Badsanierung Wiendas Bad, das länger hältals die Finanzierung.
Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.
Eine Badsanierung in Wien kostet bei Skyline Bau zwischen 9.800 und 32.000 Euro netto. Teilsanierung ab 9.800 €, Komplettbad im Bestand 14.000–22.000 €, Altbau mit Strangtausch 22.000–32.000 €. Bauzeit 12 bis 18 Werktage. Entkernung, Trockenbau, Estrich, Abdichtung, Fliesen und Maler machen unsere eigenen Leute.
Was eine Badsanierung in Wien kostet
Die Zahlen unten sind Ausführungspreise für Wien, Stand 2026, netto, ohne Sonderwünsche wie Designarmaturen oder Naturstein. Verbindlich wird der Preis nach einer Begehung, weil im Altbau der Zustand hinter der Wand über ein Drittel der Kosten entscheidet.
| Umfang | Badgröße | Preis netto | Bauzeit |
|---|---|---|---|
| Wannentausch, Fliesenspiegel ergänzt | egal | 3.500–6.500 € | 3–5 Werktage |
| Teilsanierung: Dusche neu, Boden neu, Objekte neu | 4–6 m² | 7.000–12.000 € | 8–12 Werktage |
| Komplettsanierung klein | 4–5 m² | 9.000–14.000 € | 12–16 Werktage |
| Komplettsanierung mittel | 6–8 m² | 14.000–22.000 € | 15–20 Werktage |
| Komplettsanierung groß oder gehoben | 9–12 m² | 22.000–35.000 € | 18–25 Werktage |
| Barrierefreie Sanierung nach ÖNORM B 1600 | 6–9 m² | 16.000–28.000 € | 15–22 Werktage |
| Bad neu dort, wo vorher keines war | 4–7 m² | 18.000–30.000 € | 20–30 Werktage |
Einzelpreise, damit Sie ein Angebot prüfen können
Ein Pauschalpreis ohne Positionen ist nicht überprüfbar. Diese Einheitspreise sind der Maßstab, an dem Sie jedes Wiener Angebot messen können.
| Position | Einheit | Preis netto | Was dazugehört |
|---|---|---|---|
| Abbruch Bad komplett inkl. Entsorgung | pauschal | 1.200–2.600 € | Fliesen, Estrich, Objekte, Container, Entsorgungsnachweis |
| Wanddurchbruch mit Sturz | Stk. | 800–2.400 € | Statik, Stahlsturz, Wiederherstellung |
| Sanitärinstallation neu, 4 Objekte | pauschal | 2.800–5.200 € | Kalt, Warm, Abwasser, Vorwand, Druckprobe |
| Vorwandinstallation Trockenbau | lfm | 190–340 € | Ständerwerk, Spülkasten-Element, Beplankung imprägniert |
| Elektroinstallation Bad neu | pauschal | 900–2.200 € | Eigener FI, Leitungen, Dosen, Spiegel- und Deckenlicht |
| Estrich inkl. Dämmung | m² | 45–80 € | Zement- oder Fließestrich, Randstreifen |
| Verbundabdichtung nach ÖNORM B 3407 | m² | 38–55 € | Zwei Anstriche, Dichtband, Manschetten, Ecken |
| Fliesen verlegen Wand | m² | 55–95 € | Kleber, Verlegung, Verfugung, Silikon |
| Fliesen verlegen Boden, Großformat | m² | 65–110 € | Nivellieren, Buttering-Floating, Fugen |
| Bodengleiche Dusche herstellen | pauschal | 1.400–3.200 € | Ablauf, Gefälle, Abdichtung, Duschrinne |
| Duschabtrennung Glas nach Maß | Stk. | 800–2.600 € | ESG 8 mm, Beschläge, Montage |
| Sanitärobjekte montieren | Stk. | 180–420 € | WC, Waschtisch, Wanne, Armatur, jeweils ohne Material |
| Handtuchradiator inkl. Anbindung | Stk. | 450–950 € | Ventile, Anbindeleitungen, Entlüftung |
| Fußbodenheizung im Bad | m² | 70–140 € | Warmwasser oder elektrisch, Regelung |
| Lüfter mit Nachlauf und Feuchtesensor | Stk. | 320–780 € | Gerät, Leitung, Kernbohrung, Außengitter |
| Malerei Decke und Restwand | m² | 12–28 € | Spachteln, Grundieren, zwei Anstriche |
| Baustelleneinrichtung, Staubschutz, Endreinigung | pauschal | 450–1.100 € | Schutz Stiegenhaus, Staubschleuse, Feinreinigung |
Summe rund 16.600 € netto ohne Sanitärmaterial der gehobenen Klasse. Sanitärobjekte im mittleren Segment schlagen mit weiteren 2.000 bis 4.000 € zu Buche und werden meist vom Bauherrn direkt gekauft.
Wovon der Preis wirklich abhängt
Zwischen 9.000 und 22.000 € liegen keine Willkür, sondern sieben konkrete Faktoren. Wer sie kennt, kann die Kosten steuern, statt sie zu erleiden.
- Zustand der Steigleitungen. Bleirohre, verzinkter Stahl oder eine 50 Jahre alte Gasleitung machen aus einer Badsanierung ein Leitungsprojekt. Der Anschluss an einen maroden Strang ist Geldverbrennung – dann gehört die Strangsanierung vorgezogen.
- Deckenaufbau. Holztramdecke oder Dippelboden bedeutet: keine schweren Nassaufbauten, Abdichtung besonders sorgfältig, oft Ertüchtigung der Decke. Betondecke ist der einfachere Fall.
- Grundriss bleibt oder wandert. Bleiben WC und Wanne an Ort und Stelle, sparen Sie 1.500 bis 4.000 €. Wandert das WC zwei Meter, braucht es neues Gefälle im Abwasser, oft eine Vorwand von 20 cm Tiefe.
- Bodengleiche Dusche. Der Ablauf braucht Aufbauhöhe. Im Altbau mit dünner Decke wird daraus eine Rinne an der Wand oder ein Extraflachablauf – technisch lösbar, aber nicht zum Nulltarif.
- Fliesenformat. 30 × 60 cm ist Standard. 120 × 120 cm sieht besser aus, kostet aber 30 bis 50 % mehr Verlegung, weil Untergrund und Ebenheit anders vorbereitet werden müssen.
- Zugänglichkeit. Vierter Stock ohne Lift in einer engen Gasse: Material und Schutt gehen über die Stiege, dazu kommt Parkspurbewilligung der MA 46. Das sind 600 bis 1.800 € allein an Logistik.
- Termindruck. Wer eine feste Frist hat, zahlt für Parallelisierung. Wer drei Wochen Puffer gibt, bekommt den besseren Preis.
Wo Sie sparen können, ohne dass es später weh tut
Sparen ist gut, an der falschen Stelle sparen ist teuer. Diese Einteilung hat sich in über zehn Jahren Wiener Altbau bewährt.
Sinnvoll sparen
Fliesenformat 30 × 60 statt Großformat. Standard-Sanitärkeramik statt Designserie. Vorhandene Position von WC und Wanne beibehalten. Duschabtrennung aus dem Standardmaß statt Sonderanfertigung. Wanne erhalten und nur emaillieren, wenn sie intakt ist.
Falsch gespart
Abdichtung weglassen oder auf ein Produkt ohne Prüfzeugnis setzen. Alte Leitungen anschließen. Ohne Vorwand direkt auf Altmauerwerk montieren. Auf den eigenen FI-Schutzschalter verzichten. Lüftung streichen und auf das Kippfenster hoffen. Silikonfugen als Ersatz für Dichtbänder.
Später teuer
Fliesen über Fliesen kleben: spart heute 800 €, kostet beim nächsten Wasserschaden das Vielfache, weil niemand weiß, was darunter liegt. Ebenso das Zubetonieren von Revisionsöffnungen – irgendwann muss jemand an den Strang.
Fördern lassen
Barrierefreie Umbauten und der Tausch alter Heizsysteme sind förderfähig. Wer die Badsanierung mit einer Sockelsanierung des Hauses koppelt, bekommt sie über den wohnfonds_wien anteilig mitgefördert.
Badsanierung zum Festpreis
Festpreis heißt bei uns: Nach der Begehung steht eine Summe im Vertrag, die sich nur ändert, wenn Sie selbst etwas ändern. Das setzt voraus, dass vorher jemand im Bad war und in die Wand geschaut hat – ohne Begehung ist jeder Festpreis geraten.
| Im Festpreis enthalten | Nicht enthalten, weil vorher nicht sichtbar |
|---|---|
| Abbruch, Entsorgung, Staubschutz | Schadstoffe im Kleber oder Estrich |
| Installation Wasser und Abwasser im Bad | Tausch der Steigleitung im Schacht |
| Elektro im Bad nach Schutzbereichen | neue Zuleitung vom Verteiler, wenn der Querschnitt fehlt |
| Abdichtung, Fliesen, Sanitärmontage | Tramdecke, die erst nach dem Abbruch als morsch erkennbar ist |
| Vorwand, Trockenbau, Malerei | Arbeiten außerhalb des Bades |
| Endreinigung und Übergabe | Möbel und Dekoration, die Sie selbst kaufen |
Was Sie beim Vergleich prüfen sollten: Steht die Abdichtung als eigene Position mit Norm im Angebot, oder taucht sie gar nicht auf? Ist die Entsorgung mit Tonnage gerechnet? Sind Sanitärgegenstände mit Typ und Preis benannt oder nur als Pauschale? Fehlt einer dieser Punkte, wird der günstige Preis später teurer als der teure.
Badsanierung in Wien nach Bezirk
Was ein Bad kostet, hängt stärker vom Haus ab als vom Bezirk. Trotzdem gibt es Muster, die wir in bestimmten Lagen immer wieder antreffen — und die Sie vorher kennen sollten.
- 1220 Donaustadt und 1210 Floridsdorf: viel Bestand aus den Sechzigern bis Achtzigern. Massivdecken, Steigstränge gebündelt, Lift vorhanden — das sind die unkompliziertesten Bäder und meist im unteren Drittel der Preisspanne. Unser Standort liegt im 21. Bezirk.
- 1110 Simmering und 1100 Favoriten: Gemeindebau und Wohnhausanlagen. Hier ist die Zustimmung der Hausverwaltung für Eingriffe am Steigstrang der erste Schritt, nicht der letzte.
- 1230 Liesing: Reihenhäuser und Einfamilienhäuser. Häufiger Wunsch: bodengleiche Dusche im Obergeschoß — das geht, verlangt aber Aufbauhöhe, die im Fertigteilhaus oft fehlt.
- 1030 bis 1090, Gründerzeitbestand: Holztramdecken. Eine bodengleiche Dusche braucht hier fast immer einen neuen Bodenaufbau, und das Bad ist oft ein nachträglich eingebautes Kabinett ohne Fenster. Beides verschiebt den Preis nach oben.
- 1010 Innere Stadt: Schutzzone, enge Zufahrt, Anlieferung in Zeitfenstern. Rechnen Sie mit Aufschlag für Baustellenlogistik, nicht für die Bauleistung selbst.
- 1130, 1180, 1190: größere Bäder, höherer Ausstattungsstandard, oft zwei Bäder in einem Auftrag.
Wir sanieren Bäder in allen 23 Bezirken und im niederösterreichischen Umland. Die Begehung ist in ganz Wien kostenlos, den Festpreis nennen wir danach.
Wanne raus, Dusche rein: das kleine Bad-Projekt
Nicht jedes Bad braucht die Komplettsanierung. Der häufigste Wunsch in Wien ist der Tausch der Badewanne gegen eine Dusche – oft, weil der Einstieg über den Wannenrand zum Problem geworden ist.
| Variante | Was passiert | Dauer | Preis netto |
|---|---|---|---|
| Dusche in die Wannennische | Wanne raus, Duschtasse rein, Fliesen im Nischenbereich neu | 3–5 Werktage | 3.400–5.800 € |
| Bodengleich in der Nische | zusätzlich Bodenaufbau öffnen, Ablauf tieferlegen, abdichten | 6–9 Werktage | 5.900–9.400 € |
| Wanne bleibt, Einstieg wird niedriger | Tür in die Wanne oder Austausch gegen flache Wanne | 2–4 Werktage | 2.600–4.800 € |
| Komplettbad | alles neu inklusive Installation, Elektro, Fliesen | 12–18 Werktage | 14.000–22.000 € |
Ablauf einer Badsanierung, Tag für Tag
So läuft ein durchschnittliches 6-m²-Bad im Wiener Altbau. Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Jeder Schritt setzt voraus, dass der davor trocken, dicht und geprüft ist.
Bauzeit: was realistisch ist
| Umfang | Reine Bauzeit | Mit Trocknungszeiten | Bad nutzbar ab |
|---|---|---|---|
| Wannentausch | 3–4 Tage | 4–5 Tage | Tag 5 |
| Teilsanierung | 6–8 Tage | 8–12 Tage | Tag 12 |
| Komplettsanierung 6 m² | 11–14 Tage | 15–20 Tage | Tag 18–20 |
| Barrierefrei mit Grundrissänderung | 14–18 Tage | 18–25 Tage | Tag 22–25 |
| Neues Bad ohne Bestand | 18–22 Tage | 22–30 Tage | Tag 28–30 |
Wer ohne zweites WC in der Wohnung lebt, sollte für die Zeit ohne Bad eine Lösung einplanen. Wir stellen auf Wunsch ein Bau-WC oder staffeln die Arbeiten so, dass das WC bis zum letzten Drittel nutzbar bleibt – das kostet zwei bis drei Tage mehr, macht das Wohnen aber erträglich.
Die Abdichtung entscheidet, ob das Bad 5 oder 30 Jahre hält
Fliesen sind nicht wasserdicht. Fugen sind es erst recht nicht. Was ein Bad dicht macht, liegt unsichtbar darunter: die Verbundabdichtung im Verbund mit dem Fliesenbelag, geregelt in der ÖNORM B 3407. Sie ist der einzige Bauteil, den man nach der Fertigstellung nicht mehr kontrollieren kann – und der häufigste Punkt, an dem in Wien gepfuscht wird.
Was die Norm verlangt
- Beanspruchungsklassen. Die Norm unterscheidet nach Wassereinwirkung. Ein Badezimmer im Wohnbau fällt in der Regel unter mäßige Beanspruchung, die Duschzone selbst unter hohe. Daraus ergibt sich, wie weit die Abdichtung hochgezogen werden muss und welches Produkt zulässig ist.
- Flächen. Boden vollflächig, Wand im Spritzwasserbereich mindestens 20 cm über den Duschkopf hinaus, bei bodengleicher Dusche der gesamte Duschbereich plus 20 cm seitlich, hinter der Wanne mindestens 20 cm über den Wannenrand.
- Details. Ecken, Anschlüsse und Rohrdurchführungen sind die Schwachstellen. Dort gehören Dichtbänder und vorgefertigte Manschetten hin – nicht mehr Dichtmasse, sondern das systemgeprüfte Bauteil.
- Schichtdicke. Zwei Lagen, kreuzweise, in der vom Hersteller vorgegebenen Nassschichtdicke. Ein einmaliger dünner Anstrich sieht gleich aus und hält nicht.
- Systemtreue. Grundierung, Dichtmasse, Bänder und Kleber müssen aus einem geprüften System stammen. Mischen aus drei Herstellern kostet im Schadensfall die Gewährleistung.
Woran Sie eine fehlende oder schlechte Abdichtung erkennen
Im fertigen Bad sieht man sie nicht. Vorher aber schon: Wenn im Angebot keine eigene Position „Verbundabdichtung nach ÖNORM B 3407“ steht, ist sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht kalkuliert. Wenn die Baustelle vom Fliesen direkt aus dem Estrich kommt, ohne dass dazwischen ein Tag mit blauer oder grauer Masse liegt, wurde sie übersprungen. Und wenn jemand erklärt, „die Fliesen dichten eh ab“, sollten Sie das Gespräch beenden.
Bodengleiche Dusche im Altbau: was geht und was nicht
Der häufigste Wunsch bei Wiener Badsanierungen und zugleich der technisch anspruchsvollste. Entscheidend ist die verfügbare Aufbauhöhe zwischen Rohdecke und fertigem Boden.
| Ablaufsystem | Benötigte Aufbauhöhe | Vorteil | Grenze |
|---|---|---|---|
| Punktablauf senkrecht | ab 120 mm | Günstig, hohe Ablaufleistung | Braucht Anschluss senkrecht nach unten, im Altbau selten möglich |
| Punktablauf waagrecht | ab 90 mm | Anschluss in der Ebene, üblich im Bestand | Gefälle in vier Richtungen nötig, sichtbar bei Großformat |
| Duschrinne an der Wand | ab 95 mm | Gefälle nur in eine Richtung, ideal für große Fliesen | Teurer, Wandanschluss muss abgedichtet sein |
| Extraflacher Ablauf | ab 65 mm | Rettung bei dünnem Aufbau | Geringere Ablaufleistung, Wartung wichtiger |
| Duschtasse superflach, 25 mm | ab 70 mm | Sicher, günstig, schnell | Nicht ganz bodengleich, kleine Stufe bleibt |
Im Gründerzeithaus liegt zwischen Dippelboden und fertigem Boden oft nur 8 bis 12 cm. Dann fällt der senkrechte Punktablauf aus, und es bleiben Rinne, Flachablauf oder eine superflache Tasse. Wer die Decke öffnen will, um Platz zu schaffen, braucht die Statik – und muss bedenken, dass darunter eine fremde Wohnung liegt.
Gefälle: 1,5 bis 2 Prozent, nicht mehr und nicht weniger
Zu wenig Gefälle heißt stehendes Wasser und Kalkränder. Zu viel Gefälle heißt, dass Duschhocker und Rollator kippen und Großformatfliesen brechen. Die Praxis liegt bei 1,5 bis 2 % zum Ablauf. Bei einer Rinne genügt eine Ebene, bei einem Punktablauf muss die Fliese in vier Richtungen geneigt werden – ab 60 × 60 cm wird das sichtbar, ab 90 × 90 cm meist unschön. Deshalb: großes Format plus Rinne, kleines Format plus Punktablauf.
Fliesen: Format, Fuge, Rutschhemmung
Die Fliese bestimmt Optik, Reinigungsaufwand und Sicherheit. Drei Entscheidungen sind wichtiger als die Farbe.
Format
Großformat wirkt ruhig und hat weniger Fugen, verlangt aber einen sehr ebenen Untergrund. Ab 60 × 120 cm gehört Buttering-Floating dazu: Kleber auf Untergrund und Fliesenrückseite, sonst entstehen Hohlstellen, die später zu Rissen führen. Ein 5 m² kleines Wiener Bad mit 120er-Fliesen sieht großzügig aus, hat aber viel Verschnitt – rechnen Sie 15 bis 20 % statt der üblichen 10 %.
Fuge
Schmale Fugen (2 mm) wirken hochwertig, brauchen aber kalibrierte Fliesen. Epoxidharzfugen sind praktisch unverwüstlich und fleckenresistent, kosten aber das Zwei- bis Dreifache und verzeihen keine Nacharbeit. Für die meisten Bäder ist eine gute Zementfuge mit Fungizid die richtige Wahl. Silikon gehört nur in Bewegungsfugen: Ecken, Anschluss Boden-Wand, Anschluss an Wanne und Duschtasse.
Rutschhemmung
| Bereich | Empfehlung | Begründung |
|---|---|---|
| Badboden allgemein | R9 bis R10 | Barfußbereich, gute Balance aus Griff und Reinigbarkeit |
| Bodengleiche Dusche | R10 mit Bewertungsgruppe B | Nassbelastung, barfuß, geneigte Fläche |
| Barrierefreies Bad | R10/B, besser R11 | Sturzrisiko, oft mit Duschhocker |
| Wandfliesen | keine Anforderung | Frei nach Optik wählbar |
Zu hohe Rutschhemmung ist kein Gewinn: R12 im Wohnbad lässt sich kaum noch reinigen, weil die raue Oberfläche Seifenreste festhält.
Sanitärinstallation: was hinter der Vorwand passiert
Die Vorwand ist kein Designelement, sondern Bauteil. Sie nimmt Spülkasten, Leitungen und Befestigungen auf, entkoppelt vom oft schiefen Altbaumauerwerk und schafft eine gerade Fläche zum Fliesen. 15 bis 20 cm Tiefe sind üblich, bei 4 m² Bad tut jeder Zentimeter weh – hier lohnt sich die Planung mit Millimetern.
- Abwasser braucht Gefälle. Mindestens 1 cm pro Meter, besser 2. Wandert das WC, muss dieses Gefälle irgendwo herkommen. Deshalb wird das WC im Altbau selten weit versetzt.
- Schallschutz nach ÖNORM B 8115. Spülkastenelemente werden schallentkoppelt montiert, Abwasserleitungen ummantelt. Sonst hört der Nachbar jede Spülung – und im Zinshaus wird daraus schnell ein Rechtsstreit.
- Revisionsöffnung. Jede Spülkastenbetätigung ist eine, aber Absperrventile brauchen ebenfalls Zugang. Wer sie zufliest, zahlt beim nächsten Defekt die Fliesen mit.
- Material. Mehrschichtverbundrohr im Wohnbau ist Standard, Kupfer bei bestehenden Kupferanlagen, Edelstahl im Steigstrang. Materialmix ohne Trennstück führt zu Korrosion.
- Druckprobe. Nach der Rohinstallation, mit Protokoll, vor dem Verschließen. Ohne dieses Blatt gibt es keine Abnahme.
- Warmwasser. Wer noch einen Durchlauferhitzer oder eine Gastherme im Bad hat, sollte den Tausch jetzt mitdenken – später kostet die Öffnung der Wand doppelt.
Elektro im Bad: die Schutzbereiche
Nasse Räume sind elektrisch streng geregelt. Maßgeblich ist ÖVE/ÖNORM E 8101. Die Bereiche bestimmen, was wo montiert werden darf – nicht der Geschmack.
| Bereich | Wo | Was zulässig ist |
|---|---|---|
| Bereich 0 | In Wanne und Duschtasse | Nur Kleinspannung 12 V, Schutzart IPX7 |
| Bereich 1 | Senkrecht über Wanne/Dusche bis 2,25 m | Fest angeschlossene Geräte, IPX4, kein Schalter, keine Steckdose |
| Bereich 2 | 60 cm um Bereich 1 | Leuchten und Geräte IPX4, Steckdosen nur mit Trenntrafo |
| Außerhalb | Restlicher Raum | Steckdosen und Schalter zulässig, weiterhin über FI abgesichert |
Pflicht in jedem sanierten Bad: eigener Fehlerstromschutzschalter mit 30 mA und der Potentialausgleich aller leitfähigen Teile. Wer den Anschluss an eine alte Zweileiter-Installation ohne Schutzleiter plant, saniert am falschen Ende – dann gehört die Elektroleitung bis zum Verteiler erneuert. Ausgeführt wird das von einem konzessionierten Elektrotechniker; wir koordinieren und stellen den Befund bereit.
Lüftung: der unterschätzte Punkt
In Wiener Altbauten liegt das Bad oft innen, ohne Fenster – historisch als Badenische in der Küche entstanden. Ohne mechanische Lüftung entsteht Schimmel, egal wie gut die Abdichtung ist. Ein Duschgang bringt rund einen halben Liter Wasser als Dampf in den Raum.
- Nachlauf statt Lichtschalter. Ein Lüfter, der mit dem Licht ausgeht, hat nichts bewirkt. 10 bis 20 Minuten Nachlauf oder ein Feuchtesensor ab 65 % relativer Luftfeuchte sind das Minimum.
- Volumenstrom. Als Faustregel gilt der fünffache Raumluftwechsel pro Stunde. Für ein 6 m² Bad mit 2,8 m Raumhöhe sind das rund 85 m³/h.
- Abluftweg. In den bestehenden Lüftungsschacht, ins Freie über Kernbohrung oder – bei Gasgeräten im Raum – nur nach Rücksprache mit dem Rauchfangkehrer. Eine Abluftanlage kann einer Gastherme mit Raumluftverbund die Luft nehmen. Das ist keine Formalität, sondern Lebensgefahr.
- Fenster reicht selten. Im Winter lüftet niemand nach jedem Duschen zehn Minuten quer. Ein Lüfter für 500 € verhindert Schimmelsanierung für 3.000 €.
Heizung im Bad
Ein Bad soll in zehn Minuten warm sein und Handtücher trocknen. Dafür gibt es drei Wege, die sich kombinieren lassen.
Handtuchradiator
Klassiker, 450 bis 950 € inklusive Anbindung. Schnell warm, trocknet Textilien, braucht Wandfläche. In Kombination mit einem Elektro-Heizstab auch außerhalb der Heizsaison nutzbar.
Fußbodenheizung warmwasserbasiert
70 bis 140 €/m². Angenehm barfuß, unsichtbar, träge. Sinnvoll, wenn ohnehin der Boden aufgebaut wird und ein Heizkreis erreichbar ist.
Elektrische Heizmatte
60 bis 110 €/m², 3 bis 5 mm Aufbau. Ideal bei knapper Höhe, schnell regelbar, im Betrieb teurer. Für 5 m² Bad meist die pragmatische Lösung.
Was nicht funktioniert
Der alte, viel zu große Gliederheizkörper hinter der Tür, der 40 Jahre lang nie richtig warm wurde. Bei der Sanierung gehört die Heizlast neu gerechnet, nicht das Altteil wieder montiert.
Badsanierung in den Wiener Bezirken
Der Bezirk sagt viel über das Bad aus, noch bevor wir es gesehen haben. Baujahr, Deckenaufbau und Leitungsführung folgen in Wien dem Baualter der Viertel, und daraus ergeben sich Aufwand und Preis.
| Gebiet | Typischer Bestand | Worauf es dort ankommt |
|---|---|---|
| 1010 bis 1090, Gürtelbezirke | Gründerzeit, Tramdecke, Innenbad ohne Fenster | Lüftung, Schallschutz, Steigstrang, oft Schutzzone im Haus |
| 1100, 1110, 1120 | Gemeindebau und Bauten der 1950er bis 1970er | dünner Estrich, Zustimmung der Hausverwaltung, enge Stiegenhäuser |
| 1210, 1220 (22. Bezirk) | Siedlungshäuser, Wohnhausanlagen, viel Bestand der 1970er bis 1990er | Bad meist größer, Zufahrt gut, oft Wanne zur Dusche gewünscht |
| 1230 (23. Bezirk), 1130 | Einfamilien- und Reihenhäuser, Bad im Obergeschoß | Holzbalkendecke, zweites Bad, oft Gäste-WC im selben Zug |
| 1160, 1170, 1180 | gemischt Gründerzeit und Zwischenkriegszeit | Bad nachträglich eingebaut, Leitungen quer durch die Wohnung |
| Neubau ab 2000, alle Bezirke | Vorwandinstallation, Betondecke | schnellste Sanierung, Ablauf und Schacht bleiben, wo sie sind |
Wir arbeiten in allen 23 Bezirken. Was sich unterscheidet, ist die Vorbereitung: In Wohnhausanlagen brauchen wir die Zustimmung der Verwaltung und ein Zeitfenster für Wasserabsperrung, im Einfamilienhaus reicht die Abstimmung mit Ihnen. Beides klären wir vor dem Angebot, nicht danach.
Was ein Komplettbad umfasst
Der Begriff Komplettbadsanierung wird unterschiedlich verwendet. Bei uns bedeutet er: Sie räumen das Bad aus, wir übernehmen alles Weitere bis zur Übergabe – ein Vertrag, ein Ansprechpartner, ein Termin.
| Schritt | Was dazugehört |
|---|---|
| Abbruch | Sanitär demontieren, Fliesen und Estrich entfernen, Schutt abtransportieren |
| Installation | Wasser, Abwasser, Vorwand, Anschlüsse für WC, Waschtisch, Dusche |
| Elektro | Leitungen nach Schutzbereichen, Beleuchtung, Steckdosen, Lüfter |
| Bodenaufbau | Ausgleich, Dämmung wo nötig, Estrich |
| Abdichtung | Verbundabdichtung nach Norm in allen beanspruchten Flächen |
| Fliesen | Boden und Wand, Sockel, Silikonfugen |
| Montage | Sanitärgegenstände, Armaturen, Spiegel, Heizkörper |
| Übergabe | Dichtheitsprüfung, Reinigung, Unterlagen und Gewährleistung |
Der Wiener Altbau: sechs Besonderheiten, die anderswo keine Rolle spielen
Ein Bad in einem Neubau von 2015 ist ein Handwerksprojekt. Ein Bad in einem Zinshaus von 1890 ist ein Bauprojekt. Diese sechs Punkte tauchen in Wien immer wieder auf.
1. Holztramdecke und Dippelboden
Über 60 % der Wiener Gründerzeitwohnungen haben Holzbalkendecken. Sie sind tragfähig, aber nicht für schwere Nassaufbauten gemacht und arbeiten mit der Feuchte. Die Folge: Der Bodenaufbau bleibt leicht, die Abdichtung wird flexibel ausgeführt, Estrich wird entkoppelt eingebaut. Wer eine Wanne auf einer Tramdecke direkt aufmauert, produziert Risse. Bei einer geplanten Vollwanne mit 200 Litern plus Nutzer sind das rund 280 kg auf zwei Quadratmetern – das gehört gerechnet, nicht geschätzt.
2. Die Badenische in der Küche
Bis in die 1970er wurden Wiener Wohnungen ohne eigenes Bad gebaut; die Badewanne stand in einer Nische in der Küche, das WC am Gang. Wer heute ein echtes Bad will, baut es meist aus Kabinett oder Speis. Das heißt: neuer Abwasseranschluss, oft eine Vorwand, Lüftung zwingend, und die Frage, ob eine tragende Wand betroffen ist. Solche Projekte kosten 18.000 bis 30.000 €, sind aber der größte Wertsprung, den eine Altbauwohnung machen kann.
3. Steigleitungen aus einer anderen Zeit
Blei bis in die 1930er, verzinkter Stahl bis in die 1970er. Beide sind heute am Ende ihrer Nutzungsdauer. Wenn der Strang saniert werden muss, ist die Badsanierung der richtige Moment – die Wände sind ohnehin offen. Umgekehrt gilt: Wer ein neues Bad an einen 60 Jahre alten Strang hängt, bekommt braunes Wasser in eine weiße Wanne.
4. Gastherme im Bad
In Wien millionenfach verbaut und ein echtes Thema. Wird die Therme belassen, muss die Verbrennungsluftversorgung erhalten bleiben – eine dichte Tür oder ein starker Abluftventilator kann gefährlich werden. Wird die Therme getauscht, ist der Rauchfangkehrer einzubinden. Und wer über Fernwärme oder Wärmepumpe nachdenkt, sollte das vor und nicht nach der Badsanierung tun.
5. Schutzzone und Fenster
Hat das Bad ein Fenster zur Straße und liegt das Haus in einer Schutzzone, ist der Tausch nicht frei wählbar. Die MA 19 beurteilt Teilung, Material und Ansicht. Meist bleibt das Kastenfenster erhalten und wird saniert – im Bad mit besonderem Augenmerk auf Kondensat.
6. Nachbarn, Stiege, Lärmzeiten
Bauarbeiten in Wohnhäusern sind werktags von 7 bis 20 Uhr zulässig, staubintensive und laute Arbeiten kündigen wir dennoch schriftlich an. Container brauchen eine Bewilligung der MA 46, ebenso die Sperre einer Parkspur. Wer das ignoriert, zahlt Strafe und verliert einen Tag – beides vermeidbar.
Barrierefreies Bad: mehr als eine bodengleiche Dusche
Barrierefreiheit ist planbar und nicht teuer, wenn sie von Anfang an mitgedacht wird. Nachträglich wird sie es. Die Maße stammen aus der ÖNORM B 1600.
| Element | Maß | Warum |
|---|---|---|
| Bewegungsfläche | 150 × 150 cm frei | Wendekreis für Rollstuhl |
| Türbreite | mind. 80 cm lichte Breite | Durchfahrt mit Rollstuhl oder Rollator |
| Türanschlag | nach außen oder Schiebetür | Bei Sturz im Bad muss die Tür aufgehen |
| Dusche | bodengleich, mind. 120 × 120 cm | Platz für Duschhocker und Helfer |
| WC-Sitzhöhe | 46–48 cm | Aufstehen ohne fremde Hilfe |
| Haltegriffe | tragfähig bis 100 kg | Braucht Verstärkung in der Vorwand – vorher einbauen |
| Waschtisch | unterfahrbar, Oberkante 80 cm | Sitzende Nutzung |
| Armatur | Einhebel mit langem Griff, Thermostat | Bedienbar mit wenig Kraft, Verbrühschutz |
Der wichtigste Punkt kostet nichts: Wenn beim Bau in der Vorwand Traversen für spätere Haltegriffe eingebaut werden, lässt sich das Bad später in zwei Stunden nachrüsten statt in zwei Wochen. Wir machen das grundsätzlich bei jeder Sanierung, bei der die Bewohner über 60 sind oder es werden.
Ausführlich zu Planung nach ÖNORM B 1600, Türbreiten, Haltegriffen und der Förderung der Stadt Wien: Barrierefreies Bad in Wien.
Mietrecht: wer darf was, wer zahlt was
Die meisten Wiener Bäder liegen in Mietwohnungen nach MRG. Daraus ergeben sich klare Regeln, die vor der Sanierung geklärt gehören.
- Erhaltung ist Vermietersache. Ist das Bad unbrauchbar, weil Leitungen defekt oder die Wanne durchgerostet ist, fällt die Instandsetzung unter die Erhaltungspflicht nach § 3 MRG. Der Mieter kann sie einfordern.
- Verbesserung zahlt, wer sie will. Wer aus einem funktionierenden Bad ein schöneres macht, trägt die Kosten selbst – als Mieter mit Zustimmung des Vermieters nach § 9 MRG.
- Ablöse und Investitionsersatz. Wer als Mieter ein Bad auf eigene Kosten errichtet, kann bei Auszug unter bestimmten Bedingungen nach § 10 MRG einen Ersatz verlangen. Rechnungen und Fotos aufbewahren, sonst ist der Anspruch wertlos.
- Duldungspflicht. Saniert der Vermieter, müssen Mieter die Arbeiten dulden (§ 8 MRG), sind aber vorab zu informieren; unzumutbare Beeinträchtigungen sind auszugleichen.
- Schriftlichkeit. Jede Zustimmung des Eigentümers gehört schriftlich in die Unterlagen, bevor der erste Fliesenmeißel angesetzt wird.
Wir liefern für Vermieter und Hausverwaltungen ein prüffähiges Leistungsverzeichnis, das die Trennung zwischen Erhaltung und Verbesserung nachvollziehbar macht. Das erspart später Diskussionen bei der Abrechnung.
Förderungen 2026: was es noch gibt und was ausgelaufen ist
Die Förderlandschaft hat sich 2026 spürbar verändert. Wer im Netz auf ältere Ratgeber stößt, findet dort Beträge, die es nicht mehr gibt. Der Stand heute:
Was dagegen weiterhin gilt: Sobald das Bad altersgerecht oder barrierefrei umgebaut wird oder Teil einer geförderten Haussanierung ist, sind Zuschüsse möglich – teils erhebliche.
| Weg | Stelle | Höhe | Voraussetzung |
|---|---|---|---|
| Behindertengerechter Umbau | Stadt Wien, Wohnbauförderung | bis 75 % der förderbaren Kosten, nicht rückzahlbar | Einbauten nach ÖNORM B 1600, Nutzfläche 22–150 m², nachgewiesener Bedarf |
| Altersgerechter Umbau ab 65 | Stadt Wien, Wohnbauförderung | rund 35 % der anerkannten Kosten, max. etwa 4.200 € | anerkannte Kosten ab 3.000 €, einkommensabhängig |
| Unterstützungsfonds | Sozialministeriumservice | Zuschuss nach Einzelfall | begründeter Bedarf, etwa Mobilitätseinschränkung oder Pflegegeld |
| Sockelsanierung des Hauses | wohnfonds_wien | anteilig, im Rahmen der Gesamtförderung | Bäder und Steigleitungen als Teil der Haussanierung |
| Heizungstausch | Bund und Land | je nach Programm | Ersatz von Gastherme oder Elektroboiler, eigener Antrag |
Wir sagen bei der Begehung, welcher Weg in Ihrem Fall realistisch ist, und stellen das Angebot so auf, dass es der jeweiligen Förderstelle vorgelegt werden kann: mit getrennt ausgewiesenen Arbeits- und Materialkosten, benannten Maßnahmen nach ÖNORM B 1600 und prüffähigen Positionen. Beträge und Bedingungen ändern sich; verbindlich ist immer die Auskunft der jeweiligen Stelle.
Die zehn Fehler, die wir in Wiener Bädern am häufigsten finden
Das hier ist keine Theorie, sondern das, was bei Aufmaß und Abbruch in fremden Bädern regelmäßig zum Vorschein kommt.
- Keine Abdichtung, nur Fliesenkleber. Der mit Abstand häufigste Fund. Hält, bis die erste Fuge reißt.
- Silikon statt Dichtband in den Ecken. Silikon ist Wartungsfuge, kein Abdichtungsbauteil. Es altert in fünf bis acht Jahren.
- Duschrinne ohne Gefälle eingebaut. Wasser steht, Kalk setzt sich, in der Rinne beginnt es zu riechen.
- Fliesen auf Fliesen. Spart einen Tag, kostet die Aufbauhöhe und macht jede spätere Schadenssuche zum Ratespiel.
- Revisionsöffnungen zugefliest. Beim nächsten tropfenden Ventil wird die halbe Wand geöffnet.
- Steckdose in Bereich 1. Neben der Wanne, in Griffhöhe. Formal unzulässig, praktisch gefährlich.
- Kein eigener FI. Das Bad hängt am selben Kreis wie die Küche, der Schutz greift zu spät.
- Lüfter ohne Nachlauf. Läuft drei Minuten während des Duschens und schaltet mit dem Licht ab – wirkungslos.
- Neue Objekte am alten Strang. Nach einem halben Jahr braune Ränder in der neuen Keramik.
- Zu großes Fliesenformat bei Punktablauf. Die Fliese kann dem vierseitigen Gefälle nicht folgen, es entstehen Kanten und Hohlstellen.
Wie Sie drei Angebote für dasselbe Bad vergleichbar machen
Wenn drei Firmen 11.000, 15.500 und 23.000 € nennen, vergleichen Sie meist nicht dasselbe Bad. Diese acht Fragen machen die Angebote vergleichbar.
Was Sie bei uns bekommen, bevor Sie unterschreiben
- Fotobefund der Begehung mit Zustand von Leitungen, Untergrund und Decke.
- Leistungsverzeichnis nach ÖNORM B 2110 mit jeder Position, jeder Menge und den ausdrücklichen Ausschlüssen.
- Bauzeitplan mit Tagen, Sperrzeiten und dem Zeitpunkt, ab dem das Bad wieder nutzbar ist.
- Materialliste mit Fliesenformat, Fugenfarbe, Objekten und Armaturen – abgestimmt, nicht überrascht.
- Nachweis der Bau-Haftpflicht über 3 Mio. € und die Befugnisnachweise der konzessionierten Partnerbetriebe für Sanitär und Elektro.
- Zahlungsplan nach Baufortschritt, ohne Vorleistung ins Blaue.
Für wen wir Bäder sanieren
Eigentümer und Bewohner
Ein Bad, das 25 Jahre hält, statt eines, das nach sieben Jahren wieder Thema wird. Wir bauen so, dass man später noch drankommt.
Vermieter
Prüffähiges Leistungsverzeichnis, saubere Trennung von Erhaltung und Verbesserung, Fotodokumentation für die Abrechnung, kurze Leerstandszeit.
Hausverwaltungen
Mehrere Bäder im selben Haus, koordiniert mit Strangsanierung, ein Ansprechpartner, wöchentliche Fotoberichte.
Senioren und Angehörige
Barrierefrei nach ÖNORM B 1600, Förderwege geprüft, Bauzeit so kurz wie möglich, WC so lange wie möglich nutzbar.
Wann Sie uns nicht brauchen
Wenn nur die Silikonfugen erneuert oder eine Armatur getauscht werden soll, rufen Sie einen Installateur – dafür ist ein koordinierendes Bauunternehmen zu viel Apparat. Wenn die Wanne intakt ist und nur unansehnlich, ist eine professionelle Emaillierung für 700 bis 1.400 € oft die klügere Lösung als eine Sanierung.
Und wenn im Haus ohnehin in zwei Jahren die Steigleitungen erneuert werden, warten Sie damit – sonst wird Ihr neues Bad noch einmal geöffnet. Das sagen wir Ihnen bei der Begehung, auch wenn wir damit einen Auftrag verlieren.
Vier Bad-Typen, die es in Wien immer wieder gibt
Wer weiß, welchen Typ er zu Hause hat, kann Aufwand und Kosten deutlich besser einschätzen. Diese vier decken den größten Teil des Wiener Bestands ab.
Typ 1 · Das nachträglich eingebaute Bad im Gründerzeithaus, 1960er bis 1980er
Erkennbar an kleinen Fliesen, oft farbig, an einer Wanne in einer gemauerten Nische und an Leitungen, die auf Putz oder in dünnen Schlitzen verlaufen. Meist keine Abdichtung, häufig verzinkte Leitungen, Elektrik ohne eigenen FI. Sanierungsaufwand: hoch, weil praktisch alles neu gemacht wird. Preisrahmen 12.000 bis 20.000 € bei 5 bis 6 m². Dafür ist der Zugewinn an Wohnqualität am größten.
Typ 2 · Das Bad aus den 1990ern und frühen 2000ern
Fliesen in Beige oder Grau, Duschtasse mit hohem Rand, Vorwand vorhanden, Leitungen aus Kupfer oder Kunststoff. Häufig ist eine Abdichtung vorhanden, aber nur in der Duschzone. Hier reicht oft eine Teilsanierung: Dusche neu, Boden neu, Objekte tauschen, Elektrik ergänzen. Preisrahmen 7.000 bis 12.000 €, Bauzeit 8 bis 12 Tage.
Typ 3 · Die Badenische in der Küche
Kein eigener Raum, sondern eine abgetrennte Ecke, oft mit Vorhang oder Faltwand, WC am Gang oder im Vorraum. Hier geht es nicht um Sanierung, sondern um Neuschaffung: Ein Raum wird abgetrennt oder ein Kabinett umgewidmet, Abwasser und Lüftung müssen neu gedacht werden. Preisrahmen 18.000 bis 30.000 €, Bauzeit 20 bis 30 Tage. Der Wertzuwachs der Wohnung liegt erfahrungsgemäß deutlich über den Baukosten.
Typ 4 · Das Bad im Gemeindebau oder Nachkriegsbau
Betondecke, kompakter Grundriss, Leitungen im Schacht, oft mit Zugang über eine Revisionsklappe. Technisch der einfachste Fall: klare Verhältnisse, planbare Aufbauhöhen, meist ausreichend Platz für einen Punktablauf. Preisrahmen 9.000 bis 15.000 €, Bauzeit 12 bis 16 Tage. Zu beachten sind die Hausordnung und, bei Genossenschaften, die vorherige Zustimmung.
Vom Gedanken bis zum Baustart: die Planung in sechs Schritten
Die meisten Verzögerungen entstehen nicht auf der Baustelle, sondern davor. Diese Reihenfolge hat sich bewährt.
Drei Beispiele aus der Praxis
Anonymisiert, aber real gerechnet – damit die Zahlen greifbar werden.
Beispiel 1 · 5,2 m² im 7. Bezirk, Gründerzeit, Vollsanierung
Bestand: Wanne in gemauerter Nische, verzinkte Leitungen, kein FI, keine Lüftung, Dippelboden. Ausgeführt: kompletter Abbruch, neue Leitungen bis zum Strang, Vorwand mit Spülkastenelement, bodengleiche Dusche mit Wandrinne wegen 10 cm Aufbauhöhe, Abdichtung nach ÖNORM B 3407, Fliesen 30 × 60, Lüfter mit Feuchtesensor, Handtuchradiator, elektrische Heizmatte. Bauzeit 17 Werktage. Kosten 15.900 € netto ohne Sanitärobjekte, die der Bauherr mit rund 2.400 € selbst beisteuerte.
Beispiel 2 · 7,8 m² im 21. Bezirk, Nachkriegsbau, barrierefrei
Anlass: Pflegebedarf nach Krankenhausaufenthalt. Ausgeführt: Wanne entfernt, bodengleiche Dusche 120 × 120 mit Punktablauf, Tür auf 85 cm verbreitert und nach außen gehängt, Haltegriffe auf Traversen in der Vorwand, WC-Sitzhöhe 47 cm, unterfahrbarer Waschtisch, Thermostatarmatur, R11-Boden. Bauzeit 19 Werktage. Kosten 21.400 € netto; über eine Förderung für barrierefreies Wohnen wurden davon rund 4.000 € rückerstattet.
Beispiel 3 · Zinshaus im 15. Bezirk, sechs Bäder im selben Strang
Auftraggeber Hausverwaltung, gemeinsam mit der Strangsanierung. Sechs Bäder in drei Etappen zu je zwei Wohnungen, damit im Haus immer nur ein Steigstrang offen war. Einheitliches Material, einheitliche Ausführung, ein Bauleiter, wöchentliche Fotoberichte an die Verwaltung. Kosten pro Bad 11.800 € netto – rund 20 % unter dem Einzelpreis, weil Baustelleneinrichtung, Container und Anfahrten geteilt wurden. Gesamtbauzeit 9 Wochen.
Material: wo sich Qualität rechnet und wo nicht
Bei Sanitärmaterial reicht die Spanne vom Baumarkt bis zum Designstück um das Zehnfache. Nach über zehn Jahren Wiener Bädern lässt sich ziemlich genau sagen, wo der Aufpreis zurückkommt und wo er nur schön aussieht.
| Bauteil | Preisspanne | Empfehlung | Warum |
|---|---|---|---|
| WC mit Spülrandtechnik | 180–900 € | Mittelklasse, spülrandlos | Spülrandlos spart täglich Reinigungszeit; darüber zahlt man Marke, nicht Funktion |
| Vorwandelement mit Spülkasten | 150–450 € | Markenhersteller | Ersatzteile in 15 Jahren noch erhältlich – das ist der ganze Punkt |
| Waschtisch | 120–1.200 € | nach Optik | Keramik ist Keramik; hier darf entschieden werden, was gefällt |
| Armatur | 90–1.500 € | Mittelklasse mit Keramikkartusche | Die Kartusche entscheidet über Lebensdauer, nicht die Oberfläche |
| Duschthermostat | 180–800 € | Mittelklasse | Verbrühschutz und konstante Temperatur, wichtig bei Kindern und Senioren |
| Duschabtrennung Glas | 350–2.600 € | ESG 8 mm mit Beschichtung | Die Beschichtung spart Kalkputzen, die Beschlagsqualität entscheidet über Dichtheit |
| Duschrinne | 180–700 € | Markenhersteller, herausnehmbarer Geruchsverschluss | Muss in zehn Jahren noch zu reinigen sein |
| Badewanne Stahl-Email | 200–900 € | Stahl-Email statt Acryl | Kratzfester, formstabil, hält Jahrzehnte |
| Spiegelschrank mit Licht | 200–1.400 € | Mittelklasse mit LED und Steckdose | Steckdose innen ist praktisch und elektrisch die saubere Lösung |
Ein Punkt, der oft übersehen wird: Wer Objekte selbst kauft, sollte sie vor Baubeginn liefern lassen und in der Wohnung lagern. Fehlt am Montagetag das WC, steht die Baustelle – und ein Bautrupp, der drei Tage später wiederkommt, kostet Zeit und Geld. Wir liefern zu jedem Angebot eine Materialliste mit Maßen und Anschlusspunkten, damit beim Kauf nichts danebengeht.
Kleines Bad, große Wirkung: was in 4 bis 6 m² wirklich hilft
Die meisten Wiener Bäder sind klein. Das ist kein Nachteil, wenn ein paar Entscheidungen stimmen. Diese Maßnahmen wirken, ohne die Kosten zu sprengen.
- Bodengleiche Dusche statt Wanne. Der größte Gewinn an gefühltem Raum. Wer nicht auf die Wanne verzichten will: 160 × 70 cm statt 170 × 75 cm schafft oft schon den Durchgang.
- Durchgehender Boden. Derselbe Belag in Dusche und Raum, ohne Schwellen und ohne Farbwechsel, lässt den Raum als Ganzes wirken.
- Wandhängende Objekte. WC und Waschtisch ohne Standfuß machen den Boden sichtbar frei – und die Reinigung darunter zur Sache von zwei Minuten.
- Nische in der Vorwand. Kostet 150 bis 350 € extra und ersetzt jede Duschablage, die sonst an der Wand hängt.
- Licht in drei Ebenen. Deckenlicht zum Reinigen, Spiegellicht seitlich zum Rasieren und Schminken, indirektes Licht für abends. Seitliches Licht am Spiegel ist objektiv besser als ein Strahler von oben, weil er keine Schatten ins Gesicht wirft.
- Schiebetür oder außen öffnende Tür. Spart bis zu einem Quadratmeter Bewegungsfläche und ist im Notfall sicherer.
- Große, ruhige Flächen. Ein Format, eine Fugenfarbe, wenige Wechsel. Mosaikbordüren auf halber Höhe lassen jedes kleine Bad noch kleiner wirken.
Nach der Sanierung: Pflege und Lebensdauer
Ein fachgerecht gebautes Bad hält 25 bis 30 Jahre, einzelne Bauteile deutlich kürzer. Wer weiß, was wann fällig ist, wird nicht überrascht.
| Bauteil | Lebensdauer | Wartung |
|---|---|---|
| Verbundabdichtung | 30+ Jahre | keine, wenn sie fachgerecht ausgeführt wurde |
| Fliesen und Zementfugen | 25–30 Jahre | Fugen bei Bedarf nachziehen |
| Silikonfugen | 5–8 Jahre | erneuern, sobald sie sich verfärben oder lösen |
| Armaturen | 10–20 Jahre | Perlator jährlich entkalken, Kartusche tauschbar |
| Spülkasten-Innengarnitur | 10–15 Jahre | über die Betätigungsplatte zugänglich |
| Duschrinne, Geruchsverschluss | dauerhaft | vierteljährlich herausnehmen und reinigen |
| Lüfter | 10–15 Jahre | Gitter und Laufrad jährlich reinigen |
| Elektroinstallation | 30–40 Jahre | FI halbjährlich mit der Prüftaste testen |
Die einfachste Regel für den Alltag: Nach dem Duschen abziehen und lüften. Das verhindert Kalk und Schimmel wirksamer als jedes Reinigungsmittel. Für die Fugen genügt milde Seifenlauge – scharfe Säuren greifen Zementfugen an und lösen sie langfristig aus dem Verbund.
Wenn es doch zum Wasserschaden kommt
Ein Wasserschaden aus dem Bad betrifft im Zinshaus fast immer den Nachbarn darunter. Was dann zählt, ist Reihenfolge und Dokumentation.
Wir übernehmen Ortung, Trocknung und Wiederherstellung als eine Leistung und stellen die Unterlagen so zusammen, wie Versicherungen sie brauchen. Bei Schimmelbefund gehört die Ursache behoben, nicht die Stelle überstrichen – dazu mehr auf der Seite Schimmelsanierung Wien.
Badsanierung aus einer Hand: was das konkret heißt
„Alles aus einer Hand“ steht auf fast jeder Website. Bei uns bedeutet es: ein Vertrag, ein Ansprechpartner, eine Gewährleistung – und ein Bauunternehmen, das den größten Teil selbst ausführt, statt Aufträge weiterzureichen. Entkernung, Trockenbau, Estrich, Abdichtung, Fliesen und Malerei machen unsere eigenen Leute. Sanitär und Elektro laufen über konzessionierte Partnerbetriebe, die im Angebot namentlich stehen. Sie verhandeln nicht mit fünf Firmen und hören am Ende nicht, der jeweils andere sei schuld.
Warum Wiener Preise unter den deutschen Angaben liegen
Wer online nach Badsanierungskosten sucht, landet häufig auf deutschen Seiten mit 20.000 bis 50.000 €. Diese Zahlen beziehen sich auf größere Bäder, gehobene Ausstattung und ein anderes Preisniveau. Ein typisches Wiener Altbaubad hat 4 bis 8 m², nicht 12.
Deshalb liegt der realistische Rahmen hier bei 9.800 bis 32.000 €: Teilsanierung ab 9.800 €, Komplettbad im Bestand 14.000 bis 22.000 €, Altbau mit Strangtausch 22.000 bis 32.000 €. Wer Ihnen ohne Begehung einen Fixpreis nennt, kalkuliert entweder einen Puffer ein oder rechnet später nach.
Häufige Fragen zur Badsanierung in Wien
Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Badsanierungen in Wien?
Wie viel kostet es, ein Badezimmer in Wien zu renovieren?
Gibt es bei Ihnen eine Garantie auf die Abdichtung?
Geht eine Badsanierung wirklich in drei Tagen?
Wie hoch sind die Kosten für eine Badsanierung in Wien?
Wie lange dauert eine Badsanierung im Durchschnitt?
Wie kann ich mein altes Bad günstig sanieren?
Kann man das Bad ohne Fliesenabschlagen sanieren?
Was bedeutet Badsanierung aus einer Hand?
Gibt es eine Festpreisgarantie?
Was kostet eine Badsanierung in Wien?
Was kostet ein 10 m² großes Bad?
Wie lange dauert eine Badsanierung?
Wie lange ist das Bad nicht nutzbar?
Badsanierung: Kann ich während der Sanierung in der Wohnung bleiben?
Was ist im Festpreis enthalten?
Warum ist die Abdichtung so wichtig?
Woran erkenne ich, ob mein altes Bad abgedichtet ist?
Geht eine bodengleiche Dusche in jeder Altbauwohnung?
Welches Gefälle braucht die Dusche?
Welche Fliesengröße passt in ein kleines Bad?
Welche Rutschhemmung brauche ich?
Braucht mein Bad einen Lüfter?
Ich habe eine Gastherme im Bad – geht ein Abluftventilator?
Brauche ich im Bad einen eigenen FI-Schutzschalter?
Kann ich Fliesen einfach überfliesen lassen?
Muss der Estrich raus?
Was kostet es, das WC zu versetzen?
Lohnt sich eine Fußbodenheizung im Bad?
Was passiert, wenn beim Abbruch Schäden auftauchen?
Was, wenn mein Steigstrang alt ist?
Wird eine Badsanierung in Wien gefördert?
Was kostet ein barrierefreies Bad?
Kann ich als Mieter das Bad sanieren lassen?
Wer kümmert sich um Container und Parkspur?
Wie viel Verschnitt soll ich beim Fliesenkauf einrechnen?
Epoxidharzfuge oder Zementfuge?
Warum wird Silikon nach ein paar Jahren schwarz?
Badsanierung: Bekomme ich einen Festpreis?
Badsanierung: Wie schnell bekomme ich einen Termin?
Badsanierung: Welche Gewährleistung gibt es?
Wer führt Sanitär und Elektro aus?
Sanieren Sie auch mehrere Bäder in einem Haus?
In welchen Bezirken arbeiten Sie?
Geht eine Badsanierung ohne Fliesen abschlagen?
Was bedeutet „Badsanierung aus einer Hand“ konkret?
Was heißt Festpreis bei einer Badsanierung wirklich?
Was kostet eine Badsanierung in Wien zum Festpreis?
Was kostet es, ein 10 m² Bad zu sanieren?
Machen Sie auch nur Wanne raus, Dusche rein?
Sanieren Sie Bäder im 22. und 23. Bezirk?
Verwandte Leistungen
Bad fertig? Fugen, Glas und Armaturen sauber übergeben.
Nach dem Verfliesen bleiben Zementschleier auf Fliesen und Silikonreste auf Glas. Bling Premium Reinigung übernimmt die Bauendreinigung im Bad inklusive Glasduschen, Armaturen und Fugen. Mehr unter bling-bling.at.
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Rechtlicher Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH (FN 611990k, ATU80299348) und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH — eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO, GISA 37945732. Sie ist kein konzessionierter Baumeister.
Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister” ausschließlich konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen (§ 94 Z 5), Elektrotechnik (§ 94 Z 16), Gas- und Sanitärtechnik (§ 94 Z 25), Fliesenlegen (§ 94 Z 38) — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt. Deren Befugnisnachweis erhalten Sie auf Wunsch vor Vertragsabschluss.
Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister” konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.
