm. Brandklasse A1 (nicht brennbar) — bei Brandschutz-Anforderungen.
  • Heizkosten-Einsparung: typisch 15-25 % bei Wiener Altbauten ohne Bestandsdämmung. Bei 1950er-1970er-Häusern oft 30-40 %.
  • Wasserdampfdiffusion (ÖNORM B 8110-2): bei diffusionsoffenen Materialien (Mineralwolle, Holzfaser) Dampfsperre meist nicht erforderlich. Bei diffusionsdichten (PIR) Dampfbremse Pflicht.
  • Sd-Wert-Anforderungen: Sd-Wert der Dachdeckung gegen Innenraum muss zur Dämmschicht passen. Bei Wiener Altbauten oft Diffusions-Berechnung nach DIN 4108-3 nötig.

Kosten 2026 nach Dämmstoff

  • EPS-Standard (Polystyrol) 18-20 cm: 5-15 €/m² bei einfacher Auslegung. Schnellste rentable Lösung.
  • Mineralwolle Platten 20 cm: 15-25 €/m² mit Begehbarkeit. Brandklasse A1.
  • Mineralwolle Einblasdämmung (-Verfahren): 18-30 €/m². Optimal bei unzugänglichen Altbau-Dachboden-Hohlräumen.
  • Steinwolle Premium 20 cm: 20-32 €/m². Brandklasse A1, dauerhaft formstabil.
  • Holzfaser-Dämmplatten 22 cm: 25-40 €/m². Ökologisch, sehr gutes Sommerklima.
  • Premium PIR-Hartschaum 14 cm: 30-45 €/m² bei begrenzter Aufbauhöhe — wenn der Dachboden begehbar bleiben soll.
  • Mit OSB-Auflage für Begehbarkeit / Lagerraum: zusätzlich 12-25 €/m².
  • Mit Trockenestrich für Wohn-Begehbarkeit: zusätzlich 35-65 €/m² (Klicka-Verfahren).
  • Mit Holzbohlen-Belag (Premium-Begehbarkeit): zusätzlich 45-95 €/m² für Cottage-Villen-Anwendungen.
  • Dampfbremse zusätzlich: 4-8 €/m² bei PIR oder EPS mit diffusionsdichtem Aufbau.
  • Beispiel-Einfamilienhaus 100 m² Dachboden: 1.500-4.500 € EPS-Standard, 3.500-7.500 € Mineralwolle Premium, 8.000-12.000 € mit Trockenestrich.
  • Beispiel-Reihenhaus 70 m² Dachboden: 1.200-3.500 € Standard-Mineralwolle.
  • Beispiel-Zinshaus Gesamthaus 1.200 m² Dachboden: 18.000-32.000 € Mineralwolle Standard.
  • Dauer: 1-2 Tage bei Standard-Wiener-Einfamilienhaus-Dachboden. Bei Großprojekten 1-2 Wochen.

Dämmstoffe im detaillierten Vergleich

EPS-Polystyrol

Standard 2026. Lambda 0,032-0,038 W/mK. Wirtschaftliche Lösung. Brandklasse B1/B2. Nicht für brandschutzkritische Anwendungen. Ideal bei Einfamilienhäusern mit unbegrenzter Aufbauhöhe.

Mineralwolle (Glas-/Steinwolle)

Premium-Lösung. Lambda 0,035-0,040 W/mK. Brandklasse A1 (nicht brennbar). Bei Brandschutz-Anforderungen (mehrgeschossige Bauten) Pflicht. Diffusionsoffen.

Holzfaser

Ökologische Premium-Lösung. Lambda 0,038-0,045 W/mK. Diffusionsoffen, gutes Sommerklima (Phasenverschiebung 10-12 Stunden). Bei Cottage-Villen und ökologischen Bauten ideal.

PIR-Hartschaum (Polyisocyanurat)

Schlankste Lösung. Lambda 0,022-0,028 W/mK. Geringste Dämmstärke bei höchster Wirkung. Diffusionsdicht — Dampfbremse Pflicht. Brandklasse B2.

Zellulose (Einblasdämmung)

ökologische Einblasdämmung aus recyceltem Zeitungspapier. Lambda 0,038-0,042 W/mK. Ideal bei Wiener Altbau-Hohlräumen ohne Zugang.

Hanf-Dämmung

Naturmaterial-Premium. Lambda 0,040-0,048 W/mK. CO₂-neutral. Bei öko-zertifizierten Bauten beliebt.

Schaf-Wolle

Naturmaterial-Spezialprodukt. Lambda 0,036-0,040 W/mK. Hervorragende Feuchteregulation. Bei Allergiker-freundlichen Bauten.

Vakuumdämmplatten (VIP)

High-Tech-Spezial-Lösung. Lambda 0,007-0,008 W/mK. Extrem dünn — bei Premium-Dachboden mit minimaler Aufbauhöhe.

Verfahren bei Wiener Altbau-Dachböden

Plattenverlegung auf der Geschossdecke

Standard-Verfahren. Mineralwolle- oder EPS-Platten 20-24 cm dicht verlegt. Falls Begehbarkeit gewünscht: OSB-Auflage oder Trockenestrich. Dauer 1-2 Tage. Kosten 15-40 €/m² inkl. Auflage.

Einblasdämmung der Geschossdecke

Bei verwinkelten Wiener Altbau-Dachböden mit Tramdecken: Einblas-Mineralwolle oder Zellulose in die Hohlräume. Dauer 1 Tag. Kosten 18-30 €/m². Ideal bei unzugänglichen Stellen.

Aufsparrendämmung (bei Dachausbau)

Alternative für genutzten Dachausbau: Dämmung von oben unter der Dachdeckung. Aufwendiger, aber bei späterer Dachausbau-Option ideal. Kosten 80-180 €/m² inkl. Dacheindeckung.

Zwischensparrendämmung

Bei genutztem Dachausbau: Mineralwolle zwischen den Sparren. Innenseitige Dampfbremse Pflicht. Kosten 45-95 €/m². Premium-Wohnraum-Lösung.

Untersparrendämmung

Ergänzungsdämmung bei vorhandener Zwischensparrendämmung. 4-6 cm Holzfaser oder PIR. Kosten 25-55 €/m². Bei energetischer Aufrüstung Wiener Altbau-Dachausbauten.

Premium-Holzbohlen-Begehbarkeit

Bei Cottage-Villen und Premium-Dachböden: Mineralwolle 22 cm + Holzbohlen-Belag mit Eichenholz oder Lärche. Kosten 80-150 €/m².

Wann lohnt sich Dachbodendämmung in Wien?

Dachbodendämmung ist die mit Abstand rentabelste thermische Sanierungsmaßnahme. Hier die typischen Lohn-Konstellationen:

  • Einfamilienhaus ohne Dachbodendämmung: bis zu 30 % des Wärmeverlustes geht über die oberste Geschossdecke verloren. Amortisation in 4-8 Jahren.
  • Wiener Altbau-Wohnung im obersten Geschoss: deutliche Komfortverbesserung — kein Hitzestau im Sommer, kein Kältestau im Winter.
  • Vor Dachausbau-Planung: erst Dachboden dämmen, dann ausbauen — vermeidet doppelte Bauarbeiten.
  • Bei Heizungstausch auf Wärmepumpe: erst dämmen, dann kleinere und effizientere Wärmepumpe wählen. Spart langfristig Strom.
  • Mietshaus für Mietzins-Anhebung: § 18 MRG erlaubt nach thermischer Sanierung Mietzins-Anhebung. Refinanzierung in 5-8 Jahren.
  • Wiener Zinshaus-Komplettsanierung: Dachbodendämmung als Teil der thermischen Gesamtsanierung mit THEWOSAN.
  • Kleingarten-Haus mit Hauptwohnsitz: voll förderbar. Schnelle Amortisation durch geringe Wohnfläche.
  • Cottage-Villa-Sanierung: Premium-Dämmung mit Holzfaser oder Steinwolle, hochwertige Begehbarkeit.

Die ÖNORM- und Förder-Familie

  • OIB-Richtlinie 6 (Ausgabe 2023) — Energieeinsparung und Wärmeschutz. U-Wert-Anforderungen.
  • ÖNORM B 8110-1 — Wärmeschutz im Hochbau, Anforderungen.
  • ÖNORM B 8110-2 — Wasserdampfdiffusion und Tauwasser-Vermeidung. Kritisch bei diffusionsdichten Dämmstoffen.
  • ÖNORM B 8110-3 — Wärmeschutz im Sommer. Wichtig bei Hitzesommern.
  • ÖNORM B 8110-6 — Energieausweis-Berechnung.
  • ÖNORM B 6000-Familie — Wärmedämmstoff-Anforderungen.
  • Energieausweis nach OIB-Richtlinie 6 — Pflicht bei jedem Förderantrag.
  • THEWOSAN-Förderrichtlinie Stadt Wien — Anforderungen und Antragsablauf.
  • Sanierungsoffensive-Förderrichtlinie Bund — sanierungsoffensive.gv.at.
  • OIB-Richtlinie 2 — Brandschutz bei mehrgeschossigen Bauten.
  • ÖNORM B 2110 (Ausgabe 2023) — Werkvertrag mit Festpreis-Garantie.

Konkrete Fallbeispiele 2026

Einfamilienhaus 130 m² Wohnfläche, 110 m² Dachboden, Bj. 1985

Mineralwolle 22 cm + OSB-Auflage. Gesamtkosten 3.800 €, Förderung Sanierungsbonus 1.500 €, netto 2.300 €. Heizkosten-Einsparung 22 % = ca. 380 € pro Jahr. Amortisation in 6 Jahren.

Reihenhaus 95 m² Wohnfläche, 70 m² Dachboden, Bj. 1965

EPS 20 cm Standard. Gesamtkosten 1.850 €, Förderung Sanierungsbonus 740 €, netto 1.110 €. Heizkosten-Einsparung 18 % = ca. 240 € pro Jahr. Amortisation in 4,5 Jahren.

Cottage-Villa 240 m² Wohnfläche, 180 m² Dachboden, Bj. 1923

Premium Holzfaser 24 cm + Eichenholz-Begehbarkeit. Gesamtkosten 14.500 €, Förderung Sanierungsbonus + THEWOSAN 5.800 €, netto 8.700 €. Heizkosten-Einsparung 24 %. Plus Premium-Lagerraum.

Wiener Zinshaus 12 Wohnungen, 240 m² Dachboden, Bj. 1908

Mineralwolle 20 cm + OSB-Auflage. Gesamtkosten 8.500 €, Förderung THEWOSAN + Sanierungsbonus 3.200 €, netto 5.300 €. Kostenverteilung nach Nutzwertanteil — Premium-Topwohnungen profitieren am meisten.

Kleingarten-Haus 60 m² Wohnfläche, 40 m² Dachboden, Bj. 1978

EPS 18 cm Standard. Gesamtkosten 950 €, Förderung Sanierungsbonus 380 €, netto 570 €. Heizkosten-Einsparung 18 % = ca. 120 € pro Jahr. Amortisation in 5 Jahren.

Bürohaus 580 m² Dachboden, Bj. 1995

Steinwolle 24 cm + Trockenestrich für Lagerraum. Gesamtkosten 28.500 €, gewerblich abschreibbar. Brandschutz-Klasse A1 erfüllt.

Typischer Ablauf in 8 Schritten

  • Schritt 1 — Hauskunft-Beratung (kostenlos!): Erst-Anlaufstelle hauskunft-wien.at. Beratung zu Dachbodendämmung und allen Förderungen.
  • Schritt 2 — Aufmaß und Begehung Dachboden: Skyline Bau-Techniker begeht den Dachboden. Fläche, Aufbauhöhe, Tragwerks-Konstruktion (Holzbalken, Beton), Begehbarkeit-Wunsch.
  • Schritt 3 — Energieausweis nach OIB-Richtlinie 6: Ist-Zustand der obersten Geschossdecke. Voraussetzung für Förderantrag.
  • Schritt 4 — Dämmkonzept und Materialauswahl: Mineralwolle, EPS oder Holzfaser? Mit Begehbarkeit oder reine Dämmung? Trockenestrich für Wohnnutzung?
  • Schritt 5 — Förderantrag VOR Baubeginn: Sanierungsbonus + ggf. THEWOSAN + Raus aus Gas (bei Heizungstausch-Vorhaben). Alle Anträge VOR Auftragserteilung.
  • Schritt 6 — Auftragserteilung an ausführendes Bauunternehmen: Festpreis nach ÖNORM B 2110:2023. Skyline Bau koordiniert mit befugten Dämm-Fachbetrieben.
  • Schritt 7 — Ausführung Dachbodendämmung: 1-2 Tage bei Einfamilienhaus, 1-2 Wochen bei Großprojekten. Während Bauphase bleibt das Haus bewohnbar.
  • Schritt 8 — Endabnahme und Energieausweis nach Sanierung: neuer Energieausweis dokumentiert U-Wert-Verbesserung. Förder-Auszahlung nach Vorlage.

Wiener Bezirks-Spezifika

  • 1. Bezirk Innere Stadt: meist Schutzzonen-Auflagen am Dach. Aufdachdämmung oft nicht zulässig. Dachbodendämmung von innen die Standardlösung.
  • 3.-9. Bezirke Innenbezirke: Wiener Zinshaus-Dächer mit komplexen Tramdecken-Geschossdecken. Einblasdämmung oft die effizienteste Lösung.
  • 10.-12. Bezirke Favoriten, Simmering, Meidling: Gemeindebau-Wohnanlagen mit standardisierten Dachböden. Wohnen als Großbauherr mit THEWOSAN-Programm.
  • 13.-19. Bezirke Cottage-Vororte: Hietzing, Währing, Döbling — Premium-Dämmung mit Holzfaser oder Steinwolle. Begehbare Dachböden als Lagerraum hochgeschätzt.
  • 14.-17. Bezirke Penzing, Rudolfsheim, Ottakring, Hernals: gemischter Bestand. EPS-Standard meist ausreichend.
  • 20.-22. Bezirke Brigittenau, Donaustadt: Neubaugebiete mit modernen Geschossdecken. Dachausbau-Vorbereitung sinnvoll.
  • 23. Bezirk Liesing: Reihenhaus-Vororte (Mauer, Atzgersdorf), wirtschaftliche EPS-Standard-Dämmung.

Spezial-Themen Altbau-Dachboden

  • Tramdecken (Holzbalken-Geschossdecken): typisch bei Gründerzeit-Bauten (1848-1918). Holzbalken sichtbar, Hohlräume mit Schüttgut gefüllt. Einblasdämmung mit Zellulose oder Mineralwolle ideal.
  • Dippelbäum-Decken: Holzdielen direkt auf Holzbalken. Charakteristisch für Vorgründerzeit (vor 1848). Aufdämmung mit OSB-Träger und Mineralwolle 20 cm.
  • Holzbalken-K0pf in Außenmauer: kritischer Punkt — bei Innendämmung Tauwasser-Risiko. Bei Dachbodendämmung weniger problematisch, aber Diffusionsberechnung sinnvoll.
  • Dachstuhl-Statik bei Premium-Begehbarkeit: vor Trockenestrich-Verlegung statische Vorprüfung. Wiener Altbau-Dachstühle oft nicht für 80 kg/m² Verkehrslast ausgelegt.
  • Schornstein-Dichtungen: Brandschutz-Manschette um Schornsteine bei der Dachbodendämmung. Pflicht nach OIB-Richtlinie 2.
  • Dachfenster und Dachluken: Anschluss-Dämmung um Dachfenster sorgfältig planen. Wärmebrücken vermeiden.
  • Schalldämmung Dachboden: bei Wohnungen unter unsanierten Dachböden: trittsteinen-Schalldämmung mit Mineralwolle ergänzen.
  • Schädlings-Schutz: bei Altbau-Dachböden mit Wespennest- oder Maus-Verdacht: vor Dämmung Schädlings-Sanierung.

Warum Skyline Bau für Ihre Dachbodendämmung?

Erstens — wir fragen zuerst nach der Nutzung. Begehbar oder nicht entscheidet über Aufbau, Material und Preis. Wer das nicht klärt, kalkuliert ins Blaue. Wir sehen uns den Dachboden an, bevor wir ein Angebot schreiben.

Zweitens — Komplett-Service inkl. Energieausweis. Skyline Bau liefert nicht nur die Dämmung, sondern auch den OIB-konformen Energieausweis als Förderantrags-Voraussetzung — vor UND nach der Sanierung.

Drittens — Förderlandschaft komplett genutzt. Sanierungsbonus 9.000 € + THEWOSAN 30-35 % + Raus aus Gas 5.250 € + OeKB-Klimakredit kombiniert. Bei Vollsanierung bis 22.000 € pro Wohnung.

Viertens — ausführendes Bauunternehmen-Modell. Dachbodendämmung kann mit weiteren thermischen Sanierungsmaßnahmen (Fassadendämmung WDVS, Kellerdeckendämmung, Fenstertausch, Heizungstausch) kombiniert werden — Festpreis nach ÖNORM B 2110:2023.

Fünftens — Wiener Altbau-Routine. Tramdecken, Dippelbäum-Decken, Holzbalken-Konstruktionen, Schornstein-Dichtungen, Premium-Begehbarkeit — alles Standard-Wissen bei Skyline Bau. Bei Cottage-Villen und Gründerzeit-Beständen als Spezialisierung.

Lebenszyklus und CO₂-Bilanz

Eine Dachbodendämmung ist die rentabelste thermische Maßnahme im gesamten Sanierungs-Portfolio. Die Lebensdauer beträgt typisch 50+ Jahre — bei minimalen Wartungskosten. Die CO₂-Bilanz ist hervorragend:

  • CO₂-Einsparung über Lebensdauer: typisch 8.500-15.000 kg CO₂ pro 100 m² Dachboden über 30 Jahre.
  • Graue Energie der Dämmstoffe: Mineralwolle 8-12 kWh/kg, Holzfaser 4-8 kWh/kg, EPS 70-110 kWh/kg. Holzfaser CO₂-neutralste Option.
  • Amortisation der grauen Energie: Dachbodendämmung amortisiert die Energie für ihre Herstellung in 1-3 Heizperioden — danach Netto-Klimagewinn.
  • Energieausweis-Klasse Verbesserung: typisch von D/E auf C/B. Marktwert-Steigerung bei Verkauf.
  • Heizkosten-Einsparung 30 Jahre: bei Einfamilienhaus typisch 9.000-22.000 € Heizkosten gespart.
  • Wertsteigerung Immobilie: 1-3 % bei Standard-Häusern, bis 5 % bei Cottage-Premium-Häusern.
  • Mietzins-Aspekt nach § 18 MRG: bei Vermietung Mietzins-Anhebung nach thermischer Sanierung möglich.
  • Schimmelschutz: gut gedämmter Dachboden vermeidet Tauwasser an der obersten Geschossdecke — Wohngesundheit.

Sommer-Wärmeschutz als zunehmender Faktor

Sommer werden zunehmend heißer — Tropennächte (Mindesttemperatur ≥ 20 °C) verdreifachten sich in den letzten 20 Jahren. Dachbodendämmung leistet einen entscheidenden Beitrag zum sommerlichen Wärmeschutz:

  • Phasenverschiebung: Holzfaser hat ca. 10-12 Stunden Phasenverschiebung (Wärme-Maximum kommt erst in der Nacht an). Mineralwolle 6-8 Stunden. EPS nur 4-6 Stunden.
  • Wärmespeicherzahl: Holzfaser mit 1.900-2.100 J/(kg·K) optimal. Mineralwolle 800-1.000 J/(kg·K). EPS niedrig.
  • Hitzeinsel-Effekt: in Innenbezirken Lufttemperatur tagsüber 3-5 °C höher als am Stadtrand. Dachbodendämmung schützt das oberste Geschoss vor Hitzestau.
  • Premium-Sommer-Lösung: Holzfaser-Dämmung 24 cm + helle Dachdeckung (Reflexion) + Dachfenster-Verschattung.
  • Komfortgewinn: Schlafzimmer im obersten Geschoss bleibt im Sommer 4-8 °C kühler.
  • Klimaanlagen-Verzicht möglich: gut gedämmte Dachgeschosse benötigen oft keine aktive Kühlung.

Spezial-Konstellationen

Mietshaus mit § 18 MRG

Thermische Sanierung erlaubt Mietzins-Anhebung. Refinanzierung über 5-10 Jahre. Energieausweis-Klasse wird bei Mieterwechsel vermarktungsrelevant.

Wenn Sie Dachbodendämmung Wien planen, sind Sie bei Skyline Bau richtig: Dachbodendämmung Wien zum Festpreis, fachgerecht und aus einer Hand.

Wohnungseigentum (WEG)

Eigentümerversammlung beschließt mit Mehrheit. Kostenverteilung nach Nutzwertanteil. THEWOSAN-Förderschiene ideal genutzt.

Bauträger-Neubau

Dachbodendämmung als Teil der OIB-Mindestanforderung. Premium-Bauträger nutzen Holzfaser oder Steinwolle.

Stadterneuerung

Wohnen als Großbauherr saniert systematisch. Mineralwolle 20-22 cm Standard. THEWOSAN-Förderschiene genutzt.

Schulbau (MA 56)

Schulgebäude mit Dachbodendämmung als Standardmaßnahme. Brandschutz-Klasse A1 Pflicht.

Ob privat oder gewerblich — Dachbodendämmung Wien führen wir termintreu und sauber aus. Dachbodendämmung Wien vom Profi spart Zeit, Geld und Nerven.

Pfarrhaus / Kirchengebäude

Bei kirchlichen Bauten oft denkmalgeschützt. Dachbodendämmung von innen meist problemlos möglich.

Kleingarten-Haus

Hauptwohnsitz erforderlich für Förderfähigkeit. EPS-Standard 18-20 cm. Wirtschaftlichste Lösung.

Cottage-Villa-Premium

Premium-Dämmung mit Holzfaser oder Steinwolle. Begehbare Lagerräume oder Wohn-Ausbau geplant. Premium-Lösung.

Häufige Dachboden-Dämm-Fehler

  • Fehler 1 — zu dünne Dämmstärke: 10-14 cm in 1980er/1990er-Sanierungen typisch. Folge: schwache Wirkung, keine moderne Förderung. Lösung: mind. 20-24 cm Mineralwolle.
  • Fehler 2 — fehlende Dampfbremse bei diffusionsdichten Materialien: PIR oder EPS ohne Dampfbremse führt zu Tauwasser-Schäden. Lösung: Sd-Wert-Berechnung nach ÖNORM B 8110-2.
  • Fehler 3 — undichte Anschlüsse: Schornstein, Dachluke, Außenwand-Übergang oft unzureichend gedämmt. Wärmebrücken-Effekt. Lösung: Detail-Planung mit Skyline Bau.
  • Fehler 4 — Brandschutz-Mängel bei Schornstein: fehlende Mineralwolle-Manschette. OIB-Richtlinie 2 verletzt. Lösung: zwingend bei Skyline Bau Standard.
  • Fehler 5 — Begehbarkeit nicht eingeplant: nachträglicher Trockenestrich aufwendig. Lösung: Begehbarkeits-Wunsch von Anfang an klären.
  • Fehler 6 — falscher Dämmstoff im Brandschutz-kritischen Bereich: EPS bei mehrgeschossigen Bauten oft unzulässig. Lösung: Mineralwolle A1 wählen.
  • Fehler 7 — Förderantrag nach Auftragserteilung: Förderverlust. Lösung: Antrag IMMER VOR Auftragserteilung.
  • Fehler 8 — kein Energieausweis: ohne U-Wert-Nachweis keine Förderung. Lösung: OIB-Energieausweis als Erstschritt.
  • Fehler 9 — Tramdecken-Hohlräume nicht gefüllt: typischer Wiener Altbau-Fehler. Einblasdämmung zwingend bei Tramdecken.
  • Fehler 10 — Statik der Geschossdecke nicht geprüft: bei Premium-Trockenestrich. Lösung: statische Vorprüfung bei Wiener Altbauten.

Dämmstoffe im Vergleich

  • Mineralwolle (Platten oder Einblasdämmung) — nicht brennbar, guter Schallschutz, günstig. Der Standard bei nicht begehbaren Dachböden in Wien.
  • Zellulose (Einblasdämmung) — füllt Hohlräume lückenlos, gute Ökobilanz. Setzt sich mit der Zeit leicht, deshalb Überhöhung einplanen.
  • EPS/Polystyrol — günstig und druckfest, aber brennbar. Bei Mehrparteienhäusern häufig nicht zulässig.
  • PIR-Platten — beste Dämmleistung pro Zentimeter, deshalb bei geringer Aufbauhöhe. Teurer.
  • Holzfaser — diffusionsoffen, gutes Sommerverhalten. Im Wiener Altbau oft die bauphysikalisch sicherste Wahl.

Rechtlicher Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Diese ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister.

Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister“ ausschließlich konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen (§ 94 Z 5), Statik, Elektrotechnik (§ 94 Z 16), Gas- und Sanitärtechnik (§ 94 Z 25) — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt. Planung, Koordination, Bauleitung und Gewährleistung erfolgen als ausführendes Bauunternehmen.

Dachbodendämmung Wien bedeutet bei uns: ein Ansprechpartner, ein Vertrag, ein fairer Preis. So läuft Dachbodendämmung Wien ohne Überraschungen.

Förderungen: was Sie selbst prüfen müssen

Für eine Dachbodendämmung in Wien kommen mehrere Förderschienen in Frage — die THEWOSAN für thermische Wohnhaussanierung, der Sanierungsbonus des Bundes, bei Heizungstausch zusätzlich „Raus aus Gas“. Wir nennen hier bewusst keine konkreten Beträge. Förderhöhen, Voraussetzungen und Antragsfristen ändern sich laufend, teils mehrmals pro Jahr. Eine Zusage, die heute stimmt, kann nächsten Monat falsch sein.

  • Antrag vor Baubeginn. Das ist der häufigste Fehler. Wer die Dachbodendämmung beginnt und danach den Förderantrag stellt, bekommt in der Regel nichts. Die Reihenfolge ist nicht verhandelbar.
  • Prüfen Sie bei der Quelle. Aktuelle Förderhöhen für Wien finden Sie bei der Stadt Wien und beim wohnfonds_wien, für Bundesförderungen bei der Sanierungsoffensive. Die kostenlose Beratung der Hauskunft ist der übliche erste Schritt.
  • Dämmstärke entscheidet. Förderungen sind meist an Mindest-Dämmstärken und erreichte Energiekennzahlen gebunden. Wir planen die Dachbodendämmung so, dass die Anforderungen erfüllt werden — die Zusage erteilt aber die Förderstelle, nicht wir.
  • Eigenleistung wird selten anerkannt. Wer selbst mitarbeitet, verliert oft den Anspruch. Auch das klären Sie besser vorher.

Wir unterstützen Sie bei den Unterlagen und planen förderfähig. Was wir nicht tun: Ihnen eine Fördersumme zusagen, über die wir nicht entscheiden.

was dazugehört

Die oberste Geschoßdecke zu dämmen ist die Maßnahme mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis. Was daran anschließt:

Dachausbau Wien

Soll der Dachboden später bewohnt werden, ist die Dämmung der Geschoßdecke der falsche Weg — dann wird das Dach selbst gedämmt.

Bei Dachbodendämmung Wien zählt Erfahrung und saubere Ausführung. Für Dachbodendämmung Wien in ganz Wien und Umgebung erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot.

Dämmung Wien

Der Überblick: welche Dämmung für welchen Bauteil, und in welcher Reihenfolge.

Energetische Sanierung Wien

Dachboden plus Fassade plus Fenster — erst im Paket kommt die volle Einsparung.

Kellerdeckendämmung Wien

Das Gegenstück unten. Beide zusammen sind vergleichsweise günstig und wirken sofort.

Fassadendämmung Wien

Der größere, teurere Hebel — meist der zweite Schritt nach dem Dachboden.

Wenn Sie Dachbodendämmung Wien planen, sind Sie bei Skyline Bau richtig: Dachbodendämmung Wien zum Festpreis, fachgerecht und aus einer Hand.

Sanierung Wien

Der Überblick über alle Sanierungsleistungen.

Dachbodendämmung — in allen 23 Bezirken und im Umland

Wir führen Dachbodendämmung in ganz Wien aus, dazu in Klosterneuburg und im niederösterreichischen Umland.

das sollten Sie wissen

Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.

Warum ist die Dachbodendämmung besonders wirtschaftlich?

Warme Luft steigt nach oben — über ein ungedämmtes Dach oder eine ungedämmte oberste Geschossdecke geht viel Wärme verloren. Die Dachbodendämmung ist oft die günstigste Dämmmaßnahme mit dem schnellsten Effekt, weil sie einfach umzusetzen ist und sofort Heizkosten spart.

Dämmung der obersten Geschossdecke oder des Dachs?

Wird der Dachboden nicht bewohnt, reicht meist die Dämmung der obersten Geschossdecke — günstig und effektiv. Soll der Dachraum ausgebaut werden, wird das Dach selbst gedämmt (Zwischensparren). Wir beraten, was für Ihre Nutzung sinnvoll ist.

Ist die Dachbodendämmung förderfähig?

Ja — als thermische Maßnahme ist sie in Wien über THEWOSAN förderfähig. Gerade wegen des guten Kosten-Nutzen-Verhältnisses ist sie ein beliebter erster Schritt zur energetischen Sanierung. Wir prüfen die Förderung vorab.

Was kostet eine Dachbodendämmung?

Die Kosten hängen von Fläche, Dämmmethode und Dämmstoff ab. Die Dachbodendämmung gehört zu den günstigsten Dämmmaßnahmen. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein Festpreisangebot.

Häufige Fragen zur Dachbodendämmung Wien

Was kostet eine Dachbodendämmung pro Quadratmeter?
25 bis 45 €/m² nicht begehbar, 35 bis 70 €/m² mit Verlegeplatte, 55 bis 95 €/m² für höhere Lasten. Ein 280-m²-Dachboden in einem Gründerzeithaus liegt bei rund 29.700 € netto inklusive Räumung.
Wie viel spare ich damit?
Über die oberste Geschossdecke gehen bei einem ungedämmten Altbau 15 bis 25 % der Heizwärme verloren. Wie stark sich das auf der Abrechnung niederschlägt, hängt von Heizsystem, Nutzungsverhalten und Energiepreis ab – die Größenordnung rechnet der Energieausweis, seriös vorhersagen lässt sich ein Eurobetrag nicht.
Warum ist die Dachbodendämmung so viel günstiger als die Fassade?
Weil kein Gerüst nötig ist, keine Bewilligung, keine Anschlüsse an Fenster und Laibungen, keine Wetterabhängigkeit und keine Wiederherstellung von Oberflächen. Die Fläche liegt offen da und wird einfach belegt.
Dachbodendämmung: Wie dick soll gedämmt werden?
24 bis 30 cm. Das entspricht einem U-Wert von etwa 0,12 bis 0,15 W/m²K und erfüllt die üblichen Förderanforderungen deutlich. Unter 20 cm lohnt der Aufwand kaum, weil Arbeitszeit und Nebenleistungen unabhängig von der Dicke anfallen.
Muss der Dachboden begehbar bleiben?
Das entscheiden Sie. Nicht begehbar ist am günstigsten, begehbar mit Verlegeplatte kostet 10 bis 25 €/m² mehr. Wenn der Dachboden als Lager genutzt wird, ist die begehbare Ausführung die richtige – nachträglich aufzudoppeln ist aufwendiger.
Was trägt der gedämmte Dachboden?
Mit Standard-Verlegeplatte auf druckfester Dämmung etwa 200 bis 300 kg/m² – ausreichend für Lagerung. Für schwerere Lasten braucht es Lagerhölzer mit Dämmung dazwischen, 55 bis 95 €/m². Die Tragfähigkeit der Tramdecke darunter ist dabei die eigentliche Grenze.
Was ist mit der alten Schüttung?
Wiener Holztramdecken haben oft eine Schüttung aus Schlacke, Sand oder Bauschutt, 80 bis 200 kg/m². Sie kann liegen bleiben, wenn sie trocken ist – das dämmt sogar leicht mit. Entfernt wird sie, wenn sie feucht oder belastet ist oder wenn die Aufbauhöhe knapp wird, 18 bis 45 €/m².
Warum brauche ich eine Dampfbremse?
Sie hält die Feuchte der warmen Raumluft aus der Dämmung fern. Ohne sie wandert Wasserdampf nach oben, kondensiert in der kalten Dämmschicht und durchfeuchtet Dämmung und Holzbalken. Das zeigt sich erst nach Jahren – dann aber als Bauschaden.
Wie dicht muss die Dampfbremse sein?
Luftdicht. Überlappungen verklebt, Anschlüsse an Wände und Kamine mit Klebeband und Manschetten, jede Durchdringung geschlossen. Eine zu 95 % dichte Dampfbremse wirkt deutlich schlechter als eine zu 100 % dichte – die Feuchte sucht sich den offenen Weg.
Womit wird der Dachboden gedämmt?
Auf begehbaren Böden meist Dämmplatten mit Verlegeplatte, auf nicht begehbaren Mineralwolle oder Einblasdämmung. Entscheidend sind Begehbarkeit und Feuchteschutz.
Was ist Einblasdämmung?
Zellulose oder mineralisches Granulat wird über Schläuche in Hohlräume eingeblasen, 28 bis 55 €/m². Ideal, wenn die Decke Hohlräume zwischen den Tramen hat oder wenn eine geschlossene Konstruktion nicht geöffnet werden soll.
Was ist mit dem Kamin?
Um Kaminwangen ist ein Abstand einzuhalten und eine nichtbrennbare Schürze auszubilden, 120 bis 350 € je Kamin. Brennbare Dämmstoffe dürfen nicht direkt anliegen. Das ist Brandschutz, kein Detail.
Muss die Dachbodentür gedämmt werden?
Ja, sonst bleibt dort die größte Wärmebrücke der ganzen Fläche. Eine gedämmte Luke mit umlaufender Dichtung kostet 180 bis 650 €. Ohne sie strömt warme Luft direkt in den kalten Dachraum – und die Dämmung daneben wirkt nur halb.
Was ist mit Leitungen auf dem Dachboden?
Heizungs- und Warmwasserleitungen im kalten Dachraum gehören gedämmt, 12 bis 28 € je Laufmeter. Sonst geben sie ihre Wärme an den ungenutzten Raum ab – und im Winter besteht Frostgefahr.
Brauche ich einen Laufweg?
Wenn Kamin, Dachfenster oder Anlagen erreichbar bleiben müssen, ja: ein schmaler Steg über der Dämmung, 25 bis 55 € je Laufmeter. Wer über die nackte Dämmung geht, drückt sie zusammen und verliert ihre Wirkung.
Muss ich den Dachboden vorher ausräumen?
Ja, die Fläche muss frei sein. Wir übernehmen das auf Wunsch inklusive Entsorgung, 45 bis 110 € je Kubikmeter. In Wiener Zinshäusern ist das oft der zeitaufwendigste Teil, weil Dachböden über Jahrzehnte als Lager gedient haben.
Dachbodendämmung: Brauche ich eine Baubewilligung?
Nein. Die Dämmung der obersten Geschossdecke greift weder ins Tragwerk noch ins Erscheinungsbild ein und ist bewilligungsfrei – einer der Gründe, warum sie so schnell umsetzbar ist.
Spielt die Schutzzone bei der Dachbodendämmung eine Rolle?
Innen liegende Dämmung berührt das Ortsbild in der Regel nicht. Sobald Dachflächenfenster oder die Eindeckung betroffen sind, schon.
Wie lange dauern die Arbeiten?
Ein bis zwei Tage nicht begehbar, zwei bis vier Tage mit Verlegeplatte, drei bis sechs Tage bei hohen Lasten. Bei 280 m² mit Räumung rechnen Sie mit ein bis zwei Wochen insgesamt.
Stört das die Bewohner?
Kaum. Gearbeitet wird im Dachboden, Zugang über das Stiegenhaus. Lärm entsteht beim Räumen und beim Entfernen alter Schüttung. Die Wohnungen bleiben uneingeschränkt nutzbar.
Wird das Dachgeschoss dadurch wärmer?
Nein, im Gegenteil: Der Dachraum wird kälter, weil die Wärme aus den Wohnungen darunter nicht mehr hinaufsteigt. Das ist beabsichtigt. Soll der Dachboden später Wohnraum werden, wird stattdessen die Dachfläche gedämmt – siehe Dachgeschossausbau Wien.
Was, wenn ich später ausbauen will?
Dann ist die Dachbodendämmung die falsche Maßnahme, weil sie beim Ausbau wieder entfernt wird. In dem Fall gehört die Dämmung in die Dachfläche – als Aufsparrendämmung beim nächsten Dachtausch oder als Zwischensparrendämmung von innen.
Kann der Dachboden feucht sein?
Das prüfen wir vor Beginn. Eine undichte Dachhaut oder ein schadhafter Kaminkopf müssen vorher behoben werden – sonst wird die neue Dämmung von oben nass und richtet mehr Schaden an als sie nützt. Siehe Dachsanierung Wien.
Dachbodendämmung: Welche Förderungen gibt es?
THEWOSAN der Stadt Wien für thermisch-energetische Maßnahmen mit Nachweis über den Energieausweis, im Rahmen einer Sockelsanierung über den wohnfonds_wien anteilig. Der Antrag muss vor Auftragsvergabe bewilligt sein.
Dachbodendämmung: Wer zahlt im Mietshaus?
Der Eigentümer, gedeckt aus der Mietzinsreserve. Die Dämmung der obersten Geschossdecke ist eine nützliche Verbesserung nach § 4 MRG und über ein Verfahren nach § 18 MRG refinanzierbar. Der Dachboden ist allgemeiner Teil der Liegenschaft.
Kann ich das selbst machen?
Bei einfachen Verhältnissen und ausreichender Kopfhöhe ist es machbar. Die kritischen Punkte sind die Luftdichtheit der Dampfbremse, der Kaminanschluss und die Anschlüsse an die Außenwände. Wenn dort Fehler passieren, wirkt die Dämmung nicht und es kann ein Feuchteschaden entstehen.
Wie lange hält eine Dachbodendämmung?
Bei fachgerechter Ausführung und dichtem Dach 40 bis 50 Jahre. Mineralwolle setzt sich kaum, Holzfaser ebenso wenig. Was die Lebensdauer begrenzt, ist nicht der Dämmstoff, sondern Feuchte von oben.

Praxis-Hinweise für Bestandsgebäude

  • Reihenhäuser der 1960er-1970er: oft komplett ungedämmter Dachboden. Hier liefert die Dämmung den größten relativen Heizkosten-Effekt.
  • Cottage-Häuser mit Holzbalken-Dachboden: Holzfaser-Dämmung bauphysikalisch ideal — atmungsaktiv und feuchteresistent.
  • Wiener Gründerzeit-Zinshäuser: bei Schutzzonen-Auflagen Dachboden-Dämmung statt Außendämmung Pflicht-Ergänzung der Sanierung.
  • Gemeindebau-Sanierung: Dachboden-Komplettdämmung als Teil des Wiener-Wohnen-Sanierungs-Programms Standard.
  • Plattenbauten 1970er-1980er: hier sind oberste Geschossdecken oft zu dünn gedämmt — Aufdoppelung lohnt sich.

Verwandte Leistungen

◆ Partnerfirma · Bling Premium Reinigung

Dachboden gedämmt? Grundreinigung davor und danach.

Vor der Dämmung muss der Dachboden geräumt und gereinigt werden, danach fällt Faserstaub an. Bling Premium Reinigung übernimmt beides. Mehr unter bling-bling.at.

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Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister“ konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.