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Entkernung Wienzurück auf den Rohbau,sortenrein entsorgt.

Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.

Eine Entkernung in Wien kostet 45 bis 180 Euro pro Quadratmeter. Teilentkernung 45–90 €/m², Vollentkernung bis auf den Rohbau 70–150 €/m², Zinshaus 90–180 €/m² Nutzfläche. Bis zu 45 % davon entfallen auf die Entsorgung – deshalb wird sortenrein getrennt.

Eine Entkernung in Wien kostet 45 bis 180 € pro Quadratmeter. Die Teilentkernung einer Wohnung liegt bei 45 bis 90 €/m², die Vollentkernung bis auf den Rohbau bei 70 bis 150 €/m², ein ganzes Zinshaus bei 90 bis 180 €/m² Nutzfläche. Der größte Kostenblock ist nicht der Abbruch, sondern die Entsorgung: Zwischen sortenreinem Bauschutt mit 18 bis 35 € je Tonne und gemischtem Baurestmüll mit 120 bis 260 € liegt der Faktor sieben. Vor Beginn stehen Schadstofferkundung und die Freischaltung von Strom, Wasser und Gas. Wird im bewohnten Haus oder an der Grundgrenze gearbeitet, gehört vorher eine Beweissicherung der betroffenen Bereiche. Nach einem Brand läuft der Rückbau über die Brandschadensanierung, weil Schadstoffe und Versicherung dazukommen.
◆Ausführendes Bauunternehmen ◆Rückbau nach ÖNORM B 3151 ◆Schadstoffsanierung ◆Festpreis nach ÖNORM ◆Sitz Wien 1210


Was eine Entkernung in Wien kostet

Richtwerte netto, Stand 2026, verbindlich nach Begehung und Schadstofferkundung. Der größte Kostenblock ist nicht der Abbruch, sondern die Entsorgung.

UmfangWas entfernt wirdPreis nettoDauer
Teilentkernung WohnungBöden, Zwischenwände, Sanitär45–90 €/m²3–8 Tage
Vollentkernung Wohnungbis auf Rohbau, inkl. Installationen und Putz70–150 €/m²1–3 Wochen
Entkernung Zinshausalle Einheiten, Stiegenhaus, Keller90–180 €/m² NF6–16 Wochen
GewerbeobjektAusbau, Technik, abgehängte Decken60–140 €/m²2–8 Wochen
Mit SchadstoffsanierungAsbest, KMF, teerhaltige StoffeAufschlag 30–120 %je nach Befund

Einzelpreise, damit Sie ein Angebot prüfen können

PositionEinheitPreis nettoWas dazugehört
Schadstofferkundungpsch.800–3.500 €Probenahme, Laboranalyse, Bericht
Bodenbeläge entfernenm²8–25 €Parkett, Laminat, Teppich, Kleberreste
Estrich abbrechenm²18–45 €Stemmen, Dämmung raus, Verladung
Nichttragende Wände abbrechenm²22–55 €Mauerwerk oder Trockenbau, Verladung
Putz abschlagenm²14–35 €bis auf den Rohbau, Entsorgung
Fliesen abschlagenm²18–40 €inklusive Kleberbett
Abgehängte Decken demontierenm²12–30 €Platten, Unterkonstruktion, Dämmung
Sanitärobjekte und Leitungen ausbauenpsch. je Bad380–900 €Objekte, Vorwand, Rohre, Verschluss
Elektroinstallation rückbauenm²8–20 €Leitungen, Dosen, Verteiler, Freischaltung
Türen und Zargen ausbauenStk.35–90 €Türblatt, Zarge, Entsorgung
Fenster ausbauenStk.60–180 €Flügel, Stock, Entsorgung getrennt
Schuttrutsche stellenpsch.450–1.400 €Montage, Miete, Abbau
Container Bauschutt sortenreint18–35 €Transport, Deponie, Nachweis
Container Baurestmüll gemischtt120–260 €Transport, Sortieranlage, Nachweis
Asbesthaltiges Materialt300–700 €befugter Fachbetrieb, Abschottung, Nachweis
Staubschutz und Abschottungpsch.350–1.400 €Folienwände, Schleuse, Stiegenhausschutz
Endreinigung nach Entkernungm²4–12 €Grobreinigung, besenrein übergeben
Rechenbeispiel · Gründerzeitwohnung 95 m², Vollentkernung bis auf den Rohbau
Erkundung, Staubschutz, Schuttrutsche2.900 €
Böden, Estrich, Wände, Putz5.400 €
Sanitär, Elektro, Türen, Fenster2.600 €
Entsorgung 34 t, Nachweise, Reinigung3.700 €

Summe rund 14.600 € netto, das sind 154 €/m². Wäre der Schutt vermischt statt sortenrein entsorgt worden, läge allein dieser Posten bei rund 7.500 € statt 3.700 € – der Grund, warum auf der Baustelle getrennt wird.

Leitungsdurchführungen und Durchbrüche schneiden wir, statt sie zu stemmen – siehe Kernbohrung und Betonschneiden.

Muss zuerst Hausrat und Einrichtung raus, übernehmen wir auch das: Entrümpelung Wien.

Entsorgung: der größte Kostenblock

FraktionPreis je TonneWas hineingehört
Bauschutt sortenrein18–35 €Ziegel, Beton, Estrich, Fliesen, Putz
Holz unbehandelt35–80 €Balken, Bretter, Zargen ohne Beschichtung
Holz behandelt90–180 €lackiert, verleimt, imprägniert
MetallschrottErlös möglichRohre, Profile, Heizkörper
Baurestmüll gemischt120–260 €alles, was nicht getrennt wurde
Asbesthaltiges Material300–700 €Eternit, Bodenkleber, Rohrisolierung
Künstliche Mineralfasern alt250–500 €Dämmungen vor 1998
Zwischen sortenreinem Bauschutt mit 18 bis 35 € je Tonne und gemischtem Baurestmüll mit 120 bis 260 € liegt der Faktor sieben. Bei 34 Tonnen aus einer entkernten Altbauwohnung sind das 3.700 € gegenüber 7.500 €. Die Trennung auf der Baustelle ist deshalb kein Umweltthema, sondern der größte Hebel im Angebot.

Entkernung Wien aus einer Hand

Entkernung Wien bezeichnet den Rückbau der inneren Gebäudestruktur, während die tragenden Teile — die Fassade und das Tragwerk — erhalten bleiben. Bei der Entkernung wird ein Gebäude im wörtlichen Sinn entkernt: Sein Inneres wird herausgenommen, bis der Rohbauzustand erreicht ist. Die äußere Hülle bleibt stehen.

Die Entkernung ist ein vorbereitender Schritt. Sie steht am Anfang einer Kernsanierung, einer Umnutzung oder einer umfassenden Modernisierung. Erst wenn das Gebäude bis auf Tragwerk und Hülle zurückgebaut ist, lässt sich der Bestand neu denken — mit neuen Grundrissen, moderner Haustechnik, zeitgemäßer Dämmung. Die Entkernung schafft sozusagen ein leeres Blatt innerhalb der erhaltenen Gebäudehülle.

Skyline Bau übernimmt die Entkernung als ausführendes Bauunternehmen mit eigenem Bau-Team. Wir bauen Innenwände, Decken- und Bodenkonstruktionen, Türen und Einbauten zurück, demontieren die gesamte Haustechnik, erkunden und sanieren Schadstoffe und entsorgen das Material fachgerecht. Sie haben einen Vertrag, einen verbindlichen Festpreis nach ÖNORM B 2110 und einen Ansprechpartner.

Eine Entkernung ist anspruchsvoller, als sie auf den ersten Blick wirkt. Der entscheidende Punkt ist die Standsicherheit: Es darf nur das entfernt werden, was nicht tragend ist. Tragende Wände, Stützen und das Tragwerk müssen unangetastet bleiben oder, wo sie verändert werden, statisch abgesichert werden. Die Unterscheidung zwischen tragenden und nichttragenden Bauteilen ist eine Aufgabe für den ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet.

Wie beim Abbruch ist die Schad- und Störstofferkundung ein zentraler Schritt. Alte Gebäude enthalten oft Asbest, künstliche Mineralfasern oder andere belastete Materialien. Diese müssen vor dem eigentlichen Rückbau erkundet und fachgerecht saniert werden. Skyline Bau berücksichtigt die Schadstoffsanierung von Anfang an in der Entkernungsplanung.

Der Rückbau bei der Entkernung folgt der ÖNORM B 3151 — der österreichischen Norm für den Rückbau von Bauwerken. Sie verlangt ein Rückbaukonzept, die Schadstofferkundung, die sortenreine Materialtrennung und eine Dokumentation. Skyline Bau arbeitet nach dieser Norm — die Entkernung ist damit nicht nur sauber ausgeführt, sondern auch rechtlich einwandfrei.

Für den Bauherrn bedeutet das Sicherheit auf mehreren Ebenen: bautechnisch, weil der Rückbau geplant und kontrolliert abläuft, und rechtlich, weil die Dokumentation den korrekten Umgang mit den Baurestmassen belegt.

Wir kennen die Entkernungssituation — das Gründerzeit-Zinshaus, dessen Inneres erneuert werden soll, während die geschützte Fassade bleibt, das Geschäftslokal, das umgenutzt wird, das Bürogebäude vor der Generalsanierung. Skyline Bau plant jede Entkernung individuell und führt sie als sauberen, behördlich abgesicherten Teil des Bauprojekts aus — auf Wunsch bis zur anschließenden Sanierung aus einer Hand.

Die Entkernung ist der unsichtbare erste Schritt, der über den Erfolg einer ganzen Sanierung entscheidet. Wird zu viel entfernt, leidet die Substanz; wird zu wenig entfernt, behindern Altlasten den Neuausbau; werden Schadstoffe übersehen, verteuert sich das Projekt mitten in der Bauphase. Skyline Bau plant die Entkernung deshalb von Anfang an gründlich — als durchdachte Grundlage für alles, was im sanierten Gebäude folgen soll.

alle Leistungen

Vollentkernung

Kompletter Rückbau des Gebäudeinneren bis auf Tragwerk und Hülle — der Rohbauzustand.

Teilentkernung

Rückbau ausgewählter Bauteile — einzelne Wände, Decken oder Böden — ohne Vollentkernung.

Haustechnik-Demontage

Rückbau von Elektrik, Sanitär, Heizung und Lüftung — der gesamten gebäudetechnischen Anlagen.

Innenwand-Rückbau

Abbruch nichttragender Innenwände — bei Wahrung der tragenden Struktur.

Decken & Böden

Rückbau von Bodenbelägen, Estrichen und nichttragenden Deckenkonstruktionen.

Schadstoffsanierung

Erkundung und fachgerechte Entfernung von Asbest und belasteten Materialien.

Materialtrennung

Sortenreine Trennung des Rückbaumaterials nach ÖNORM B 3151 für das Recycling.

Entsorgung

Fachgerechte Entsorgung und Aufbereitung des Materials nach AWG.

Skyline Bau · Entkernung & Innenabbruch

Voll- und Teilentkernung bis zum Rohbauzustand, Demontage der Haustechnik, Schadstoffsanierung und sortenreiner Rückbau nach ÖNORM B 3151 — ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet, Standsicherheit gewahrt, Festpreis nach ÖNORM B 2110, eigenes Bau-Team, Gewährleistung 3 Jahre nach § 933 ABGB.

Was kostet eine Entkernung Wien?

Die Kosten für eine Entkernung Wien hängen vom Umfang des Rückbaus, dem Ausstattungsstand des Gebäudes, dem Vorhandensein von Schadstoffen und der Zugänglichkeit ab. Eine leichte Teilentkernung ist deutlich günstiger als ein vollständiger Rückbau bis auf den Rohbau. Skyline Bau erstellt nach Begehung und Rückbaukonzept ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.

Richtpreise Entkernung Wien (netto, je m²)
Leichte Entkernung25–40 €/m²
Durchschnittliche Entkernung50–90 €/m²
Vollentkernung bis Rohbau80–120 €/m²
Bauschuttentsorgung30–60 €/m³

Stand 2026 · netto · Schadstoffsanierung und Behördengebühren werden gesondert kalkuliert · Endpreis nach Begehung und Rückbaukonzept.

Der größte Kostenfaktor ist der Umfang des Rückbaus. Eine leichte Entkernung — bei der vor allem abtrennbare Elemente, leichte Trennwände und Beläge entfernt werden — liegt bei rund 25 bis 40 Euro pro Quadratmeter. Eine durchschnittliche Entkernung mit Innenwänden und der Haustechnik bewegt sich bei 50 bis 90 Euro. Ein vollständiger Rückbau bis auf den Rohbauzustand mit allen Installationen erreicht 80 bis 120 Euro pro Quadratmeter und mehr.

Den Preis treiben können erschwerende Umstände: ein schwieriger Zugang, Arbeiten über mehrere Stockwerke ohne Lift, der Einsatz von Hebebühnen, ein hoher Schadstoffanteil und beengte innerstädtische Lagen. Auch die Entsorgung ist ein eigener Posten — sortenrein getrenntes Material ist günstiger zu entsorgen als gemischter Bauschutt.

Die Schadstoffsanierung wird gesondert kalkuliert, weil ihr Umfang erst nach der Erkundung feststeht. Skyline Bau erstellt das Angebot auf Basis des Rückbaukonzepts und der Schadstofferkundung — so ist der Festpreis verlässlich und enthält keine bösen Überraschungen, die bei einer reinen Quadratmeter-Schätzung später als Nachträge auftauchen würden. Gerade bei der Entkernung lohnt sich diese Sorgfalt, weil hinter Verkleidungen und Estrichen verborgene Bauteile und unerkannte Schadstoffe ein Projekt sonst erheblich verteuern können.

was eine Entkernung genau ist

Der Begriff Entkernung wird oft mit dem Abbruch verwechselt — dabei beschreiben die beiden grundverschiedene Vorgänge. Wer eine Entkernung plant, sollte genau wissen, was sie umfasst.

Bei einer Entkernung wird das Gebäude bis auf seine tragenden Teile zurückgebaut. Was entfernt wird, ist das Innenleben: nichttragende Innenwände, Bodenbeläge und Estriche, nichttragende Deckenkonstruktionen, Türen, Fenster, Einbauten und vor allem die komplette Haustechnik — Elektrik, Sanitär, Heizung, Lüftung. Was bleibt, ist die tragende Struktur: das Tragwerk, die tragenden Wände und die Fassade. Das Ergebnis ist der Rohbauzustand.

Man unterscheidet die Vollentkernung und die Teilentkernung. Bei der Vollentkernung wird das gesamte Innenleben entfernt, das Gebäude vollständig auf den Rohbau zurückgeführt. Bei der Teilentkernung werden nur bestimmte Bauteile zurückgebaut — etwa einzelne Wände, Decken oder Böden —, ohne die gesamte Struktur zu verändern. Welcher Umfang sinnvoll ist, richtet sich nach dem geplanten Bauvorhaben.

Entscheidend bei jeder Entkernung ist die saubere Trennung zwischen tragenden und nichttragenden Bauteilen. Nur nichttragende Elemente dürfen ohne Weiteres entfernt werden. Soll in das Tragwerk eingegriffen werden — etwa für einen neuen Grundriss —, ist eine statische Beurteilung und Absicherung erforderlich. Skyline Bau trifft diese Unterscheidung als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet.

Diese Unterscheidung ist kein Detail, sondern der sicherheitsrelevante Kern jeder Entkernung. Wird eine tragende Wand irrtümlich für eine Trennwand gehalten und entfernt, kann das die Standsicherheit des gesamten Gebäudes gefährden. Genau deshalb gehört die Entkernung in die Hände eines konzessionierten Baumeisters und nicht einer improvisierten Lösung.

Entkernung oder Abbruch?

Vor einem größeren Bauvorhaben am Bestand stellt sich oft die strategische Grundfrage: Wird das Gebäude vollständig abgebrochen oder nur entkernt? Beide Wege führen zu einem Neuanfang, aber auf unterschiedliche Weise.

Beim Abbruch wird das gesamte Gebäude — Hülle, Tragwerk, Inneres — entfernt. Das Grundstück ist danach frei für einen kompletten Neubau. Der Abbruch ist sinnvoll, wenn die Bausubstanz so schlecht ist, dass ein Erhalt keinen Sinn ergibt, oder wenn der Neubau die Grundstücksnutzung deutlich verbessert.

Bei der Entkernung bleiben Hülle und Tragwerk erhalten, nur das Innenleben wird zurückgebaut. Das Gebäude wird auf den Rohbauzustand zurückgeführt und kann anschließend neu ausgebaut werden. Die Entkernung ist sinnvoll, wenn die Tragstruktur und die Fassade gut sind oder — ein häufiger Fall — wenn die Fassade aus Denkmalschutzgründen erhalten bleiben muss. Auch bei einer Kernsanierung oder einer Umnutzung ist die Entkernung der richtige Weg.

Ein wichtiges Argument für die Entkernung ist die graue Energie: In Tragwerk und Fassade steckt viel Material und Energie, die bei einem Abbruch verloren ginge. Der Erhalt der Bausubstanz ist ressourcenschonend. Skyline Bau berät als ausführendes Bauunternehmen mit konzessionierten Baumeister-Partnern, der beides ausführt, ehrlich, welcher Weg für das konkrete Gebäude der sinnvollere ist — Abbruch oder Entkernung. Da Skyline Bau an beiden Wegen gleichermaßen arbeitet, ist diese Empfehlung frei von einem wirtschaftlichen Eigeninteresse an der einen oder anderen Lösung.

wann eine Entkernung sinnvoll ist

Eine Entkernung ist immer ein Mittel zum Zweck. Es gibt einige typische Situationen, in denen sie der richtige Schritt ist — und es lohnt sich, sie zu kennen.

Der häufigste Anlass ist die Kernsanierung. Ein in die Jahre gekommenes Gebäude soll umfassend modernisiert werden — neue Grundrisse, moderne Haustechnik, zeitgemäße Dämmung. Statt einzelne Bauteile zu flicken, wird das Gebäude entkernt und von der erhaltenen Hülle her neu aufgebaut. So entsteht im alten Bestand ein praktisch neues Inneres.

Ein zweiter häufiger Grund ist die Umnutzung. Wird aus einem Wohnhaus ein Gewerbeobjekt oder umgekehrt, wird ein Geschäftslokal zur Wohnung, passt das alte Innenleben nicht mehr zur neuen Nutzung. Die Entkernung schafft die Grundlage, das Gebäude für seinen neuen Zweck neu auszubauen.

Weitere Anlässe sind die Schadstoffentfernung — wenn belastete Materialien aus dem Gebäude müssen — und der Denkmalschutz: Wenn die Fassade eines Gründerzeithauses erhalten bleiben muss, aber das Innere erneuert werden soll, ist die Entkernung der einzige Weg. Skyline Bau plant die Entkernung passend zum jeweiligen Ziel und führt sie als ersten Schritt eines durchdachten Gesamtprojekts aus.

Schadstoffe und Asbest

Wie beim Abbruch ist der Umgang mit Schadstoffen ein zentraler, streng geregelter Teil jeder Entkernung. Gerade in alten Gebäuden ist mit belasteten Materialien zu rechnen.

Am Anfang steht die Schad- und Störstofferkundung. Das Gebäude wird auf gefährliche Stoffe untersucht — Asbest, alte künstliche Mineralfasern, teerhaltige Materialien, belastete Bauteile. Erst wenn klar ist, welche Schadstoffe wo verbaut sind, lässt sich die Entkernung sicher planen und seriös kalkulieren.

Der bekannteste Schadstoff ist Asbest — in alten Bodenbelägen, Klebern, Isolierungen oder Brandschutzverkleidungen. Asbesthaltige Materialien müssen vor dem eigentlichen Rückbau durch einen Fachbetrieb kontrolliert ausgebaut, gesichert verpackt und als Sondermüll fachgerecht entsorgt werden — nach strengen Schutzvorgaben für die Arbeiter und die Umgebung.

Skyline Bau berücksichtigt die Schadstoffsanierung von Anfang an in der Entkernungsplanung. Die Erkundung, die fachgerechte Entfernung und die getrennte Entsorgung werden — wie es das Abfallwirtschaftsgesetz und die ÖNORM B 3151 verlangen — dokumentiert. Eine gründliche Erkundung vor Angebotserstellung schützt zudem davor, dass unerkannte Schadstoffe die Entkernung mitten in der Bauphase verteuern. So ist die Schadstoffsanierung von Anfang an Teil des Festpreises und nicht ein nachträglich aufschlagender Kostenfaktor.

Rückbau nach ÖNORM B 3151

Der fachgerechte Rückbau bei einer Entkernung folgt keiner Improvisation, sondern einer klaren Norm: der ÖNORM B 3151, dem österreichischen Standard für den Rückbau von Bauwerken.

Die ÖNORM B 3151 beschreibt den Rückbau als geordneten, kontrollierten Prozess. Sie verlangt ein Rückbaukonzept, in dem der Ablauf festgelegt wird, eine Schad- und Störstofferkundung vor Beginn, die sortenreine Materialtrennung während des Rückbaus und eine Dokumentation der entstandenen Baurestmassen. Der Rückbau nach Norm ist damit das Gegenteil eines wilden Niederreißens.

Diese normgerechte Vorgehensweise hat handfeste Vorteile. Sie sorgt für Sicherheit — der Rückbau ist geplant, die Standsicherheit gewahrt. Sie ermöglicht das Recycling — sortenrein getrenntes Material kehrt in den Stoffkreislauf zurück. Und sie schafft Rechtssicherheit — die Dokumentation belegt, dass mit den Baurestmassen korrekt umgegangen wurde, wie es das Abfallwirtschaftsgesetz verlangt.

Skyline Bau führt Entkernungen nach ÖNORM B 3151 aus. Als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet kennen wir die normativen und abfallrechtlichen Anforderungen und setzen sie um — die Entkernung ist damit nicht nur sauber und sicher, sondern auch dokumentiert und rechtlich einwandfrei.

Spezifika

  • Fassadenerhalt — bei geschützten Gründerzeitfassaden bleibt die Hülle stehen, nur das Innere wird zurückgebaut.
  • Tragend vs. nichttragend — nur nichttragende Bauteile werden ohne Weiteres entfernt; Eingriffe ins Tragwerk werden statisch abgesichert.
  • ÖNORM B 3151 — der Rückbau folgt der österreichischen Norm mit Konzept, Erkundung, Trennung und Dokumentation.
  • Schadstofferkundung — alte Gebäude enthalten häufig Asbest und andere belastete Materialien.
  • Baurechtliche Relevanz — eine umfangreiche Entkernung kann anzeige- oder bewilligungspflichtig sein, besonders bei Eingriffen ins Tragwerk.
  • Sortenreine Trennung — das Rückbaumaterial wird getrennt erfasst, das senkt die Entsorgungskosten.
  • Innerstädtische Lage — beengte Zufahrten und Arbeiten über mehrere Stockwerke erhöhen den Aufwand.
  • Bewohntes Umfeld — die Entkernung erfolgt oft im teilbewohnten Haus, mit Staubschutz und geordnetem Ablauf.
  • Haustechnik-Trennung — Strom, Gas, Wasser und Fernwärme werden vor dem Rückbau fachgerecht abgetrennt.
  • Vorbereitung der Sanierung — die Entkernung übergibt das Gebäude im sauberen Rohbauzustand an die Folgegewerke.

Hinweis: Entkernung ist nicht dasselbe wie ein Hausabbruch. Wenn bei Ihrem Vorhaben das gesamte Gebäude fallen soll, gelten andere Regeln — Abbruchbewilligung, Schadstofferkundung, Anschlusstrennung. Das haben wir auf der Seite Abbruch Wien im Detail beschrieben.

was danach kommt

Eine Entkernung ist nie das Ziel, sondern der Anfang. Der Rohbau steht — und dann?

Kernsanierung Wien

Der klassische Anschluss: neue Grundrisse, neue Leitungen, neue Oberflächen im entkernten Rohbau.

Altbausanierung Wien

Im Wiener Gründerzeitbau ist die Entkernung der erste Schritt. Danach zeigt sich, was die Substanz wirklich hergibt.

Zinshaussanierung Wien

Entkernung einzelner Wohnungen oder ganzer Stiegenhäuser im bewohnten Zinshaus — mit Staubschutz und Rücksicht auf die Nachbarn.

Komplettsanierung Wien

Entkernung plus Wiederaufbau in einem Vertrag. Ein Ansprechpartner, ein Festpreis.

Abbruch Wien

Wenn sich bei der Bestandsaufnahme zeigt, dass die Substanz einen Erhalt nicht mehr lohnt: Hausabbruch statt Entkernung.

Mauertrockenlegung Wien

Nach der Entkernung wird sichtbar, was vorher hinter Verkleidungen steckte — aufsteigende Feuchte im Wiener Altbau ist häufig.

Entkernung in Wien — in allen 23 Bezirken und im Umland

Wir führen Entkernungen in ganz Wien aus, dazu in Klosterneuburg und im niederösterreichischen Umland. Entsorgungswege und Deponiegebühren unterscheiden sich je nach Standort — das weisen wir im Angebot getrennt aus.

der Ablauf einer Entkernung

Eine fachgerechte Entkernung folgt einer klaren Reihenfolge. Wer den Ablauf kennt, versteht, warum die Vorbereitung mehr Gewicht hat als das eigentliche Herausnehmen der Bauteile.

Am Anfang stehen die Beurteilung der Bausubstanz und das Rückbaukonzept. Welche Bauteile sind tragend, welche nicht? In welchem Zustand sind Tragwerk und Fassade? Welche Schadstoffe sind verbaut? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, lässt sich die Entkernung sicher planen und seriös kalkulieren.

Vor dem eigentlichen Rückbau wird das Gebäude vorbereitet. Die Versorgungsleitungen — Strom, Gas, Wasser, Fernwärme — werden fachgerecht abgetrennt. Lose Einrichtung und Inventar werden entfernt. Die Schadstoffe werden saniert, bevor mit dem Rückbau begonnen wird. Diese Reihenfolge ist nicht beliebig, sondern aus Sicherheitsgründen zwingend.

Der eigentliche Rückbau erfolgt geordnet: zuerst die Haustechnik, dann die nichttragenden Innenwände, Böden und Decken. Das Material wird sortenrein getrennt und abtransportiert. Wo in das Tragwerk eingegriffen wird, geschieht das nur nach statischer Absicherung. Am Ende steht der saubere Rohbauzustand. Skyline Bau koordiniert diese gesamte Abfolge als ein durchgängiges Projekt — so greifen die Phasen ineinander, ohne dass Zeit verloren geht.

im teilbewohnten Gebäude

Im Unterschied zum Abbruch findet eine Entkernung häufig in einem Gebäude statt, das teilweise weiter genutzt wird — etwa wenn in einem Zinshaus einzelne Wohnungen oder ein Geschäftslokal entkernt werden, während der Rest bewohnt bleibt. Das verlangt einen besonders durchdachten Ablauf.

Der wichtigste Punkt ist der Staubschutz. Rückbauarbeiten erzeugen Staub, und dieser darf nicht in die genutzten Bereiche des Hauses gelangen. Skyline Bau schottet den Arbeitsbereich konsequent ab, schützt die Verkehrswege und hält die Belastung für die verbleibenden Nutzer gering.

Auch die Logistik ist anspruchsvoll. Das Rückbaumaterial muss aus dem Gebäude abtransportiert werden — über Stiegenhäuser, die teils weiter genutzt werden, durch ein bewohntes Haus. Lärmintensive Arbeiten werden zeitlich geordnet, die Hausgemeinschaft wird über den Ablauf informiert. Vor Beginn dokumentiert die Beweissicherung den Zustand der angrenzenden Bereiche.

Skyline Bau plant die Entkernung im teilbewohnten Gebäude so, dass die Belastung für die verbleibenden Nutzer so gering wie möglich bleibt. Der geordnete, normgerechte Rückbau nach ÖNORM B 3151 hilft auch hier — ein geplanter Rückbau ist berechenbar, ein wilder nicht. So bleibt die Entkernung auch im laufenden Betrieb beherrschbar.

Die transparente Kommunikation mit der Hausgemeinschaft ist dabei mehr als Höflichkeit — sie ist Teil eines professionellen Bauablaufs. Wer weiß, was wann passiert, kann sich darauf einstellen. Skyline Bau hält die verbleibenden Nutzer über die Bauphasen informiert und sorgt so für ein faires Miteinander auf der Baustelle.

die Brücke zur Kernsanierung

Die Entkernung ist selten ein Selbstzweck — meist ist sie der erste Schritt einer Kernsanierung. Es lohnt sich, beide Vorgänge zusammen zu denken, denn sie hängen eng miteinander zusammen.

Eine Kernsanierung ist die umfassendste Form der Gebäudemodernisierung. Das Gebäude wird bis auf Tragwerk und Hülle zurückgebaut und anschließend von Grund auf neu ausgebaut — mit neuen Grundrissen, moderner Haustechnik, zeitgemäßer Dämmung und neuer Innenausstattung. Das Ergebnis ist innerhalb der erhaltenen Hülle praktisch ein neues Gebäude.

Die Entkernung ist die Voraussetzung dafür. Sie schafft den sauberen Rohbauzustand, von dem aus die Kernsanierung beginnt. Werden Entkernung und Kernsanierung gemeinsam geplant, lässt sich der Rückbau gezielt auf das Sanierungskonzept abstimmen — es wird genau das entfernt, was für den neuen Ausbau weichen muss, und genau das erhalten, was bleiben soll.

Skyline Bau bietet als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet beides aus einer Hand — die Entkernung und die anschließende Kernsanierung. Das hat einen handfesten Vorteil: keine Schnittstellenprobleme, keine Übergabeverluste zwischen zwei Firmen, eine durchgängige Verantwortung vom ersten Rückbauschritt bis zum fertig sanierten Gebäude. Der Bauherr hat einen Vertragspartner für das gesamte Projekt. Das spart nicht nur Koordinationsaufwand, sondern verhindert auch das gegenseitige Zuschieben von Verantwortung zwischen einem Rückbau- und einem Sanierungsunternehmen.

Entkernung Wien für Eigentümer, Bauträger & Gewerbe

Zinshaus-Eigentümer

Entkernung als Vorbereitung der Kernsanierung — die geschützte Fassade bleibt, das Innere wird erneuert.

Wohnungseigentümer

Entkernung einzelner Wohnungen als Grundlage für eine umfassende Sanierung mit neuem Grundriss.

Bauträger & Investoren

Entkernung ganzer Gebäude für Sanierungs- und Umnutzungsprojekte — normgerecht und dokumentiert.

Gewerbe & Umnutzung

Entkernung von Geschäftslokalen und Bürogebäuden bei Nutzungsänderung oder Generalsanierung.

Typische Leistungspakete Entkernung Wien

  • Begehung und Erstellung des Rückbaukonzepts
  • Schad- und Störstofferkundung
  • Klärung der Anzeige- bzw. Bewilligungspflicht
  • Fachgerechte Abtrennung von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme
  • Demontage der gesamten Haustechnik
  • Schadstoffsanierung — Asbest und belastete Materialien
  • Rückbau nichttragender Innenwände
  • Rückbau von Bodenbelägen, Estrichen und Deckenkonstruktionen
  • Statische Absicherung bei Eingriffen ins Tragwerk
  • Sortenreine Materialtrennung nach ÖNORM B 3151
  • Fachgerechte Entsorgung des Rückbaumaterials
  • Übergabe des Gebäudes im Rohbauzustand

vom Konzept bis zum Rohbau

Begehung & RückbaukonzeptBegehung in Wien, Beurteilung der Bausubstanz, Rückbaukonzept, Schad- und Störstofferkundung, Festpreisangebot.
Behörde & VorbereitungKlärung der Anzeige- bzw. Bewilligungspflicht, fachgerechte Abtrennung der Versorgungsleitungen.
SchadstoffsanierungFachgerechte Entfernung von Asbest und belasteten Materialien vor dem eigentlichen Rückbau.
Haustechnik-DemontageRückbau von Elektrik, Sanitär, Heizung und Lüftung — der gesamten gebäudetechnischen Anlagen.
InnenrückbauRückbau nichttragender Wände, Böden und Decken bei gewahrter Standsicherheit, sortenreine Trennung.
ÜbergabeEndkontrolle und Übergabe des Gebäudes im sauberen Rohbauzustand an die Folgegewerke.

Warum Skyline Bau für Ihre Entkernung Wien

  • Ausführendes Bauunternehmen — die Unterscheidung von tragenden und nichttragenden Bauteilen liegt in fachkundiger Hand.
  • Standsicherheit gewahrt — Eingriffe ins Tragwerk werden statisch beurteilt und abgesichert.
  • Rückbau nach ÖNORM B 3151 — mit Rückbaukonzept, Schadstofferkundung, Materialtrennung und Dokumentation.
  • Schadstoffsanierung — Asbest und belastete Materialien werden vorab erkundet und fachgerecht entfernt.
  • Eigenes Bau-Team — keine Subunternehmer-Kette, verlässliche Termine und gleichbleibende Qualität.
  • Festpreis nach ÖNORM B 2110 — auf Basis von Rückbaukonzept und Schadstofferkundung, ohne böse Überraschungen.
  • Sortenreine Trennung — Materialtrennung für Recycling und günstigere Entsorgung.
  • Entkernung und Sanierung aus einer Hand — auf Wunsch vom Rückbau bis zum fertig sanierten Gebäude.
  • 3 Mio. € Bau-Haftpflicht.
  • Subunternehmer bei der Parlamentssanierung 2022 — 2022 Sanierungsarbeiten am Parlament 1010 Wien.

Was nach der Entkernung sichtbar wird

Eine Entkernung legt frei, was jahrzehntelang hinter Verkleidungen verborgen war. Genau deshalb ist sie der ehrlichste Moment jeder Sanierung — und der, in dem die meisten Nachträge entstehen. Womit man im Wiener Altbau rechnen muss:

  • Feuchte im Mauerwerk. Aufsteigende Feuchte war unter dem alten Putz nicht zu sehen. Nach der Entkernung schon. Sie muss vor dem Wiederaufbau weg, sonst ist sie in zwei Jahren zurück.
  • Leitungen, die es nicht geben dürfte. Stillgelegte Gasleitungen, alte Stromkabel ohne Schutzleiter, Wasserrohre aus Blei. Im Wiener Zinshaus keine Seltenheit.
  • Tragende Wände, die keine sind — und umgekehrt. Die Pläne stimmen selten. Was tatsächlich trägt, zeigt sich erst nach der Entkernung. Das ist eine Statik-Frage und gehört nach § 94 Z 5 GewO zum konzessionierten Baumeister.
  • Decken in schlechterem Zustand als gedacht. Holztramdecken mit Schädlingsbefall oder durchgebogene Dippelbaumdecken. Nach der Entkernung sichtbar, vorher nicht.
  • Schadstoffe. Asbesthaltige Kleber unter alten Böden, künstliche Mineralfasern in Zwischendecken. Muss gesondert entsorgt werden.

Deshalb kalkulieren wir eine Entkernung mit einer Bestandsaufnahme nach dem Freilegen — und sagen Ihnen dann, was das für den Festpreis bedeutet. Ein Angebot, das so tut, als wüsste man vorher alles, ist unseriös.

Die wichtigsten Entkernungs-Spezialisten

Der typische Entkernungs-Ablauf

  • Phase 1 — Schadstoff-Befundung nach ÖNORM S 5730: bei Bauwerken vor 1990 zwingend Asbest- und PAK-Untersuchung. Bei positivem Befund Spezial-Entsorgung.
  • Phase 2 — Statische Vorprüfung: welche Bauteile sind tragend und müssen erhalten bleiben? Mauerwerks-Plan und Decken-Plan in Wiener Gründerzeit-Häusern oft Tramdecken aus Holz.
  • Phase 3 — Demontage Innenausbau: Türen, Fenster, Bodenbeläge, abgehängte Decken, sanitäre Installationen, Küche, Bad-Einrichtung.
  • Phase 4 — Demontage Trennwände: nicht-tragende Wände (Trockenbau, Ziegel-Tafelmauerwerk) werden entfernt.
  • Phase 5 — Demontage Putz und Estrich: bei Komplett-Entkernung wird auch der Wandputz abgeschlagen und der Estrich entfernt.
  • Phase 6 — Sortenreine Trennung und Entsorgung: Ziegel, Beton, Holz, Metall, Gips getrennt. Recycling-Standard.
  • Phase 7 — Reinigung und Übergabe: Tragwerk gereinigt, Sicherung der Statik, Übergabe für Wiederaufbau.

Was wird bei einer Entkernung entfernt?

  • Sämtliche nicht-tragenden Bauteile: Trennwände, Trockenbau, abgehängte Decken.
  • Türen und Fenster: inkl. Stockrahmen und Beschläge.
  • Bodenbeläge: Parkett, Vinyl, Laminat, Fliesen.
  • Estrich und Trittschalldämmung: bei Komplett-Entkernung.
  • Wandputz und Tapete: bei Bedarf bis auf die Rohbau-Substanz.
  • Sanitärinstallationen: Bad-Einrichtung, WC, Waschbecken, Bade-/Duschwannen.
  • Küchen-Einrichtung: Möbel, Geräte, Arbeitsplatten.
  • Heizungsanlagen: Heizkörper, Rohre, Kessel.
  • Elektroinstallationen: Steckdosen, Schalter, Verteiler, ggf. komplette Leitungen.

Entkernungs-Kosten 2026

  • Wohnung-Entkernung 80 m²: 8.000–18.000 € je nach Tiefe.
  • Wiener Zinshaus-Wohnung-Komplett-Entkernung: 200-450 €/m².
  • Etagen-Entkernung (gesamtes Geschoss): 18.000-55.000 €.
  • Asbest-Spezial-Entsorgung: zusätzlich 250-800 €/m² betroffene Fläche.
  • Bauschutt-Entsorgung Wien: sortenrein 3-7 €/t, gemischt 12-30 €/t.
  • Schadstoff-Gutachten ÖNORM S 5730: 800-2.500 € pro Wohnung.
  • Dauer: 1-3 Wochen bei Standard-Wohnung, 3-8 Wochen bei Komplett-Entkernung.

Die ÖNORM-Familie für Entkernungs-Arbeiten

  • ÖNORM B 3151 — Rückbau und Schadstoffe in Bauten.
  • ÖNORM S 5730 — Bauwerks-Schadstoff-Untersuchung (Asbest, PAK, KMF, PCB).
  • ÖNORM EN 16627 — Nachhaltigkeit von Bauwerken (Recycling-Quoten).
  • Wiener Bauordnung § 60 ff — bei statischen Eingriffen Bewilligungspflicht.
  • Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) — Entsorgungs-Vorschriften.
  • BauKG — Bauarbeitenkoordinationsgesetz, Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan bei größeren Entkernungen.
  • ÖNORM B 2110 (Ausgabe 2023) — Werkvertrag mit Festpreis.

Warum Skyline Bau für Ihre Entkernung?

Erstens — Entkernung als Teil der Komplettsanierung. Reine Entkernungs-Spezialisten wie AGS-Austria, DDZ oder Rümpeltrupp liefern nur die Entkernung. Skyline Bau koordiniert Entkernung + Komplettsanierung in einem Festpreisvertrag nach ÖNORM B 2110:2023.

Zweitens — Wiener Gründerzeit-Routine. Skyline Bau kennt die Bestandsbauten mit Tramdecken aus Holz, Ziegel-Außenmauern, gemauerten Trennwänden — entkernt ohne statische Schäden zu provozieren.

Drittens — Schadstoff-Befundung als Erstschritt. Wir lassen vor jeder Entkernung das Schadstoff-Gutachten nach ÖNORM S 5730 erstellen — Asbest, PAK, KMF.

Viertens — Sortenreine Entsorgung. Recycling-Standard mit getrennten Containern für Ziegel, Beton, Holz, Metall, Gips.

Rechtlicher Hinweis zur Leistungserbringung:
Die Skyline Bau tritt als ausführendes Bauunternehmen auf. Reglementierte Gewerke — insbesondere Baumeister-Leistungen (§ 94 Z 5 GewO), Planungs- und Statikleistungen, Elektrotechnik (§ 94 Z 16 GewO), Gas- und Sanitärtechnik (§ 94 Z 25 GewO) sowie Fliesenleger-Arbeiten (§ 94 Z 38 GewO) — werden ausschließlich durch entsprechend befugte Subunternehmer und Partnerbetriebe ausgeführt. Ausführende Bauleistungen erfolgen durch im Unternehmensverbund stehende Gewerbetreibende mit aufrechter Berechtigung.

das sollten Sie wissen

Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.

Was bedeutet Entkernung?

Bei der Entkernung wird das Innere eines Gebäudes vollständig entfernt — nichttragende Wände, Böden, Decken-Verkleidungen, Installationen, Sanitär und Elektrik — während die tragende Struktur und meist die Fassade erhalten bleiben. Sie ist der erste Schritt vor einer Kernsanierung oder einem grundlegenden Umbau.

Was ist der Unterschied zwischen Entkernung und Abbruch?

Beim Abbruch wird ein Gebäude ganz oder teilweise abgerissen. Bei der Entkernung bleibt das Tragwerk stehen, nur das Innenleben wird entfernt. Entkernung schafft eine „leere Hülle“ für den Neuaufbau, ohne die Bausubstanz zu opfern — in Wien oft die Basis der Altbau-Kernsanierung.

Worauf ist bei der Entkernung zu achten?

Wichtig ist, tragende von nichttragenden Bauteilen zu unterscheiden — hier hilft eine statische Beurteilung, damit nichts Tragendes entfernt wird. Außerdem müssen Schadstoffe (z. B. alte Dämmstoffe) fachgerecht behandelt und das Material sortenrein getrennt und entsorgt werden.

Was kostet eine Entkernung?

Die Kosten hängen von Fläche, Menge, Schadstoffen und Entsorgung ab. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot inklusive Entsorgung.

Häufige Fragen zur Entkernung Wien

Was kostet eine Entkernung in Wien?
Eine Entkernung kostet in Wien 25 bis 120 €/m². Eine leichte Entkernung liegt bei 25–40 €/m², eine durchschnittliche bei 50–90 €/m², eine Vollentkernung bis auf den Rohbau bei 80–120 €/m².
Was ist eine Entkernung?
Bei einer Entkernung wird die innere Gebäudestruktur zurückgebaut — Innenwände, Böden, Decken, Türen, Einbauten und die Haustechnik —, während die Fassade und das Tragwerk erhalten bleiben. Das Ergebnis ist der Rohbauzustand.
Was ist der Unterschied zwischen Entkernung und Abbruch?
Beim Abbruch wird das ganze Gebäude entfernt, inklusive Hülle und Tragwerk. Bei der Entkernung bleiben Hülle und Tragwerk erhalten, nur das Innenleben wird zurückgebaut.
Was ist der Unterschied zwischen Voll- und Teilentkernung?
Bei der Vollentkernung wird das gesamte Innenleben entfernt, das Gebäude vollständig auf den Rohbau zurückgeführt. Bei der Teilentkernung werden nur bestimmte Bauteile zurückgebaut.
Wann ist eine Entkernung sinnvoll?
Bei einer Kernsanierung, einer Umnutzung des Gebäudes, der Entfernung von Schadstoffen oder wenn die Fassade aus Denkmalschutzgründen erhalten bleiben muss, während das Innere erneuert wird.
Bleiben die tragenden Wände erhalten?
Ja. Bei einer Entkernung werden nur nichttragende Bauteile entfernt. Tragende Wände, Stützen und das Tragwerk bleiben erhalten oder werden, wo sie verändert werden, statisch abgesichert.
Was ist die ÖNORM B 3151?
Die ÖNORM B 3151 ist die österreichische Norm für den Rückbau von Bauwerken. Sie verlangt ein Rückbaukonzept, eine Schadstofferkundung, sortenreine Materialtrennung und eine Dokumentation.
Wird das Gebäude auf Schadstoffe geprüft?
Ja. Vor der Entkernung erfolgt eine Schad- und Störstofferkundung auf Asbest, künstliche Mineralfasern und andere belastete Materialien.
Wie wird Asbest entfernt?
Asbesthaltige Materialien werden vor dem eigentlichen Rückbau durch einen Fachbetrieb kontrolliert ausgebaut, gesichert verpackt und als Sondermüll fachgerecht entsorgt.
Was wird bei einer Entkernung entfernt?
Nichttragende Innenwände, Bodenbeläge und Estriche, nichttragende Decken, Türen, Fenster, Einbauten sowie die komplette Haustechnik — Elektrik, Sanitär, Heizung und Lüftung.
Brauche ich für eine Entkernung eine Genehmigung?
Eine umfangreiche Entkernung kann in Wien anzeige- oder bewilligungspflichtig sein, besonders wenn statische Bauteile betroffen sind. Skyline Bau klärt das im Vorfeld.
Wie lange dauert eine Entkernung?
Das hängt von der Größe des Objekts und dem Umfang des Rückbaus ab — von wenigen Tagen für eine einzelne Wohnung bis zu mehreren Wochen für ein ganzes Gebäude.
Kann ich während der Entkernung im Haus bleiben?
In teilbewohnten Gebäuden ja. Skyline Bau schottet den Arbeitsbereich mit Staubschutz ab und plant einen geordneten Ablauf, damit die übrigen Nutzer so wenig wie möglich belastet werden.
Was bedeutet Rohbauzustand?
Rohbauzustand bedeutet, dass nur noch das Tragwerk, die tragenden Wände und die Fassade stehen. Das Innenleben ist entfernt — das Gebäude kann von Grund auf neu ausgebaut werden.
Wird das Material getrennt?
Ja. Das Rückbaumaterial wird nach ÖNORM B 3151 sortenrein getrennt. Das ermöglicht Recycling und senkt die Entsorgungskosten gegenüber gemischtem Bauschutt.
Was kostet die Entsorgung?
Bauschutt wird in Österreich vielfach mit 30–60 €/m³ verrechnet. Sortenrein getrenntes Material ist günstiger zu entsorgen. Skyline Bau weist die Entsorgungskosten transparent aus.
Was verteuert eine Entkernung?
Erschwerende Umstände wie schwieriger Zugang, Arbeiten über mehrere Stockwerke, der Einsatz von Hebebühnen, ein hoher Schadstoffanteil und beengte innerstädtische Lagen.
Ist die Entkernung ressourcenschonend?
Ja. Anders als beim Abbruch bleiben Tragwerk und Fassade erhalten — die darin gebundene graue Energie geht nicht verloren. Der Erhalt der Bausubstanz schont Ressourcen.
Übernimmt Skyline Bau auch die Sanierung?
Ja. Als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet führt Skyline Bau auf Wunsch den gesamten Weg aus — von der Entkernung bis zum fertig sanierten Gebäude, mit einem Vertragspartner.
Wird die Haustechnik fachgerecht abgetrennt?
Ja. Vor dem Rückbau werden Strom, Gas, Wasser und Fernwärme fachgerecht abgetrennt. Erst danach wird die Haustechnik demontiert.
Entkernung: Welche Gewährleistung gibt Skyline Bau?
Gewährleistung 3 Jahre nach § 933 ABGB für Verbraucher auf alle Entkernungs- und Rückbauarbeiten. Der Festpreis ist schriftlich nach ÖNORM B 2110 fixiert.
Entkernung: Arbeitet Skyline Bau auch außerhalb Wiens?
Ja. Skyline Bau führt Entkernungen in Wien und der Umgebung aus. Den Einsatzbereich klären wir im Erstgespräch.
Eignet sich jedes Gebäude für eine Entkernung?
Voraussetzung ist, dass Tragwerk und Fassade erhaltenswert und in gutem Zustand sind. Ist die Bausubstanz grundlegend schadhaft, kann ein Abbruch sinnvoller sein. Das klärt die Begehung.
Was kostet eine Entkernung pro Quadratmeter?
Teilentkernung 45 bis 90 €/m², Vollentkernung bis auf den Rohbau 70 bis 150 €/m². Bei einem ganzen Zinshaus 90 bis 180 €/m² Nutzfläche. Eine 95-m²-Altbauwohnung liegt bei rund 14.600 € netto.
Welcher Anteil entfällt auf die Entsorgung?
25 bis 45 % bei sortenreiner Trennung, bis 60 % bei vermischtem Schutt. Zwischen Bauschutt mit 18–35 € je Tonne und gemischtem Baurestmüll mit 120–260 € liegt der Faktor sieben – deshalb wird auf der Baustelle getrennt.
Wie viel Schutt fällt an?
Bei einer Vollentkernung rund 0,3 bis 0,5 Tonnen je Quadratmeter Wohnfläche. Eine 95-m²-Wohnung ergibt also etwa 30 bis 45 Tonnen. Bei Estrichabbruch und abgeschlagenem Putz eher am oberen Ende.
Was bleibt nach einer Entkernung übrig?
Der Rohbau: Außenwände, tragende Innenwände, Decken, Treppen, Dachstuhl. Je nach Vereinbarung auch der Putz an den Außenwänden. Alles Weitere ist Verhandlungssache und gehört in die Leistungsbeschreibung.
Wird der Putz mit abgeschlagen?
Das entscheidet der Bauherr. Bei einer Kernsanierung mit neuen Leitungen in den Wänden ja, weil ohnehin gestemmt wird. Soll der Putz bleiben, muss das ausdrücklich im Angebot stehen – sonst ist es Auslegungssache.
Welche Schadstoffe treten auf?
Asbest in Bodenklebern, Eternit, Rohrisolierungen und Brandschutzplatten bis 1990, künstliche Mineralfasern in Dämmungen vor 1998, teerhaltige Anstriche und Klebstoffe, PCB in Fugenmassen der 1960er und 70er, Holzschutzmittel in Dachstühlen, Schlackeschüttung in Holzdecken.
Was kostet die Schadstofferkundung?
800 bis 3.500 € je nach Objektgröße, für Probenahme, Laboranalyse und Bericht. Das ist die günstigste Position der ganzen Baustelle – ein unerkannter Asbestfund während der Arbeiten stoppt alles für Wochen.
Was passiert bei einem Asbestfund?
Die Arbeiten werden gestoppt, der Bereich abgeschottet. Die Entfernung erfolgt durch einen befugten Fachbetrieb mit Unterdruckhaltung und Personenschleuse, die Entsorgung kostet 300 bis 700 € je Tonne mit Nachweis. Das ist eine eigene Position, kein Nachtrag im laufenden Betrieb.
Was ist Schlackeschüttung?
Die Füllung in Wiener Holztramdecken – oft Schlacke, Sand oder Bauschutt, 80 bis 200 kg je Quadratmeter. Sie muss beim Deckenöffnen entfernt und entsorgt werden und kann je nach Herkunft belastet sein. Bei größeren Flächen ein erheblicher Posten.
Brauche ich für die Entkernung eine Bewilligung?
Für den Rückbau nichttragender Bauteile in der Regel nicht. Sobald tragende Wände, Decken oder Durchbrüche betroffen sind, braucht es Statik und Einreichung bei der MA 37. Container und Schuttrutsche auf öffentlichem Grund brauchen eine Bewilligung der MA 46.
Wie kommt der Schutt aus dem vierten Stock?
Über eine Schuttrutsche direkt in den Container, 450 bis 1.400 € für Montage, Miete und Abbau. Ohne Rutsche wird in Kübeln über die Stiege getragen – das verdoppelt den Zeitaufwand und belastet das Stiegenhaus erheblich.
Wie wird das Stiegenhaus geschützt?
Böden abgedeckt, Handläufe und Wände verkleidet, Staubschutzwand mit Schleuse zur Wohnungstür, tägliche Grobreinigung. In bewohnten Häusern ist das Pflichtprogramm – die meisten Beschwerden entstehen nicht durch Lärm, sondern durch Staub im Stiegenhaus.
Wie laut wird es?
Am lautesten beim Stemmen von Estrich und Mauerwerk, meist die erste Woche. In Wien sind lärmintensive Bauarbeiten werktags von 7 bis 20 Uhr zulässig. Wir kündigen laute Phasen an und halten sie so kurz wie möglich.
Können die Nachbarn weiter wohnen?
Ja. Eine Entkernung betrifft die eigene Einheit; die übrigen Wohnungen bleiben bewohnbar. Wichtig sind Abschottung, Stiegenhausschutz, Ankündigung und die Einhaltung der Arbeitszeiten.
Kann man Bauteile erhalten oder wiederverwenden?
Ja, und das lohnt sich zunehmend: alte Kastenfenster, Flügeltüren mit Beschlägen, Steinstufen, Parkettböden, Stuckelemente und Ziegel haben einen Markt. Der selektive Rückbau dauert länger, senkt aber die Entsorgungsmenge und erhält Substanz, die sich nicht wiederherstellen lässt.
Wie wird Stuck geschützt?
Erhaltenswerte Stuckdecken werden vor Beginn aufgenommen, fotografiert und mit Platten abgedeckt. Beim Rückbau der Zwischenwände darunter wird von Hand gearbeitet. Das gehört ausdrücklich ins Angebot – sonst ist es weg, bevor jemand fragt.
Was passiert mit den Leitungen?
Strom wird vor Beginn freigeschaltet und die Freischaltung dokumentiert, Wasser abgesperrt und entleert, Gas durch einen konzessionierten Gas- und Sanitärtechniker nach § 94 Z 25 GewO abgetrennt und verschlossen. Ohne diese Nachweise wird bei uns nicht begonnen.
Was ist bei Gasleitungen zu beachten?
Sie dürfen ausschließlich von einem konzessionierten Gas- und Sanitärtechniker abgetrennt und verschlossen werden, mit Dichtheitsprüfung und Protokoll. Das ist kein Punkt, an dem improvisiert wird.
Wird der Estrich mit entfernt?
Bei einer Kernsanierung in der Regel ja, weil darunter die neue Dämmung und oft eine Fußbodenheizung hinkommt. Bei einer Teilentkernung kann er bleiben. Estrichabbruch kostet 18 bis 45 €/m² und macht einen erheblichen Teil der Schuttmenge aus.
Was ist bei Holztramdecken zu beachten?
Sie werden beim Rückbau der Schüttung freigelegt – dabei zeigt sich oft, wie es den Balken tatsächlich geht. Morsche Tramköpfe an den Auflagern sind ein häufiger Befund. Das gehört fotografiert und statisch beurteilt, bevor weitergebaut wird.
Bekomme ich Entsorgungsnachweise?
Ja, für jede Fraktion getrennt. In Österreich ist Bauschutt dokumentiert zu entsorgen, und die Nachweise brauchen Sie für Förderabrechnung, Verkauf und im Streitfall. Sie sind Teil der Übergabedokumentation.
Wie wird übergeben?
Besenrein, mit Fotodokumentation des Rohbauzustands, Entsorgungsnachweisen und den Freischaltprotokollen für Strom, Wasser und Gas. Die Fotos des offenen Rohbaus sind später oft die einzige Information darüber, wie das Haus innen aufgebaut ist.
Machen Sie auch den Wiederaufbau?
Ja, das ist der übliche Weg: Entkernung und anschließender Ausbau aus einer Hand. Dann gibt es keine Schnittstelle zwischen zwei Firmen und keine Diskussion darüber, wer welchen Zustand übergeben hat. Siehe Innenausbau Wien.
Wie schnell können Sie beginnen?
Begehung binnen fünf Werktagen, Angebot innerhalb von zwei Werktagen danach. Vor Baubeginn brauchen wir die Schadstofferkundung und die Freischaltprotokolle – das dauert ein bis drei Wochen und lässt sich nicht abkürzen.

Verwandte Leistungen Skyline Bau

Verwandte Leistungen

◆ Partnerfirma · Bling Premium Reinigung

Entkernt? Grobreinigung vor dem Wiederaufbau.

Nach der Entkernung bleiben Schutt- und Staubreste im Rohbau. Bling Premium Reinigung übernimmt die Grobreinigung, damit die nachfolgenden Gewerke auf sauberem Untergrund beginnen. Mehr unter bling-bling.at.

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Bling Bling GmbH · Marke Skyline Bau · Firmendaten im Impressum

Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister“ konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.
Entkernung Wien – Skyline Bau