Jetzt anrufenWhatsAppE-Mail

Dämmung Wiendie dort ansetzt, woam meisten Wärme verloren geht.

Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.

Dämmung in Wien kostet 35 bis 240 Euro pro Quadratmeter, je nach Bauteil. Dachboden 35–70 €/m², Kellerdecke 40–75 €/m², Fassade mit WDVS 120–190 €/m², Innendämmung 130–240 €/m². Wer mit begrenztem Budget beginnt, fängt oben an – nicht an der Fassade.

Dämmung in Wien kostet 35 bis 240 € pro Quadratmeter, je nach Bauteil. Am günstigsten ist die Dachbodendämmung mit 35 bis 70 €/m², gefolgt von der Kellerdecke mit 40 bis 75 €/m². Ein Wärmedämmverbundsystem an der Fassade liegt bei 120 bis 190 €/m², eine kapillaraktive Innendämmung bei 130 bis 240 €/m². Über Dach und oberste Geschossdecke gehen bei ungedämmten Gründerzeitbauten 15 bis 25 % der Heizwärme verloren, über die Fassade 20 bis 35 % – aber die Dachbodendämmung kostet einen Bruchteil und braucht kein Gerüst.
◆Wir sind das bauausführende Unternehmen ◆Festpreis nach ÖNORM◆Eigenes Bau-Team◆3 Mio. € Haftpflicht◆Sitz Wien 1210


Was Dämmung in Wien kostet – alle Bauteile im Überblick

Richtwerte netto, Stand 2026. Die Tabelle zeigt zugleich, wo sich Dämmung am schnellsten rechnet: oben und unten, nicht an der Fassade.

BauteilPreis nettoWärmeverlust über dieses BauteilAmortisation
Dachbodendämmung, begehbar35–70 €/m²15–25 %5–10 Jahre
Kellerdeckendämmung40–75 €/m²6–12 %6–12 Jahre
Zwischensparrendämmung von innen55–110 €/m²15–25 %10–18 Jahre
Aufsparrendämmung mit neuem Dach100–180 €/m² Aufpreis15–25 %nur sinnvoll bei ohnehin fälligem Dach
WDVS an der Fassade120–190 €/m²20–35 %10–18 Jahre mit Förderung
Innendämmung kapillaraktiv130–240 €/m²20–35 %12–20 Jahre
Perimeterdämmung Sockel110–180 €/m²3–6 %meist Teil anderer Maßnahmen
Rollladenkästen dämmen140–380 €/Stk.punktuelle Wärmebrücke3–6 Jahre
Heizkörpernischen dämmen45–120 €/Stk.punktuelle Wärmebrücke2–5 Jahre
Fenstertausch 3-fach750–1.800 €/Stk.10–20 %15–25 Jahre
Die günstigste Dämmung ist fast immer die Dachbodendämmung: 35 bis 70 € pro Quadratmeter, kein Gerüst, wenige Tage Arbeit, und sie wirkt gegen den Wärmeverlust nach oben – bei ungedämmten Altbauten 15 bis 25 % des gesamten Heizwärmebedarfs. Wer mit begrenztem Budget beginnt, fängt oben an und nicht an der Fassade.

Dämmstoffe im Vergleich

MaterialLambda-WertPreis je m² bei 16 cmEigenschaften
EPS weiß0,038–0,04018–30 €günstig, leicht, nicht diffusionsoffen
EPS grau mit Grafit0,031–0,03324–38 €bessere Dämmwirkung bei gleicher Dicke
Mineralwolle0,035–0,04228–48 €nicht brennbar, diffusionsoffen, guter Schallschutz
Holzfaser0,038–0,04545–75 €bester sommerlicher Hitzeschutz, ökologisch
Zellulose, eingeblasen0,038–0,04222–40 €füllt Hohlräume fugenlos, für Holzkonstruktionen
Resol-Hartschaum0,021–0,02570–110 €halbe Dicke bei gleicher Wirkung, teuer
Kalziumsilikat0,045–0,06560–95 €kapillaraktiv, für Innendämmung im Altbau
Vakuumdämmung0,006–0,008150–280 €extrem dünn, druckempfindlich, nicht schneidbar

Der Lambda-Wert sagt, wie gut ein Material dämmt – je kleiner, desto besser. Grafit-EPS mit 0,032 erreicht bei 16 cm dieselbe Wirkung wie weißes EPS mit 20 cm. Das ist überall dort relevant, wo der Platz begrenzt ist: Innendämmung, Laibungen, Grundgrenze.

Rechenbeispiel · Gründerzeithaus, energetisches Gesamtpaket
Dachbodendämmung 280 m²14.000 €
Kellerdecke 260 m²14.800 €
Hoffassade WDVS 380 m²57.000 €
Rollladenkästen und Heizkörpernischen8.600 €

Summe rund 94.400 € netto. Dachboden und Kellerdecke machen davon 28.800 € aus, also weniger als ein Drittel – erfassen aber bereits einen erheblichen Teil des Einsparpotenzials. Mit Förderung über eine bewilligte Sockelsanierung verbleiben je nach Quote 55.000 bis 70.000 €.

Wo im Wiener Altbau gedämmt werden darf

BauteilIn der SchutzzoneAußerhalb
Dachboden innenimmer möglichimmer möglich
Kellerdeckeimmer möglichimmer möglich
Hoffassademeist möglichmöglich
Straßenfassadebei gegliederten Fassaden praktisch niemöglich
Dach von außenErscheinungsbild wird beurteiltmöglich
Innendämmungimmer möglich, aber bauphysikalisch anspruchsvollmöglich

Die Zuständigkeit liegt bei der MA 19, bei denkmalgeschützten Objekten zusätzlich beim Bundesdenkmalamt. Diese Abklärung gehört an den Anfang: Zwei bis vier Monate Vorlauf sind normal, und sie entscheidet darüber, welche Maßnahmen überhaupt in die Kostenschätzung gehören.

Was kostet Dämmung in Wien?

Der Preis hängt vom Bauteil und vom System ab. Als Orientierung:

Richtpreise Dämmung Wien (netto)
Fassadendämmung (WDVS)120–180 €/m²
Kellerdeckendämmung30–60 €/m²
Oberste Geschoßdecke25–50 €/m²
Dachdämmung60–120 €/m²
Innendämmung80–150 €/m²
Energieausweisab 250 €

Stand 2026 · netto, exkl. 20 % USt. · Richtwerte für Standardaufbauten — vieles ist individuell. Endpreis nach Begehung, schriftlich als Festpreis nach ÖNORM B 2110.

welcher Bauteil zuerst?

Nicht jede Dämmung bringt gleich viel. Die Reihenfolge nach Wirkung pro Euro:

Oberste Geschoßdecke

Das günstigste und wirksamste zuerst: Wärme steigt nach oben. Die Dämmung der obersten Geschoßdecke oder des Dachbodens amortisiert sich am schnellsten.

Kellerdecke

Ebenfalls günstig und schnell umgesetzt. Sie macht den Fußboden im Erdgeschoß wärmer und ist oft von unten ohne großen Aufwand machbar.

Fassade (WDVS)

Der größte Hebel bei den Heizkosten, aber auch die teuerste Maßnahme. Sinnvoll, wenn die Fassade ohnehin saniert wird — und wo es die Schutzzone erlaubt.

Dach

Beim Dachausbau ohnehin Pflicht. Als Zwischen- oder Aufsparrendämmung, je nach Konstruktion und ob von innen oder außen gearbeitet wird.

Dämmung — in allen 23 Bezirken und im Wiener Umland

Wir führen Dämmarbeiten in ganz Wien aus, dazu in Klosterneuburg und im niederösterreichischen Umland. Im Schutzzonen-Bestand ist die Innendämmung oft die einzig zulässige Lösung.

Innendämmung im geschützten Altbau

An erhaltenswerten Gründerzeitfassaden ist außen kein WDVS erlaubt. Dann bleibt die Innendämmung — bauphysikalisch anspruchsvoll, weil sich der Taupunkt in die Wand verschiebt. Ohne fachgerechten, diffusionsoffenen oder kapillaraktiven Aufbau droht Feuchte hinter der Dämmung und in der Folge Schimmel. Das ist der Punkt, an dem Innendämmung Planung braucht und kein Baumarktprodukt ist. Wir stimmen den Aufbau auf die Wand ab und binden bei Bedarf einen Bauphysiker ein.

vom Energieausweis bis zur Fassade

01 Begehung & Analyse

Wir sehen uns die Bauteile an, prüfen Wärmebrücken und den sinnvollsten Ansatzpunkt. Kostenlos.

02 Konzept & Förderung

Welche Maßnahme, welches System, welche Förderung — als Leistungsverzeichnis mit Festpreis nach ÖNORM B 2110.

03 Vorbereitung

Untergrund prüfen, ausbessern, Gerüst stellen. Bei der Fassade entscheidet der tragfähige Untergrund über die Haltbarkeit.

04 Dämmung anbringen

Dämmplatten kleben und dübeln, armieren, verputzen — oder bei Innendämmung der fachgerechte Wandaufbau.

05 Detailanschlüsse

Fensterlaibungen, Sockel, Traufe — hier entscheiden die Details über Wärmebrücken und Dichtheit.

06 Übergabe

Endkontrolle, Dokumentation, Unterlagen für die Förderung.

Warum Skyline Bau für Ihre Dämmung in Wien

Wir sind das bauausführende Unternehmen und führen Dämmarbeiten mit eigenen Leuten aus. Der Vorteil zeigt sich, wenn die Dämmung Teil einer größeren Sanierung ist: Fassadendämmung und Fenstertausch, Dachdämmung und Dachausbau, Kellerdecke und Kellersanierung greifen ineinander. Aus einer Hand geplant, wird nicht zweimal gerüstet und nicht zweimal aufgestemmt.

  • Ein Vertragspartner für Dämmung und die angrenzenden Gewerke.
  • Festpreis nach ÖNORM B 2110, schriftlich nach Begehung.
  • Bauphysikalisch geplant — besonders bei der heiklen Innendämmung.
  • Förderunterlagen inklusive.
  • 3 Mio. € Bau-Haftpflicht.

Förderungen: was Sie prüfen sollten

Thermische Sanierung wird von Bund und Stadt Wien gefördert — die Programme und Sätze ändern sich aber laufend. Wichtig ist fast immer: Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt und die Maßnahme mit Nachweisen dokumentiert werden. Wer erst baut und dann an die Förderung denkt, geht oft leer aus. Wir liefern die nötigen Unterlagen und Nachweise; die aktuellen Fördersätze prüfen Sie am besten direkt bei der Stadt Wien und dem Bund, weil sie sich häufig ändern.

Woran Sie einen seriösen Anbieter erkennen

1. Wird die Bauphysik bedacht?

Gerade bei Innendämmung entscheidet der Aufbau über Feuchte und Schimmel. Ein seriöser Anbieter rechnet das, statt einfach Platten zu kleben.

2. Sind Wärmebrücken ein Thema?

Laibungen, Sockel, Traufe — wenn davon keine Rede ist, wird an den kritischen Stellen gepfuscht.

3. Ist die Lüftung mitgedacht?

Nach dichter Dämmung ohne Lüftungskonzept steigt das Schimmelrisiko. Das gehört bedacht.

4. Passt das System zum Bestand?

Nicht jedes WDVS passt auf jede Wand. Der Untergrund und die vorhandene Fassade bestimmen das System.

5. Ist die Förderung eingeplant?

Antrag vor Baubeginn, Nachweise dokumentiert — ein guter Anbieter denkt das mit.

6. Gewährleistung nicht verwechseln

Gesetzlich 3 Jahre nach § 933 ABGB. Herstellergarantien auf das System laufen getrennt.

Wann Sie uns nicht brauchen

Für das Dämmen einer einzelnen Kellerdecke oder der obersten Geschoßdecke reicht oft ein spezialisierter Betrieb — das ist überschaubar. Wir sind die richtige Adresse, wenn die Dämmung Teil einer Fassaden-, Dach- oder Gesamtsanierung ist und mehrere Gewerke koordiniert werden müssen.

die einzelnen Maßnahmen

Dämmung umfasst mehrere Bauteile. Was dazugehört:

Fassadendämmung Wien

Der größte Hebel bei den Heizkosten — WDVS oder hinterlüftete Fassade.

WDVS Wien

Das Wärmedämm-Verbundsystem im Detail — Aufbau, Systeme, Ausführung.

Dachbodendämmung Wien

Die günstigste wirksame Maßnahme — Dämmung der obersten Geschoßdecke.

Kellerdeckendämmung Wien

Wärmerer Fußboden im Erdgeschoß, oft einfach von unten machbar.

Energetische Sanierung Wien

Dämmung, Fenster und Haustechnik im Gesamtkonzept.

Sanierung Wien

Der Überblick über alle Sanierungsleistungen.

Ob privat oder gewerblich — Dämmung Wien führen wir termintreu und sauber aus. Dämmung Wien vom Profi spart Zeit, Geld und Nerven.

das sollten Sie wissen

Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.

Welche Bereiche kann man dämmen?

Die wichtigsten sind: Fassade (Außenwände), Dach und oberste Geschossdecke, Kellerdecke und die Bodenplatte. Jeder gedämmte Bereich reduziert Wärmeverluste. Welche Maßnahme den größten Effekt bringt, hängt vom Gebäude ab — oft ist ein Paket am wirtschaftlichsten.

Wie viel spart eine Dämmung an Heizkosten?

Eine fachgerechte Dämmung kann den Heizwärmebedarf spürbar senken, weil ein großer Teil der Wärme über ungedämmte Flächen verloren geht. Wie viel genau, hängt vom Ausgangszustand und den Maßnahmen ab. Zusätzlich steigt der Wohnkomfort.

Welche Dämmung ist förderfähig?

In Wien sind thermische Dämmmaßnahmen über THEWOSAN förderfähig, bei Mehrparteienhäusern über die Sockelsanierung. Wichtig ist, vor Auftragsvergabe zu beantragen. Wir klären, welche Förderungen für Ihr Projekt infrage kommen.

Was kostet eine Dämmung in Wien?

Die Kosten hängen von Bereich, Fläche, Dämmstoff und Stärke ab. Die Investition zahlt sich über niedrigere Heizkosten aus und wird gefördert. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein Festpreisangebot.

Häufige Fragen zur Dämmung Wien

Was kostet Dämmung in Wien?

Das hängt vom Bauteil ab: Eine Fassadendämmung (WDVS) liegt bei 120 bis 180 Euro pro Quadratmeter, Kellerdecke bei 30 bis 60, oberste Geschoßdecke bei 25 bis 50, Dachdämmung bei 60 bis 120. Richtwerte für Standardaufbauten — der Endpreis kommt nach Begehung.

Dämmung Wien bedeutet bei uns: ein Ansprechpartner, ein Vertrag, ein fairer Preis. So läuft Dämmung Wien ohne Überraschungen.

Welche Dämmung bringt am meisten?

Meist die oberste Geschoßdecke: günstig, schnell und wirksam, weil Wärme nach oben steigt. Die Fassade bringt den größten Effekt bei den Heizkosten, ist aber die teuerste Maßnahme. Die Reihenfolge nach Wirkung pro Euro ist Dach/Geschoßdecke, Kellerdecke, dann Fassade.

Außendämmung oder Innendämmung?

Außen ist bauphysikalisch besser und meist günstiger, weil die Wand warm bleibt. Innendämmung kommt nur zum Zug, wenn außen nicht erlaubt ist — etwa an geschützten Gründerzeitfassaden. Sie ist anspruchsvoller, weil sich der Taupunkt in die Wand verschiebt.

Was ist ein WDVS?

Ein Wärmedämm-Verbundsystem: Dämmplatten werden auf die Fassade geklebt und gedübelt, armiert und verputzt. Es ist die häufigste Fassadendämmung. Wichtig sind der tragfähige Untergrund und die sorgfältige Ausführung der Detailanschlüsse an Fenstern und Sockel.

Dämmung Wien bedeutet bei uns: ein Ansprechpartner, ein Vertrag, ein fairer Preis. So läuft Dämmung Wien ohne Überraschungen.

Warum ist Innendämmung so heikel?

Weil sich der Taupunkt — die Stelle, an der Wasserdampf kondensiert — in die Wand verschiebt. Ohne fachgerechten, diffusionsoffenen oder kapillaraktiven Aufbau sammelt sich Feuchte hinter der Dämmung, und es bildet sich Schimmel. Deshalb braucht Innendämmung eine bauphysikalische Planung.

Was ist eine Wärmebrücke?

Eine Stelle, an der Wärme schneller nach außen entweicht als in der Fläche — etwa auskragende Balkone, Fensterlaibungen, Traufen. An Wärmebrücken kühlt die Wand innen stärker aus, und dort bildet sich zuerst Schimmel. Sie gehören bei jeder Dämmung mitgedacht.

Kann ich mein Gründerzeithaus außen dämmen?

Oft nicht. Erhaltenswerte Gründerzeitfassaden mit Stuck und Gliederung dürfen in Schutzzonen außen nicht gedämmt werden — das würde das Erscheinungsbild zerstören. Dann bleibt die Innendämmung. Ob außen erlaubt ist, klärt die MA 19.

Wird Dämmung in Wien gefördert?

Ja, thermische Sanierung wird von Bund und Stadt Wien gefördert. Die Sätze und Programme ändern sich aber laufend. Fast immer gilt: Antrag vor Baubeginn und Nachweise dokumentieren. Die aktuellen Fördersätze prüfen Sie am besten direkt bei Stadt und Bund, weil sie sich häufig ändern.

Bei Dämmung Wien zählt Erfahrung und saubere Ausführung. Für Dämmung Wien in ganz Wien und Umgebung erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot.

Muss ich nach der Dämmung anders lüften?

Ja. Eine dichte, gut gedämmte Hülle hält Feuchte im Raum, die vorher durch undichte Stellen entwich. Ohne bewusstes Lüften oder eine kontrollierte Wohnraumlüftung steigt das Schimmelrisiko. Ein Lüftungskonzept gehört zur Dämmung dazu.

Welcher Dämmstoff ist der beste?

Es gibt keinen besten, nur den passenden. Mineralwolle ist nicht brennbar und diffusionsoffen, EPS günstig, Holzfaser und Kalziumsilikat gut für Innendämmung, Aerogel dünn bei wenig Platz. Die Wahl hängt von Bauteil, Brandschutz und Bauphysik ab.

Wie dick muss die Dämmung sein?

Das gibt die OIB-Richtlinie 6 über die geforderten U-Werte vor. Bei der Fassade sind je nach Dämmstoff meist 12 bis 20 Zentimeter üblich. Dicker ist nicht immer besser — ab einem gewissen Punkt bringt jeder zusätzliche Zentimeter wenig. Die sinnvolle Stärke rechnet sich aus dem Bauteil.

Amortisiert sich Dämmung?

Bei günstigen Maßnahmen wie der Geschoßdecke oft in wenigen Jahren, bei der teuren Fassadendämmung dauert es länger. Der wirtschaftlichste Zeitpunkt ist, wenn die Fassade ohnehin saniert wird — dann trägt die Dämmung nur den Mehrpreis. Mit Förderung verkürzt sich die Amortisation.

Bei Dämmung Wien zählt saubere Ausführung. Für Dämmung Wien in ganz Wien und Umgebung erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot.

Wenn Sie Dämmung Wien planen, sind Sie bei Skyline Bau richtig: Dämmung Wien zum Festpreis, fachgerecht und aus einer Hand.

Was ist bei der Kellerdeckendämmung zu beachten?

Sie ist meist günstig und einfach: Dämmplatten werden von unten an die Kellerdecke montiert. Zu beachten sind die lichte Höhe im Keller danach und die Anschlüsse an Leitungen und Türen. Ein guter Einstieg, weil wirksam und ohne großen Aufwand.

Kann man beim Dachausbau dämmen?

Beim Dachausbau ist die Dämmung ohnehin Pflicht — als Zwischensparren-, Untersparren- oder Aufsparrendämmung. Welche Variante, hängt von der Konstruktion und davon ab, ob von innen oder außen gearbeitet wird. Dämmung und Dachausbau werden zusammen geplant.

Was passiert, wenn Dämmung falsch gemacht wird?

Die häufigste Folge ist Feuchte und Schimmel — besonders bei Innendämmung ohne bauphysikalische Planung oder bei ignorierten Wärmebrücken. Statt Energie zu sparen, entstehen Bauschäden. Deshalb ist die Planung wichtiger als das reine Anbringen der Platten.

Kann ich Fassadendämmung und Fenstertausch kombinieren?

Ja, und das ist sogar sinnvoll. Neue Fenster und Dämmung müssen an der Laibung sauber aneinander anschließen, damit keine Wärmebrücke entsteht. Zusammen geplant, wird nur einmal gerüstet und der Anschluss stimmt. Getrennt gemacht, passt es oft nicht zusammen.

Ob privat oder gewerblich — Dämmung Wien führen wir termintreu und sauber aus. Dämmung Wien vom Profi spart Zeit, Geld und Nerven.

Was ist der U-Wert?

Der Wärmedurchgangskoeffizient: Er sagt, wie viel Wärme durch einen Bauteil entweicht — je niedriger, desto besser gedämmt. Die OIB-Richtlinie 6 gibt die maximal zulässigen U-Werte vor. Er ist die zentrale Kennzahl, an der sich die nötige Dämmstärke bemisst.

Muss die Fassade vor der Dämmung saniert werden?

Der Untergrund muss tragfähig und sauber sein. Lose Putzstellen, Risse oder feuchte Bereiche werden vorher ausgebessert, sonst hält das WDVS nicht. Diese Vorbereitung ist Teil der Arbeit und gehört ins Angebot — sie entscheidet über die Haltbarkeit.

Kann man ein Zinshaus dämmen?

Ja, aber es ist ein Gemeinschaftsprojekt: Fassade und oberste Geschoßdecke sind Allgemeinflächen, also entscheidet die Eigentümergemeinschaft. Dazu kommen oft Schutzzonenauflagen an der Straßenfassade. Innenhoffassaden sind meist leichter zu dämmen als die geschützte Straßenseite.

Was ist der Unterschied zwischen EPS und Mineralwolle?

EPS (Styropor) ist günstig und leicht, aber brennbar und dampfdicht. Mineralwolle ist nicht brennbar, diffusionsoffen und schalldämmend, aber teurer. Bei höheren Gebäuden schreibt der Brandschutz oft Mineralwolle vor. Die Wahl hängt von Brandschutz, Budget und Bauphysik ab.

Dämmung Wien bedeutet bei uns: ein Ansprechpartner, ein Vertrag, ein fairer Preis. So läuft Dämmung Wien ohne Überraschungen.

Bringt Dämmung auch im Sommer etwas?

Ja. Gute Dämmung hält im Sommer die Hitze draußen, nicht nur im Winter die Wärme drinnen. Besonders die Dachdämmung wirkt gegen das Aufheizen der obersten Räume. Schwere Dämmstoffe mit hoher Speichermasse verzögern den Hitzeeintrag zusätzlich.

Wie lange dauern Dämmarbeiten?

Eine Kellerdecke oder Geschoßdecke ist in Tagen fertig. Eine komplette Fassadendämmung mit Gerüst, Anbringen, Armieren und Verputzen dauert je nach Größe und Witterung mehrere Wochen — die Putzschichten brauchen Trocknungszeit zwischen den Arbeitsgängen.

Wenn Sie Dämmung Wien planen, sind Sie bei Skyline Bau richtig: Dämmung Wien zum Festpreis, fachgerecht und aus einer Hand.

Kann man auf eine bestehende Dämmung nachdämmen?

In manchen Fällen ja, wenn die alte Dämmung fest und trocken ist. Oft ist es aber sinnvoller, alt und dünn durch neu und ausreichend zu ersetzen. Was möglich ist, zeigt die Begehung — eine feuchte oder lose alte Dämmung muss runter.

Was ist eine hinterlüftete Fassade?

Eine Konstruktion mit Luftschicht zwischen Dämmung und Fassadenverkleidung, die Feuchte abführt. Sie ist langlebig und bauphysikalisch günstig, aber teurer als ein WDVS und braucht mehr Aufbaudicke. Eine gute Lösung, wo die Optik und die Dauerhaftigkeit im Vordergrund stehen.

Bei Dämmung Wien zählt Erfahrung und saubere Ausführung. Für Dämmung Wien in ganz Wien und Umgebung erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot.

Wer plant die Dämmung bauphysikalisch?

Bei einfachen Fällen der ausführende Betrieb, bei kritischer Innendämmung ein Bauphysiker. Wir binden ihn ein, wo es nötig ist — lieber vorher rechnen als nachher Schimmel sanieren. Diese Beurteilung gehört zur seriösen Planung.

Muss ich für Fassadendämmung eine Bewilligung?

Eine reine Dämmung ist oft anzeige-, aber nicht bewilligungspflichtig — sofern sie das Erscheinungsbild nicht wesentlich ändert. In Schutzzonen redet die MA 19 mit. Bei Zinshäusern kommt der Beschluss der Eigentümergemeinschaft dazu. Das klären wir vor Baubeginn.

Was kostet ein Energieausweis?

Ein Energieausweis beginnt bei etwa 250 Euro, je nach Gebäude. Er zeigt den energetischen Ist-Zustand und ist bei Förderungen und beim Verkauf oder der Vermietung ohnehin nötig. Vor einer Dämmung hilft er, die wirksamsten Maßnahmen zu erkennen.

Bringt Dämmung etwas gegen Schimmel?

Richtig gemacht ja: Gedämmte Wände sind innen wärmer, dadurch kondensiert weniger Feuchte und Schimmel entsteht seltener. Falsch gemacht — etwa Innendämmung ohne Planung — kann sie Schimmel aber erst verursachen. Der Unterschied liegt in der fachgerechten Ausführung.

Wenn Sie Dämmung Wien planen, sind Sie bei Skyline Bau richtig: Dämmung Wien zum Festpreis, fachgerecht und aus einer Hand.

Bekomme ich eine Gewährleistung auf die Dämmung?

Ja, die gesetzliche Gewährleistung von 3 Jahren nach § 933 ABGB auf die Ausführung. Auf das Dämmsystem geben die Hersteller eigene Garantien. Für die Wirksamkeit sind die fachgerechten Detailanschlüsse entscheidend — dort wird die Gewährleistung im Ernstfall relevant.

Was ist die häufigste teure Überraschung beim Dämmen?

Ein Untergrund, der schlechter ist als erwartet — feuchte oder lose Fassadenbereiche, die erst beim Gerüststellen sichtbar werden. Weil wir mit Festpreis nach Begehung arbeiten, halten wir Rücksprache, bevor Zusatzkosten entstehen; Nachträge nur für zusätzlich beauftragte Leistungen.

Womit soll ich anfangen, wenn das Budget begrenzt ist?
Mit der Dachbodendämmung: 35 bis 70 €/m², kein Gerüst, wenige Tage Arbeit, und sie erfasst 15 bis 25 % des Wärmeverlusts. Danach die Kellerdecke mit 40 bis 75 €/m². Diese beiden Maßnahmen kosten zusammen einen Bruchteil einer Fassadendämmung und amortisieren sich deutlich schneller.
Was kostet Dämmung insgesamt für ein Zinshaus?
Ein energetisches Gesamtpaket aus Dachboden, Kellerdecke, Hoffassade und Wärmebrücken liegt bei rund 94.000 € netto für ein mittleres Gründerzeithaus. Mit Förderung über eine bewilligte Sockelsanierung verbleiben je nach Quote 55.000 bis 70.000 €.
Wie viel Heizkosten spare ich wirklich?
Das hängt vom Ausgangszustand ab und lässt sich seriös nur über eine Energieausweisberechnung sagen. Grobe Orientierung bei einem ungedämmten Gründerzeitbau: Dach und oberste Geschossdecke 15–25 % des Wärmeverlusts, Fassade 20–35 %, Fenster 10–20 %, Kellerdecke 6–12 %. Wie viel davon tatsächlich als Kostenersparnis ankommt, beeinflussen Heizsystem, Nutzung und Energiepreise.
Was sagt der Lambda-Wert?
Wie gut ein Material Wärme dämmt – je kleiner, desto besser. 0,032 ist besser als 0,040. Zwei Dämmstoffe mit unterschiedlichem Lambda-Wert brauchen unterschiedliche Dicken für dasselbe Ergebnis. Deshalb gehört der Wert ins Angebot, nicht nur die Zentimeterzahl.
Was ist mit sommerlichem Hitzeschutz?
Entscheidend ist nicht der Lambda-Wert, sondern die Wärmespeicherfähigkeit des Dämmstoffs. Holzfaser und Mineralwolle verzögern das Eindringen der Hitze deutlich besser als EPS. Im Dachgeschoss ist das der wichtigere Faktor als die Winterdämmung.
Dämmung: Wie dick soll gedämmt werden?
Fassade 14 bis 20 cm, Dachboden 20 bis 30 cm, Dach zwischen den Sparren 22 bis 30 cm, Kellerdecke 8 bis 14 cm. Mehr bringt wenig zusätzlichen Nutzen, weniger lohnt den Aufwand kaum – weil Gerüst, Anschlüsse und Arbeitszeit unabhängig von der Dicke anfallen.
Kann man zu viel dämmen?
Energetisch nicht, wirtschaftlich schon: Der Sprung von 0 auf 8 cm bringt mehr als der von 16 auf 24 cm. Bauphysikalisch problematisch wird es nur bei falscher Ausführung – etwa Innendämmung ohne kapillaraktives System oder ohne geprüfte Dampfbremse.
Warum ist nach der Dämmung Schimmel entstanden?
Meist durch geändertes Feuchteverhalten bei gleichem Lüftungsverhalten – besonders nach einem Fenstertausch, weil die alten undichten Fenster permanent gelüftet haben. Oder weil Fensterlaibungen und Rollladenkästen nicht mitgedämmt wurden und dort eine Wärmebrücke blieb.
Was sind Wärmebrücken und warum sind sie so wichtig?
Stellen, an denen Wärme schneller abfließt als in der Fläche daneben: Fensterlaibungen, Rollladenkästen, Heizkörpernischen, Balkonplatten, Außenecken. Sie machen wenige Prozent der Fläche aus, sind aber die Orte, an denen Schimmel entsteht. Ihre Beseitigung kostet wenig und wirkt viel.
Was kostet es, Rollladenkästen zu dämmen?
140 bis 380 € je Stück. Sie sind eine der stärksten punktuellen Wärmebrücken im Altbau und amortisieren sich in drei bis sechs Jahren. Die Revisionsöffnung muss zugänglich bleiben.
Was bringt es, Heizkörpernischen zu dämmen?
45 bis 120 € je Nische. Hinter dem Heizkörper ist die Wand oft nur halb so dick wie daneben – und genau dort strahlt die Heizung nach außen. Eine der günstigsten Maßnahmen überhaupt, amortisiert in zwei bis fünf Jahren.
Ist Innendämmung gefährlich?
Nicht gefährlich, aber anspruchsvoll. Die Wand bleibt danach kälter, Feuchte kann in der Konstruktion kondensieren. Mit kapillaraktivem System wie Kalziumsilikat oder mit geprüfter Dampfbremse und sauberen Anschlüssen an Laibungen und Decken funktioniert sie zuverlässig. Styropor direkt an die Innenwand zu kleben, ist der klassische Fehler.
Kann ich die Dachbodendämmung selbst machen?
Bei einfachen Verhältnissen ja – Dampfbremse, Dämmung, Verlegeplatte. Kritisch sind die Anschlüsse an Kamin, Dachfläche und Traufe sowie die Luftdichtheit der Dampfbremse. Wenn der Dachboden später ausgebaut werden soll, gehört es in Fachhände.
Dämmung: Welche Förderungen gibt es?
THEWOSAN der Stadt Wien für thermisch-energetische Maßnahmen mit Nachweis über den Energieausweis, die Sockelsanierung über den wohnfonds_wien mit bis zu 40 % der förderbaren Kosten und Bundesprogramme zur thermischen Sanierung. Der Antrag muss vor Auftragsvergabe bewilligt sein.
Brauche ich einen Energieausweis?
Für die THEWOSAN-Förderung ja, vorher und nachher, 450 bis 1.200 € je Ausweis. Er weist die erreichte Verbesserung nach und ist Grundlage der Zusage – deshalb wird er vor Baubeginn erstellt, nicht danach.
Rechnet sich Dämmung überhaupt?
Bei Dachboden und Kellerdecke fast immer, mit Amortisationszeiten von fünf bis zwölf Jahren. Bei der Fassade mit Förderung in zehn bis achtzehn Jahren, ohne Förderung deutlich länger. Bei reich gegliederten Schutzzonenfassaden, wo nur Innendämmung bliebe, liegt der bessere Hebel meist woanders – das rechnen wir vorher durch.
Was ist, wenn das Mauerwerk feucht ist?
Dann wird zuerst die Ursache behoben. Eine Dämmung auf feuchtes Mauerwerk sperrt die Feuchte ein und verlagert den Schaden nach innen. Erst Horizontalsperre oder Abdichtung, trocknen lassen, dann dämmen – siehe Mauertrockenlegung Wien.
Kann ich Dämmung und Fenstertausch gemeinsam machen?
Das ist der sinnvollste Weg: Bei einer Fassadendämmung wird die Laibung ohnehin angearbeitet, und der Anschluss zwischen Fenster und Dämmung lässt sich nur dann sauber lösen. Später eingebaute Fenster bedeuten, dass die frische Fassade wieder geöffnet wird.

Verwandte Leistungen

◆ Partnerfirma · Bling Premium Reinigung

Gedämmt? Die Bauendreinigung schließt ab.

Dämmarbeiten hinterlassen Faserstaub und Zuschnittreste. Bling Premium Reinigung übernimmt die Bauendreinigung der betroffenen Bereiche. Mehr unter bling-bling.at.

Anfrage senden

Direkt hier anfragen — Festpreisangebot kostenlos. Skyline Bau antwortet innerhalb von 2 Werktagen.

Anfrage zu: Dämmung Wien
Bau-Notfall? Wasserschaden, Schimmel, akute Schäden — bitte direkt via WhatsApp 24/7 — wir kommen zeitnah.

Sie und Skyline Bau erhalten je eine Bestätigung per E-Mail.

Bereit für Ihre Dämmung in Wien?

Schreiben Sie uns direkt auf WhatsApp — Fotos schicken. Antwort in 2 Werktagen.

Bling Bling GmbH · Marke Skyline Bau · Firmendaten im Impressum

Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister“ konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.