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Fliesen verlegen Wienwo die Fuge stimmt,weil der Untergrund stimmt.

Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.

Fliesen verlegen kostet in Wien 55 bis 110 Euro pro Quadratmeter. Wandfliesen 55–95 €/m², Boden im Dünnbett 65–110 €/m², Großformat ab 90 €/m², Naturstein 110–180 €/m². Abdichtung im Nassbereich, Entkopplung und Untergrundvorbereitung kommen dazu.

Fliesen verlegen kostet in Wien 55 bis 110 € pro Quadratmeter Arbeitsleistung, ohne Material. Wandfliesen im Standardformat liegen bei 55 bis 95 €/m², Bodenfliesen im Dünnbett bei 65 bis 110 €/m². Großformate ab 60 × 120 cm kosten 90 bis 150 €/m², weil der Untergrund absolut eben sein muss und im Buttering-Floating-Verfahren gearbeitet wird. Im Nassbereich kommt die Verbundabdichtung nach ÖNORM B 3407 mit 38 bis 55 €/m² dazu – sie ist keine Option, sondern das, was das Bad dicht macht.
✓ Abdichtung nach ÖNORM B 3407✓ Untergrund geprüft, nicht geschätzt✓ Großformat mit Buttering-Floating✓ Fotos vor dem Verfliesen✓ 3 Jahre Gewährleistung

Was Fliesenlegen in Wien kostet

Richtwerte netto für die Arbeitsleistung, Stand 2026, Material bauseits. Die Spanne entsteht durch Format, Untergrund und Verlegemuster – nicht durch die Fliesenmarke.

LeistungFormat oder BereichPreis nettoAnmerkung
Wandfliesen Standardbis 30 × 60 cm55–95 €/m²Kleber, Verlegung, Verfugung, Silikon
Bodenfliesen Dünnbettbis 60 × 60 cm65–110 €/m²Nivellieren, Verlegung, Fugen
Großformatab 60 × 120 cm90–150 €/m²Buttering-Floating, zwei Verleger, Saugheber
MosaikNetzware95–180 €/m²hoher Schnitt- und Fugenanteil
NatursteinMarmor, Granit, Kalkstein110–180 €/m²Imprägnierung, spezieller Kleber
Feinsteinzeug in HolzoptikDielenformat75–130 €/m²Versatz maximal ein Drittel, sonst Kantenversatz
Terrasse oder Balkonauf Stelzlager85–150 €/m²Höhenjustierung, Gefälle in der Abdichtung

Was zusätzlich anfällt

PositionEinheitPreis nettoWann nötig
Alte Fliesen abschlagen und entsorgenm²22–48 €fast immer – Fliesen auf Fliesen ist selten richtig
Untergrund nivellierenm²12–32 €bei Unebenheiten über 3 mm auf 1 m
Grundierung, Haftbrückem²4–12 €bei saugenden oder glatten Untergründen
Verbundabdichtung nach ÖNORM B 3407m²38–55 €Bad, Dusche, WC, Waschküche – Pflicht
Dichtband, Manschetten, Eckenlfm12–28 €an jeder Ecke und Durchdringung
Entkopplungsmattem²18–38 €Estrich mit Restfeuchte, Holzuntergrund, Terrasse
Bodengleiche Dusche, Gefällepsch.450–1.200 €Gefälleausbildung 1,5–2 % zum Ablauf
Epoxidharzfuge statt Zementfugem²+22–45 €fleckenresistent, aufwendiger zu verarbeiten
Sockelleisten aus Fliesenlfm14–32 €Zuschnitt, Kantenbearbeitung, Verlegung
Gehrungsschnitt an Außeneckenlfm18–40 €Alternative zum Schienenprofil, hochwertiger
Bohrungen für Armaturen und DosenStk.12–35 €Diamantbohrer, bei Großformat aufwendiger
Silikonfugenlfm8–18 €alle Bewegungsfugen, Ecken, Anschlüsse
Rechenbeispiel · Altbaubad 6 m², Boden und Wände bis 2,20 m, bodengleiche Dusche
Alte Fliesen abschlagen, entsorgen1.240 €
Nivellieren, Grundierung, Abdichtung1.890 €
28 m² Wand + 6 m² Boden verlegen2.650 €
Gefälle, Fugen, Silikon, Profile1.180 €

Summe rund 6.960 € netto für die Arbeitsleistung. Das Fliesenmaterial kommt mit 25 bis 90 € je m² dazu, bei 34 m² also 850 bis 3.060 € – vom Bauherrn meist selbst gekauft.

Der Untergrund entscheidet über das Ergebnis

Eine Fliese ist nur so gut wie das, worauf sie liegt. Diese fünf Prüfungen stehen vor jeder Verlegung – sie dauern eine halbe Stunde und verhindern die teuersten Fehler.

  • Ebenheit. Zulässig sind nach ÖNORM DIN 18202 rund 3 mm auf einem Meter. Bei Großformat ab 60 × 120 cm reicht das nicht – dort wird auf 2 mm nivelliert, sonst entstehen Kantenversätze, die man mit dem nackten Fuß spürt.
  • Restfeuchte im Estrich. Zementestrich braucht vier bis sechs Wochen, Anhydrit drei bis vier. Gemessen wird mit dem CM-Gerät, nicht geschätzt. Zu früh verfliest bedeutet Risse und Hohlstellen.
  • Tragfähigkeit. Der Untergrund wird abgeklopft. Was hohl klingt, kommt weg – auch wenn es nach mehr Arbeit aussieht.
  • Saugverhalten. Stark saugende Untergründe brauchen Tiefengrund, glatte eine Haftbrücke. Ohne den richtigen Vorstrich haftet kein Kleber dauerhaft.
  • Bewegung. Holztramdecken, frischer Estrich mit Restfeuchte und Terrassen arbeiten. Dort kommt eine Entkopplungsmatte zwischen Untergrund und Fliese, 18 bis 38 €/m².
Der häufigste Fehler in Wiener Bädern: Fliesen auf Fliesen. Das spart einen Tag, kostet aber Aufbauhöhe, verdeckt den Zustand darunter und macht beim nächsten Wasserschaden jede Ursachensuche zum Ratespiel. Wir raten davon ab – außer bei einer reinen Optikauffrischung in einem nachweislich dichten Bad.

Format, Fuge, Muster

Format

Großformat wirkt ruhig und hat weniger Fugen, verlangt aber einen sehr ebenen Untergrund und zwei Verleger mit Saugheber. Ab 60 × 120 cm gehört Buttering-Floating dazu – Kleber auf Untergrund und Fliesenrückseite –, sonst entstehen Hohlstellen, die später zu Rissen führen. Rechnen Sie bei Großformat mit 15 bis 20 % Verschnitt statt der üblichen 10.

Verlegemuster

MusterAufpreisVerschnittWirkung
Kreuzfuge, gerade–10 %ruhig, Standard, günstigste Variante
Halber Versatz+5–12 %10–12 %bei Großformat kritisch, Kantenversatz
Drittelversatz+8–15 %12 %empfohlen für Dielenformate
Diagonal+15–25 %15–20 %lässt Räume größer wirken, viel Verschnitt
Fischgrät+35–60 %15–25 %aufwendig, hochwertige Optik

Fuge

Schmale Fugen ab 2 mm wirken hochwertig, brauchen aber kalibrierte Fliesen – bei Feinsteinzeug ist das gegeben, bei Naturstein nicht immer. Eine gute Zementfuge mit Fungizid reicht für die meisten Bäder. Epoxidharzfugen sind praktisch unverwüstlich und fleckenresistent, kosten aber 22 bis 45 €/m² mehr und verzeihen keine Nacharbeit. Silikon gehört ausschließlich in Bewegungsfugen: Ecken, Anschluss Boden zu Wand, Anschluss an Wanne und Duschtasse – es ist eine Wartungsfuge, kein Abdichtungsbauteil.

Rutschhemmung

BereichEmpfehlungBegründung
Wohnraum, KücheR9trocken begangen, gut zu reinigen
BadbodenR9 bis R10Barfußbereich, Balance aus Griff und Reinigbarkeit
Bodengleiche DuscheR10 mit Bewertungsgruppe Bnass, barfuß, geneigte Fläche
Barrierefreies BadR10/B, besser R11Sturzrisiko, oft mit Duschhocker
Terrasse, BalkonR10 bis R11Nässe, Laub, Frost
Stiegenhaus, GewerbeR10 bis R11Schuhwerk, Nässe von außen

Zu hohe Rutschhemmung ist kein Gewinn: R12 im Wohnbad lässt sich kaum noch reinigen, weil die raue Oberfläche Seifenreste festhält.

Fliesen im Bad: die Abdichtung ist das Bauteil, nicht die Fliese

Das ist der wichtigste Satz auf dieser Seite. Eine Fliese ist wasserabweisend, aber die Fuge nicht, und der Kleber schon gar nicht. Dicht wird ein Bad durch die Verbundabdichtung darunter, ausgeführt nach ÖNORM B 3407.

Wo abgedichtet wirdBodenfläche ganz, Wände im Spritzwasserbereich mindestens 20 cm über der Entnahmestelle, in der Dusche die gesamte Wandfläche bis 2 m Höhe, hinter der Wanne bis 30 cm über den Rand.
WomitZweilagige Dichtschlämme oder Flüssigfolie, jede Lage in anderer Farbe, damit erkennbar ist, dass tatsächlich zweimal gearbeitet wurde.
Die DetailsDichtband in jede Ecke und jeden Wand-Boden-Anschluss, Manschette um jedes Rohr und jeden Ablauf. Hier entstehen die Schäden, nicht in der Fläche.
Die bodengleiche DuscheGefälle 1,5 bis 2 % zum Ablauf, ausgebildet im Estrich oder mit einem Gefälleelement. Der Ablauf wird in die Abdichtung eingebunden, nicht nachträglich eingesetzt.
Der NachweisFotos jeder Abdichtungsfläche vor dem Verfliesen, mit Datum. Ohne sie lässt sich später gegenüber Versicherung oder Hausverwaltung nichts belegen.

Fliesenleger in Wien: Preise und Leistungen

Wer einen Fliesenleger in Wien sucht, will meist zwei Dinge wissen: was der Quadratmeter kostet und wann jemand kommen kann. Beides hängt weniger vom Bezirk ab als vom Untergrund und vom Format der Fliese.

LeistungPreis netto je m²Bemerkung
Fliesen verlegen, Standardformat bis 60×6055–80 €gerader Verband, ebener Untergrund
Großformat ab 80×80 und Platten85–140 €zwei Leute, Saugheber, höhere Ebenheitsanforderung
Mosaik und Kleinformat95–160 €Zeitaufwand je Fläche deutlich höher
Alte Fliesen abschlagen und entsorgen18–32 €inklusive Abtransport, Tonnage getrennt
Untergrund spachteln und grundieren12–28 €je nach Zustand, im Altbau fast immer nötig
Verbundabdichtung im Nassbereich22–38 €Pflicht in Dusche und Spritzwasserbereich
Silikonfugen erneuern9–16 €/lfmVerschleißteil, alle 5 bis 10 Jahre fällig
Der Quadratmeterpreis allein sagt nichts. Zwei Angebote mit 65 und 95 Euro können am Ende dieselbe Rechnung ergeben – wenn im günstigen Spachteln, Grundieren und Abdichten getrennt verrechnet werden und im teuren enthalten sind. Vergleichbar wird es erst, wenn dieselben Positionen in beiden Angeboten stehen. Deshalb schreiben wir Untergrundvorbereitung und Abdichtung immer als eigene Zeilen aus, auch wenn das den ersten Blick teurer macht.

Fliesen verlegen lassen heißt bei uns: Begehung, Aufmaß, Festpreis, Termin. Kleine Flächen bündeln wir mit anderen Aufträgen in der Nähe, deshalb ist die Vorlaufzeit bei einem einzelnen Bad manchmal länger als bei einer ganzen Wohnung.

Große Fliesen verlegen: was dabei anders ist

Formate ab 80×80 Zentimeter und Platten bis 120×240 sind seit einigen Jahren der Standardwunsch. Sie wirken ruhiger, haben weniger Fugen – und verzeihen keinen unebenen Untergrund.

PunktStandardformatGroßformat
Ebenheit des UntergrundsToleranz nach Norm reicht meistmuss fast immer nachgespachtelt werden
KleberauftrageinseitigButtering-Floating, beidseitig, voller Kontakt
VerbandHalbverband möglichhöchstens Drittelversatz, sonst kippeln die Kanten
ZuschnittNassschneiderSchienensystem, Bohrungen mit Fräse
Personaleine Personzwei Personen mit Saugheber
Verschnitt5–8 %10–15 %, bei Mustern mehr
Bei Großformat steckt die Arbeit im Untergrund, nicht im Verlegen. Eine Platte von 120 mal 60 Zentimetern zeigt jede Welle im Boden als Kante an der Fuge – und diese Kante bekommt man nachträglich nicht mehr weg. Deshalb kostet die Vorbereitung bei großen Formaten oft mehr als das Verlegen selbst. Wer dort spart, sieht das Ergebnis jeden Tag im Streiflicht.

In Altbauwohnungen kommt dazu: Die Tramdecke arbeitet. Große Platten brauchen dort eine Entkopplungsmatte, sonst reißen die Fugen im ersten Winter. Das ist kein Aufpreis nach Gutdünken, sondern eine Frage des Deckenaufbaus – wir prüfen ihn bei der Begehung.

Fliesen im Wiener Altbau

Holztramdecken bewegen sich

Über 60 % der Wiener Altbauwohnungen haben Holzbalkendecken. Sie arbeiten mit Temperatur und Jahreszeit. Fliesen direkt darauf reißen. Richtig ist ein Trockenestrich als lastverteilende Schicht plus Entkopplungsmatte – dann hält der Belag. Das Gesamtgewicht bleibt bei 40 bis 50 kg/m² statt 100 bei Nassestrich.

Schiefe Wände

Abweichungen von 5 bis 15 cm auf drei Metern sind normal. Bei großformatigen Wandfliesen fällt das sofort auf. Entweder wird die Wand vorher gespachtelt oder mit einer Vorsatzschale ausgeglichen – beides kostet Raum und gehört ins Angebot, bevor die Fliese gekauft ist.

Alte Aufbauten

Unter alten Badfliesen finden sich Bitumenanstriche, Asphaltestrich, Schlackeschüttung oder mehrere Fliesenschichten übereinander. Was beim Abschlagen zum Vorschein kommt, entscheidet über den Aufbau darüber – deshalb steht im Angebot eine angenommene Menge mit Einheitspreis für Mehraufwand.

Aufbauhöhe im Bad

Abdichtung, Kleber und Fliese brauchen 1,5 bis 2,5 cm, ein neuer Estrich mit Gefälle deutlich mehr. Wenn die Badtür nachher nicht mehr aufgeht oder eine Stufe zum Vorraum entsteht, wurde diese Rechnung nicht gemacht.

Ablauf

1 · Aufmaß und UntergrundprüfungEbenheit messen, abklopfen, Restfeuchte prüfen, Aufbauhöhen aufnehmen. Daraus ergibt sich, was vorbereitet werden muss.
2 · RückbauAlte Fliesen abschlagen, Untergrund freilegen, Schutt sortenrein entsorgen. Schutz von Türen, Böden und Wegen.
3 · Untergrund vorbereitenAusbessern, nivellieren, grundieren. Bei bewegten Untergründen Entkopplungsmatte.
4 · AbdichtungZweilagig mit Dichtbändern und Manschetten, Trocknungszeit zwischen den Lagen einhalten. Fotodokumentation.
5 · Aufteilung festlegenWo sitzt die erste Fliese, wo laufen die Schnitte aus. Diese Entscheidung bestimmt, ob am Ende überall Randstreifen oder gerade Flächen zu sehen sind – sie wird gemeinsam getroffen.
6 · VerlegenWand vor Boden, bei Großformat mit Buttering-Floating und zu zweit. Kreuze und Nivelliersystem für gleiche Höhen an den Kanten.
7 · VerfugenNach Aushärtung des Klebers, meist am Folgetag. Fugenmasse einwaschen, Schleier abnehmen.
8 · Silikon und ProfileAlle Bewegungsfugen, Ecken und Anschlüsse. Zuletzt, sauber abgezogen.
9 · AbnahmeBegehung bei Tageslicht mit Streiflicht, weil nur so Kantenversätze sichtbar werden. Abnahmeprotokoll und Fotodokumentation der Abdichtung.

Die zehn häufigsten Fehler

  • Keine Abdichtung, nur Fliesenkleber. Der häufigste Befund beim Rückbau alter Bäder – und die Ursache der meisten Wasserschäden.
  • Silikon als Abdichtung verstanden. Silikon ist eine Wartungsfuge mit fünf bis acht Jahren Lebensdauer, kein Bauteil.
  • Zu früh auf frischem Estrich verlegt. Ohne CM-Messung reißen die Fliesen, sobald der Estrich weitertrocknet.
  • Großformat im Dünnbett ohne Buttering-Floating. Hohlstellen unter der Fliese, die beim ersten Stoß zum Bruch führen.
  • Halber Versatz bei langen Formaten. Ab 60 cm Länge entsteht in der Mitte ein spürbarer Kantenversatz – maximal ein Drittel versetzen.
  • Keine Bewegungsfugen. Ab etwa 20 m² zusammenhängender Fläche und an jedem Materialwechsel gehört eine Fuge hin.
  • Gefälle in der Dusche vergessen. Wasser steht, Fugen veralgen, der Ablauf zieht nicht.
  • Naturstein mit falschem Kleber. Marmor verfärbt sich durch feuchtigkeitsreiche Zementkleber – dort gehört ein weißer Schnellzementkleber hin.
  • Fliesen auf Fliesen im Bad. Verdeckt den Zustand der alten Abdichtung und kostet Aufbauhöhe.
  • Ohne Musterstellung begonnen. Fliesenfarbe wirkt auf der Musterplatte anders als auf 30 m² – und nachher ist nichts mehr zu ändern.

So prüfen Sie ein Fliesenangebot

Steht die Abdichtung als eigene Position drin?Mit ÖNORM B 3407, Fläche, Produkt und Dichtbändern. Fehlt sie, ist das Angebot nicht billiger, sondern unvollständig.
Ist der Untergrund erfasst?Nivellieren, Grundierung, Entkopplung – mit angenommenen Mengen und Einheitspreisen für Mehraufwand.
Welches Format, welches Verlegemuster?Der Aufpreis für Diagonal oder Fischgrät ist erheblich und gehört benannt.
Wer stellt das Material?Bauseits oder durch die Firma. Bei 34 m² macht das 850 bis 3.060 € Unterschied.
Wie viel Verschnitt ist einkalkuliert?10 % bei geraden Mustern, 15 bis 25 % bei Diagonal und Großformat. Wer zu knapp bestellt, hat am Ende eine andere Charge mit leicht abweichendem Farbton.
Gefälle und Ablauf in der Dusche?Als eigene Position, nicht als Nebenleistung.
Bekomme ich Fotos der Abdichtung?Die einzige Möglichkeit, später nachzuweisen, was unter den Fliesen liegt.
Entsorgung mit Nachweis?Alte Fliesen sind Bauschutt mit Nachweispflicht, bei Verdacht auf asbesthaltigen Kleber mit Beprobung.

Für wen wir fliesen

Private Bauherren

Bad, Küche, Vorraum – meist im Zuge einer Sanierung. Material kaufen Sie selbst, wir liefern die Liste mit Mengen und Verschnitt.

Hausverwaltungen

Bäder in Mietwohnungen zwischen zwei Mietverhältnissen, Stiegenhäuser, Waschküchen. Dokumentiert und terminfest.

Bauträger

Fliesenarbeiten ganzer Geschosse als Subauftrag, mit eigenem Vorarbeiter und Aufmaß nach ÖNORM.

Gewerbe

Lokale, Ordinationen, Küchen mit erhöhten Anforderungen an Rutschhemmung und Reinigbarkeit.

Wann Sie uns nicht brauchen

Wenn nur ein paar Fliesen gesprungen sind und Ersatzfliesen vorhanden sind, tauscht die ein Handwerker in zwei Stunden. Wenn nur die Fugen unansehnlich sind, reicht eine Fugensanierung – auskratzen, neu verfugen, 25 bis 55 €/m². Und wenn das Bad ohnehin saniert wird, gehören die Fliesenarbeiten in diese Baustelle und nicht als Einzelauftrag vergeben; siehe Badsanierung Wien. Das sagen wir Ihnen bei der Begehung, auch wenn wir damit einen Auftrag verkleinern.

Häufige Fragen zum Fliesenlegen in Wien

Was kostet Fliesenlegen in Wien pro Quadratmeter?
55 bis 110 € Arbeitsleistung ohne Material. Wandfliesen 55–95 €/m², Boden im Dünnbett 65–110 €/m², Großformat ab 90 €/m², Naturstein 110–180 €/m². Untergrundvorbereitung und Abdichtung kommen dazu.
Was kostet das Fliesen eines Badezimmers?
Bei einem 6-m²-Altbaubad mit Boden und Wänden bis 2,20 m rund 6.960 € netto Arbeitsleistung – inklusive Abschlagen der alten Fliesen, Abdichtung, Gefälle und Fugen. Das Material kommt mit 850 bis 3.060 € dazu.
Was kostet das Material?
25 bis 90 € je m² für Feinsteinzeug, 60 bis 180 € für Naturstein, 40 bis 140 € für Mosaik. Dazu Kleber, Fugenmasse und Profile mit 8 bis 20 €/m². Die meisten Bauherren kaufen selbst – wir liefern die Mengenliste inklusive Verschnitt.
Wie viel Verschnitt muss ich einrechnen?
10 % bei gerader Verlegung, 12 % bei Drittelversatz, 15 bis 25 % bei Diagonal, Fischgrät und Großformat. Bestellen Sie lieber eine Packung zu viel: Nachbestellungen kommen aus einer anderen Charge und weichen im Farbton ab.
Warum ist Großformat teurer?
Weil der Untergrund auf 2 mm eben sein muss, im Buttering-Floating-Verfahren gearbeitet wird und zwei Verleger mit Saugheber nötig sind. Dafür gibt es weniger Fugen und eine ruhigere Fläche.
Was ist Buttering-Floating?
Kleber wird sowohl auf den Untergrund als auch auf die Fliesenrückseite aufgetragen. Nur so entsteht bei großen Formaten eine vollflächige Bettung ohne Hohlstellen. Hohlstellen führen zu Rissen, sobald jemand mit einem harten Gegenstand darauf stößt.
Welche Fliesengröße passt in ein kleines Bad?
Entgegen der Faustregel wirken größere Formate in kleinen Bädern ruhiger, weil weniger Fugenraster entsteht. Die Grenze liegt beim Verschnitt: In einem 5-m²-Bad mit vielen Ecken erzeugt ein 120-cm-Format viel Abfall. 60 × 60 cm ist meist der beste Kompromiss.
Welche Rutschhemmung brauche ich?
Wohnraum und Küche R9, Badboden R9 bis R10, bodengleiche Dusche R10 mit Bewertungsgruppe B, Terrasse R10 bis R11. Höher ist nicht besser: R12 im Wohnbad lässt sich kaum reinigen, weil die raue Oberfläche Seifenreste hält.
Was bedeutet die Bewertungsgruppe A, B, C?
Sie beschreibt die Rutschhemmung im nassen Barfußbereich. A für Umkleiden, B für Duschen und Beckenumgänge, C für geneigte Flächen und Beckenzugänge. Für eine bodengleiche Dusche ist B der sinnvolle Wert.
Brauche ich wirklich eine Abdichtung?
Ja. Fliesen und Kleber sind nicht wasserdicht, Fugen schon gar nicht. Die Verbundabdichtung nach ÖNORM B 3407 ist das Bauteil, das ein Bad dicht macht – 38 bis 55 €/m². Wer sie weglässt, spart am falschen Ende.
Wie hoch muss an der Wand abgedichtet werden?
Im Spritzwasserbereich mindestens 20 cm über der Entnahmestelle, in der Dusche die gesamte Wandfläche bis etwa 2 m, hinter der Badewanne bis 30 cm über den Wannenrand. Der Boden immer vollflächig.
Warum zwei Lagen in verschiedenen Farben?
Damit auf den Fotos erkennbar ist, dass tatsächlich zweimal abgedichtet wurde. Einlagige Abdichtungen haben Fehlstellen an Übergängen – die zweite Lage in anderer Farbe macht das kontrollierbar.
Ist Silikon eine Abdichtung?
Nein. Silikon ist eine Wartungsfuge mit fünf bis acht Jahren Lebensdauer und gehört in Bewegungsfugen: Ecken, Boden-Wand-Anschluss, Anschluss an Wanne und Duschtasse. Wer damit abdichtet, hat in wenigen Jahren einen Schaden.
Wie oft muss Silikon erneuert werden?
Alle fünf bis acht Jahre, früher bei Verfärbung oder Schimmelbildung. Das Erneuern kostet 8 bis 18 € je Laufmeter und ist normale Wartung, kein Mangel.
Was tun bei Schimmel in den Silikonfugen?
Silikon vollständig entfernen, Untergrund trocknen und reinigen, mit fungizidem Sanitärsilikon neu verfugen. Übermalen oder Nachspritzen über altes Silikon funktioniert nicht – der Schimmel sitzt unter der Fuge.
Wie wird eine bodengleiche Dusche gebaut?
Gefälle 1,5 bis 2 % zum Ablauf, ausgebildet im Estrich oder mit einem Gefälleelement. Der Ablauf wird in die Abdichtung eingebunden, nicht nachträglich eingesetzt. Kosten 450 bis 1.200 € zusätzlich, je nach Ablauftyp und Aufbauhöhe.
Wie viel Aufbauhöhe braucht der Fliesenaufbau?
Abdichtung, Kleber und Fliese zusammen 1,5 bis 2,5 cm. Mit neuem Gefälleestrich kommen 4 bis 8 cm dazu. Diese Rechnung entscheidet, ob die Badtür nachher noch aufgeht.
Können Fliesen auf Fliesen verlegt werden?
Technisch ja, bei tragfähigem, ebenem und abgeklopftem Untergrund mit Haftbrücke. Im Bad raten wir ab: Der Zustand der alten Abdichtung bleibt unbekannt, und bei einem Wasserschaden wird die Ursachensuche zum Ratespiel. Bei einer reinen Optikauffrischung in einem nachweislich dichten Bad ist es vertretbar.
Kann ich auf Holztramdecken fliesen?
Nicht direkt. Es braucht eine lastverteilende Schicht – Trockenestrich – plus Entkopplungsmatte. Holzdecken arbeiten mit der Jahreszeit; ohne Entkopplung reißen die Fliesen. Der Aufbau bleibt bei 40 bis 50 kg/m² statt 100 bei Nassestrich.
Was ist eine Entkopplungsmatte?
Eine Zwischenlage, die Bewegungen des Untergrunds aufnimmt, bevor sie die Fliese erreichen. 18 bis 38 €/m². Nötig bei Holzuntergründen, frischem Estrich mit Restfeuchte, Terrassen und überall dort, wo sich der Untergrund bewegt.
Wann ist ein Estrich belegreif?
Zementestrich nach vier bis sechs Wochen, Anhydrit nach drei bis vier, Trockenestrich sofort. Maßgeblich ist die gemessene Restfeuchte mit dem CM-Gerät, nicht der Kalender. Zu früh verlegt reißt der Belag, wenn der Estrich weitertrocknet.
Wo gehören Bewegungsfugen hin?
Ab etwa 20 m² zusammenhängender Fläche, an jedem Materialwechsel, über Fugen im Estrich, an Türdurchgängen und im Anschluss an aufgehende Bauteile. Fehlen sie, reißt der Belag genau dort, wo die Spannung sitzt.
Zementfuge oder Epoxidharzfuge?
Eine gute Zementfuge mit Fungizid reicht für die meisten Bäder. Epoxidharz ist fleckenresistent und praktisch unverwüstlich, kostet 22 bis 45 €/m² mehr, verzeiht aber keine Nacharbeit und ist schwerer zu entfernen. Sinnvoll in Gewerbeküchen und stark beanspruchten Bereichen.
Welche Fugenbreite ist richtig?
Bei kalibriertem Feinsteinzeug ab 2 mm, üblich sind 2 bis 3 mm. Bei Naturstein und unkalibrierter Ware mehr, weil die Maße schwanken. Unter 2 mm wird es kritisch, weil die Fuge keine Bewegung mehr aufnehmen kann.
Was ist beim Verlegen von Naturstein anders?
Marmor und heller Kalkstein verfärben sich durch feuchtigkeitsreiche Zementkleber – dort gehört weißer Schnellzementkleber hin. Zusätzlich braucht Naturstein eine Imprägnierung gegen Flecken, die alle paar Jahre erneuert wird.
Kann Feinsteinzeug wie Holz aussehen?
Ja, Dielenformate in Holzoptik sind technisch ausgereift und für Bäder und Fußbodenheizung besser geeignet als echtes Holz. Wichtig ist der Versatz: maximal ein Drittel, sonst entsteht bei langen Formaten ein spürbarer Kantenversatz.
Funktionieren Fliesen mit Fußbodenheizung?
Sehr gut – Fliesen leiten Wärme besser als jeder andere Belag. Wichtig sind das Aufheizprotokoll vor der Verlegung, ein geeigneter flexibler Kleber und Bewegungsfugen in größeren Flächen.
Wie lange dauert das Fliesen eines Bades?
Bei 6 m² Boden und 28 m² Wand 5 bis 8 Werktage: Abschlagen, Untergrund, Abdichtung mit Trocknungszeiten, Verlegen, Verfugen, Silikon. Der begrenzende Faktor sind die Trocknungszeiten, nicht die Verlegung selbst.
Kann ich das Bad währenddessen benutzen?
Nein. Während der Fliesenarbeiten ist das Bad gesperrt. In Mehrparteienhäusern ist das der Grund, warum wir zügig und in einem Zug arbeiten statt in Etappen.
Wer legt fest, wo die Fliesen ausgerichtet werden?
Das entscheiden wir gemeinsam vor Beginn. Die Aufteilung bestimmt, ob an sichtbaren Kanten ganze Fliesen sitzen oder schmale Streifen. Diese Entscheidung lässt sich später nicht korrigieren und ist wichtiger, als die meisten annehmen.
Wie werden Außenecken gelöst?
Entweder mit einem Schienenprofil aus Aluminium oder Edelstahl, 8 bis 22 € je Laufmeter, oder mit Gehrungsschnitt, 18 bis 40 €/lfm. Der Gehrungsschnitt wirkt hochwertiger, verlangt aber präzise Arbeit und eignet sich nicht für jede Fliese.
Was passiert mit den alten Fliesen?
Abschlagen und entsorgen, 22 bis 48 €/m². Alte Fliesenkleber können bis 1990 Asbest enthalten – bei Verdacht wird vor Beginn beprobt. Die Entsorgung erfolgt mit Nachweis.
Können einzelne beschädigte Fliesen getauscht werden?
Ja, wenn Ersatzfliesen aus derselben Charge vorhanden sind. Deshalb: Bei jeder Verlegung eine halbe Packung aufheben. Ohne Ersatz aus derselben Charge ist ein farblich passender Tausch praktisch unmöglich.
Was kostet eine Fugensanierung?
25 bis 55 €/m² – Fugen auskratzen, reinigen, neu verfugen. Sinnvoll, wenn die Fliesen fest sitzen und nur die Fugen unansehnlich oder porös sind. Bei hohl klingenden Fliesen hilft das nicht.
Kann man Fliesen überstreichen?
Mit speziellen Fliesenlacken ja, aber die Haltbarkeit ist begrenzt und im Nassbereich problematisch. Wir bieten das nicht an – in einer Dusche hält keine Beschichtung, die nicht dafür gebaut ist.
Was ist beim Fliesen auf Terrassen und Balkonen anders?
Frostsicheres Feinsteinzeug mit 2 cm Stärke, Gefälle mindestens 1,5 %, Abdichtung nach ÖNORM B 3691, Randprofil mit Tropfkante und Entkopplung. Alternativ die Verlegung auf Stelzlagern – dann läuft das Wasser unter dem Belag ab.
Warum lösen sich Fliesen auf dem Balkon?
Fast immer, weil Wasser unter den Belag gelangt und im Frost sprengt. Ursache sind fehlende Abdichtung, fehlendes Gefälle oder eine fehlende Tropfkante an der Kante. Siehe Balkonsanierung Wien.
Verlegen Sie auch Mosaik?
Ja, 95 bis 180 €/m². Mosaik hat hohen Schnitt- und Fugenanteil und verlangt einen sehr ebenen Untergrund, weil jede Unebenheit sichtbar wird. In Duschnischen und als Akzentfläche ist es eine gute Wahl.
Machen Sie auch Küchenrückwände?
Ja. Wichtig ist die Abstimmung mit dem Küchenbauer: Die Höhe der Rückwand, Steckdosenpositionen und der Anschluss an die Arbeitsplatte müssen vor der Verlegung feststehen.
Wie sauber bleibt die Wohnung?
Beim Abschlagen entsteht viel Staub. Wir arbeiten mit Staubschutzwand, Schleuse und Absaugung, decken Wege ab und reinigen täglich grob. Die Endreinigung der Baustelle ist im Preis enthalten.
Bekomme ich eine Dokumentation?
Ja: Fotos des vorbereiteten Untergrunds und jeder Abdichtungsfläche vor dem Verfliesen, mit Datum. Das ist der einzige Nachweis dessen, was unter den Fliesen liegt – gegenüber Versicherung, Hausverwaltung oder einem späteren Käufer.
Fliesen verlegen: Welche Gewährleistung gibt es?
Drei Jahre nach § 933 ABGB auf die Verlegung und die Abdichtung. Nicht erfasst sind Silikonfugen – die sind Wartungsteile – und Schäden durch Bewegungen im Bauwerk, die bei der Begehung nicht erkennbar waren.
Fliesen verlegen: Wer führt die Arbeiten aus?
Platten- und Fliesenleger sind nach § 94 Z 38 GewO ein reglementiertes Handwerk. Die Arbeiten laufen im Rahmen unserer Gewerbeberechtigungen oder über befugte Partnerbetriebe, die im Angebot namentlich stehen. Sanitärarbeiten und Elektro im Bad laufen über konzessionierte Partnerbetriebe, die im Angebot namentlich stehen.
Fliesen verlegen: Gibt es einen Festpreis?
Ja, nach Aufmaß und Untergrundprüfung, als Leistungsverzeichnis mit Flächen, Untergrundvorbereitung, Abdichtung, Verlegemuster und ausdrücklichen Ausschlüssen. Für Mehrmengen beim Untergrund steht ein Einheitspreis darin.
Fliesen verlegen: Machen Sie auch kleine Flächen?
Ab etwa 8 m² ist es wirtschaftlich sinnvoll. Darunter tragen Anfahrt, Einrichten und Schutz den Preis überproportional – das sagen wir offen, statt ein teures Angebot zu schreiben.
Fliesen verlegen: Wie schnell bekomme ich ein Angebot?
Aufmaß binnen fünf Werktagen in ganz Wien, Angebot innerhalb von zwei Werktagen danach. Bei kleinen Flächen genügen oft gute Fotos und Maße.
Fliesen Sie in ganz Wien?
Ja, in allen 23 Bezirken. Bei Altbauwohnungen ohne Lift kalkulieren wir den Materialtransport mit ein.

Ja, das ist üblich — Fliesen im Bad, Holz oder Vinyl im Wohnraum. Wichtig ist ein sauberer Übergang mit passender Profilschiene und dass die Aufbauhöhen zusammenpassen, damit keine Stolperkante entsteht. Das gehört in die Planung.

Bekomme ich eine Gewährleistung auf die Fliesenarbeit?

Ja, die gesetzliche Gewährleistung von 3 Jahren nach § 933 ABGB auf die Ausführung. Auf das Material geben die Hersteller eigene Garantien. Für die Gewährleistung sind die richtige Pflege und intakte Silikonfugen wichtig.

Wer verlegt bei euch die Fliesen genau?

Ein konzessionierter Fliesenleger nach § 94 Z 38 GewO, unser fester Partnerbetrieb. Wir bereiten den Untergrund vor, dichten ab und koordinieren die anderen Gewerke; die Fliesen selbst verlegt der befugte Betrieb, den wir Ihnen vor Vertragsabschluss namentlich nennen.

Was ist die häufigste teure Überraschung beim Fliesen?

Ein Untergrund, der schlechter ist als erwartet — uneben, feucht oder rissig. Dann kommt Vorbereitung dazu, die vorher nicht sichtbar war. Weil wir mit Festpreis nach Aufmaß arbeiten, halten wir Rücksprache, bevor Zusatzkosten entstehen; Nachträge nur für zusätzlich beauftragte Leistungen.

Was kostet ein Fliesenleger in Wien pro Quadratmeter?
55 bis 80 €/m² bei Standardformaten, 85 bis 140 €/m² bei Großformat ab 80×80, 95 bis 160 €/m² bei Mosaik. Dazu kommen Untergrundvorbereitung mit 12 bis 28 €/m² und im Nassbereich die Abdichtung mit 22 bis 38 €/m².
Was kostet es, große Fliesen verlegen zu lassen?
85 bis 140 €/m². Der Aufpreis gegenüber Standardformaten entsteht nicht beim Verlegen, sondern beim Untergrund: Großformate brauchen eine fast ebene Fläche, sonst stehen die Kanten an den Fugen über. Rechnen Sie außerdem 10 bis 15 % Verschnitt statt 5 bis 8 %.
Verlegen Sie auch in meinem Bezirk?
Wir arbeiten in allen 23 Wiener Bezirken. Bei einzelnen Räumen bündeln wir Aufträge in derselben Gegend, deshalb kann die Vorlaufzeit für eine kleine Fläche länger sein als für eine ganze Wohnung.

Verwandte Leistungen

◆ Partnerfirma · Bling Premium Reinigung

Verfliest? Zementschleier geht nicht mit Wasser weg.

Nach dem Verfugen bleibt ein Zementschleier auf den Fliesen, der eine saure Grundreinigung braucht. Bling Premium Reinigung übernimmt das fachgerecht, ohne die Fugen anzugreifen. Mehr unter bling-bling.at.

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Bling Bling GmbH · Marke Skyline Bau · Firmendaten im Impressum

Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister” konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.