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Kernsanierung Wienzurück bis aufs Tragwerk,dann alles neu.

Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.

Eine Kernsanierung in Wien kostet 1.500 bis 2.500 Euro pro Quadratmeter. Rückbau bis auf das Tragwerk, dann Statik, Haustechnik, Fenster, Böden, Bäder und Oberflächen komplett neu. Bauzeit 12 bis 20 Wochen je Wohnung, 12 bis 18 Monate beim Haus.

Eine Kernsanierung in Wien kostet 1.500 bis 2.500 € pro Quadratmeter. Eine 95-m²-Gründerzeitwohnung liegt damit bei rund 195.000 € netto. Bei der Kernsanierung bleibt nur das Tragwerk: Alles andere wird zurückgebaut und neu aufgebaut – Leitungen, Elektrik, Heizung, Fenster, Böden, Bäder und oft der Grundriss selbst. Die Grenze zur Komplettsanierung verläuft dort, wo tragende Wände geöffnet oder Nassräume verlegt werden: Dann braucht es Statik und Einreichung, und aus 1.200 €/m² werden rund 2.000 €.
◆Ausführendes Bauunternehmen ◆Alle Gewerke aus einer Hand ◆Festpreis nach ÖNORM ◆Statik & Substanz vom ausführendes Bauunternehmen mit konzessionierten Baumeister-Partnern ◆Sitz Wien 1210


Was eine Kernsanierung in Wien kostet

Richtwerte netto, Stand 2026, verbindlich nach Bestandsaufnahme. Bei der Kernsanierung bleibt nur das Tragwerk – deshalb liegen die Kosten näher am Neubau als an einer Sanierung.

ObjektUmfangPreis nettoBauzeit
AltbauwohnungRückbau bis auf Rohbau, alles neu1.500–2.500 €/m²12–20 Wochen
Einfamilienhausinklusive Dach, Fenster, Haustechnik1.400–2.300 €/m²6–12 Monate
Zinshaus, Totalsanierungleeres Haus, Rückbau bis aufs Tragwerk2.000–3.000 €/m² NF12–18 Monate
Mit Dachgeschossausbauzusätzlich neue Wohnungen im Dach2.400–3.500 €/m² NF14–24 Monate
GewerbeobjektBrandschutz, Fluchtwege, Barrierefreiheit1.600–2.800 €/m²8–16 Monate

Kostenverteilung bei einer Kernsanierung

GewerkAnteilPreis nettoWas dazugehört
Rückbau und Entsorgung8–14 %120–260 €/m²Entkernung, Schutt, Nachweis, Schadstoffe
Rohbau und Statik10–18 %150–400 €/m²Durchbrüche, Stürze, Deckenertüchtigung
Haustechnik Sanitär und Heizung14–20 %220–450 €/m²Leitungen, Heizsystem, Objekte
Elektro8–12 %65–130 €/m²Neuinstallation, Verteiler, Smart-Home optional
Fenster und Türen8–14 %je Stück 480–1.800 €Ausbau, Einbau, Anputz, Beschläge
Estrich und Böden8–12 %90–190 €/m²Aufbau, Dämmung, Belag
Trockenbau und Innenausbau10–14 %120–260 €/m²Wände, Decken, Vorsatzschalen
Bad und Fliesen6–10 %je Bad 9.800–22.000 €Abdichtung, Fliesen, Objekte
Malerei und Oberflächen4–6 %18–38 €/m²Spachteln, Grundieren, Anstrich
Planung, Statik, Einreichung, ÖBA8–14 %der Bausummeüber konzessionierte Partnerbetriebe
Baustelleneinrichtung3–6 %psch.Gerüst, Container, Parkspur, Strom, Wasser
Rechenbeispiel · Gründerzeitwohnung 95 m², Kernsanierung bis auf den Rohbau
Entkernung, Entsorgung, Statik32.400 €
Haustechnik, Elektro, Fenster68.200 €
Estrich, Trockenbau, Bad, Fliesen54.900 €
Oberflächen, Planung, Baustelle39.500 €

Summe rund 195.000 € netto, das sind 2.053 €/m². Eine Komplettsanierung ohne Rückbau bis aufs Tragwerk läge bei etwa 130.000 € – der Unterschied steckt in Entkernung, Statik und vollständig neuer Haustechnik.

Wie wir als Baufirma Wien arbeiten – mit eigenen Leuten in den freien Gewerken und konzessionierten Partnern – steht auf der Übersichtsseite.

Kernsanierung, Komplettsanierung, Teilsanierung

ArtWas passiertPreis je m²Wann sinnvoll
RenovierungOberflächen, Böden, Malerei250–500 €Substanz und Technik sind in Ordnung
Teilsanierungeinzelne Bereiche, etwa Bad oder Küche400–900 €begrenztes Budget, klare Schwerpunkte
KomplettsanierungLeitungen, Elektrik, Bad, Böden neu900–1.800 €Wohnung funktionsfähig, aber veraltet
KernsanierungRückbau bis aufs Tragwerk, alles neu1.500–2.500 €Substandard, Kategorie D, Grundriss ändert sich
Abbruch und NeubauGebäude weg, neu errichtet2.400–3.600 €bei Gründerzeithäusern meist nicht bewilligungsfähig
Die Grenze zwischen Komplett- und Kernsanierung verläuft dort, wo der Grundriss geändert wird. Sobald tragende Wände geöffnet, Decken ertüchtigt oder Nassräume verlegt werden, braucht es Statik und Einreichung – und aus 1.200 €/m² werden 2.000 €. Diese Entscheidung fällt am Anfang, nicht während der Bauzeit.

Kernsanierung Wien aus einer Hand

Kernsanierung Wien bezeichnet die umfassendste Form der Gebäudesanierung. Bei einer Kernsanierung wird ein Gebäude bis auf seine tragende Substanz — Fundament, Außenwände, Decken und Dachstuhl — zurückgebaut und von Grund auf neu aufgebaut. Übrig bleibt der Kern; alles andere wird erneuert.

Damit unterscheidet sich die Kernsanierung grundlegend von kleineren Maßnahmen. Eine Renovierung frischt auf, eine Teilsanierung erneuert einzelne Gewerke. Die Kernsanierung dagegen erneuert das Gebäude vollständig — neue Elektrik, neue Leitungen, neue Heizung, neue Dämmung, neue Fenster, neuer Innenausbau. Das Ergebnis kommt einem Neubau gleich, bei erhaltener Grundstruktur. Diese Verbindung aus Neuwertigkeit und erhaltener Substanz ist das Besondere der Kernsanierung.

Skyline Bau führt die Kernsanierung als ausführendes Bauunternehmen in Kooperation mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben aus. Eine Kernsanierung ist ein hochkomplexes Projekt, bei dem alle Gewerke gleichzeitig ineinandergreifen — und bei dem die tragende Substanz fachkundig beurteilt werden muss. Genau das ist die Domäne eines konzessionierten Baumeisters. Ohne diese fachliche Grundlage lässt sich eine Kernsanierung nicht verantwortungsvoll planen.

Das bedeutet für den Bauherrn: ein Ansprechpartner, ein Vertrag, ein Festpreis, ein Terminplan für ein Projekt, das sonst kaum zu überblicken wäre. Statt ein Dutzend Gewerke einzeln zu beauftragen und zu koordinieren, hat er ein Unternehmen, das die gesamte Kernsanierung verantwortet — von der Entkernung bis zur Übergabe. Aus vielen Einzelgewerken wird so ein einziges, geführtes Projekt.

Am Anfang jeder Kernsanierung steht die Entkernung. Das Gebäude wird bis auf den Rohbau zurückgebaut — alte Beläge, Installationen, nicht tragende Wände, schadhafte Bauteile werden entfernt. Erst der freigelegte Rohbau zeigt, in welchem Zustand die tragende Substanz wirklich ist. Diese Phase ist deshalb auch der Moment, in dem sich die Kalkulation an der Realität bewährt. Auf diesen Kern setzt die Kernsanierung auf.

Ein zentraler Punkt der Kernsanierung ist die Statik. Da bis auf die tragende Struktur zurückgebaut wird, muss diese Struktur fachkundig beurteilt werden — ihr Zustand, ihre Tragfähigkeit, mögliche Eingriffe. Skyline Bau beurteilt als ausführendes Bauunternehmen (in Abstimmung mit konzessionierten Baumeister-Partnern) die tragende Substanz und plant die Kernsanierung auf einer statisch belastbaren Grundlage. Eine fundierte Statikbeurteilung ist die Voraussetzung für jeden weiteren Schritt.

Eine Kernsanierung ist die Gelegenheit für einen vollständigen Neuanfang im Inneren. Der Grundriss kann frei neu gedacht, die Haustechnik nach heutigem Standard geplant, die Energieeffizienz auf ein neues Niveau gehoben werden. Kaum eine andere Sanierungsform erlaubt eine so weitgehende Neugestaltung. Was am Ende steht, ist im Kern ein altes, in allem anderen ein neues Gebäude. Diese Verbindung von erhaltener Substanz und neuem Standard ist der eigentliche Reiz einer Kernsanierung.

Wir führen Kernsanierungen für Häuser, Wohnungen und Zinshäuser in Wien aus — besonders häufig für gründerzeitliche Gebäude, deren wertvolle Substanz erhalten bleiben soll. Skyline Bau beurteilt die Substanz, plant alle Gewerke, koordiniert die Ausführung und übergibt ein im Kern erhaltenes, vollständig erneuertes Gebäude — zum verbindlichen Festpreis nach ÖNORM B 2110.

Eine Kernsanierung ist für die meisten Bauherren ein einmaliges Projekt — umso wichtiger ist ein Partner, der ihren Ablauf von Grund auf kennt.

alle Leistungen

Entkernung

Rückbau des Gebäudes bis auf die tragende Rohbausubstanz.

Statik & Rohbau

Beurteilung der Tragstruktur und Instandsetzung der Rohbausubstanz.

Komplette Haustechnik

Komplett neue Elektrik, Sanitär- und Heizungsinstallation.

Dämmung & Hülle

Energetische Erneuerung von Dach, Fassade und Kellerdecke.

Fenster & Türen

Austausch aller Fenster und Türen gegen energieeffiziente Modelle.

Innenausbau

Estrich, Böden, Trockenbau, Verputz und Oberflächen.

Bäder

Neue Bäder und Sanitäranlagen mit fachgerechter Verbundabdichtung.

Grundrissänderung

Freie Neugestaltung des Grundrisses, statisch geprüft.

Skyline Bau · Kernsanierung Wien

Kernsanierung von Häusern, Wohnungen und Zinshäusern — von der Entkernung über Statik, Rohbau und Haustechnik bis zum kompletten Innenausbau — ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet, ausführendes Bauunternehmen, ein Festpreis nach ÖNORM B 2110, ein Ansprechpartner, Gewährleistung 3 Jahre nach § 933 ABGB.

Was kostet eine Kernsanierung Wien?

Die Kosten einer Kernsanierung Wien hängen vom Zustand der Bausubstanz, von der Größe des Gebäudes, vom Ausstattungsniveau, von einem etwaigen Denkmalschutz und vom Umfang der Eingriffe ab. Skyline Bau erstellt nach einer Begehung ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.

Richtpreise Kernsanierung Wien (netto)
Kernsanierung Wohnung / Haus800–2.500 €/m²
Beispiel Einfamilienhaus 140 m²140.000–350.000 €
Baunebenkosten (Planung, Bauleitung)10–15 %
Erstberatungkostenlos

Stand 2026 · netto · Richtwerte · Substanzzustand, Größe, Ausstattung und Denkmalschutz bestimmen den Endpreis · verbindlicher Preis nach Begehung.

Den größten Einfluss auf den Preis hat der Zustand der Bausubstanz. Je gravierender die vorhandenen Schäden, desto umfangreicher fallen die Sanierungsarbeiten aus. Interessanterweise ist das Baujahr dabei weniger entscheidend als oft angenommen — bei einer vollständigen Kernsanierung werden ohnehin alle Bereiche erneuert. Ausschlaggebend ist allein der tatsächliche Zustand der Substanz zum Zeitpunkt der Sanierung.

Ein zweiter Faktor sind Größe und Ausstattung. Größere Gebäude und ein höheres Ausstattungsniveau erhöhen die Kosten. Hinzu kommen die Baunebenkosten: Für Planung, Genehmigungen und Bauleitung werden üblicherweise rund zehn bis fünfzehn Prozent der Gesamtkosten angesetzt. Bei denkmalgeschützten Gebäuden kommen besondere Auflagen und damit zusätzlicher Aufwand hinzu. Diese Auflagen sollten von Anfang an in die Kalkulation einfließen.

Wichtig ist die Frage der Wirtschaftlichkeit. Eine Kernsanierung kann sich in ihren Kosten einem Neubau annähern — deshalb sollte vor der Entscheidung eine ehrliche Kosten-Nutzen-Aufstellung stehen, sinnvollerweise mit einem Puffer für unvorhergesehene Befunde. Skyline Bau besichtigt das Gebäude, beurteilt die Substanz, kalkuliert alle Gewerke und nennt einen verbindlichen Festpreis — vollständig und nachvollziehbar. Diese Kostensicherheit ist gerade bei einem so umfangreichen Projekt von großem Wert.

was eine Kernsanierung ist

Der Begriff Kernsanierung wird oft verwendet, aber nicht immer richtig verstanden. Er bezeichnet eine ganz bestimmte, besonders weitreichende Form der Sanierung.

Eine Kernsanierung ist die umfassendste Form der Gebäudesanierung. Das Entscheidende steckt im Wort: Es bleibt nur der Kern. Das Gebäude wird bis auf seine tragende Substanz — Fundament, Außenwände, Decken, Dachstuhl — zurückgebaut, und alles andere wird von Grund auf neu aufgebaut.

Damit unterscheidet sich die Kernsanierung in einem Punkt klar von allen anderen Sanierungsformen: in der Tiefe des Eingriffs. Während eine Teilsanierung einzelne Gewerke modernisiert und eine Komplettsanierung alle Gewerke erneuert, geht die Kernsanierung noch weiter — sie reißt das Gebäude im Inneren bis auf den Rohbau ab.

Eine Kernsanierung hat zwei Konsequenzen, die man kennen sollte: Das Gebäude wird während der Arbeiten unbewohnbar — die Bewohner müssen ausziehen. Und die Bauzeit ist erheblich; eine Kernsanierung dauert je nach Umfang oft mehrere Monate bis zu einem Jahr. Skyline Bau plant beides von Anfang an realistisch ein und nennt den verbindlichen Zeitrahmen im Festpreisangebot. So lässt sich die Ersatzunterkunft für die Zeit der Arbeiten verlässlich planen. Auszug und Bauzeit gehören zu den ersten Punkten, die im Erstgespräch geklärt werden.

Kern-, Komplett- oder Teilsanierung?

Rund um die umfassende Sanierung kursieren mehrere Begriffe — Teilsanierung, Komplettsanierung, Kernsanierung. Sie bezeichnen unterschiedliche Tiefen des Eingriffs. Ein klarer Blick hilft bei der Verständigung.

Die Teilsanierung ist die kleinste Stufe: Sie modernisiert einzelne Gewerke oder Bereiche — ein neues Bad, neue Böden, eine neue Heizung. Das Gebäude bleibt im Wesentlichen, wie es ist; nur Teile werden erneuert. Sie ist die richtige Wahl, wenn die Substanz und der Großteil der Technik noch in Ordnung sind. Für ein durchgehend veraltetes Gebäude reicht sie dagegen nicht aus.

Die Komplettsanierung geht weiter: Sie erneuert alle Gewerke eines Objekts — Haustechnik, Bäder, Böden, Oberflächen, oft den Grundriss. Das Objekt wird umfassend erneuert, aber nicht zwingend bis auf den Rohbau zurückgebaut. Die Kernsanierung schließlich ist die radikalste Stufe: Hier wird das Gebäude bis auf die tragende Struktur — den Kern — zurückgebaut und von dort neu aufgebaut. Sie ist die tiefstgreifende Form der Sanierung. Tiefer als bis auf den Kern kann eine Sanierung nicht gehen.

Für den Bauherrn ist die begriffliche Feinheit weniger wichtig als die konkrete Leistungsbeschreibung. Entscheidend ist nicht das Etikett, sondern was genau gemacht wird — bis zu welcher Tiefe zurückgebaut, welche Gewerke erneuert werden. Skyline Bau klärt im Erstgespräch, welche Tiefe das konkrete Gebäude wirklich braucht, und beschreibt den Leistungsumfang klar im Angebot — denn nicht jedes Gebäude braucht die radikalste Lösung. Entscheidend ist nicht das größtmögliche, sondern das passende Projekt.

wann eine Kernsanierung sinnvoll ist

Eine Kernsanierung ist die radikalste und aufwändigste Form der Sanierung. Sie wird nicht leichtfertig gewählt — es gibt klare Situationen, in denen sie der richtige Weg ist.

Der wichtigste Anlass sind erhebliche Substanzmängel. Wenn ein Gebäude so heruntergekommen ist, dass Reparieren und Renovieren nicht mehr ausreichen — wenn Haustechnik, Bauteile und Aufbauten durchgehend am Ende sind —, dann ist eine punktuelle Sanierung wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll. In diesem Fall ist die Kernsanierung der konsequente Weg: einmal alles, statt Stück für Stück. Das spart auf Dauer Geld, weil nicht mehrfach Baustelle eingerichtet und Schmutz verursacht wird. Eine einmalige Kernsanierung ist auch organisatorisch klarer als eine Folge von Einzelmaßnahmen.

Ein zweiter, sehr wichtiger Anlass ist erhaltenswerte Substanz. Kernsanierungen sind besonders sinnvoll bei historisch wertvollen oder denkmalgeschützten Gebäuden — dort, wo ein gesteigertes Interesse daran besteht, möglichst viel von der ursprünglichen Bausubstanz zu erhalten. Die tragende Struktur und oft die Fassade bleiben, das Innere wird erneuert. So bleibt der Charakter des Gebäudes erhalten, während der technische Standard von Grund auf neu entsteht.

Ein dritter Anlass ist der Wunsch nach einem vollständigen Neuanfang im Inneren bei erhaltener Hülle. Wer ein Gebäude erwirbt, dessen Lage und Substanz stimmen, dessen Inneres aber überholt ist, bekommt mit einer Kernsanierung praktisch ein neues Gebäude an einem gewachsenen Ort. Skyline Bau beurteilt ehrlich, ob die Kernsanierung für das konkrete Gebäude der richtige Weg ist — oder ob eine weniger tiefgreifende Sanierung genügt.

Eine ehrliche Empfehlung schützt den Eigentümer vor einer Investition, die größer ausfällt als nötig.

das Wiener Gründerzeithaus

Die typische Kernsanierung betrifft ein Gründerzeithaus — ein gründerzeitliches Wohngebäude, dessen wertvolle Substanz erhalten bleiben soll. Es ist das klassische Objekt einer Kernsanierung.

Das Gründerzeithaus hat Qualitäten, die es erhaltenswert machen: massive tragende Mauern, hohe Räume, eine charaktervolle Fassade, oft Stuck und gründerzeitliche Details. Diese Substanz ist robust und wertvoll — sie abzureißen wäre ein Verlust. Zugleich ist alles andere — Haustechnik, Aufbauten, Ausbau — meist hoffnungslos veraltet.

Genau für diese Situation ist die Kernsanierung die ideale Lösung. Ein typisches Kernsanierungsprojekt sieht so aus: Die historische Fassade und die tragenden Mauern bleiben erhalten; im Inneren erfolgt eine komplette Neugestaltung mit moderner Haustechnik, neuer Dämmung, neuem Grundriss. Das Ergebnis verbindet den Charakter des Gründerzeithauses mit dem Standard eines Neubaus.

Solche Projekte erfordern in Wien oft umfangreiche Genehmigungen — besonders bei denkmalgeschützten Objekten und in Schutzzonen. Eingriffe in tragende Wände, Grundrissänderungen und Fassadenarbeiten sind baubewilligungspflichtig. Skyline Bau plant die Kernsanierung von Anfang an unter Berücksichtigung dieser Auflagen als ausführendes Bauunternehmen, der die Wiener Gründerzeitarchitektur und die behördlichen Anforderungen kennt. Wer die Genehmigungslage früh klärt, vermeidet teure Verzögerungen im Bauablauf.

Spezifika

  • Bis auf den Kern — Rückbau auf Fundament, Außenwände, Decken und Dachstuhl.
  • Gründerzeithaus — Fassade und tragende Mauern bleiben, das Innere wird neu.
  • Statik — die tragende Substanz wird vom ausführendes Bauunternehmen mit konzessionierten Baumeister-Partnern fachkundig beurteilt.
  • Alle Gewerke — Entkernung, Haustechnik, Dämmung, Innenausbau gleichzeitig.
  • ausführendes Bauunternehmen — ein Vertrag, ein Festpreis, ein Ansprechpartner.
  • Unbewohnter Zustand — die Kernsanierung erfolgt im leeren Gebäude.
  • Denkmalschutz — bei geschützten Gebäuden gelten besondere Auflagen.
  • Kostenpuffer — für unvorhergesehene Befunde wird ein Puffer eingeplant.
  • Realistische AT-Preise — österreichische Preise liegen über den deutschen Vergleichswerten.
  • Festpreis nach ÖNORM B 2110 — alle Gewerke vollständig kalkuliert, ohne Nachträge.

in allen Wiener Bezirken aktiv

1.Innere Stadt3.Landstraße4.Wieden6.Mariahilf7.Neubau8.Josefstadt9.Alsergrund13.Hietzing18.Währing19.Döbling21.Floridsdorf23.Liesing+Wien-Umgebung

Ablauf und Bauzeit

Eine Kernsanierung ist ein komplexes Projekt — und folgt gerade deshalb einem klar strukturierten Ablauf. Wer ihn kennt, versteht den Wert einer durchgängigen Koordination.

Am Anfang stehen die Begehung, die Substanzanalyse und die Planung: Skyline Bau beurteilt die Bausubstanz, plant alle Gewerke und erstellt das verbindliche Festpreisangebot. Es folgt die Entkernung — der Rückbau bis auf den Rohbau. Erst danach zeigt sich der wahre Zustand der tragenden Substanz, und gegebenenfalls werden Rohbau und Statik instand gesetzt.

Dann werden die Gewerke in der richtigen Reihenfolge ausgeführt: die Erneuerung der Gebäudehülle und der Dämmung, die Rohinstallationen von Elektrik, Sanitär und Heizung, Estrich und Verputz, schließlich der Ausbau mit Fenstern, Böden, Bädern und Oberflächen.

Den Abschluss bildet die Übergabe des fertig kernsanierten Gebäudes nach der Endabnahme aller Gewerke. Die Bauzeit reicht je nach Umfang von mehreren Monaten bis zu einem Jahr — Skyline Bau nennt den verbindlichen Zeitrahmen im Festpreisangebot. Ein realistischer Zeitplan ist die Grundlage für die gesamte weitere Planung des Bauherrn.

kernsanieren oder neu bauen?

Vor jeder Kernsanierung steht eine grundsätzliche Frage: Lohnt sich der Aufwand — oder wäre ein Abriss mit Neubau die bessere Wahl? Eine ehrliche Antwort gehört zu einer seriösen Beratung.

Der nüchterne Befund vorweg: Eine Kernsanierung kann in ihren Kosten fast an einen Neubau heranreichen. Wenn ein Gebäude bis auf den Rohbau zurückgebaut und vollständig neu aufgebaut wird, ist der Aufwand erheblich. Deshalb sollte vor der Entscheidung eine ehrliche Kosten-Nutzen-Aufstellung stehen — mit einem realistischen Puffer für unvorhergesehene Befunde.

Für die Kernsanierung spricht dennoch vieles. Es gibt keinen Abriss und keine Entsorgung des gesamten Gebäudes; die tragende Substanz wird genutzt; oft entfällt eine vollständig neue Baugenehmigung; die Bauzeit ist in der Regel kürzer als bei einem Neubau. Vor allem aber bleibt erhalten, was sich nicht neu bauen lässt: die gewachsene Lage, der Charakter, die Geschichte eines Gebäudes.

Gegen die Kernsanierung kann sprechen, wenn die tragende Substanz selbst schwer geschädigt ist — wenn also das, was erhalten werden soll, das Problem ist. Diese Abwägung lässt sich nur am konkreten Gebäude treffen.

Skyline Bau beurteilt als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet die tragende Substanz ehrlich und sagt offen, ob die Kernsanierung der wirtschaftlich sinnvolle Weg ist — auch dann, wenn die ehrliche Antwort einmal gegen den Auftrag spricht. Eine ehrliche Abwägung schützt den Bauherrn vor einer Fehlentscheidung mit großer Tragweite.

Komfort, Effizienz und Wert

Eine Kernsanierung ist eine der größten Investitionen, die ein Gebäudeeigentümer treffen kann. Es lohnt sich, den Blick auf das zu richten, was sie zurückgibt.

Der erste Gewinn ist ein im Kern altes, in allem anderen neues Gebäude. Nach einer Kernsanierung ist die Haustechnik komplett neu, der Grundriss zeitgemäß, die Bäder modern, die Oberflächen frisch — der Wohnkomfort entspricht dem eines Neubaus. Zugleich bleibt der Charakter erhalten, der ein Gründerzeithaus von einem Neubau unterscheidet.

Der zweite Gewinn ist die Energieeffizienz. Bei einer Kernsanierung werden in der Regel Dach, Fassade und Kellerdecke gleichzeitig gedämmt — das ist die effizienteste Vorgehensweise, weil Anschlüsse und Wärmebrücken sauber gelöst werden können. Zusammen mit neuen Fenstern und einer modernen Heizung sinkt der Energieverbrauch drastisch. Die energetischen Maßnahmen sind zudem förderfähig.

Der dritte Gewinn ist die Wertsteigerung. Ein kernsaniertes Gebäude ist erheblich mehr wert als ein unsaniertes — es vereint die wertvolle, erhaltenswerte Substanz mit dem technischen Standard von heute. Für Eigentümer wie für Investoren ist die Kernsanierung damit eine grundlegende Wertsteigerung. Skyline Bau führt sie so aus, dass dieser dreifache Gewinn — Komfort, Effizienz und Wert — über Jahrzehnte Bestand hat. Eine solide ausgeführte Kernsanierung legt das Fundament für die nächsten Jahrzehnte des Gebäudes.

Kernsanierung Wien für Eigentümer, Käufer & Investoren

Hauseigentümer

Kernsanierung des eigenen Hauses — ein Gebäude, das im Kern alt und in allem neu ist.

Käufer

Kernsanierung eines erworbenen Altbaus — wertvolle Substanz, moderner Standard.

Investoren

Kernsanierung von Anlageobjekten zur grundlegenden Wertsteigerung.

Zinshauseigentümer

Kernsanierung gründerzeitlicher Zinshäuser unter Erhalt der Substanz.

Typische Leistungspakete Kernsanierung Wien

  • Begehung, Substanzanalyse und Beurteilung der Tragstruktur
  • Planung aller Gewerke und Grundrissvarianten
  • Verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110
  • Entkernung bis auf den Rohbau
  • Instandsetzung von Rohbau und Statik
  • Energetische Erneuerung von Dach, Fassade und Kellerdecke
  • Komplett neue Elektro-, Sanitär- und Heizungsinstallation
  • Austausch aller Fenster und Türen
  • Neuer Estrich, neue Böden und Trockenbau
  • Neue Bäder mit Verbundabdichtung
  • Freie Neugestaltung des Grundrisses, statisch geprüft
  • Übergabe des kernsanierten Gebäudes zum Festpreis

von der Substanzanalyse bis zur Übergabe

Begehung & SubstanzanalyseBeurteilung der Bausubstanz und der Tragstruktur in Wien.
Planung & AngebotPlanung aller Gewerke und verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.
EntkernungRückbau des Gebäudes bis auf den tragenden Rohbau.
Rohbau & HülleInstandsetzung des Rohbaus, energetische Erneuerung von Dach und Fassade.
Haustechnik & AusbauKomplette Haustechnik, Fenster, Estrich, Böden, Bäder und Oberflächen.
ÜbergabeEndabnahme aller Gewerke und Übergabe des kernsanierten Gebäudes.

warum Erfahrung und Koordination entscheiden

Eine Kernsanierung ist das anspruchsvollste Projekt der Gebäudesanierung. Zwei Dinge entscheiden über ihren Erfolg: Erfahrung mit der Substanz und die Koordination der Gewerke.

Der erste Punkt ist die Substanzerfahrung. Beim Rückbau bis auf den Rohbau zeigt sich der wahre Zustand der tragenden Struktur — und der hält oft Überraschungen bereit. Ein erfahrener Baumeister rechnet damit, beurteilt die freigelegte Substanz fachkundig und plant von Anfang an mit einem Puffer für unvorhergesehene Befunde. Diese Erfahrung schützt den Bauherrn vor unkalkulierten Nachträgen. Wer mit Überraschungen rechnet, wird von ihnen nicht überrascht.

Der zweite Punkt ist die Koordination. Bei einer Kernsanierung werden alle Gewerke gleichzeitig erneuert — sie greifen in einer komplexen Choreografie ineinander. Werden sie einzeln vergeben, übernimmt der Bauherr die Rolle des Dirigenten, für die ihm meist Zeit und Erfahrung fehlen. Ein ausführendes Bauunternehmen nimmt ihm diese Rolle ab. Der Bauherr behält den Überblick, ohne selbst zum Baustellenkoordinator zu werden.

Skyline Bau koordiniert beides: konzessionierte Baumeister-Partnerbetriebe für die Substanzbeurteilung und die durchgehende Koordination eines Generalunternehmers. Ein Unternehmen beurteilt die Statik, plant alle Gewerke, taktet sie ein und steht am Ende für das Gesamtergebnis gerade. Der Bauherr hat einen Vertrag, einen Festpreis, einen Ansprechpartner — und die Sicherheit, dass ein erfahrener Baumeister das anspruchsvollste Sanierungsprojekt steuert. Genau diese Entlastung ist der Kern des ausführendes Bauunternehmen-Modells.

Warum Skyline Bau für Ihre Kernsanierung Wien

  • Ausführendes Bauunternehmen — die tragende Substanz wird fachkundig beurteilt.
  • Alle Gewerke aus einer Hand — Entkernung, Haustechnik, Dämmung, Innenausbau.
  • Ein ausführendes Bauunternehmen — ein Vertrag, ein Festpreis, ein Ansprechpartner.
  • Statik-Kompetenz — die Kernsanierung wird statisch belastbar geplant.
  • Gewerke-Koordination — keine Schnittstellenprobleme, kein Reibungsverlust.
  • Gründerzeit-Erfahrung — Erhalt wertvoller Substanz bei vollständiger Erneuerung.
  • Festpreis nach ÖNORM B 2110 — alle Gewerke vollständig kalkuliert, ohne Nachträge.
  • Realistische Kalkulation — mit Puffer für unvorhergesehene Befunde im Rohbau.
  • 3 Mio. € Bau-Haftpflicht.
  • Subunternehmer bei der Parlamentssanierung 2022 — 2022 Sanierungsarbeiten am Parlament 1010 Wien.

Die 4 Phasen der Kernsanierung

Phase 1 — Vorprüfung und Schadstoff-Befundung

Statisches Gutachten Tragwerk, Schadstoff-Untersuchung nach ÖNORM S 5730 (Asbest, PAK, KMF), Bestands-Pläne, Energieausweis Ist-Zustand. Dauer 2-4 Wochen.

Phase 2 — Entkernung

Demontage Innenausbau, Trennwände, Bodenbeläge, Estrich, Putz. Sortenreine Trennung der Abfall-Fraktionen. Schadstoff-Spezial-Entsorgung. Dauer 3-8 Wochen.

Phase 3 — Rohbau-Ertüchtigung

Tragwerks-Verstärkung (falls nötig), Mauerwerks-Sanierung, neue Trennwände, Decken-Sanierung, Statisch-relevante Eingriffe.

Phase 4 — Kompletter Wiederaufbau

Alle Gewerke neu — Estrich, Trockenbau, Sanitär, Elektro, Heizung, Fenster, Bodenbeläge, Malerarbeiten, Außenanlagen. Dauer 12-24 Wochen je nach Größe.

Kosten 2026 nach Wohnungs-/Hausgröße

  • Standard-Wohnung 70-100 m²: 1.800-2.800 €/m² Wohnfläche. Gesamt 125.000-280.000 €.
  • Wiener Gründerzeit-Wohnung 90-130 m²: 2.200-3.500 €/m² wegen Schutzzonen-Auflagen und Innendämmung. Gesamt 200.000-455.000 €.
  • Premium-Wohnung Innere Stadt: 3.200-5.500 €/m² bei Premium-Ausstattung mit Naturstein und Designer-Bad.
  • Einfamilienhaus 130-180 m²: 1.500-2.500 €/m² Wohnfläche. Gesamt 195.000-450.000 €.
  • Reihenhaus 90-120 m²: 1.600-2.700 €/m². Gesamt 145.000-325.000 €.
  • Statik-Gutachten: 2.500-8.000 € je nach Eingriffstiefe.
  • Schadstoff-Befundung nach ÖNORM S 5730: 800-2.500 €.
  • Bauphysik-Gutachten für Innendämmung: 1.800-4.500 €.
  • Energieausweis nach OIB-Richtlinie 6: 350-850 € EFH, 1.200-2.500 € MFH.
  • Dauer Kernsanierung gesamt: 6-12 Monate Wohnung, 8-15 Monate Haus, 12-24 Monate Wiener Zinshaus.

Behörden-Wege bei der Kernsanierung

  • MA 37 — Baupolizei: bei statischen Eingriffen Baubewilligung. Vorzugsverfahren bei vereinfachten Anträgen.
  • MA 19 — Architektur und Stadtgestaltung: bei Schutzzonen-Gebäuden Vorabstimmung erforderlich.
  • MA 22 — Wohnnachbarschaftsschutz: bei Wärmepumpen-Außeneinheit-Schallschutz.
  • MA 30 — Wien Kanal: bei Strangs-Erneuerung und Hausanschluss.
  • MA 39 — Versuchs- und Forschungsanstalt: bei Brandschutz-Konzept und Sondergutachten.
  • Wien Energie: bei Fernwärme-Anschluss.
  • Netze: bei Stromanschluss-Aufstockung.
  • OIB-Richtlinien: bei Wohnungs-/Haus-Kernsanierung müssen OIB-1 (Mechanische Festigkeit), OIB-2 (Brandschutz), OIB-3 (Hygiene), OIB-4 (Nutzungssicherheit), OIB-5 (Schallschutz), OIB-6 (Energieeinsparung) eingehalten werden.

Warum Skyline Bau für Ihre Kernsanierung?

Erstens — ausführendes Bauunternehmen-Modell. Skyline Bau koordiniert alle Gewerke über konzessionierte Subunternehmer-Partner: Baumeister (§ 94 Z 5 GewO), Elektrotechnik (Z 16), Sanitärtechnik (Z 25), Heizungstechnik (Z 31), Fliesenleger (Z 38). Ein Vertragspartner, eine Rechnung, eine Gewährleistung.

Zweitens — Festpreis nach ÖNORM B 2110:2023. Bei Kernsanierungen mit 200.000-500.000 € Volumen sind Nachträge der größte Streitpunkt. Skyline Bau arbeitet mit Festpreisen — keine Überraschungen.

Drittens — Wiener Gründerzeit-Routine. Tramdecken, Holzbalken-Köpfe, Stuck-Fassaden, Kastenfenster, Schutzzonen-Auflagen — Standardwissen bei Skyline Bau.

Viertens — Förderlandschaft optimal genutzt. Bei thermischen Komponenten der Kernsanierung: Sanierungsbonus + THEWOSAN + Raus aus Gas + OeKB-Klimakredit kombiniert.

Rechtlicher Hinweis zur Leistungserbringung:
Die Skyline Bau tritt als ausführendes Bauunternehmen auf. Reglementierte Gewerke — insbesondere Baumeister-Leistungen (§ 94 Z 5 GewO), Planungs- und Statikleistungen, Elektrotechnik (§ 94 Z 16 GewO), Gas- und Sanitärtechnik (§ 94 Z 25 GewO) sowie Fliesenleger-Arbeiten (§ 94 Z 38 GewO) — werden ausschließlich durch entsprechend befugte Subunternehmer und Partnerbetriebe ausgeführt. Ausführende Bauleistungen erfolgen durch im Unternehmensverbund stehende Gewerbetreibende mit aufrechter Berechtigung.
Prüfen Sie uns

Drei Dinge, die Sie bei jedem Anbieter verlangen sollten.

Was Sie vor Vertragsabschluss bekommen

1. Die GISA-Zahl

Unsere: 37945732 (Bling Bling GmbH, § 99 GewO). Öffentlich abfragbar — in dreißig Sekunden geprüft. Ein Betrieb, der die Zahl nicht nennen will, hat einen Grund dafür.

2. Den Befugnisnachweis der Partnerbetriebe

Für Statik (§ 94 Z 5), Elektro (§ 94 Z 16), Gas/Sanitär (§ 94 Z 25), Fliesen (§ 94 Z 38). Vor Vertragsabschluss — nicht auf Nachfrage.

3. Den Festpreis nach ÖNORM B 2110

Mit Leistungsverzeichnis. Darin steht auch, was nicht enthalten ist. Nachträge nur mit Ihrer schriftlichen Zustimmung.

Referenz: Parlamentsgebäude Wien

  • Parlamentsgebäude Wien 1010 — Sanierung 2022 — Im 2. Untergeschoss wurden Trockenbau-, Maler- und Spachtelarbeiten sowie Bodenertüchtigungen von Skyline Bau ausgeführt. Reglementierte Gewerke — Elektrotechnik (§ 94 Z 16) und Fliesenlegen (§ 94 Z 38) — erfolgten durch konzessionierte Partnerbetriebe. Auftraggeber: W+R Schirmungstechnik GmbH. Referenzschreiben vom 17.10.2022. PDF ansehen
  • Und was es nicht belegt — Wir sind dadurch kein konzessionierter Baumeister geworden. Die reglementierten Gewerke liefen auch dort über befugte Partnerbetriebe.

das sollten Sie wissen

Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.

Was ist eine Kernsanierung?

Bei einer Kernsanierung wird ein Gebäude bis auf den Rohbau — die tragenden Wände und Decken — zurückgebaut und komplett neu aufgebaut. Alle Leitungen, die Elektrik, der Estrich, die Bäder und oft der Grundriss werden erneuert. Das Ergebnis entspricht praktisch einem Neubau, erhält aber die bestehende Bausubstanz und in Wien oft den historischen Charme des Altbaus.

Wann ist eine Kernsanierung sinnvoll?

Eine Kernsanierung lohnt sich bei sehr alten oder stark vernachlässigten Objekten, bei denen einzelne Reparaturen nicht mehr ausreichen: marode Leitungen, alte Elektrik, feuchte Wände, veralteter Grundriss. Wenn ohnehin fast alles erneuert werden muss, ist die Kernsanierung wirtschaftlicher, als Jahr für Jahr einzelne Baustellen zu haben.

Was kostet eine Kernsanierung in Wien?

Eine Kernsanierung ist der umfassendste Eingriff und liegt je nach Objekt und Ausstattung grob bei 1.500 bis 2.500 Euro pro Quadratmeter und mehr. Da fast alles neu gemacht wird, ist sie teurer als eine Teil- oder Generalsanierung — dafür haben Sie danach jahrzehntelang Ruhe. Nach der Bestandsaufnahme erhalten Sie ein Festpreisangebot.

Kann man während der Kernsanierung in der Wohnung wohnen?

In der Regel nicht — bei einer Kernsanierung wird die Wohnung entkernt, es gibt zeitweise keine funktionierende Elektrik, kein Wasser und viel Staub. Meist ist es sinnvoller, für die Bauzeit auszuziehen. Wir planen den Ablauf so straff wie möglich, damit die Phase kurz bleibt.

Häufige Fragen zur Kernsanierung Wien

Was ist der Unterschied zwischen Kernsanierung und Generalsanierung?
Bei der Kernsanierung wird das Gebäude bis auf die tragende Substanz entkernt — Wände (soweit nicht tragend), Böden, Leitungen, Elektrik, alles raus. Übrig bleiben Tragwerk, Decken und Außenwände. Bei der Generalsanierung wird ebenfalls alles Wesentliche erneuert, der Grundriss bleibt aber in der Regel bestehen. Kernsanierung ist der weitestgehende Eingriff unterhalb eines Abbruchs — und entsprechend teurer und langwieriger.
Was gehört zu einer Kernsanierung?
Entkernung bis auf das Tragwerk, dann komplette Erneuerung von: Statik und Rohbau (wo nötig), Haustechnik (Elektrik, Sanitär, Heizung, Lüftung), Bodenaufbau, Dämmung, Fenster, Innenausbau und oft Grundriss. Bei Gebäuden kommen Dach, Fassade und Kellerdecke dazu.
Kernsanieren oder abreißen und neu bauen?
Für die Kernsanierung spricht: massive Bausubstanz (Ziegelmauerwerk hält seit über hundert Jahren), erhaltener Bestandsschutz (bei Neubau gelten aktuelle Abstandsflächen — auf engen Gründerzeit-Parzellen oft weniger Nutzfläche), Schutzzonenlage, und: Kernsanierung ist förderfähig, Neubau nicht. Für den Neubau spricht: durchfeuchtete oder statisch geschädigte Substanz, unpassende Raumhöhen. Bei sehr schlechter Substanz kann Kernsanierung teurer werden als Neubau. Wir sagen Ihnen bei der Befundung ehrlich, was für Ihr Objekt gilt — auch wenn die Antwort gegen unser Auftragsinteresse geht.
Kernsanierung: Ist Skyline Bau ein Baumeister?
Nein. Skyline Bau ist die Marke der Bling Bling GmbH, eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO , kein konzessionierter Baumeister. Bei einer Kernsanierung ist die Statik fast immer betroffen — Wanddurchbrüche, Deckenöffnungen, Grundrissänderungen. Das ist nach § 94 Z 5 GewO reglementiert und läuft über einen konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieb. Dessen Befugnisnachweis bekommen Sie vor Vertragsabschluss.
Welche Förderungen gibt es für die Kernsanierung?
Der Sanierungsbonus des Bundes für thermische Maßnahmen, die Wohnbauförderung, THEWOSAN für die Gebäudehülle und Raus aus Gas für den Heizungsumstieg — kombinierbar. Erste Anlaufstelle ist die Hauskunft der Stadt Wien: kostenlose, produktneutrale Erstberatung. Wichtig: vor Baubeginn beantragen. Ein Neubau ist nicht förderfähig.
Kann ich während der Kernsanierung im Objekt bleiben?
Nein. Bei einer Kernsanierung wird bis auf das Tragwerk entkernt — es gibt keine Leitungen, keinen Strom, kein Wasser und keine nutzbaren Räume. Ausziehen ist unvermeidlich. Planen Sie das früh, und rechnen Sie die Zwischenmiete in Ihr Budget ein; sie ist ein realer Kostenfaktor, den viele vergessen.
Kernsanierung: Wer ist mein Vertragspartner?
Die Bling Bling GmbH . Skyline Bau ist deren Markenbezeichnung für den Bau- und Sanierungsbereich. Alle Angebote, Verträge, Rechnungen und die Gewährleistung laufen über sie — auch für die Arbeit der konzessionierten Partnerbetriebe.
Was kostet eine Kernsanierung in Wien?
Eine Kernsanierung kostet in Wien je nach Umfang rund 1.000 bis 2.500 €/m². Für ein Einfamilienhaus mit 140 m² ergeben sich daraus Gesamtkosten von etwa 140.000 bis 350.000 Euro — abhängig von Substanzzustand, Ausstattung und Denkmalschutz.
Was ist eine Kernsanierung?
Eine Kernsanierung ist die umfassendste Form der Gebäudesanierung: Das Gebäude wird bis auf die tragende Substanz — Fundament, Außenwände, Decken, Dachstuhl — zurückgebaut und von Grund auf neu aufgebaut.
Was ist der Unterschied zur Komplettsanierung?
Die Komplettsanierung erneuert alle Gewerke, baut das Gebäude aber nicht zwingend bis auf den Rohbau zurück. Die Kernsanierung geht tiefer — sie reißt das Gebäude im Inneren bis auf die tragende Struktur ab.
Was ist der Unterschied zur Teilsanierung?
Eine Teilsanierung modernisiert einzelne Gewerke oder Bereiche. Eine Kernsanierung erneuert das gesamte Gebäude bis auf den Kern — sie ist die radikalste Form der Sanierung.
Was bleibt bei einer Kernsanierung erhalten?
Erhalten bleibt die tragende Substanz: Fundament, Außenwände, Decken und Dachstuhl. Bei Gründerzeithäusern bleibt zudem oft die historische Fassade erhalten.
Was wird bei einer Kernsanierung erneuert?
Alles außer der tragenden Substanz: Elektrik, Sanitär, Heizung, Dämmung, Fenster, Innenausbau, Böden, Bäder — und oft der Grundriss.
Was bestimmt den Preis einer Kernsanierung?
Vor allem der Zustand der Bausubstanz, die Größe des Gebäudes, das Ausstattungsniveau, ein etwaiger Denkmalschutz und der Umfang der Eingriffe.
Spielt das Baujahr eine Rolle?
Weniger als oft angenommen. Da bei einer Kernsanierung ohnehin alle Bereiche erneuert werden, ist der tatsächliche Zustand der Bausubstanz ausschlaggebender als das Baujahr.
Muss man während der Kernsanierung ausziehen?
Ja. Das Gebäude wird während der Kernsanierung unbewohnbar — die Bewohner müssen für die Dauer der Arbeiten ausziehen.
Wie lange dauert eine Kernsanierung?
Je nach Umfang mehrere Monate bis zu einem Jahr. Den verbindlichen Zeitrahmen nennt Skyline Bau im Festpreisangebot. So weiß der Bauherr von Anfang an, wie lange das Gebäude unbewohnbar ist.
Was sind Baunebenkosten?
Für Planung, Genehmigungen und Bauleitung werden üblicherweise rund zehn bis fünfzehn Prozent der Gesamtkosten als Baunebenkosten angesetzt.
Warum ist ein Kostenpuffer sinnvoll?
Beim Rückbau bis auf den Rohbau kommen oft unvorhergesehene Befunde zutage. Ein Puffer von zehn bis zwanzig Prozent für solche Befunde ist eine kluge Vorsorge.
Warum ist die Statik bei einer Kernsanierung wichtig?
Da bis auf die tragende Struktur zurückgebaut wird, muss diese fachkundig beurteilt werden. Skyline Bau prüft als ausführendes Bauunternehmen in Abstimmung mit konzessionierten Baumeister-Partnern die Tragstruktur und plant statisch belastbar.
Lohnt sich eine Kernsanierung oder ist ein Neubau besser?
Eine Kernsanierung kann sich in ihren Kosten einem Neubau annähern. Sie lohnt sich vor allem bei wertvoller oder denkmalgeschützter Substanz, die erhalten bleiben soll.
Wann ist eine Kernsanierung sinnvoll?
Wenn die Bausubstanz erhebliche Mängel aufweist, Reparieren und Renovieren nicht mehr ausreichen — und zugleich die tragende Struktur und gegebenenfalls die Fassade erhaltenswert sind.
Kann der Grundriss bei einer Kernsanierung verändert werden?
Ja. Da das Gebäude bis auf den Rohbau zurückgebaut wird, lässt sich der Grundriss weitgehend frei neu gestalten. Skyline Bau prüft als ausführendes Bauunternehmen in Abstimmung mit konzessionierten Baumeister-Partnern die statischen Möglichkeiten. So entsteht ein zeitgemäßer Grundriss auf einer statisch gesicherten Grundlage.
Wird die Kernsanierung gefördert?
Die energetischen Maßnahmen einer Kernsanierung — Dämmung, Fenster, Heizung — sind in Wien förderfähig. Skyline Bau klärt die in Frage kommenden Programme.
Kernsanierung: Warum ein Bauunternehmen statt Einzelgewerke beauftragen?
Eine Kernsanierung umfasst viele gleichzeitig laufende Gewerke. Ein ausführendes Bauunternehmen koordiniert sie alle — der Bauherr hat einen Ansprechpartner statt eines Dutzends Einzelaufträge.
Kernsanierung: Gibt es einen Festpreis?
Ja. Skyline Bau erstellt nach einer Begehung und Substanzanalyse ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110, das alle Gewerke umfasst.
Eignet sich die Kernsanierung für Gründerzeithäuser?
Ja, besonders. Bei Gründerzeithäusern bleibt die wertvolle historische Substanz — Fassade, tragende Mauern — erhalten, während das Innere vollständig erneuert wird. Genau diese Verbindung macht das Gründerzeithaus zum klassischen Objekt einer Kernsanierung.
Kernsanierung: Übernimmt Skyline Bau auch die Planung?
Ja. Skyline Bau plant alle Gewerke, erarbeitet Grundrissvarianten und führt die Kernsanierung als ausführendes Bauunternehmen aus. Planung und Ausführung aus einer Hand vermeiden Brüche zwischen dem Geplanten und dem Gebauten.
Kernsanierung: Arbeitet Skyline Bau auch außerhalb Wiens?
Ja. Skyline Bau führt Kernsanierungen in Wien und der Umgebung aus. Der Schwerpunkt liegt auf gründerzeitlichen Gebäuden im Stadtgebiet. Den Einsatzbereich klären wir im Erstgespräch.
Was kostet eine Kernsanierung pro Quadratmeter?
1.500 bis 2.500 € bei einer Wohnung, 1.800 bis 2.500 €/m² Nutzfläche bei einem ganzen Zinshaus. Eine 95-m²-Gründerzeitwohnung liegt damit bei rund 195.000 € netto.
Wo verläuft die Grenze zur Komplettsanierung?
Dort, wo der Grundriss geändert wird. Sobald tragende Wände geöffnet, Decken ertüchtigt oder Nassräume verlegt werden, braucht es Statik und Einreichung – aus 1.200 €/m² werden dann rund 2.000 €. Diese Entscheidung gehört an den Anfang.
Wie verteilen sich die Kosten auf die Gewerke?
Haustechnik 14–20 %, Rohbau und Statik 10–18 %, Trockenbau und Innenausbau 10–14 %, Fenster 8–14 %, Rückbau 8–14 %, Elektro 8–12 %, Böden 8–12 %, Planung 8–14 %, Bad 6–10 %, Oberflächen 4–6 %, Baustelle 3–6 %.
Was kostet die Entkernung?
120 bis 260 € pro Quadratmeter inklusive Rückbau, Verladung, Abtransport und Entsorgung mit Nachweis. Bei Schadstofffunden kommt die gesonderte Entsorgung dazu: asbesthaltiges Material 300 bis 700 € je Tonne.
Welche Schadstoffe treten auf?
Asbest in Bodenklebern, Eternit, Rohrisolierungen und Brandschutzplatten bis 1990, künstliche Mineralfasern vor 1998, Bleirohre in Häusern vor 1930, teerhaltige Anstriche, Holzschutzmittel in Dachstühlen der 1960er und 70er. Die Beprobung kostet 800 bis 2.500 € und steht vor dem ersten Abbruch.
Kann ich tragende Wände entfernen?
Mit statischer Berechnung, Sturzkonstruktion und in der Regel Einreichung bei der MA 37. Bei Gründerzeithäusern ist das üblich und machbar, kostet aber Zeit: 4 bis 12 Wochen für das Verfahren, die Statik selbst 800 bis 2.500 €.
Was ist mit den Holztramdecken?
Sie tragen 150 bis 250 kg/m² und begrenzen damit Bodenaufbau, Badewannen und neue Wände. Bei Kernsanierungen wird häufig ertüchtigt: Stahlträger eingezogen, Holz-Beton-Verbund hergestellt oder eine neue Betondecke gegossen. Das gehört in die Statik, bevor der Grundriss steht.
Können Nassräume verlegt werden?
Ja, das ist einer der Hauptgründe für eine Kernsanierung. Zu beachten sind Fallstrangführung, Gefälle der Abwasserleitung und die Belüftung. Ein Bad ohne Fenster braucht eine mechanische Entlüftung ins Freie – das gehört vor der Grundrissplanung geklärt.
Wie wird nach einer Kernsanierung geheizt?
Fernwärme oder Wärmepumpe mit Fußbodenheizung sind der Standard und bei Förderungen meist Voraussetzung. Gasthermen werden bei Neuausführungen in Wien nicht mehr bewilligt. Die Heizlast wird neu gerechnet, nicht vom Altbestand übernommen.
Bleiben Stuck und historische Elemente erhalten?
Wenn Sie es wollen, ja – und das ist in den meisten Fällen die bessere Entscheidung. Stuckdecken, Kastenfenster, Flügeltüren, Terrazzo und Fischgrätparkett sind Substanz, die sich nicht wiederherstellen lässt und den Wert erheblich beeinflusst. Wir nehmen sie vor dem Rückbau auf und schützen sie.
Was gilt in der Schutzzone?
Innen ändert sich nichts. Sobald das Erscheinungsbild nach außen betroffen ist – Fenster, Fassade, Dachaufbauten, Balkone –, beurteilt die MA 19. Rechnen Sie zwei bis vier Monate für die Abklärung ein.
Wie lange dauert das Verfahren?
4 bis 12 Wochen bei einfachen Einreichungen, deutlich länger bei Schutzzonenobjekten und Eingriffen ins Tragwerk. Die Bauzeit beginnt erst danach – planen Sie ab erster Begehung ein bis zwei Jahre bis zum Einzug.
Kann ich während der Kernsanierung wohnen bleiben?
Nein. Bei einer Kernsanierung gibt es zeitweise weder Wasser noch Strom noch Böden. Bei einem Zinshaus mit mehreren Einheiten wird abschnittsweise gearbeitet, die übrigen Wohnungen bleiben bewohnbar.
Kernsanierung: Welchen Kostenpuffer sollte ich einplanen?
10 bis 15 %, bei Objekten ohne Bestandspläne oder mit Schadstoffverdacht 15 bis 20 %. Im Altbau sind 5 bis 12 % Nachträge normal – wer null verspricht, hat sie eingepreist oder wird später nachfordern.
Kernsanierung: Was passiert bei verdeckten Schäden?
Wir stoppen, dokumentieren mit Fotos und legen ein Nachtragsangebot vor, bevor weitergearbeitet wird. Bei Kernsanierungen tritt das regelmäßig auf: morsche Tramköpfe, aufgegebene Kamine, nicht dokumentierte Leitungen.
Rechnet sich eine Kernsanierung?
Bei Gründerzeithäusern meist ja, besonders wenn Kategorie-D-Wohnungen auf A angehoben werden, ein Lift dazukommt oder das Dachgeschoss mit ausgebaut wird. Bei geplantem Verkauf innerhalb von zwei Jahren selten – dann zählt der technische Zustand mehr als die Ausstattung.
Kernsanierung: Welche Förderungen gibt es?
Für Häuser die Totalsanierung über den wohnfonds_wien, meist mit Mietzinsbeschränkungen verbunden, und THEWOSAN für thermische Maßnahmen. Für Wohnungen die Wohnungsverbesserung der Stadt Wien. Der Antrag muss vor Auftragsvergabe bewilligt sein – sonst ist der Anspruch weg.
Was ist mit Mietern im Haus?
Eine Kernsanierung setzt in der Regel ein leeres Objekt voraus. Sind Mietverhältnisse aufrecht, kommt statt der Kernsanierung die geförderte Sockelsanierung im bewohnten Zustand infrage – siehe Zinshaussanierung Wien.
Wer übernimmt Planung, Statik und Einreichung?
Konzessionierte Partnerbetriebe nach § 94 Z 5 GewO, die im Angebot namentlich stehen, mit 8 bis 14 % der Bausumme für Planung, Statik, Einreichung und örtliche Bauaufsicht. Wir koordinieren Verfahren und Ausführung – Sie haben einen Vertrag und einen Ansprechpartner.

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Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister“ konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.