Planieren Wieneben ist nicht dasselbewie tragfähig.
Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.
Planieren kostet in Wien 6 bis 45 Euro pro Quadratmeter. Grobplanie 6–14 €/m², Feinplanie mit Verdichtung 12–28 €/m², Geländemodellierung 18–45 €/m². Entscheidend ist nicht die Ebenheit, sondern die Verdichtung darunter.
Planieren Wien ist bei Skyline Bau mehr als nur Erde schieben: Wir sorgen dafür, dass Ihre Fläche exakt auf Niveau, tragfähig und verdichtet ist. Ob Planieren Wien für den Hausbau, den Garten oder die Zufahrt — die ebene Basis entscheidet über das Ergebnis.
Was Planieren in Wien kostet
Richtwerte netto, Stand 2026, verbindlich nach Begehung. Planieren heißt nicht nur glattziehen – entscheidend ist, wie verdichtet wird.
| Leistung | Was gemacht wird | Preis netto | Leistung je Tag |
|---|---|---|---|
| Grobplanie | Fläche abziehen, grob einebnen | 6–14 €/m² | 400–1.200 m² |
| Feinplanie mit Verdichtung | abziehen, lagenweise verdichten, Gefälle | 12–28 €/m² | 200–600 m² |
| Geländemodellierung | Abtrag, Auftrag, Böschungen formen | 18–45 €/m² | 150–400 m² |
| Planie als Untergrund für Pflaster | Höhen einmessen, Ebenheit nach Vorgabe | 15–35 €/m² | 200–500 m² |
| Nur Verdichtungsprüfung | Lastplattendruckversuch mit Protokoll | 380–950 € je Termin | — |
Einzelpreise
| Position | Einheit | Preis netto | Was dazugehört |
|---|---|---|---|
| Bewuchs und Wurzelstöcke entfernen | m² | 4–18 € | Roden, Verladen, Entsorgen |
| Humus abtragen und lagern | m² | 3–9 € | Oberboden separat, für später |
| Bodenaustausch bei Untauglichkeit | m³ | 45–110 € | Ausbau, Entsorgung, Frostschutz einbauen |
| Auffüllmaterial liefern und einbauen | m³ | 28–65 € | Schotter, lagenweise verdichtet |
| Verdichtung mit Walze | m² | 3–8 € | mehrere Übergänge je Lage |
| Höhen einmessen | psch. | 400–1.400 € | Vermessung, Höhenplan, Absteckung |
| Gefälle herstellen | m² | 4–12 € | Zusatzaufwand gegenüber ebener Fläche |
| Lastplattendruckversuch | Stk. | 250–600 € | Nachweis der Verdichtung, protokolliert |
| Humus wieder aufbringen | m² | 4–12 € | Verteilen, abziehen, für Bepflanzung |
| Abtransport überschüssiges Material | m³ | 12–35 € | Lkw, Deponie nach Tonnen |
| Baustelleneinrichtung | psch. | 800–4.500 € | Zufahrt, Gerätetransport, Reinigung |
Summe rund 17.200 € netto, das sind 41 €/m². Der größte Einzelposten ist nicht das Abziehen der Fläche, sondern das Auffüllen und Verdichten – genau der Teil, der später darüber entscheidet, ob Pflaster und Fundamente halten.
Das Planum ist die Grundlage für den Belag. Wie es weitergeht, steht auf den Seiten Asphaltierung und Pflasterung.
Warum die Verdichtung wichtiger ist als die Ebenheit
- Lagenweise einbauen. Auffüllmaterial wird in Schichten von maximal 20 bis 30 cm eingebracht und jede Lage verdichtet. Wer einen Meter auf einmal aufschüttet und oben drüberwalzt, verdichtet nur die obersten Zentimeter.
- Der Nachweis heißt Lastplattendruckversuch. 250 bis 600 € je Prüfstelle, mit Protokoll. Bei Flächen, die später bebaut oder befahren werden, ist das die einzige belastbare Aussage über die Tragfähigkeit.
- Gefälle mindestens 2 %, vom Gebäude weg. Eine perfekt ebene Fläche ohne Gefälle ist ein Fehler, kein Qualitätsmerkmal.
- Humus gehört nicht in den Unterbau. Oberboden ist organisch, setzt sich und verrottet. Er wird abgetragen, gelagert und erst am Ende wieder aufgebracht.
- Ungeeignetes Material austauschen. Lehm, Torf und stark bindige Böden lassen sich nicht sinnvoll verdichten. Bodenaustausch kostet 45 bis 110 €/m³, unterbleibt er, sackt die Fläche.
- Setzungszeit einplanen. Große Auffüllungen brauchen Zeit, bevor darauf gebaut wird – oder eine Verdichtung, die diese Zeit ersetzt. Das ist keine Formalie, sondern die Ursache vieler späterer Risse.
Was kostet Planierung in Wien?
Der Preis hängt von Fläche, Geländeform und Bodenmaterial ab. Als Orientierung:
Stand 2026 · netto, exkl. 20 % USt. · Richtwerte je nach Geländeform und Bodenmaterial. Endpreis nach Begehung, schriftlich als Festpreis nach ÖNORM B 2110.
was dazugehört
Gelände einebnen
Unebenes Gelände wird abgetragen oder aufgefüllt, bis eine ebene Fläche mit dem geplanten Gefälle entsteht — die Basis für alles Weitere.
Verdichten
Der entscheidende Schritt: Das Planum wird lagenweise verdichtet, damit es tragfähig ist und später nicht nachsackt. Ohne Verdichtung ist jede Fläche darüber gefährdet.
Abtrag & Auffüllung
Überschüssiger Boden wird abtransportiert, fehlender mit geeignetem Material aufgefüllt und verdichtet. Aufschüttungen brauchen besondere Sorgfalt.
Unterbau vorbereiten
Für Pflaster, Fundament oder Rasen wird das Planum passend hergestellt — jede Nutzung braucht einen anderen Aufbau.
Planierung — in allen 23 Bezirken und im Umland
Wir planieren in ganz Wien, dazu in Klosterneuburg und im niederösterreichischen Umland.
worauf es ankommt
- Verdichtung — Eine planierte Fläche ist nur so gut wie ihre Verdichtung. Locker aufgefülltes Material sackt unter Last nach — dann bricht das Pflaster oder reißt das Fundament darüber.
- Das richtige Gefälle — Auch eine ebene Fläche braucht ein leichtes Gefälle, damit Wasser abläuft und sich keine Staunässe bildet. Ohne Gefälle steht das Wasser.
- Geeignetes Auffüllmaterial — Nicht jeder Aushub eignet sich zum Auffüllen. Verdichtungsfähiges, tragfähiges Material entscheidet über die Standfestigkeit.
- Baugrund prüfen — Weicher, organischer oder aufgeschütteter Boden muss ausgetauscht oder verbessert werden, bevor darauf gebaut wird.
- Entwässerung mitdenken — Wohin das Wasser läuft, gehört von Anfang an geplant — besonders bei aufgefülltem oder verändertem Gelände.
vom Aufmaß bis zum fertigen Planum
01 Begehung & Aufmaß
Geländeform, Höhen, geplante Nutzung, Baugrund und Entwässerung. Kostenlos.
02 Angebot
Abtrag, Auffüllung, Verdichtung, Abtransport — als Leistungsverzeichnis mit Festpreis nach ÖNORM B 2110.
03 Abtrag & Aushub
Überschüssiges Material wird abgetragen und abtransportiert, das Gelände auf Höhe gebracht.
04 Auffüllung & Verdichtung
Fehlende Bereiche werden lagenweise aufgefüllt und verdichtet — der entscheidende Schritt für die Tragfähigkeit.
05 Feinplanum
Die Fläche wird auf das geplante Niveau mit Gefälle abgezogen — bereit für Pflaster, Fundament oder Bepflanzung.
Warum Skyline Bau für Ihre Planierung in Wien
Wir sind das bauausführende Unternehmen und machen Aushub, Auffüllung und Verdichtung mit eigenen Leuten und dem passenden Gerät. Der Vorteil: Planierung ist selten Selbstzweck — sie ist die Vorstufe für Pflaster, Fundament oder Garten. Aus einer Hand mit dem Folgegewerk geplant, passt das Planum genau zu dem, was darauf kommt.
- Ein Vertragspartner für Planierung und die anschließenden Arbeiten.
- Festpreis nach ÖNORM B 2110, schriftlich nach Begehung.
- Fachgerechte Verdichtung — die Grundlage, damit nichts nachsackt.
- Eigenes Gerät und Erfahrung mit Wiener Baugrund.
- 3 Mio. € Bau-Haftpflicht.
Woran Sie einen seriösen Anbieter erkennen
1. Wird die Verdichtung beschrieben?
Lagenweise auffüllen und verdichten — ohne das sackt jede Fläche nach. Ein seriöses Angebot benennt es.
2. Ist das Auffüllmaterial genannt?
Nicht jeder Boden eignet sich zum Auffüllen. Welches Material verwendet wird, gehört ins Angebot.
3. Ist der Abtransport eingerechnet?
Überschüssiger Aushub muss weg — das kostet und gehört klar ausgewiesen, nicht in den Nachtrag.
4. Wird der Baugrund geprüft?
Weicher oder aufgeschütteter Boden braucht Austausch oder Verbesserung. Wer das ignoriert, baut auf Sand.
5. Ist die Entwässerung bedacht?
Verändertes Gelände lenkt Wasser anders. Wohin es läuft, gehört in die Planung.
6. Gewährleistung korrekt benannt
Gesetzlich 3 Jahre nach § 933 ABGB auf die Ausführung.
Wann Sie uns nicht brauchen
Für das Einebnen eines kleinen Beets oder das Verteilen einer Fuhre Erde brauchen Sie kein Bauunternehmen. Wir sind die richtige Adresse, wenn eine tragfähige, verdichtete Fläche für Pflaster, Fundament oder Bebauung entstehen soll oder größere Mengen Boden bewegt und abtransportiert werden.
das sollten Sie wissen
Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.
Was bedeutet Planieren Wien?
Beim Planieren Wien wird eine Fläche eingeebnet und auf das gewünschte Niveau gebracht — als Vorbereitung für Bau, Garten, Pflasterung oder Rasen. Dabei wird Material abgetragen oder aufgefüllt, das Gelände modelliert und der Untergrund verdichtet, sodass eine tragfähige, ebene Basis entsteht.
Wozu braucht man Planieren Wien?
Beim Planieren Wien entsteht eine ebene, verdichtete Fläche, die ist die Grundlage für fast jedes Vorhaben: Fundament, Pflasterung, Terrasse, Garten oder Zufahrt. Ohne saubere Planierung sackt später der Belag ab oder Wasser staut sich. Das Planum ist buchstäblich die Basis.
gehört das Verdichten dazu?
Ja — nach dem Einebnen beim Planieren Wien wird die Fläche verdichtet, damit sie tragfähig ist und sich später nicht setzt. Je nach Nutzung kommen verschiedene Verdichtungsgrade zum Einsatz. Wir liefern eine fertig vorbereitete, tragfähige Fläche.
Was kostet Planieren Wien?
Die Kosten hängen von Fläche, Höhenunterschieden, Bodenmaterial und Abtransportmengen ab. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot.
Häufige Fragen zur Planieren Wien
Was kostet Planierung in Wien?
Das Einebnen und Verdichten liegt bei etwa 10 bis 25 Euro pro Quadratmeter, Abtrag mit Abtransport ab 20 Euro pro Kubikmeter, Auffüllung mit Verdichtung ab 25. Der Preis hängt von Geländeform, Bodenmaterial und Mengen ab. Verlässlich wird es nach Begehung.
Was bedeutet Planierung genau?
Das Herstellen einer ebenen, tragfähigen Fläche mit dem geplanten Gefälle — durch Abtragen, Auffüllen und Verdichten. Planierung ist die Vorstufe für alles Weitere: Pflaster, Fundament, Rasen oder Terrasse brauchen ein sauber hergestelltes Planum.
Warum ist die Verdichtung so wichtig?
Weil locker aufgefülltes oder unverdichtetes Material unter Last nachsackt. Sackt das Planum, bricht das Pflaster oder reißt das Fundament darüber. Die lagenweise Verdichtung ist der entscheidende, unsichtbare Schritt, an dem sich die Qualität entscheidet.
Was ist ein Planum?
Die fertig hergestellte, ebene und verdichtete Oberfläche des Erdplanums, auf die der weitere Aufbau kommt. Es hat das geplante Niveau und Gefälle. Ein sauberes Planum ist die Grundlage für einen tragfähigen Unterbau und alles, was darauf gebaut wird.
Kann jeder Aushub zum Auffüllen verwendet werden?
Nein. Nur verdichtungsfähiges, tragfähiges Material eignet sich zum Auffüllen. Organischer Boden, Mutterboden oder durchsetztes Material sacken nach und taugen nicht als Baugrund. Ungeeigneter Aushub wird abtransportiert und durch geeignetes Material ersetzt.
Was passiert mit dem überschüssigen Boden?
Er wird abtransportiert und fachgerecht entsorgt oder wiederverwertet. Das ist ein eigener Kostenpunkt, der ins Angebot gehört. Bei belastetem Aushub gelten besondere Entsorgungswege — das klären wir, falls es auftritt.
Braucht eine planierte Fläche ein Gefälle?
Ja. Auch eine scheinbar ebene Fläche bekommt ein leichtes Gefälle, damit Regenwasser abläuft und sich keine Staunässe bildet. Ohne Gefälle steht das Wasser, dringt in den Untergrund ein und schwächt die Tragfähigkeit.
Was ist bei aufgeschüttetem Gelände zu beachten?
Aufschüttungen müssen lagenweise und gut verdichtet aufgebaut werden, sonst setzen sie sich über Jahre. Auf frisch aufgeschüttetem, unverdichtetem Boden darf man nicht ohne Weiteres bauen. Wir bauen Auffüllungen fachgerecht auf, damit sie tragfähig sind.
Wie tief muss abgetragen werden?
Das hängt von der geplanten Nutzung und vom Baugrund ab. Für ein Pflaster wird bis auf die Unterkante des Unterbaus abgetragen, für ein Fundament tiefer. Weicher oder organischer Oberboden muss ganz entfernt werden, bevor tragfähig aufgebaut wird.
Kann man Hanglagen planieren?
Ja, durch Abtrag oben und Auffüllung unten, oft in Verbindung mit einer Stützmauer, die den Geländesprung hält. Das verlangt Planung, damit die Fläche standsicher bleibt und das Wasser kontrolliert abläuft. Bei größeren Höhen kommt die Statik dazu.
Was ist der Unterschied zwischen Planierung und Aushub?
Aushub ist das Ausheben von Boden, etwa für eine Baugrube. Planierung ist das Herstellen einer ebenen, tragfähigen Fläche — durch Abtrag, Auffüllung und vor allem Verdichtung. Beides gehört zum Tiefbau und läuft oft zusammen.
Wie lange dauert eine Planierung?
Eine überschaubare Fläche ist in ein bis wenigen Tagen erledigt, größere oder aufwändige Geländeveränderungen mit viel Bodenbewegung dauern länger. Die Verdichtung in Lagen braucht Zeit, ist aber der Schritt, an dem man nicht sparen sollte.
Welches Gerät wird für Planierung gebraucht?
Je nach Fläche Bagger, Radlader und Verdichtungsgerät wie Rüttelplatte oder Walze. Bei beengten Grundstücken kommen kleinere Geräte zum Einsatz. Das passende Gerät für die jeweilige Fläche und Zugänglichkeit bringen wir mit.
Muss der Baugrund vor dem Bauen geprüft werden?
Bei größeren Bauvorhaben ja, über ein Baugrundgutachten. Es zeigt, ob der Boden tragfähig ist oder verbessert werden muss. Für kleinere Flächen reicht oft die fachliche Beurteilung vor Ort. Weicher Boden muss in jedem Fall behandelt werden.
Kann man auf frisch planiertem Boden sofort bauen?
Auf fachgerecht verdichtetem Planum ja. Auf frisch aufgeschüttetem, nicht ausreichend verdichtetem Boden nicht — er setzt sich sonst nach. Deshalb ist die lagenweise Verdichtung so wichtig: Sie macht die Fläche sofort belastbar.
Was ist Bodenaustausch?
Das Entfernen von ungeeignetem Boden und der Ersatz durch tragfähiges, verdichtungsfähiges Material. Nötig bei weichem, organischem oder aufgeschüttetem Untergrund, der die geplante Last nicht trägt. So entsteht ein sicherer Baugrund, wo vorher keiner war.
Kann Planierung Wasser fernhalten?
Indirekt: Durch das richtige Gefälle und eine durchdachte Geländeform lenkt die Planierung Oberflächenwasser vom Gebäude weg. Zusammen mit einer Drainage oder Entwässerung schützt das vor Staunässe. Das planen wir von Anfang an mit.
Was kostet der Abtransport von Erdreich?
Das hängt von Menge, Bodenart und Entfernung ab und wird meist pro Kubikmeter gerechnet, ab etwa 20 Euro aufwärts. Belasteter oder kontaminierter Aushub kostet in der Entsorgung deutlich mehr. Diese Position gehört klar ins Angebot.
Kann man planieren, ohne Erde abzufahren?
Wenn Abtrag und Auffüllung sich auf dem Grundstück ausgleichen, lässt sich Material umlagern, statt es abzufahren — das spart Entsorgungs- und Anfuhrkosten. Ob das aufgeht, hängt von der Geländeform und der Eignung des vorhandenen Bodens ab.
Ist Planierung dasselbe wie Erdarbeiten?
Planierung ist ein Teil der Erdarbeiten — konkret das Einebnen und Verdichten. Erdarbeiten umfassen darüber hinaus Aushub, Gräben, Auffüllungen und den Transport. Wir übernehmen die Erdarbeiten komplett, die Planierung ist der Feinschliff für die tragfähige Fläche.
Wird für Planierung eine Bewilligung gebraucht?
Kleinere Geländeanpassungen meist nicht, größere Veränderungen des Geländeniveaus können anzeige- oder bewilligungspflichtig sein — besonders bei Aufschüttungen oder wenn sie den Wasserabfluss zum Nachbarn verändern. Das klären wir vor Baubeginn.
Kann man im Winter planieren?
Erdarbeiten gehen auch bei kühlem Wetter, solange der Boden nicht tief gefroren ist. Gefrorenen Boden kann man nicht sauber verdichten. Bei Dauerfrost verschiebt sich die Arbeit; in milden Perioden ist Planierung ganzjährig möglich.
Bekomme ich eine Gewährleistung auf die Planierung?
Ja, die gesetzliche Gewährleistung von 3 Jahren nach § 933 ABGB auf die Ausführung. Weil wir fachgerecht verdichten, ist ein Nachsacken der Fläche gar nicht erst zu erwarten — genau das ist der Kern einer guten Planierung.
Kann ich Planierung und Pflasterung zusammen beauftragen?
Ja, und das ist der Normalfall. Die Planierung stellt das Planum her, auf dem der Pflasterunterbau aufbaut — beides greift direkt ineinander. Aus einer Hand passt das Niveau genau, und Sie haben einen Vertragspartner statt einer Schnittstelle.
Was ist die häufigste teure Überraschung bei Planierung?
Der Baugrund. Kommt beim Abtrag weicher, organischer oder aufgeschütteter Boden oder Bauschutt zum Vorschein, muss ausgetauscht werden — das ändert Mengen und Kosten. Weil wir mit Festpreis nach Begehung arbeiten, klären wir das, bevor Zusätzliches beauftragt wird.
Was kostet Planieren pro Quadratmeter?
Was ist der Unterschied zwischen Grob- und Feinplanie?
Warum ist die Verdichtung wichtiger als die Ebenheit?
Wie wird richtig verdichtet?
Was ist ein Lastplattendruckversuch?
Brauche ich diesen Nachweis?
Welches Gefälle braucht die Fläche?
Was passiert mit dem Humus?
Was ist, wenn der Boden nicht tragfähig ist?
Wie viel Material brauche ich zum Auffüllen?
Kann Aushubmaterial wiederverwendet werden?
Wie lange muss eine Auffüllung ruhen?
Wird die Höhe eingemessen?
Darf ich das Gelände beliebig verändern?
Was ist mit dem Nachbargrundstück?
Welche Geräte kommen zum Einsatz?
Wie lange dauert eine Planie?
Kann im Winter planiert werden?
Was bleibt von der Baustelle zurück?
Machen Sie auch Aushub und Pflasterung dazu?
Planieren: Machen Sie auch kleine Flächen?
Planieren: Wie schnell bekomme ich ein Angebot?
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Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister“ konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.