Jetzt anrufenWhatsAppE-Mail

Fassadendämmung Wienaußen, innen odernur die Wärmebrücken.

Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.

Eine Fassadendämmung in Wien kostet 120 bis 420 Euro pro Quadratmeter, je nach Variante. Wärmedämmverbundsystem außen 120–190 €/m², hinterlüftete Fassade 220–420 €/m², Innendämmung 130–240 €/m². In der Schutzzone entscheidet nicht die Technik, sondern die MA 19.

Eine Fassadendämmung in Wien kostet 120 bis 420 € pro Quadratmeter, je nach Variante. Ein Wärmedämmverbundsystem außen liegt bei 120 bis 190 €/m², eine vorgehängte hinterlüftete Fassade bei 220 bis 420 €/m², eine kapillaraktive Innendämmung bei 130 bis 240 €/m². Bei Wiener Gründerzeithäusern in Schutzzonen lautet die übliche Lösung: Hoffassade außen dämmen, Straßenfassade instandsetzen, und die Wärmebrücken an Laibungen, Rollladenkästen und Heizkörpernischen beseitigen – dort entsteht der Schimmel, und ihre Behebung kostet einen Bruchteil.
◆Ausführendes Bauunternehmen ◆Alle Dämm-Methoden ◆MA-19-Erfahrung ◆Förderabwicklung ◆Sitz Wien 1210

Die Kosten für eine Fassadendämmung in Wien liegen 2026 bei 90 bis 300 € pro Quadratmeter. Differenziert nach Dämmmethode:

  • WDVS mit EPS (Standard, expandiertes Polystyrol) — 90 bis 150 €/m²
  • WDVS mit Mineralwolle (höhere Brandschutzklasse, schwerentflammbar) — 130 bis 200 €/m²
  • Vorhangfassade mit Hinterlüftung — 150 bis 280 €/m²
  • Altbau-Innendämmung (für Schutzzonenfassaden) — 50 bis 100 €/m²
  • Hochwertige Stuck-Erhalt-Lösungen in Schutzzonen — 200 bis 300 €/m²

Beispiel Einfamilienhaus mit 150 m² Fassadenfläche: rund 13.500 bis 30.000 € netto inklusive Verputz und Endbeschichtung. Bei einem Wiener Gründerzeit-Zinshaus mit 600 m² Fassade liegt die Gesamtinvestition bei 54.000 bis 180.000 € — abhängig von Schutzzonen-Auflagen und gewähltem System.


Die vier Wege, eine Fassade zu dämmen

Bevor es um Material und Zentimeter geht, steht die Grundsatzfrage: Wird von außen, von innen oder gar nicht an der Fassade gedämmt? Diese Entscheidung hängt in Wien weniger an der Technik als an der Schutzzone.

VariantePreis nettoWirkungWann sie infrage kommt
Wärmedämmverbundsystem außen120–190 €/m²höchste, keine WärmebrückenHoffassaden, schmucklose Fassaden außerhalb von Schutzzonen
Vorgehängte hinterlüftete Fassade220–420 €/m²hoch, sehr dauerhaftNeubau, Gewerbe, wenn die Optik gewünscht ist
Innendämmung kapillaraktiv130–240 €/m²mittel, Wärmebrücken bleibenStraßenfassaden in Schutzzonen, einzelne Wohnungen
Kerndämmung im Hohlraum35–70 €/m²mittel, sehr günstignur bei zweischaligem Mauerwerk – im Wiener Altbau selten
Nur Wärmebrücken beseitigen45–380 €/Stk.punktuell, aber wirksam gegen Schimmelwenn die Fläche nicht gedämmt werden darf
Bei einem Wiener Gründerzeithaus in der Schutzzone lautet die Antwort fast immer: Hoffassade außen dämmen, Straßenfassade instandsetzen, Wärmebrücken an Laibungen, Rollladenkästen und Heizkörpernischen beseitigen. Das bringt den Großteil der Wirkung und bleibt bewilligungsfähig.

Einzelpreise

PositionEinheitPreis nettoWas dazugehört
Gerüst inkl. Schutznetzm²/Monat12–22 €Auf- und Abbau, Verankerung, Standzeit
Untergrund prüfen, Hohlstellen abschlagenm²18–45 €Abklopfen, Abschlagen, Neuverputz
WDVS komplett, 16 cm EPSm²95–150 €Kleben, Dübeln, Armierung, Oberputz
WDVS komplett, 16 cm Mineralwollem²125–190 €nichtbrennbar, ab 22 m vorgeschrieben
Hinterlüftete Fassade, Unterkonstruktionm²85–160 €Konsolen, Profile, Dämmung, Winddichtung
Bekleidung Faserzement oder HPLm²120–260 €Platten, Befestigung, Fugenbild
Innendämmung Kalziumsilikatm²130–240 €Kleber, Platten, Anschlüsse, Oberfläche
Laibungsdämmunglfm28–65 €Dämmkeil, Anputzleiste, Dichtband
Fensterbank neulfm55–120 €Aluminium, Halter, Einbau, Abdichtung
Rollladenkasten dämmenStk.140–380 €Dämmung, Anschluss, Revisionsöffnung
Heizkörpernische dämmenStk.45–120 €Dämmplatte, Anschluss, Oberfläche
Perimeterdämmung Sockelm²110–180 €druckfest, feuchteunempfindlich
Blitzschutz ab- und wieder montierenpsch.1.200–4.000 €über befugten Elektrotechniker, Prüfbefund
Energieausweis vorher und nachherStk.450–1.200 €Fördervoraussetzung für THEWOSAN
Rechenbeispiel · Zinshaus, Hoffassade 380 m² außen gedämmt, Straßenseite nur Wärmebrücken
Hoffassade WDVS 16 cm inkl. Untergrund48.700 €
Laibungen, Fensterbänke, Sockel14.200 €
Gerüst 3 Monate, Blitzschutz16.900 €
34 Rollladenkästen und Nischen straßenseitig9.400 €

Summe rund 89.200 € netto. Die 9.400 € für die straßenseitigen Wärmebrücken sind dabei der effizienteste Teil: Sie beseitigen genau die Stellen, an denen sonst Schimmel entsteht – auch ohne Flächendämmung.

Außen oder innen: der bauphysikalische Unterschied

KriteriumAußendämmungInnendämmung
Wirkung auf den U-Wertvollvoll in der Fläche
Wärmebrückenwerden mitgedämmtbleiben an Decken und Innenwänden
Wandtemperatur innensteigt, Wand bleibt warmWand dahinter wird kälter
Speichermassebleibt nutzbarwird abgekoppelt
Tauwasserrisikogeringvorhanden, systemabhängig
Wohnflächebleibtgeht verloren, 6–10 cm je Wand
Ausführungohne Auszug, von außenRäume zeitweise nicht nutzbar
In Schutzzone straßenseitigmeist nicht zulässigimmer zulässig

Innendämmung ist kein schlechterer Ersatz, sondern eine andere Bauweise mit eigenen Regeln. Sie funktioniert zuverlässig mit kapillaraktiven Systemen wie Kalziumsilikat, die anfallende Feuchte aufnehmen und wieder abgeben. Was nicht funktioniert: Styropor auf die Innenwand kleben. Dahinter kondensiert Feuchte, und der Schimmel wächst unsichtbar.

Fassadendämmung Wien aus einer Hand

Fassadendämmung Wien bezeichnet die wärmetechnische Dämmung der Außenwände eines Gebäudes. Über die Fassade — die größte zusammenhängende Fläche der Gebäudehülle — geht in ungedämmten Häusern ein großer Teil der Heizwärme verloren. Die Fassadendämmung setzt genau hier an und ist damit eine der wirkungsvollsten Maßnahmen, um ein Gebäude energieeffizient zu machen.

Der Nutzen einer Fassadendämmung ist vielfältig. Sie senkt die Heizkosten spürbar, verbessert das Raumklima, schützt die Bausubstanz und steigert den Wert der Immobilie. Im Winter bleibt die Wärme im Haus, im Sommer heizen sich die Räume weniger auf. Eine gut gedämmte Fassade ist Komfort und Wirtschaftlichkeit zugleich. Sie ist zugleich ein Beitrag zum Klimaschutz, denn jeder eingesparte Kilowattstunde Heizenergie verringert den CO2-Ausstoß des Gebäudes.

Skyline Bau plant und führt die Fassadendämmung als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet aus — und zwar methodenoffen. Denn die Fassadendämmung ist kein einheitliches Verfahren: Es gibt mehrere Methoden, die sich in Aufwand, Kosten, Dämmwirkung und Eignung deutlich unterscheiden. Welche Methode die richtige ist, hängt vom Gebäude ab. Skyline Bau berät neutral und führt jede Methode fachgerecht aus.

Die wichtigste Methode ist das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) — Dämmplatten, die direkt auf die Außenwand geklebt und gedübelt und anschließend verputzt werden. Das WDVS ist die am häufigsten gewählte Lösung für Putzfassaden. Eine vertiefte Darstellung dieser Methode finden Sie auf unserer Detailseite zum WDVS Wien.

Die zweite große Methode ist die hinterlüftete Vorhangfassade. Hier wird die Dämmung mit einer Unterkonstruktion und einer äußeren Verkleidung kombiniert, zwischen Dämmung und Verkleidung bleibt ein belüfteter Luftspalt. Diese Methode ist aufwendiger und teurer, bietet aber gestalterische Freiheit und einen sehr guten Feuchteschutz.

Für Gebäude, deren Fassade aus gestalterischen oder denkmalpflegerischen Gründen erhalten bleiben muss, kommt die Innendämmung in Betracht — die Dämmung der Außenwände von der Rauminnenseite her. Sie ist in Wien besonders relevant, weil viele Gründerzeithäuser in MA-19-Schutzzonen liegen, deren Fassaden nicht außen verändert werden dürfen.

Eine weitere Variante ist die Kerndämmung bei zweischaligem Mauerwerk: Dämmstoff wird in den Hohlraum zwischen den beiden Mauerschalen eingeblasen. Sie ist die günstigste Methode, erhält das äußere Erscheinungsbild — setzt aber einen nutzbaren Hohlraum voraus, der nicht bei jedem Gebäude vorhanden ist. Wo dieser Hohlraum fehlt, kommen das WDVS oder die hinterlüftete Fassade in Betracht.

Wir kennen die Dämmsituation — die ungedämmten Gründerzeithäuser mit ihren geschützten Fassaden, die Bauten der Nachkriegszeit mit hohem Sanierungsbedarf, die Förderlandschaft der Stadt Wien für die thermische Sanierung. Skyline Bau wählt für jedes Gebäude die passende Dämmmethode und führt sie als fachgerechten, geförderten Teil der Sanierung aus.

Bei der Fassadendämmung trennt sich Fachbetrieb von Schnellanbieter besonders deutlich. Eine falsch gewählte Methode oder eine handwerklich mangelhafte Ausführung führt nicht nur dazu, dass das Einsparpotenzial ungenutzt bleibt — sie kann auch Bauschäden verursachen, etwa wenn eine Innendämmung ohne bauphysikalisches Konzept zu Feuchteproblemen führt. Skyline Bau plant die Fassadendämmung mit der Sorgfalt, die diese folgenreiche Maßnahme verdient.

alle Leistungen

WDVS

Wärmedämmverbundsystem — Dämmplatten auf die Außenwand geklebt und verputzt, die häufigste Methode.

Hinterlüftete Fassade

Vorgehängte Vorhangfassade mit Luftspalt — gestalterische Freiheit und guter Feuchteschutz.

Innendämmung

Dämmung von der Rauminnenseite — wenn die Fassade außen erhalten bleiben muss.

Kerndämmung

Einblasdämmung des Hohlraums im zweischaligen Mauerwerk — günstig und schnell.

Dämmstoffberatung

Auswahl des passenden Dämmstoffs — von Mineralwolle über EPS bis Holzfaser.

Altbau-Dämmung

Fassadendämmung für ungedämmte Gründerzeit- und Nachkriegsbauten.

MA-19-konforme Lösung

Dämmkonzepte für Gebäude in Schutzzonen mit erhaltenswerter Fassade.

Förderabwicklung

Klärung und Abwicklung der Förderungen für die thermische Sanierung.

Skyline Bau · Fassadendämmung

Methodenoffene Fassadendämmung — WDVS, hinterlüftete Vorhangfassade, Innen- und Kerndämmung, passend zum Gebäude gewählt — ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet, MA-19-Erfahrung, Förderabwicklung, Festpreis nach ÖNORM B 2110, eigenes Bau-Team, Gewährleistung 3 Jahre nach § 933 ABGB.

Was kostet eine Fassadendämmung Wien?

Die Kosten einer Fassadendämmung Wien hängen vor allem von der gewählten Methode ab, daneben vom Dämmstoff und seiner Stärke, von der Fassadenfläche und vom Zustand der bestehenden Fassade. Skyline Bau erstellt nach Begehung ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.

Richtpreise Fassadendämmung Wien (netto, je m²)
WDVS150–300 €/m²
Hinterlüftete Fassade250–400 €/m²
Innendämmung100–180 €/m²
Kerndämmung40–100 €/m²

Stand 2026 · netto · Richtwerte · Gerüst, Vorarbeiten und Förderung beeinflussen den Endpreis · Endpreis nach Begehung.

Der größte Kostenfaktor ist die Methode. Bei der Außendämmung lohnt ein nüchterner Blick auf die Bestandteile.

Dämmstoff und Systemmaterial schlagen je nach Stärke und Qualität mit bis zu rund 70 Euro pro Quadratmeter zu Buche. Das Gerüst kostet etwa 12 Euro, die fachgerechte Verarbeitung durch ein geschultes Team rund 35 Euro.

Schon diese drei Posten ergeben eine Basis von etwa 105 bis 110 Euro pro Quadratmeter. Darin sind Putz und Oberfläche noch nicht enthalten, ebenso wenig Anfahrt, Planung, Gewährleistung und Unternehmensgewinn.

Ein realistischer Festpreis für ein WDVS liegt deshalb bei 150 bis 300 Euro pro Quadratmeter; Angebote, die deutlich darunter liegen, sind erfahrungsgemäß entweder unvollständig kalkuliert oder beruhen auf Schwarzarbeit. Die hinterlüftete Vorhangfassade ist mit 250 bis 400 Euro die teuerste Methode, weil Unterkonstruktion und Verkleidung zusätzlichen Aufwand bedeuten. Die Kerndämmung ist die günstigste Lösung, weil sie ohne Gerüst und ohne neue Fassadenoberfläche auskommt; die Innendämmung liegt je Quadratmeter im mittleren Bereich, betrifft aber die Innenräume.

Hinzu kommen Nebenkosten: Ab einer gewissen Gebäudehöhe wird für die Außendämmung ein Gerüst benötigt, das gesondert kalkuliert wird. Auch Vorarbeiten an einer schadhaften Bestandsfassade — Putzausbesserungen, das Beheben von Rissen — fließen in den Preis ein. Bei der Innendämmung ist der Aufwand in den Räumen zu berücksichtigen.

Dem stehen die Einsparungen gegenüber. Eine Fassadendämmung senkt die Heizkosten dauerhaft — über die Nutzungsdauer summiert sich das zu einem erheblichen Betrag. Hinzu kommt die Förderung der Stadt Wien für die thermische Sanierung. Skyline Bau betrachtet Kosten, Einsparung und Förderung gemeinsam, sodass Sie auf einer ehrlichen Grundlage entscheiden. Eine Fassadendämmung ist eine langfristige Investition — sie wird einmal gemacht und wirkt jahrzehntelang. Diese Perspektive gehört in jede ehrliche Kostenrechnung.

warum sich die Dämmung lohnt

Eine Fassadendämmung ist eine spürbare Investition — und es ist berechtigt zu fragen, ob sie sich lohnt. Die Antwort fällt in den meisten Fällen klar aus, und das aus mehreren Gründen.

Der erste und wichtigste Grund sind die Heizkosten. Über eine ungedämmte Fassade entweicht ein großer Teil der Heizwärme. Eine fachgerechte Fassadendämmung reduziert diesen Verlust erheblich und senkt damit die Heizkosten dauerhaft. Bei den heutigen Energiepreisen amortisiert sich die Investition über die Jahre.

Der zweite Grund ist das Raumklima. Eine gedämmte Außenwand bleibt innen wärmer — das beseitigt die unangenehme Kältestrahlung kalter Wände und das Risiko von Tauwasser und Schimmel an kalten Wandflächen. Im Sommer wirkt die Dämmung umgekehrt: Die Räume heizen sich weniger auf. Das Wohngefühl verbessert sich spürbar.

Der dritte Grund ist der Werterhalt. Die Dämmung schützt die Bausubstanz vor Witterung und Temperaturwechseln, und eine energieeffiziente Immobilie ist am Markt mehr wert. Hinzu kommt der Beitrag zum Klimaschutz durch den geringeren Energieverbrauch. Skyline Bau plant die Fassadendämmung so, dass all diese Vorteile zum Tragen kommen. Damit ist die Fassadendämmung selten eine reine Ausgabe — sie ist eine Investition, die sich über niedrigere Heizkosten, besseren Wohnkomfort und höheren Immobilienwert auszahlt.

das Wärmedämmverbundsystem

Das Wärmedämmverbundsystem, kurz WDVS und umgangssprachlich auch Thermohaut genannt, ist die am häufigsten eingesetzte Methode der Fassadendämmung. Für die meisten Putzfassaden ist es die erste Wahl.

Ein WDVS besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Schichten: dem Dämmstoff, der direkt auf die Außenwand geklebt und verdübelt wird, einem stabilisierenden Armierungsgewebe und dem abschließenden Außenputz. Diese Schichten bilden ein geprüftes System — daher der Name Verbundsystem. Das WDVS eignet sich für nahezu alle einschaligen Außenwände ohne nutzbare Hohlräume. Es ist damit für einen großen Teil des Gebäudebestands die naheliegende Lösung.

Die Vorteile des WDVS liegen in der hohen Dämmwirkung, der guten Planbarkeit und dem im Methodenvergleich moderaten Preis. Sein Nachteil: Es verändert die Fassadenoberfläche — bei Gebäuden mit einer gestalterisch oder denkmalpflegerisch erhaltenswerten Fassade ist es daher nicht geeignet. Dann kommen andere Methoden zum Einsatz.

Skyline Bau führt das WDVS fachgerecht aus — von der Untergrundvorbereitung über die Montage der Dämmplatten bis zum Oberputz. Eine fachgerechte WDVS-Ausführung beginnt beim tragfähigen Untergrund und endet bei einer rissfreien, witterungsbeständigen Oberfläche — jeder Arbeitsschritt baut auf dem vorherigen auf. Weil das WDVS die häufigste Methode ist, haben wir ihm eine eigene, ausführliche Detailseite gewidmet: Alle Details finden Sie unter WDVS Wien.

die hinterlüftete Vorhangfassade

Die hinterlüftete Vorhangfassade — auch vorgehängte hinterlüftete Fassade oder kurz VHF genannt — ist die anspruchsvollste und gestalterisch freieste Methode der Fassadendämmung.

Der Aufbau unterscheidet sich grundlegend vom WDVS. Auf die Außenwand wird eine Unterkonstruktion montiert, in die der Dämmstoff eingelegt wird. Davor wird — mit Abstand — eine äußere Verkleidung angebracht. Zwischen Dämmung und Verkleidung bleibt ein Luftspalt, der hinterlüftete Bereich. Daher der Name.

Dieser Luftspalt ist der bauphysikalische Clou der Methode. Die durchströmende Luft führt Feuchtigkeit zuverlässig ab — die Konstruktion ist dadurch sehr robust gegen Tauwasser und Schimmel. Hinzu kommt die gestalterische Freiheit: Die Verkleidung kann aus unterschiedlichsten Materialien bestehen, was eine große architektonische Bandbreite erlaubt. Die VHF kommt deshalb häufig beim Neubau und bei anspruchsvollen Sanierungen zum Einsatz. Auch als gestalterisches Mittel, um einem Gebäude ein neues Gesicht zu geben, hat sie ihren Reiz.

Der Preis ist der Nachteil: Die hinterlüftete Vorhangfassade ist die teuerste Dämmmethode, weil Unterkonstruktion und Verkleidung aufwendig sind. Skyline Bau berät, ob die VHF für ein Gebäude die richtige Wahl ist — sie lohnt sich besonders dort, wo der Feuchteschutz oder die gestalterische Wirkung im Vordergrund stehen. Bei einem reinen wirtschaftlichen Vollwärmeschutz ohne besondere gestalterische Ansprüche ist dagegen meist das WDVS die günstigere Wahl.

die Innendämmung

Die Innendämmung ist die Lösung für einen Fall, der in Wien besonders häufig ist: Die Fassade soll oder darf von außen nicht verändert werden, das Gebäude soll aber dennoch energetisch verbessert werden.

Bei der Innendämmung wird der Dämmstoff nicht außen, sondern auf der Rauminnenseite der Außenwände angebracht. Die äußere Fassade bleibt vollständig unangetastet. Das macht die Innendämmung zur Methode der Wahl bei Gebäuden in MA-19-Schutzzonen: Die reich gegliederten Gründerzeitfassaden Wiens mit ihrem Stuck und ihrer Ornamentik dürfen außen nicht verändert werden — die Innendämmung erlaubt trotzdem eine energetische Verbesserung.

Die Innendämmung ist jedoch bauphysikalisch anspruchsvoll. Weil die Außenwand hinter der Dämmung kalt bleibt, kann sich an der Grenzfläche Tauwasser bilden, wenn die Dämmung nicht fachgerecht ausgeführt ist. Deshalb braucht die Innendämmung ein durchdachtes Konzept — die richtige Wahl des Dämmstoffs, gegebenenfalls feuchteregulierende Systeme, eine sorgfältige Detailausbildung an Anschlüssen und einbindenden Bauteilen.

Skyline Bau plant die Innendämmung mit der nötigen bauphysikalischen Sorgfalt. Als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet mit MA-19-Erfahrung kennen wir sowohl die denkmalpflegerischen Anforderungen an die geschützte Fassade als auch die bauphysikalischen Anforderungen an eine schadensfreie Innendämmung — und führen beide Aspekte in einem fachgerechten Dämmkonzept zusammen.

Wenn Sie Fassadendämmung Wien planen, sind Sie bei Skyline Bau richtig: Fassadendämmung Wien zum Festpreis, fachgerecht und aus einer Hand.

Gerade in Wien mit seinem großen Bestand an geschützten Gründerzeithäusern ist die Innendämmung daher oft die einzige Möglichkeit, ein Gebäude überhaupt energetisch zu verbessern. Sie verlangt mehr Fachwissen als die Außendämmung — aber sie eröffnet die thermische Sanierung dort, wo die Außendämmung baurechtlich ausgeschlossen ist.

die Kerndämmung

Die Kerndämmung ist die günstigste und am schnellsten umzusetzende Methode der Fassadendämmung — allerdings ist sie nur bei einer bestimmten Bauweise möglich.

Voraussetzung für die Kerndämmung ist ein zweischaliges Mauerwerk: eine Außenwand, die aus zwei Mauerschalen mit einem Hohlraum dazwischen besteht. In diesen Hohlraum wird der Dämmstoff eingeblasen — daher auch der Begriff Einblasdämmung. Der Dämmstoff füllt den vorhandenen Hohlraum aus, ohne dass die Fassade verändert werden muss.

Die Vorteile sind erheblich: Die Kerndämmung ist günstig, weil weder Gerüst noch neue Fassadenoberfläche nötig sind. Sie ist schnell durchgeführt. Und sie erhält das äußere Erscheinungsbild der Fassade vollständig. Wo die Voraussetzungen stimmen, ist die Kerndämmung daher eine sehr attraktive Lösung.

Ob privat oder gewerblich — Fassadendämmung Wien führen wir termintreu und sauber aus. Fassadendämmung Wien vom Profi spart Zeit, Geld und Nerven.

Der entscheidende Punkt ist genau diese Voraussetzung: Es muss ein nutzbarer Hohlraum vorhanden sein. Viele Gebäude — gerade die einschalig gemauerten Wiener Gründerzeithäuser — haben diesen Hohlraum nicht. Skyline Bau prüft bei der Begehung, ob die Bauweise eine Kerndämmung zulässt, und schlägt, wo das nicht der Fall ist, die passende Alternative vor. Wo der Hohlraum vorhanden ist, ist die Kerndämmung oft die wirtschaftlichste Lösung überhaupt — schnell, günstig und ohne Eingriff in das Fassadenbild.

Wenn Sie Fassadendämmung Wien planen, sind Sie bei Skyline Bau richtig: Fassadendämmung Wien zum Festpreis, fachgerecht und aus einer Hand.

die richtige Methode wählen

Die wichtigste Entscheidung bei einer Fassadendämmung ist die Wahl der Methode. Sie ist keine Geschmacksfrage, sondern hängt vom Gebäude ab — und ein guter Baumeister trifft sie gemeinsam mit dem Bauherrn nach klaren Kriterien.

Der entscheidende erste Punkt ist die Fassade: Darf sie verändert werden? Bei einer schlichten Putzfassade ohne Schutzstatus ist die Außendämmung — meist das WDVS — möglich und meist die beste Wahl. Steht die Fassade unter Schutz oder soll ihre Gestaltung erhalten bleiben, scheidet die Außendämmung aus, und die Innendämmung rückt in den Vordergrund.

Der zweite Punkt ist die Bauweise: Hat die Außenwand einen nutzbaren Hohlraum, ist die kostengünstige Kerndämmung möglich. Fehlt der Hohlraum, kommen WDVS oder die hinterlüftete Fassade in Betracht. Der dritte Punkt sind die Ziele: Steht der Feuchteschutz oder die gestalterische Wirkung im Vordergrund, spricht das für die hinterlüftete Vorhangfassade; steht der wirtschaftliche Vollwärmeschutz im Vordergrund, ist meist das WDVS die Wahl.

Fassadendämmung Wien bedeutet bei uns: ein Ansprechpartner, ein Vertrag, ein fairer Preis. So läuft Fassadendämmung Wien ohne Überraschungen.

Skyline Bau berät bei dieser Entscheidung neutral. Weil wir alle Methoden ausführen, haben wir kein Interesse daran, eine bestimmte zu verkaufen — wir empfehlen die, die für das konkrete Gebäude bauphysikalisch und wirtschaftlich am besten passt. Diese methodenoffene Beratung ist der eigentliche Wert, den ein erfahrener Baumeister bei der Fassadendämmung bietet.

Anbieter, die nur eine einzige Methode beherrschen, werden naturgemäß diese eine Methode empfehlen — auch dort, wo sie nicht die beste Lösung ist. Skyline Bau führt alle Verfahren aus und kann deshalb wirklich ergebnisoffen beraten. Für den Bauherrn ist das die Gewähr, dass am Ende die Methode gewählt wird, die zu seinem Gebäude passt, und nicht die, die der Anbieter zufällig anbietet.

Spezifika

  • MA-19-Schutzzonen — geschützte Gründerzeitfassaden dürfen außen nicht verändert werden; dann Innendämmung.
  • Methodenoffenheit — WDVS, hinterlüftete Fassade, Innen- und Kerndämmung, passend zum Gebäude.
  • Förderung Stadt Wien — die thermische Sanierung wird von der Stadt Wien gefördert.
  • Einschaliges Mauerwerk — viele Wiener Gründerzeithäuser haben keinen Hohlraum für eine Kerndämmung.
  • Bauphysik bei Innendämmung — ein durchdachtes Konzept verhindert Tauwasser hinter der Dämmung.
  • Gerüst — die Außendämmung mehrgeschossiger Gebäude erfordert ein gesondert kalkuliertes Gerüst.
  • Wärmebrücken — eine fachgerechte Detailausbildung vermeidet Wärmeverluste an Anschlüssen.
  • Dämmstoffwahl — von Mineralwolle über EPS bis Holzfaser, passend zu Methode und Gebäude.
  • Fassadenzustand — schadhafte Bestandsfassaden werden vor der Dämmung instandgesetzt.
  • WDVS-Detailseite — die häufigste Methode ist auf einer eigenen Seite vertieft dargestellt.

in allen Wiener Bezirken aktiv

Förderungen: was Sie selbst prüfen müssen

Für eine Fassadendämmung in Wien kommen mehrere Förderschienen in Frage — die THEWOSAN für thermische Wohnhaussanierung, der Sanierungsbonus des Bundes, bei Heizungstausch zusätzlich „Raus aus Gas“. Wir nennen hier bewusst keine konkreten Beträge. Förderhöhen, Voraussetzungen und Antragsfristen ändern sich laufend, teils mehrmals pro Jahr. Eine Zusage, die heute stimmt, kann nächsten Monat falsch sein.

  • Antrag vor Baubeginn. Das ist der häufigste Fehler. Wer die Fassadendämmung beginnt und danach den Förderantrag stellt, bekommt in der Regel nichts. Die Reihenfolge ist nicht verhandelbar.
  • Prüfen Sie bei der Quelle. Aktuelle Förderhöhen für Wien finden Sie bei der Stadt Wien und beim wohnfonds_wien, für Bundesförderungen bei der Sanierungsoffensive. Die kostenlose Beratung der Hauskunft ist der übliche erste Schritt.
  • Dämmstärke entscheidet. Förderungen sind meist an Mindest-Dämmstärken und erreichte Energiekennzahlen gebunden. Wir planen die Fassadendämmung so, dass die Anforderungen erfüllt werden — die Zusage erteilt aber die Förderstelle, nicht wir.
  • Eigenleistung wird selten anerkannt. Wer selbst mitarbeitet, verliert oft den Anspruch. Auch das klären Sie besser vorher.

Wir unterstützen Sie bei den Unterlagen und planen förderfähig. Was wir nicht tun: Ihnen eine Fördersumme zusagen, über die wir nicht entscheiden.

Bei Fassadendämmung Wien zählt Erfahrung und saubere Ausführung. Für Fassadendämmung Wien in ganz Wien und Umgebung erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot.

was dazugehört

Eine Fassadendämmung steht selten allein. Was damit zusammenhängt:

WDVS Wien

Das Wärmedämmverbundsystem — die technische Bauart, in der die meisten Fassadendämmungen ausgeführt werden. Hier die Systemdetails.

Fassadensanierung Wien

Wenn die Fassade nicht nur gedämmt, sondern auch instandgesetzt wird — Risse, Putzschäden, Gesimse.

Energetische Sanierung Wien

Fassade plus Dach plus Fenster plus Heizung. Erst im Paket kommt die volle Einsparung.

Wenn Sie Fassadendämmung Wien planen, sind Sie bei Skyline Bau richtig: Fassadendämmung Wien zum Festpreis, fachgerecht und aus einer Hand.

Dachbodendämmung Wien

Deutlich günstiger als die Fassade — oft der sinnvollere erste Schritt, wenn das Budget begrenzt ist.

Altbausanierung Wien

Im Wiener Gründerzeitbau ist eine Fassadendämmung oft nicht zulässig — Stuck, Gesimse, Denkmalschutz. Dann bleibt nur Innendämmung.

Sanierung Wien

Der Überblick über alle Sanierungsleistungen.

Fassadendämmung — in allen 23 Bezirken und im Umland

Wir führen Fassadendämmung in ganz Wien aus, dazu in Klosterneuburg und im niederösterreichischen Umland. Im Wiener Gründerzeit-Gürtel ist oft Denkmalschutz zu beachten — das klären wir vor dem Angebot.

Ob privat oder gewerblich — Fassadendämmung Wien führen wir termintreu und sauber aus. Fassadendämmung Wien vom Profi spart Zeit, Geld und Nerven.

Dämmstoffe im Überblick

Nach der Methode ist der Dämmstoff die zweite wichtige Entscheidung bei der Fassadendämmung. Die verschiedenen Dämmstoffe unterscheiden sich in ihren Eigenschaften — und der passende richtet sich nach Methode, Gebäude und Anspruch.

Die Mineralwolle — Stein- oder Glaswolle — ist ein vielseitiger Klassiker: gut dämmend, nicht brennbar und diffusionsoffen. Das expandierte Polystyrol (EPS), umgangssprachlich Styropor, ist ein häufiger und preisgünstiger Dämmstoff für das WDVS. Das extrudierte Polystyrol (XPS) ist besonders feuchtebeständig und kommt dort zum Einsatz, wo es auf Feuchteschutz ankommt.

Daneben stehen ökologische und spezielle Dämmstoffe: Holzfaserplatten als nachwachsender Baustoff mit guten bauphysikalischen Eigenschaften, Mineralschaumplatten als nicht brennbare, feuchteregulierende Option, die sich für die anspruchsvolle Innendämmung eignet, sowie Dämmstoffe wie Phenolharz und Polyurethan mit besonders hoher Dämmwirkung bei geringer Stärke.

Skyline Bau berät bei der Wahl des Dämmstoffs — denn nicht jeder Dämmstoff passt zu jeder Methode und zu jedem Gebäude. Bei der Innendämmung etwa kommt es auf die Feuchteregulierung an, beim WDVS auf das geprüfte Zusammenspiel der Systemkomponenten. Skyline Bau wählt Methode und Dämmstoff als aufeinander abgestimmtes Ganzes. Erst das Zusammenspiel von richtiger Methode und passendem Dämmstoff ergibt eine Fassadendämmung, die dauerhaft funktioniert.

Fassadendämmung Wien bedeutet bei uns: ein Ansprechpartner, ein Vertrag, ein fairer Preis. So läuft Fassadendämmung Wien ohne Überraschungen.

Teil des Vollwärmeschutzes

Die Fassadendämmung ist die wirkungsvollste, aber nicht die einzige Dämmmaßnahme an einem Gebäude. Sie entfaltet ihre volle Wirkung erst im Zusammenspiel mit den anderen Bauteilen der Gebäudehülle — dem sogenannten Vollwärmeschutz.

Wärme entweicht aus einem Gebäude über alle Bauteile, die an die kalte Außenluft oder an unbeheizte Bereiche grenzen: über die Fassade, über das Dach beziehungsweise die oberste Geschossdecke, über die Kellerdecke und über die Fenster. Die Fassade ist dabei die größte Fläche und damit der wichtigste Posten — aber eine gedämmte Fassade über einer ungedämmten Kellerdecke lässt einen Teil des Einsparpotenzials ungenutzt.

Sinnvoll ist daher, die Fassadendämmung im Zusammenhang zu denken. Oft lohnt es sich, die Kellerdeckendämmung und die Dämmung der obersten Geschossdecke gleich mitzuplanen — beides sind vergleichsweise günstige Maßnahmen mit guter Wirkung. Auch der Fenstertausch fügt sich in ein stimmiges Gesamtkonzept ein. Erst das Zusammenspiel ergibt eine wirklich energieeffiziente Gebäudehülle.

Skyline Bau betrachtet die Fassadendämmung als Teil eines Gesamtkonzepts. Als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet können wir die gesamte thermische Sanierung aus einer Hand planen und ausführen — Fassade, Dach, Kellerdecke und Fenster aufeinander abgestimmt. So wird aus einzelnen Maßnahmen ein durchdachter Vollwärmeschutz, und die Förderung der Stadt Wien lässt sich optimal nutzen. Wer ohnehin ein Gerüst für die Fassade stellt, kann manche Arbeiten am Dach gleich miterledigen — solche Synergien senken die Gesamtkosten der Sanierung.

Bei Fassadendämmung Wien zählt Erfahrung und saubere Ausführung. Für Fassadendämmung Wien in ganz Wien und Umgebung erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot.

Fassadendämmung Wien für Eigentümer, Hausverwaltung & Bauträger

Hauseigentümer

Fassadendämmung des Eigenheims — niedrigere Heizkosten, besseres Raumklima, höherer Immobilienwert.

Zinshaus & Hausverwaltung

Thermische Sanierung der Fassade verwalteter Liegenschaften — mit Förderabwicklung.

Denkmalgeschützte Gebäude

Innendämmung für Gebäude in MA-19-Schutzzonen mit erhaltenswerter Fassade.

Bauträger & Neubau

WDVS oder hinterlüftete Fassade als Teil eines energieeffizienten Neubaus.

Wenn Sie Fassadendämmung Wien planen, sind Sie bei Skyline Bau richtig: Fassadendämmung Wien zum Festpreis, fachgerecht und aus einer Hand.

Typische Leistungspakete Fassadendämmung Wien

  • Begehung und Beurteilung von Fassade und Bauweise
  • Methodenoffene Beratung zur passenden Dämmlösung
  • Auswahl des geeigneten Dämmstoffs
  • Klärung der Förderungen für die thermische Sanierung
  • Instandsetzung schadhafter Bestandsfassaden als Vorarbeit
  • Gerüststellung für die Außendämmung
  • Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
  • Hinterlüftete Vorhangfassade mit Unterkonstruktion und Verkleidung
  • Bauphysikalisch geplante Innendämmung
  • Kerndämmung zweischaligen Mauerwerks durch Einblasdämmung
  • Wärmebrückenfreie Detailausbildung an allen Anschlüssen
  • Förderabwicklung von der Antragstellung bis zum Abruf

von der Beratung bis zur fertigen Fassade

Begehung & BeratungBegehung in Wien, Beurteilung von Fassade, Bauweise und Schutzstatus, methodenoffene Beratung.
Methode & FörderungFestlegung von Dämmmethode und Dämmstoff, Klärung der Förderung, Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.
VorarbeitenInstandsetzung schadhafter Fassadenflächen, gegebenenfalls Gerüststellung für die Außendämmung.
DämmungFachgerechte Ausführung der gewählten Methode — WDVS, hinterlüftete Fassade, Innen- oder Kerndämmung.
Oberfläche & AnschlüsseHerstellung der Fassadenoberfläche, wärmebrückenfreie Detailausbildung an allen Anschlüssen.
Abnahme & Förder-AbrufEndabnahme, Übergabe mit Dokumentation, Abruf der Förderung — die gedämmte Fassade ist fertig.

Warum Skyline Bau für Ihre Fassadendämmung Wien

  • Ausführendes Bauunternehmen — Fassadendämmung mit voller bautechnischer und bauphysikalischer Verantwortung.
  • Methodenoffen — WDVS, hinterlüftete Fassade, Innen- und Kerndämmung, neutral beraten.
  • MA-19-Erfahrung — Innendämmkonzepte für Gebäude in Schutzzonen.
  • Bauphysikalische Sorgfalt — durchdachte Konzepte, die Tauwasser und Wärmebrücken vermeiden.
  • Förderabwicklung inklusive — Klärung, Antrag und Abruf der Förderungen.
  • Eigenes Bau-Team — keine Subunternehmer-Kette, verlässliche Termine und gleichbleibende Qualität.
  • Festpreis nach ÖNORM B 2110 — verbindlich und schriftlich, Vorarbeiten und Gerüst transparent ausgewiesen.
  • WDVS-Detailkompetenz — die häufigste Methode auf einer eigenen, ausführlichen Seite dargestellt.
  • 3 Mio. € Bau-Haftpflicht.
  • Subunternehmer bei der Parlamentssanierung 2022 — 2022 Sanierungsarbeiten am Parlament 1010 Wien.

Woran Sie einen seriösen Anbieter erkennen

Prüfen Sie diese Punkte bei jedem Anbieter für Fassadendämmung in Wien — auch bei uns. Sie kosten zehn Minuten.

1. Ist die Fassade überhaupt dämmbar?

Im Wiener Gründerzeitbau mit Stuck, Gesimsen und gegliederter Fassade ist eine Fassadendämmung von außen oft nicht zulässig. Wer das nicht vorher prüft, verkauft Ihnen etwas, das nicht geht.

2. Untergrund geprüft?

Ein WDVS hält nur auf tragfähigem Untergrund. Alter Putz, Risse und Feuchte müssen weg. Ohne Haftzugprüfung ist die Fassadendämmung ein Blindflug.

3. Wärmebrücken mitgeplant?

Fensterlaibungen, Balkonplatten, Rollladenkästen. Wer nur die Fläche dämmt, verlagert das Problem — dort schimmelt es dann.

4. Gerüst getrennt ausgewiesen?

Das Gerüst ist bei jeder Fassadendämmung in Wien ein eigener Kostenblock. Wer es in einer Pauschale versteckt, rechnet nach.

5. GISA-Zahl verlangen

Im Gewerberegister sehen Sie, welche Gewerbe der Betrieb tatsächlich angemeldet hat. Bei Eingriffen in die Bausubstanz fallen Baumeister-Leistungen nach § 94 Z 5 GewO an.

6. Gewährleistung nicht verwechseln

Gesetzlich 3 Jahre nach § 933 ABGB bei unbeweglichen Sachen. Mehr muss vertraglich stehen.

das sollten Sie wissen

Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.

Was bringt eine Fassadendämmung?

Die Fassadendämmung reduziert Wärmeverluste über die Außenwände deutlich — das senkt die Heizkosten, hält die Wände innen wärmer und erhöht den Wohnkomfort. Meist wird ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aufgebracht. In Wien ist die Fassadendämmung förderfähig.

Welche Dämmstoffe gibt es für die Fassade?

Häufig sind EPS (Styropor), Mineralwolle (nicht brennbar, diffusionsoffen) und Holzfaser (ökologisch). Die Wahl hängt von Brandschutz, Bauphysik, Budget und Vorgaben ab. Wir beraten, welcher Dämmstoff für Ihre Fassade passt.

Ist die Fassadendämmung förderfähig?

Ja — in Wien gibt es die THEWOSAN-Förderung für thermische Sanierungsmaßnahmen, bei Mehrparteienhäusern die Sockelsanierung. Wichtig ist, die Förderung vor Auftragsvergabe zu beantragen. Wir prüfen, was möglich ist.

Was kostet eine Fassadendämmung in Wien?

Die Kosten hängen von Fläche, Dämmstoff, Dämmstärke und Gerüst ab. Die Investition amortisiert sich über niedrigere Heizkosten und wird gefördert. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein Festpreisangebot.

Häufige Fragen zur Fassadendämmung Wien

Was kostet eine Fassadendämmung in Wien?
Eine Fassadendämmung kostet in Wien 90 bis 300 €/m² (EPS ab 90 €/m², Mineralwolle 130 €/m², Schutzzone bis 300 €/m²), je nach Methode: WDVS 150–300 €/m², hinterlüftete Fassade 250–400 €/m², Innendämmung 100–180 €/m², Kerndämmung 40–100 €/m². Allein Material, Gerüst und Lohn ergeben eine Kostenbasis von rund 105–110 €/m².
Welche Methoden der Fassadendämmung gibt es?
Die vier gängigen Methoden sind das Wärmedämmverbundsystem (WDVS), die hinterlüftete Vorhangfassade, die Innendämmung und die Kerndämmung zweischaligen Mauerwerks.
Welche Methode ist die beste?
Es gibt keine generell beste Methode — die Wahl hängt vom Gebäude ab: vom Schutzstatus der Fassade, von der Bauweise und von den Zielen. Skyline Bau berät methodenoffen.
Was ist ein WDVS?
Ein Wärmedämmverbundsystem besteht aus Dämmplatten, die auf die Außenwand geklebt und gedübelt werden, einem Armierungsgewebe und dem Außenputz. Es ist die häufigste Methode für Putzfassaden.
Was ist eine hinterlüftete Vorhangfassade?
Bei der hinterlüfteten Vorhangfassade wird die Dämmung mit einer Unterkonstruktion und einer äußeren Verkleidung kombiniert, dazwischen bleibt ein belüfteter Luftspalt. Sie bietet Feuchteschutz und gestalterische Freiheit.
Wann ist eine Innendämmung sinnvoll?
Wenn die Fassade von außen nicht verändert werden darf oder soll — etwa bei geschützten Gründerzeitfassaden in MA-19-Schutzzonen. Die Innendämmung erfolgt von der Rauminnenseite.
Ist eine Innendämmung problematisch?
Die Innendämmung ist bauphysikalisch anspruchsvoll, weil hinter der Dämmung Tauwasser entstehen kann. Mit einem fachgerechten Konzept und dem richtigen Dämmstoff ist sie aber sicher umsetzbar.
Was ist eine Kerndämmung?
Bei der Kerndämmung wird Dämmstoff in den Hohlraum eines zweischaligen Mauerwerks eingeblasen. Sie ist günstig, schnell und erhält die Fassade — setzt aber einen nutzbaren Hohlraum voraus.
Hat jedes Haus einen Hohlraum für eine Kerndämmung?
Nein. Viele Gebäude, gerade einschalig gemauerte Wiener Gründerzeithäuser, haben keinen nutzbaren Hohlraum. Skyline Bau prüft das bei der Begehung.
Wie viel Energie spart eine Fassadendämmung?
Über eine ungedämmte Fassade geht ein großer Teil der Heizwärme verloren. Eine fachgerechte Dämmung reduziert diesen Verlust erheblich und senkt die Heizkosten dauerhaft spürbar.
Gibt es eine Förderung für die Fassadendämmung?
Ja. Die Stadt Wien fördert die thermische Sanierung. Skyline Bau klärt die aktuell verfügbaren Programme und übernimmt auf Wunsch die Förderabwicklung.
Welcher Dämmstoff ist der richtige?
Das hängt von Methode und Gebäude ab. Mineralwolle, EPS, XPS, Holzfaser, Mineralschaum und weitere Dämmstoffe haben unterschiedliche Eigenschaften. Skyline Bau berät bei der Auswahl.
Brauche ich ein Gerüst?
Für die Außendämmung mehrgeschossiger Gebäude wird in der Regel ein Gerüst benötigt. Es wird gesondert kalkuliert. Kern- und Innendämmung kommen ohne Gerüst aus.
Was sind Wärmebrücken?
Wärmebrücken sind Stellen, an denen verstärkt Wärme verloren geht — etwa an Anschlüssen und einbindenden Bauteilen. Eine fachgerechte Detailausbildung vermeidet sie.
Verändert die Dämmung das Aussehen der Fassade?
Außendämmung mit WDVS oder hinterlüfteter Fassade verändert die Oberfläche. Kerndämmung und Innendämmung lassen die Fassade äußerlich unverändert.
Wie lange dauert eine Fassadendämmung?
Das hängt von Methode, Fläche und Gebäudezustand ab. Die Kerndämmung ist schnell, WDVS und hinterlüftete Fassade dauern länger. Skyline Bau nennt im Angebot einen Termin.
Kann ein Altbau gedämmt werden?
Ja. Für ungedämmte Gründerzeit- und Nachkriegsbauten gibt es passende Methoden — bei geschützten Fassaden die Innendämmung, sonst die Außendämmung. Skyline Bau wählt die passende Lösung.
Verbessert die Dämmung das Raumklima?
Ja. Eine gedämmte Außenwand bleibt innen wärmer — das beseitigt Kältestrahlung und das Risiko von Tauwasser und Schimmel an kalten Wandflächen und verbessert das Wohngefühl.
Was unterscheidet diese Seite von der WDVS-Seite?
Diese Seite gibt den Überblick über alle Dämmmethoden. Die Detailseite WDVS Wien stellt das Wärmedämmverbundsystem als die häufigste Methode vertieft dar.
Fassadendämmung: Gibt es einen Festpreis?
Ja. Skyline Bau erstellt nach Begehung ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110, das auch Vorarbeiten und Gerüst transparent ausweist.
Fassadendämmung: Welche Gewährleistung gibt Skyline Bau?
Gewährleistung 3 Jahre nach § 933 ABGB für Verbraucher auf alle Dämmarbeiten. Der Festpreis ist schriftlich nach ÖNORM B 2110 fixiert.
Setzt Skyline Bau eine schadhafte Fassade vorher instand?
Ja. Schadhafte Bestandsfassaden — Risse, lose Putzflächen — werden vor der Dämmung fachgerecht instandgesetzt. Das ist Teil der Vorarbeiten.
Fassadendämmung: Arbeitet Skyline Bau auch außerhalb Wiens?
Ja. Skyline Bau führt Fassadendämmungen in Wien und der Umgebung aus. Den Einsatzbereich klären wir im Erstgespräch.
Berät Skyline Bau wirklich neutral?
Ja. Weil Skyline Bau alle Methoden ausführt, gibt es kein Interesse, eine bestimmte zu verkaufen — empfohlen wird die, die für das Gebäude bauphysikalisch und wirtschaftlich am besten passt.
Was kostet die Dämmung einer 380-m²-Hoffassade?
Rund 89.200 € netto inklusive Untergrundvorbereitung, Laibungen, Fensterbänken, Sockel, Gerüst und Blitzschutz. Mit Förderung über eine bewilligte Sockelsanierung verbleiben je nach Quote 55.000 bis 70.000 €.
Welche Variante ist für mein Haus die richtige?
Bei einem Gründerzeithaus in der Schutzzone fast immer: Hoffassade außen dämmen, Straßenfassade instandsetzen, Wärmebrücken an Laibungen, Rollladenkästen und Heizkörpernischen beseitigen. Außerhalb von Schutzzonen und bei schmucklosen Fassaden ist die vollflächige Außendämmung der Weg.
Was ist eine vorgehängte hinterlüftete Fassade?
Eine Unterkonstruktion trägt die Bekleidung, dahinter liegen Dämmung und ein Luftspalt. 220 bis 420 €/m², dafür sehr dauerhaft und feuchtetechnisch unproblematisch. Im Wiener Altbau selten, weil sie das Erscheinungsbild vollständig verändert.
Was ist Kerndämmung?
Das Einblasen von Dämmstoff in den Hohlraum zweischaligen Mauerwerks, 35 bis 70 €/m². Sehr günstig, aber nur möglich, wenn ein Hohlraum vorhanden ist. Wiener Gründerzeitbauten sind einschalig gemauert – dort geht das nicht.
Fassadendämmung: Darf ich die Straßenfassade dämmen?
In Schutzzonen bei gegliederten Gründerzeitfassaden regelmäßig nicht: Stuck, Gesimse und Faschen gingen verloren. Die MA 19 entscheidet. Außerhalb von Schutzzonen und bei schmucklosen Fassaden ist es möglich.
Was ist, wenn außen gar nicht gedämmt werden darf?
Dann bleiben drei Wege: Innendämmung mit kapillaraktivem System, gezielte Beseitigung der Wärmebrücken, und die Verlagerung des Schwerpunkts auf Dach, Kellerdecke und Fenster. Oft holt man dort in Summe mehr heraus als an einer ohnehin dicken Ziegelwand.
Wie funktioniert Innendämmung richtig?
Mit kapillaraktiven Materialien wie Kalziumsilikat, die anfallende Feuchte aufnehmen und wieder abgeben, oder mit geprüfter Dampfbremse. Entscheidend sind die Anschlüsse: Laibungen, Deckenanschlüsse und einbindende Innenwände müssen mitgedämmt werden, sonst entsteht dort Tauwasser.
Warum darf ich kein Styropor an die Innenwand kleben?
Weil die Wand dahinter kälter wird und Feuchte an der Grenzfläche kondensiert. Der Schimmel wächst dann unsichtbar zwischen Dämmung und Wand und zeigt sich erst, wenn er großflächig ist. Das ist der häufigste Fehler bei Innendämmung.
Wie viel Wohnfläche kostet Innendämmung?
6 bis 10 cm je gedämmter Wand. Bei einem 20-m²-Zimmer mit zwei Außenwänden sind das etwa 0,8 bis 1,3 m² – spürbar, aber meist verkraftbar. Bei der Außendämmung geht keine Wohnfläche verloren.
Was sind Wärmebrücken und warum zuerst?
Stellen, an denen Wärme schneller abfließt: Fensterlaibungen, Rollladenkästen, Heizkörpernischen, Balkonplatten, Außenecken. Sie machen wenige Prozent der Fläche aus, sind aber genau die Orte, an denen Schimmel entsteht. Ihre Beseitigung kostet wenig und wirkt sofort.
Was kostet es, die Wärmebrücken zu beseitigen?
Rollladenkästen 140 bis 380 € je Stück, Heizkörpernischen 45 bis 120 €, Laibungen 28 bis 65 € je Laufmeter. Bei einem Zinshaus mit 34 Kästen und Nischen sind das rund 9.400 € – und damit die effizienteste Einzelmaßnahme überhaupt.
Fassadendämmung: Wie dick soll gedämmt werden?
14 bis 20 cm außen, 6 bis 10 cm bei Innendämmung. Weniger lohnt den Aufwand kaum, weil Gerüst und Anschlüsse unabhängig von der Dicke anfallen. Für die Förderung zählt der nachgewiesene U-Wert, nicht die Zentimeterzahl.
Welcher Dämmstoff an der Fassade?
EPS ist Standard bis 22 m Gebäudehöhe, Mineralwolle darüber vorgeschrieben und diffusionsoffener, Holzfaser bietet den besten sommerlichen Hitzeschutz, Resol-Hartschaum kommt mit halber Dicke aus, wenn der Platz fehlt. Details auf der WDVS-Seite.
Verändert sich das Aussehen des Hauses?
Bei der Außendämmung ja: Die Fassade rückt 16 bis 20 cm nach vorn, Fensterlaibungen wirken tiefer, Gesimse und Vorsprünge müssen nachgebildet werden. Deshalb wird in Schutzzonen genau geprüft. Bei der Innendämmung bleibt das Erscheinungsbild unverändert.
Was passiert mit den Fensterbänken?
Sie werden ersetzt, weil sie nach der Dämmung zu kurz sind: 55 bis 120 € je Laufmeter für Aluminium inklusive seitlichem Anschluss. Alte Fensterbänke weiterzuverwenden funktioniert bei 16 cm Dämmung nicht.
Muss ich nach der Dämmung anders lüften?
Ja. Das Gebäude ist dichter, Feuchte entweicht weniger über die Bausubstanz. Drei- bis viermal täglich Stoßlüften für fünf bis zehn Minuten. Ohne diese Anpassung entsteht Schimmel an Fensterlaibungen und kalten Ecken.
Kann Schimmel durch die Dämmung entstehen?
Nicht durch die Dämmung selbst, sondern durch zwei Fehler: nicht mitgedämmte Laibungen, an denen die Wärmebrücke bleibt, und unverändertes Lüftungsverhalten bei dichterem Gebäude. Beides ist vermeidbar und gehört in die Planung.
Was ist, wenn das Mauerwerk feucht ist?
Dann wird zuerst die Ursache behoben. Eine Dämmung auf feuchtes Mauerwerk sperrt die Feuchte ein. Erst Horizontalsperre oder Abdichtung, trocknen lassen, dann dämmen – siehe Mauertrockenlegung Wien.
Fassadendämmung: Welche Förderungen gibt es?
THEWOSAN der Stadt Wien für thermisch-energetische Maßnahmen mit Nachweis über den Energieausweis, dazu die Sockelsanierung über den wohnfonds_wien mit bis zu 40 % der förderbaren Kosten im Rahmen der Gesamtsanierung.
Wann muss der Antrag gestellt werden?
Vor Auftragsvergabe und Baubeginn, mit vorliegender Bewilligung. Wer vorher beauftragt, verliert den Anspruch vollständig – bei 89.000 € Bausumme sind das schnell 30.000 €.
Lohnt sich die Dämmung wirtschaftlich?
An der Hoffassade mit Förderung in zehn bis achtzehn Jahren. Ohne Förderung deutlich länger. Bei reich gegliederten Schutzzonenfassaden, wo nur Innendämmung bliebe, liegt der bessere Hebel meist bei Dach, Kellerdecke und Fenstern – das rechnen wir vorher durch, statt eine Maßnahme zu verkaufen, die sich nicht trägt.
Wie lange steht das Gerüst?
Bei einem Zinshaus je nach Fläche und Witterung meist vier bis zehn Wochen. Die Trocknungszeiten zwischen den Schichten lassen sich nicht verkürzen.
Fassadendämmung: Wer führt die Arbeiten aus?
Dämmung, Armierung, Putz, Gerüstkoordination und Bauleitung machen unsere eigenen Leute. Blitzschutz, Statik und Einreichung laufen über konzessionierte Partnerbetriebe, die im Angebot namentlich stehen.
Kann ich Fassadendämmung und Fenstertausch gemeinsam machen?
Das ist der richtige Zeitpunkt: Das Gerüst steht, die Laibungen werden ohnehin angearbeitet, und der Anschluss zwischen Fenster und Dämmung lässt sich nur dann sauber lösen. Später eingebaute Fenster bedeuten, dass die frische Fassade wieder geöffnet wird.

Verwandte Leistungen Skyline Bau

Verwandte Leistungen

◆ Partnerfirma · Bling Premium Reinigung

Gedämmt? Fenster und Gehsteig gehören gereinigt.

Fassadenarbeiten hinterlassen Putzreste auf Glas und Fensterbänken. Bling Premium Reinigung übernimmt die Glasreinigung nach dem Gerüstabbau. Mehr unter bling-bling.at.

Anfrage senden

Direkt hier anfragen — Festpreisangebot kostenlos. Skyline Bau antwortet innerhalb von 2 Werktagen.

Anfrage zu: Fassadendämmung Wien
Bau-Notfall? Wasserschaden, Schimmel, akute Schäden — bitte direkt via WhatsApp 24/7 — wir kommen zeitnah.

Sie und Skyline Bau erhalten je eine Bestätigung per E-Mail.

Bereit für Ihre Fassadendämmung?

Schreiben Sie uns direkt auf WhatsApp — Fotos und Eckdaten Ihrer Fassade schicken. Antwort innerhalb von zwei Werktagen.

Bling Bling GmbH · Marke Skyline Bau · Firmendaten im Impressum

Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister“ konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.