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Aufstockung Wienentscheidend ist dasGewicht, nicht der Preis.

Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.

Eine Aufstockung kostet in Wien 1.800 bis 3.400 Euro pro Quadratmeter neuer Nutzfläche. Holzriegel-Leichtbau 1.800–2.600 €/m², massiv 2.300–2.900 €/m², mit Fundamentverstärkung bis 3.400 €/m². Vor allem steht die Statikprüfung des Bestands.

Eine Aufstockung kostet in Wien 1.800 bis 3.400 € pro Quadratmeter neuer Nutzfläche. Ein zusätzliches Geschoss mit 240 m² auf einem Zinshaus liegt bei rund 562.000 € netto. Entscheidend ist dabei das Gewicht, nicht der Quadratmeterpreis: Eine Holzriegelkonstruktion wiegt 180 bis 280 kg/m², eine massive Ausführung 700 bis 1.100 kg/m². Dieser Unterschied entscheidet, ob Fundamente und Mauerwerk verstärkt werden müssen – und damit über 100.000 € und mehrere Monate Bauzeit.
◆Wir sind das bauausführende Unternehmen ◆Holz · Stahl · Massiv ◆Statik-Prüfung ◆Festpreis nach ÖNORM ◆Sitz Wien 1210


Was eine Aufstockung in Wien kostet

Richtwerte netto, Stand 2026, verbindlich nach Statik und Bestandsaufnahme. Der Preis hängt weniger an der neuen Fläche als daran, was der Bestand darunter noch trägt.

AusführungWas gemacht wirdPreis nettoBauzeit
Leichtbau in HolzriegelVorfertigung, Montage, Ausbau1.800–2.600 €/m²4–8 Monate
Massiv in Stahlbeton oder Ziegelzusätzlich Verstärkung des Bestands2.300–2.900 €/m²6–12 Monate
Mit FundamentverstärkungUnterfangung oder Mikropfähle2.600–3.400 €/m²8–14 Monate
Mit Aufzugsnachrüstungab bestimmter Geschosszahl vorgeschriebenzuzüglich 150.000–400.000 €+6–14 Monate
Dachgeschoss statt Aufstockungvorhandenen Dachraum ausbauen800–1.200 €/m²3–6 Monate

Einzelpreise und Nebenleistungen

PositionEinheitPreis nettoWarum sie nötig ist
Bestandsaufnahme und Statikprüfungpsch.4.500–18.000 €klärt, was der Bestand trägt
Bauteilöffnungen zur ErkundungStk.180–650 €Decken und Fundamente sichtbar machen
Einreichung MA 37psch.6.000–22.000 €über konzessionierten Partnerbetrieb
Bestehendes Dach abtragenm²45–110 €inklusive Entsorgung, Schadstoffprüfung
Decke ertüchtigenm²120–320 €Stahlträger, Holz-Beton-Verbund oder neue Decke
Fundamentverstärkunglfm900–2.800 €Unterfangung oder Mikropfähle
Ringanker und Auflagerlfm120–280 €Lastverteilung auf das Bestandsmauerwerk
Holzriegelwände vorgefertigtm²280–480 €Werkfertigung, Kranmontage, Winddichtung
Neue Decke über Aufstockungm²160–330 €Holz oder Stahlbeton
Dachstuhl und Eindeckungm²200–420 €inklusive Spenglerarbeiten
Notdach während der Bauzeitm²45–120 €schützt den Bestand vor Regen
Kran, Miete und BetriebMonat3.500–9.000 €Vorfertigung nur mit Kran sinnvoll
Haustechnik nach oben führenpsch.18.000–65.000 €Steigleitungen, Elektro, Heizung erweitern
Stiegenhaus verlängernGeschoss28.000–70.000 €Lauf, Podest, Geländer, Brandschutz
Beweissicherung Nachbarnpsch.800–3.500 €Fotos und Rissprotokoll vor Baubeginn
Rechenbeispiel · Zinshaus, Aufstockung um ein Geschoss, 240 m² neue Nutzfläche, Holzriegel
Statik, Erkundung, Einreichung34.000 €
Dach ab, Decke ertüchtigen, Ringanker118.000 €
Aufstockung Holzriegel, Dach, Ausbau298.000 €
Haustechnik, Stiegenhaus, Kran, Baustelle112.000 €

Summe rund 562.000 € netto, das sind 2.342 €/m² neue Nutzfläche. Kommt ein Aufzug dazu, was ab bestimmter Geschosszahl vorgeschrieben ist, steigt die Summe um weitere 150.000 bis 400.000 €. Diese Frage gehört an den Anfang der Machbarkeitsprüfung.

Was der Bestand tragen muss

BauteilWas geprüft wirdWas oft nötig wird
FundamenteTiefe, Breite, Baugrund, vorhandene ReserveUnterfangung, Mikropfähle, 900–2.800 €/lfm
BestandsmauerwerkDruckfestigkeit, Risse, FeuchteRinganker, punktuelle Verstärkung
Oberste GeschossdeckeTragfähigkeit als neue ZwischendeckeErtüchtigung 120–320 €/m² oder Neuherstellung
AussteifungHorizontallasten bei größerer GebäudehöheWandscheiben, Verbände
StiegenhausVerlängerbarkeit, Fluchtweg, BrandschutzVerlängerung 28.000–70.000 € je Geschoss
HaustechnikKapazität der Steigleitungen und des AnschlussesErweiterung 18.000–65.000 €
Bei einer Aufstockung ist das Gewicht die entscheidende Größe, nicht der Preis je Quadratmeter. Eine Holzriegelkonstruktion wiegt 180 bis 280 kg/m², eine massive Ausführung 700 bis 1.100 kg/m². Genau dieser Unterschied entscheidet, ob die Fundamente verstärkt werden müssen – und damit über 100.000 € und mehrere Monate Bauzeit.

Aufstockung Wien aus einer Hand

Aufstockung Wien bedeutet, ein bestehendes Gebäude um ein zusätzliches Geschoss nach oben zu erweitern. In einer Stadt mit knappem und teurem Baugrund ist das eine der wirtschaftlichsten Arten überhaupt, neuen Wohnraum zu schaffen: Das Fundament trägt bereits, die Erschließung über Stiegenhaus und Hausanschlüsse ist vorhanden, und es wird kein Quadratmeter Boden zusätzlich versiegelt. Statt ein teures Grundstück zu kaufen, wird die vorhandene Liegenschaft besser genutzt.

Eine Aufstockung ist deutlich kostengünstiger als ein Neubau auf separatem Grund — und sie steigert den Wert der bestehenden Immobilie spürbar. Eine professionell umgesetzte Geschossaufstockung erhöht den Immobilienwert erfahrungsgemäß um 20 bis 30 Prozent. Bei Zinshäusern mit anschließendem Einzelwohnungsverkauf rechnet sich die Investition besonders deutlich.

Skyline Bau übernimmt die Aufstockung als ausführendes Bauunternehmen mit eigenem Bau-Team. Wir beginnen mit einer ehrlichen Erstprüfung: Trägt die Statik des Bestands ein zusätzliches Geschoss? Lässt der Bebauungsplan die zusätzliche Höhe zu? Rechnet sich das Projekt wirtschaftlich? Erst wenn diese drei Fragen geklärt sind, geht es in die Planung. Wir sagen Ihnen offen, ob eine Aufstockung für Ihr Gebäude sinnvoll ist — auch dann, wenn die Antwort nein lautet.

Danach koordinieren wir alle Schritte in einem durchgängigen Bauablauf: Einreichplanung und MA-37-Bewilligung, Rückbau des bestehenden Dachs unter Witterungsschutz, Tragwerks-Ertüchtigung wo nötig, Errichtung des neuen Geschosses in der passenden Bauweise, neue Dachkonstruktion und auf Wunsch den kompletten schlüsselfertigen Innenausbau. Sie haben einen Vertrag, einen verbindlichen Festpreis nach ÖNORM B 2110 und einen einzigen Ansprechpartner.

Die Bauweise — Holzriegelbau, Stahlrahmenkonstruktion oder Massivbau — richtet sich nach der Tragfähigkeit des Bestands. Leichtbauweisen wie der Holzriegelbau belasten das vorhandene Tragwerk am wenigsten und sind oft die einzige Möglichkeit, ohne aufwendige und teure Verstärkungen aufzustocken. Welche Variante für Ihr Gebäude technisch und wirtschaftlich passt, ergibt sich aus dem Statik-Gutachten.

Wir kennen die Bausubstanz — das Gründerzeit-Zinshaus mit seinen Holztramdecken, das Einfamilienhaus der Nachkriegszeit, das Mehrfamilienhaus aus den Siebzigern. Jeder Gebäudetyp verlangt eine eigene Aufstockungs-Strategie. Skyline Bau plant individuell, statt ein Standardrezept über jedes Dach zu legen.

Die Aufstockung ist ein zentraler Baustein der Nachverdichtung. Statt am Stadtrand neue Flächen zu verbrauchen, wächst die Stadt nach oben — dort, wo Infrastruktur, Verkehrsanbindung und Versorgung längst vorhanden sind. Für Eigentümer und Bauträger bedeutet das eine seltene Kombination: ein gefragtes Produkt, neue Wohnungen in bestehender, etablierter Lage, und das alles ohne den größten Kostenblock eines Neubaus, das Grundstück. Skyline Bau begleitet diese Projekte als ausführendes Bauunternehmen von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Wohnung.

alle Leistungen

Statik-Prüfung

Gutachten, ob der Bestand und besonders die oberste Decke die zusätzliche Last tragen — der erste Schritt.

Holzriegel-Aufstockung

Leichtbauweise, schnell montiert, geringe Zusatzlast — die günstigste Variante ab 2.500 €/m².

Stahlrahmen-Aufstockung

Stahlskelett für große Spannweiten und stützenfreie Räume bei moderater Lasteinleitung.

Massiv-Aufstockung

Aufstockung in Ziegel oder Stahlbeton bei tragfähigem Bestand — wertbeständig und schallschützend.

Kniestockerhöhung

Anhebung der Drempelwand für mehr Raumhöhe im Dachgeschoss — die kompakte Alternative ab ca. 20.000 €.

Tragwerks-Ertüchtigung

Verstärkung der obersten Bestandsdecke und der lastabtragenden Wände, wenn die Statik es verlangt.

Neue Dachkonstruktion

Dachstuhl auf dem aufgestockten Geschoss mit Wärmedämmung und Abdichtung nach OIB 6.

Schlüsselfertiger Ausbau

Auf Wunsch inklusive Haustechnik, Fenster und Innenausbau bis zum bezugsfertigen Zustand.

Skyline Bau · Aufstockungs

Geschossaufstockung in Holzriegel-, Stahl- oder Massivbauweise, ehrliche Statik- und Wirtschaftlichkeitsprüfung, MA-37-Einreichung — ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet, Festpreis nach ÖNORM B 2110, eigenes Bau-Team, Wertsteigerung 20–30 %, Gewährleistung 3 Jahre nach § 933 ABGB, 10 Jahre auf Dachabdichtung.

Was kostet eine Aufstockung Wien?

Die Kosten einer Aufstockung Wien hängen vor allem von zwei Faktoren ab: der gewählten Bauweise und dem Aufwand für die Tragwerks-Ertüchtigung des Bestands. Ein leichter Holzriegelbau auf tragfähigem Bestand ist deutlich günstiger als ein Massivaufbau, der zusätzliche Verstärkungen erfordert. Skyline Bau erstellt nach der Statik-Prüfung und der Begehung ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.

Richtpreise Aufstockung Wien (netto, je m² neuer Wohnfläche, schlüsselfertig)
Holzriegelbau2.500–3.500 €/m²
Stahlrahmen2.800–4.000 €/m²
Massivbau3.500–5.000 €/m²
Kniestockerhöhungab ca. 20.000 €

Stand 2026 · netto · schlüsselfertig inkl. Haustechnik · dazu kommen Statikgutachten und Einreichplanung · Endkalkulation nach Statik-Prüfung.

Zur reinen Bauleistung kommen Nebenkosten: das Statikgutachten, die Einreichplanung und die Behördengebühren. Diese Posten sind die Voraussetzung jeder seriösen Aufstockung — Skyline Bau weist sie im Angebot transparent aus, damit Sie die Gesamtinvestition realistisch kalkulieren können.

Zwei Rechenbeispiele machen die Größenordnung greifbar. Ein Einfamilienhaus, das um ein zusätzliches Obergeschoss mit rund 100 Quadratmetern in Leichtbauweise erweitert wird, liegt schlüsselfertig bei etwa 300.000 Euro. Ein Zinshaus, das um ein Vollgeschoss von rund 300 Quadratmetern in Holzriegelbau mit gehobenem Standard aufgestockt wird, bewegt sich inklusive Haustechnik und Nebenkosten in der Größenordnung von rund 900.000 Euro.

Diesen Kosten steht eine deutliche Wertsteigerung gegenüber. Eine professionell umgesetzte Aufstockung erhöht den Immobilienwert um 20 bis 30 Prozent — durch die zusätzliche, am Markt dauerhaft gefragte Wohnfläche. Die entscheidende Frage ist immer, ob die erzielbare Fläche die eingesetzten Mittel rechtfertigt. In den meisten Lagen ist die Antwort eindeutig ja.

Holzriegel, Stahl oder Massivbau?

Beim Aufstocken ist das Gewicht das entscheidende konstruktive Kriterium. Jedes zusätzliche Geschoss belastet das bestehende Tragwerk und letztlich das Fundament. Deshalb richtet sich die Wahl der Bauweise in erster Linie danach, wie viel Last der Bestand aufnehmen kann.

Der Holzriegelbau ist die leichteste und mit 2.500 bis 3.500 Euro pro Quadratmeter günstigste Variante. Die Wände bestehen aus einem Holzständerwerk mit Dämmung und Beplankung. Holzriegelbau lässt sich hervorragend vorfertigen — Wandelemente werden in der Werkstatt produziert und auf der Baustelle nur noch montiert. Das verkürzt die Bauzeit auf dem Dach erheblich und reduziert die Belastung für die Hausbewohner. Bei vielen Bestandsgebäuden ist der Holzriegelbau die einzige Möglichkeit, ohne aufwendige Tragwerks-Verstärkungen aufzustocken.

Die Stahlrahmenkonstruktion liegt bei 2.800 bis 4.000 Euro pro Quadratmeter. Ein Stahlskelett trägt große Lasten und ermöglicht weite, stützenfreie Spannweiten — sinnvoll, wenn offene, flexible Grundrisse gewünscht sind. Häufig wird Stahl mit einer leichten Holzkonstruktion kombiniert: Der Stahl übernimmt die Tragfunktion, der Holzbau die Ausfachung.

Der Massivbau in Ziegel oder Stahlbeton kostet 3.500 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter und kommt bei besonders tragfähigem Bestand zum Einsatz. Er bietet den besten Schallschutz und ist maximal wertbeständig, bringt aber die größte Zusatzlast. Welche Bauweise für Ihr Gebäude die richtige ist, entscheidet sich auf Basis des Statik-Gutachtens — Skyline Bau berät Sie unabhängig und ehrlich.

Statik und Bebauungsplan entscheiden

Nicht jedes Gebäude lässt sich aufstocken. Über die Machbarkeit entscheiden zwei Faktoren, die vor jeder Planung geklärt werden müssen — die Statik und der Bebauungsplan.

Die Statik ist die technische Frage. Ein Statiker prüft die Bausubstanz und besonders die oberste Geschossdecke: Trägt das vorhandene Tragwerk die zusätzliche Last eines neuen Geschosses? Ist der Bestand zu schwach, sind stabilisierende Maßnahmen nötig — etwa Stahlträger oder die Verstärkung der lastabtragenden Wände. Solche Ertüchtigungen treiben die Kosten. Genau hier spielt die Bauweise ihre Stärke aus: Leichtbauweisen wie der Holzriegelbau reduzieren die Zusatzlast und damit den Verstärkungsaufwand erheblich.

Der Bebauungsplan ist die rechtliche Frage. Er legt für jedes Grundstück die maximale Gebäudehöhe, die zulässige Zahl der Vollgeschosse und weitere Bebauungsbestimmungen fest. Skyline Bau prüft vor jeder Planung den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan und klärt, ob und in welchem Umfang eine Aufstockung überhaupt zulässig ist. In manchen Fällen lässt der § 69 der Bauordnung Spielräume zu — auch das klären wir im Vorfeld mit der Behörde.

Liegt das Gebäude in einer MA-19-Schutzzone, kommt die denkmalpflegerische Beurteilung hinzu: Die äußere Gestalt des aufgestockten Geschosses muss das geschützte Stadtbild verträglich ergänzen. Skyline Bau hat Erfahrung mit dem Wiener Gründerzeit-Bestand und stimmt die Gestaltung frühzeitig mit der MA 19 ab.

Kniestockerhöhung oder Vollgeschoss?

Bei der Aufstockung gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Wege, und es lohnt sich, den Unterschied zu kennen — er entscheidet über Kosten und Flächengewinn.

Die Kniestockerhöhung ist die kompakte Lösung. Der Kniestock — die niedrige Wand am Rand des Dachgeschosses, wo die Außenwand auf das Dach trifft — wird angehoben. Dadurch entsteht im bestehenden Dachgeschoss mehr nutzbare Raumhöhe und Stehfläche. Eine Kniestockerhöhung kostet ab rund 20.000 Euro, ist relativ schnell umgesetzt und eignet sich, wenn die vorhandene Dachneigung für einen sinnvollen Ausbau zu knapp ist. Der zusätzliche Raumgewinn ist allerdings begrenzt.

Bei der vollständigen Geschossaufstockung entsteht dagegen ein komplett neues Stockwerk auf dem bestehenden Gebäude. Das alte Dach wird zurückgebaut, ein neues Vollgeschoss errichtet und darüber eine neue Dachkonstruktion gesetzt. Das Vollgeschoss bringt deutlich mehr und besser nutzbare Wohnfläche — bei Altbauten lassen sich so unter Umständen sogar zwei Etagen gewinnen.

Welcher Weg sinnvoll ist, hängt vom Flächenziel, vom Bebauungsplan und von der Wirtschaftlichkeit ab. Skyline Bau berät Sie im Erstgespräch, ob für Ihr Gebäude eine Kniestockerhöhung genügt oder ein Vollgeschoss die bessere Investition ist.

Genehmigung und MA-37-Verfahren

Eine Aufstockung ist in Wien in fast allen Fällen baubewilligungspflichtig. Es entsteht neuer Wohnraum, die Gebäudehöhe und die Kubatur verändern sich, die Statik wird grundlegend berührt — all das erfordert ein Verfahren bei der Baubehörde MA 37.

Skyline Bau erstellt als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet die kompletten Einreichunterlagen: die Einreichpläne, die statischen Nachweise, die Brandschutz- und die Wärmeschutznachweise. Wir wickeln das Baubewilligungsverfahren bei der MA 37 ab und übernehmen — wo das Gebäude in einer Schutzzone liegt — die Abstimmung mit der MA 19. Sie als Eigentümer haben mit dem Behördenweg nichts zu tun.

Ein Architektenplan muss nicht vorab vorliegen. Skyline Bau bildet als ausführendes Bauunternehmen den gesamten Planungsprozess ab — von der Entwurfsplanung über die Einreichplanung bis zur Ausführungsplanung. So bleibt alles in einer Hand, von der ersten Idee bis zur fertigen Wohnung.

Spezifika

  • Bebauungsplan zuerst — die zulässige Gebäudehöhe und Geschossanzahl wird vor jeder Planung geprüft.
  • Statik des Bestands — sie entscheidet über Bauweise und Verstärkungsaufwand; Holzriegelbau belastet am wenigsten.
  • § 69 Bauordnung Wien — er kann Spielräume bei Abweichungen von Bebauungsvorschriften eröffnen.
  • MA-37-Baubewilligung — eine Aufstockung ist fast immer bewilligungspflichtig; Skyline Bau wickelt das Verfahren ab.
  • MA-19-Schutzzonen — in geschützten Gründerzeitlagen kommt die denkmalpflegerische Beurteilung der Gestaltung hinzu.
  • Bewohntes Gebäude — bei aufgestockten Zinshäusern planen wir den Bauablauf mieterschonend und mit Witterungsschutz.
  • Kranlogistik — in dichten Lagen ist die Kranstellung für die Montage ein eigener Planungspunkt.
  • Erschließung — das neue Geschoss braucht Anschluss an Stiegenhaus, oft an einen Lift und an die Haustechnik-Stränge.
  • Vorfertigung — Holzbau-Elemente werden in der Werkstatt vorgefertigt, das verkürzt die Bauzeit auf dem Dach.
  • Wärmeschutz OIB 6 — das aufgestockte Geschoss und das neue Dach werden auf aktuellen Energiestandard gebracht.

Aufstockung — in allen 23 Bezirken und im Umland

Wir führen Aufstockungen in ganz Wien aus, dazu in Klosterneuburg und im niederösterreichischen Umland. In Wien ist die Aufstockung fast immer bewilligungspflichtig und berührt oft die Bauklasse.

lohnt sich die Investition?

Die Aufstockung ist nicht nur eine bauliche, sondern vor allem eine wirtschaftliche Entscheidung. Die entscheidende Frage lautet: Rechtfertigt die neu geschaffene Wohnfläche die eingesetzten Mittel? In den meisten Lagen lautet die Antwort klar ja — aus mehreren Gründen.

Erstens entfallen die größten Kostenblöcke eines Neubaus: Es muss kein Grundstück gekauft und keine neue Erschließung errichtet werden. Fundament, Stiegenhaus und Hausanschlüsse sind bereits vorhanden. Damit liegt die Aufstockung mit 2.500 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter deutlich unter den Gesamtkosten eines vergleichbaren Neubaus auf separatem Grund. Wer die reinen Quadratmeterpreise vergleicht, übersieht zudem leicht, dass beim Neubau Grundstück, Aufschließung und Außenanlagen den Gesamtpreis noch einmal deutlich nach oben treiben.

Zweitens steigert die Aufstockung den Wert der gesamten Liegenschaft. Eine professionell umgesetzte Geschossaufstockung erhöht den Immobilienwert um 20 bis 30 Prozent. Bei Zinshäusern, deren neu geschaffene Dachgeschoss- oder Aufstockungswohnungen einzeln verkauft werden, ist die Rendite besonders attraktiv. Skyline Bau kalkuliert die Wirtschaftlichkeit von Anfang an mit — und sagt Ihnen ehrlich, wenn ein Projekt sich nicht rechnet.

Drittens lässt sich die Aufstockung mit der energetischen Verbesserung des Bestands verbinden. Wer ohnehin das Dach öffnet und ein neues Geschoss baut, kann die Gebäudehülle modernisieren und damit den Energiebedarf senken — das verbessert den Energieausweis, senkt die Betriebskosten und erhöht zusätzlich den Marktwert. Aus einer reinen Flächenerweiterung wird so eine umfassende Aufwertung der Immobilie. Skyline Bau betrachtet jedes Aufstockungsprojekt unter diesen drei Blickwinkeln — Flächengewinn, Wertsteigerung und energetische Verbesserung — und macht die Rechnung im Erstgespräch transparent.

Ablauf im bewohnten Gebäude

Die meisten Aufstockungen in Wien finden über bewohnten Geschossen statt — besonders bei Zinshäusern und Mehrfamilienhäusern. Im Haus wird gewohnt, während über den Köpfen der Bewohner ein ganzes Geschoss entsteht. Das verlangt einen Bauablauf, der die Belastung für die Bestandsmieter so gering wie möglich hält.

Der kritischste Moment ist der Rückbau des bestehenden Dachs. In dieser Phase ist konsequenter Witterungsschutz entscheidend: Das oberste Bestandsgeschoss darf zu keinem Zeitpunkt ungeschützt Regen oder Schnee ausgesetzt sein. Skyline Bau plant Wetterschutz und Bauablauf so, dass kein Wasser in die bewohnten Wohnungen eindringt — etwa durch ein temporäres Schutzdach über der Baustelle.

Hier spielt die Vorfertigung ihren größten Vorteil aus. Werden die Wand- und Deckenelemente des neuen Geschosses in der Werkstatt vorgefertigt, verkürzt sich die Bauzeit auf dem Dach drastisch. Das aufgestockte Geschoss kann in kurzer Zeit geschlossen und wetterfest gemacht werden — ein klares Argument für den Holzriegelbau bei bewohnten Gebäuden.

Während der gesamten Bauphase werden die Verkehrswege im Haus geschützt, der Materialtransport organisiert und lärmintensive Arbeiten mit Rücksicht auf die Bewohner geplant. Skyline Bau informiert die Hausgemeinschaft transparent über die Bauphasen und liefert Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften eine wöchentliche Foto-Dokumentation des Baufortschritts. So bleibt das Projekt über Monate hinweg nachvollziehbar.

Aufstockung, Anbau oder Neubau?

Wer mehr Wohnfläche braucht, hat grundsätzlich drei Wege — und es lohnt sich, sie gegeneinander abzuwägen, bevor die Entscheidung fällt.

Die Aufstockung nutzt die Fläche nach oben. Sie braucht kein zusätzliches Grundstück, nutzt das vorhandene Fundament und die bestehende Erschließung und versiegelt keinen weiteren Boden. In der dicht bebauten Stadt ist sie oft die einzige praktikable Lösung — und in der Regel die wirtschaftlichste.

Der Anbau erweitert das Gebäude in die Fläche. Er setzt freien, bebaubaren Grund neben dem Haus voraus und braucht ein eigenes Fundament. Wo dieser Platz vorhanden und im Bebauungsplan bebaubar ist, kann ein Anbau sinnvoll sein — in vielen Lagen fehlt dieser Platz jedoch schlicht.

Der Neubau auf einem separaten Grundstück ist die teuerste Variante: Grundstückskauf, Erschließung, komplettes Fundament und kompletter Rohbau kommen zusammen. Im Vergleich dazu liegt die Aufstockung mit 2.500 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter deutlich günstiger. Skyline Bau berät Sie ehrlich, welcher Weg für Ihre Liegenschaft und Ihr Flächenziel der richtige ist — und baut alle drei.

Förderungen für die Aufstockung Wien

Eine Aufstockung schafft neuen Wohnraum — und neuer Wohnraum sowie thermische Verbesserungen sind in Wien grundsätzlich förderfähig. Welche Programme konkret greifen, hängt vom Projekt ab und ändert sich von Jahr zu Jahr. Skyline Bau klärt im Erstgespräch, welche Förderungen für Ihr Vorhaben aktuell verfügbar sind.

Relevant sind je nach Projekt die geförderte Wohnhaussanierung über den wohnfonds_wien, thermisch-energetische Förderschienen, wenn die Aufstockung mit einer Dämmung der Gebäudehülle einhergeht, sowie Bundesförderungen. Die kostenlose, firmenunabhängige Hauskunft-Erstberatung des wohnfonds_wien hilft, den Förderdschungel zu ordnen.

Wichtig ist der Zeitpunkt: Förderanträge müssen in der Regel vor Baubeginn gestellt werden. Skyline Bau plant die Förderschritte in den Projektablauf ein und übernimmt die Antragsabwicklung — von der Antragstellung über die Foto-Dokumentation bis zum Förder-Abruf nach der Endabnahme, sodass die Förderung tatsächlich ankommt und nicht an einem Formfehler scheitert.

Energieeffizienz inklusive

Eine Aufstockung ist immer auch eine Chance, das ganze Gebäude energetisch zu verbessern. Das neue Geschoss wird ohnehin nach dem aktuellen Stand der Technik gebaut — und die OIB-Richtlinie 6, die den Wärmeschutz und den Energieeinsparungs-Standard für Wien regelt, gibt dabei klare Vorgaben.

Das aufgestockte Geschoss erhält eine durchgehend gedämmte Gebäudehülle: gedämmte Außenwände, ein gedämmtes und luftdicht ausgeführtes neues Dach und Fenster mit moderner Wärmeschutzverglasung. Die luft- und winddichte Ebene verhindert Bauschäden durch Kondensat und sorgt zugleich dafür, dass keine teure Heizwärme entweicht. Auch der sommerliche Hitzeschutz wird mitgeplant, damit das oberste Geschoss im Hochsommer nicht überhitzt.

Wird beim Rückbau des alten Dachs ohnehin gearbeitet, lässt sich die Gelegenheit nutzen, auch die oberste Bestandsdecke thermisch zu verbessern. So senkt die Aufstockung nicht nur den Energiebedarf des neuen Geschosses, sondern kann den Heizwärmebedarf des gesamten Hauses positiv beeinflussen — ein Argument, das bei der Förderwürdigkeit und beim Energieausweis zählt.

Skyline Bau plant die Aufstockung als bauphysikalisches Gesamtsystem: Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz und Brandschutz greifen ineinander. Das Ergebnis ist ein neues Geschoss, das nicht nur Wohnraum schafft, sondern auch wohngesund, energieeffizient und wertbeständig ist. Damit erfüllt die Aufstockung von Anfang an die Anforderungen, die ein moderner Wohnungsmarkt und der Energieausweis an neuen Wohnraum stellen.

Aufstockung Wien für Eigenheim, Zinshaus & Bauträger

Einfamilienhaus-Besitzer

Mehr Wohnraum für die wachsende Familie, ohne Umzug — ein zusätzliches Geschoss in Leichtbauweise auf dem bestehenden Haus.

Zinshaus-Eigentümer

Aufstockung um ein Vollgeschoss schafft neue, am Markt dauerhaft gefragte Wohnungen und steigert den Ertragswert.

Hausverwaltungen

Aufstockung der verwalteten Liegenschaft mit mieterschonendem Bauablauf, WEG-Beschluss-Unterlagen und transparenter Abrechnung.

Bauträger & Investoren

Geschossaufstockung mit anschließendem Einzelwohnungsverkauf — hohe Rendite ohne Grundstückskosten.

Typische Leistungspakete Aufstockung Wien

  • Erstbegehung und ehrliche Machbarkeitseinschätzung
  • Prüfung von Flächenwidmungs- und Bebauungsplan
  • Statik-Gutachten zur Tragfähigkeit des Bestands
  • Entwurfs- und Einreichplanung
  • MA-37-Baubewilligung und MA-19-Abstimmung
  • Rückbau des bestehenden Dachs unter Witterungsschutz
  • Tragwerks-Ertüchtigung wo erforderlich
  • Errichtung des neuen Geschosses in gewählter Bauweise
  • Neue Dachkonstruktion mit Wärmedämmung nach OIB 6
  • Anschluss an Haustechnik, Stiegenhaus und Lift
  • Schlüsselfertiger Innenausbau auf Wunsch
  • Endabnahme mit Übergabe-Protokoll und Gewährleistung

vom Plan bis zur Übergabe

Erstgespräch & MachbarkeitKostenlose Begehung in Wien, Prüfung von Bebauungsplan und Statik-Voraussetzungen, ehrliche Einschätzung der Wirtschaftlichkeit.
Statik-GutachtenEin Statiker prüft die Tragfähigkeit des Bestands und der obersten Decke, daraus ergibt sich die Bauweise.
Planung & BehördeEntwurfs- und Einreichplanung, MA-37-Bewilligung, MA-19-Abstimmung, Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.
Rückbau & ErtüchtigungRückbau des bestehenden Dachs unter konsequentem Witterungsschutz, Tragwerks-Ertüchtigung wo erforderlich.
AufstockungErrichtung des neuen Geschosses in der gewählten Bauweise, oft mit vorgefertigten Holzbau-Elementen.
Ausbau & ÜbergabeNeue Dachkonstruktion, Haustechnik-Anschluss, schlüsselfertiger Innenausbau, Endabnahme und Übergabe.

Warum Skyline Bau für Ihre Aufstockung Wien

  • Ausführendes Bauunternehmen — Statik-Verantwortung, Einreichplanung und MA-37-Abwicklung aus einer Hand.
  • Ehrliche Machbarkeitsprüfung — wir sagen offen, ob Statik, Widmung und Wirtschaftlichkeit zusammenpassen.
  • Alle Bauweisen — Holzriegel, Stahlrahmen oder Massivbau, passend zur Tragfähigkeit Ihres Gebäudes.
  • Eigenes Bau-Team — keine Subunternehmer-Kette, verlässliche Termine und gleichbleibende Qualität.
  • Festpreis nach ÖNORM B 2110 — verbindlich und schriftlich, ohne versteckte Nachträge.
  • Mieterschonender Bauablauf — bei aufgestockten Zinshäusern mit durchdachtem Bauphasen-Plan und Witterungsschutz.
  • Wertsteigerung 20–30 % — eine professionelle Aufstockung erhöht den Immobilienwert deutlich.
  • Schlüsselfertig auf Wunsch — von der Statik bis zur bezugsfertigen Wohnung, ein Vertragspartner.
  • 3 Mio. € Bau-Haftpflicht.
  • Subunternehmer bei der Parlamentssanierung 2022 — 2022 Sanierungsarbeiten am Parlament 1010 Wien.

Woran Sie einen seriösen Anbieter erkennen

Prüfen Sie diese sechs Punkte bei jedem Anbieter für Aufstockung in Wien — auch bei uns. Sie kosten zehn Minuten und ersparen Ihnen im schlechtesten Fall einen Rechtsstreit.

1. GISA-Zahl verlangen

Jeder Gewerbebetrieb in Österreich hat eine GISA-Zahl. Im öffentlichen Gewerberegister sehen Sie, welche Gewerbe der Betrieb tatsächlich angemeldet hat. Wer die Zahl nicht nennen will, hat einen Grund dafür.

2. Wer führt die reglementierten Gewerke aus?

Bei Eingriffen in die Bausubstanz fallen Baumeister-Leistungen nach § 94 Z 5 GewO an — Planung, Statik, Einreichung bei der MA 37. Ein ausführendes Bauunternehmen darf das nicht selbst. Fragen Sie, welcher konzessionierte Baumeister das übernimmt.

3. Begehung vor Angebot

Ein Angebot für Aufstockung in Wien ohne Besichtigung ist geraten. Was hinter der Wand oder unter dem Boden liegt, sieht man erst beim Öffnen — und genau dort entstehen die Nachträge.

4. Leistungsverzeichnis statt Pauschale

Ein seriöses Angebot listet Positionen mit Mengen und Einheitspreisen. „Komplett pauschal“ ohne Aufschlüsselung ist kein Angebot, sondern eine Einladung zum Nachtrag.

5. Bau-Haftpflicht nachweisen lassen

Fragen Sie nach Versicherer und Deckungssumme. Im bewohnten Wiener Zinshaus kann ein Schaden schnell sechsstellig werden — und trifft dann auch fremde Wohnungen.

6. Gewährleistung nicht verwechseln

Die gesetzliche Gewährleistung beträgt bei unbeweglichen Sachen 3 Jahre nach § 933 ABGB. Wer Ihnen mehr verspricht, muss das vertraglich festhalten — mündlich ist es nichts wert.

Wer bei einer Aufstockung mitwirkt

Eine Aufstockung ist kein Ein-Firmen-Projekt. Diese Rollen sind immer besetzt — bei uns über einen Vertrag, damit Sie nicht sieben Ansprechpartner koordinieren.

Statiker

Rechnet nach, was der Bestand an zusätzlicher Last verträgt. Bei Wiener Gründerzeithäusern entscheidet er, ob Holz-Leichtbau oder Massivbau möglich ist — und ob die Fundamente verstärkt werden müssen.

Planer oder Architekt

Erstellt die Einreichunterlagen. Bei einer Aufstockung ist das Pflicht, weil Nutzfläche und Gebäudehöhe verändert werden.

Baubehörde MA 37

Erteilt die Baubewilligung. In Schutzzonen kommt die Begutachtung durch die MA 19 dazu. Rechnen Sie mit vier bis neun Monaten bis zum Bescheid.

Eigentümergemeinschaft

Im Zinshaus mit Wohnungseigentum braucht die Aufstockung einen Beschluss. Der Dachbodenanteil muss geregelt sein, bevor gebaut wird.

Ausführender Baubetrieb

Das sind wir: Abbruch des Bestandsdaches, Rohbau, Dach, Fenster, Innenausbau. Reglementierte Gewerke laufen über unsere konzessionierten Partnerbetriebe, aber im selben Vertrag.

Bauleitung

Ein Bauleiter für das ganze Vorhaben, nicht einer je Gewerk. Er führt das Bautagebuch und ist Ihr einziger Ansprechpartner.

Aufstockung-Kosten und Bauweisen

  • Holzbau-Aufstockung Standard: 1.850–3.450 €/m² Wohnnutzfläche.
  • Premium Holz-Hybrid mit Massivelementen: 2.500–4.000 €/m².
  • Wohnhausanlage 1.000+ m² Aufstockung: oft 6–8 Mio. € Gesamtkosten bei zwei Geschoßen.
  • Nebenkosten (Architekt, Statik, Behörde): zusätzlich 15–18 % der Bausumme.
  • Lift-Verlängerung bei bestehender Aufzugsanlage: 30.000–80.000 €.

Warum Holzbau bei Aufstockungen dominiert

  • Geringes Gewicht: typische Holz-Aufstockung wiegt 300–500 kg/m² — Massivbau 1.200–2.000 kg/m². Die Bestandsstatik wird deutlich weniger belastet.
  • Vorfertigung in der Halle: Bauteile (Wände, Decken) werden bei den Holzbauern (Rhomberg, HOLZBAUER & PARTNER, Ingenieurholzbau) vorgefertigt — kurze Montagezeit auf dem Dach.
  • Lärmreduktion für Bestandsmieter: die laute Bauphase reduziert sich von 6 Monaten Massivbau auf 4–8 Wochen Holz-Hybrid.
  • ÖNORM B 4015 Erdbebenzone 3: bei Holzbau-Aufstockung in Wien deutlich einfacher einzuhalten, da die Dynamikrechnung günstiger ausfällt.
  • Schutzzonen-Kompatibilität: bei Sichtbarkeit der Aufstockung von ortsbildwirksamen Stellen kann Holzbau leichter zurückgesetzt werden, ohne neue tragende Konstruktion im Bestand zu provozieren.

ÖNORM-Familie für Aufstockungen

  • ÖNORM B 4015 — Erdbebennorm (Wien Erdbebenzone 3). Zwingend bei jeder Aufstockung.
  • ÖNORM B 1995 (Eurocode 5) — Bemessung und Konstruktion von Holzbauten.
  • OIB-Richtlinie 6 — Wärmeschutz: U-Wert-Anforderungen für die neue Gebäudehülle.
  • OIB-Richtlinie 5 — Schallschutz zwischen Bestandsmietern und neuer Aufstockung.
  • OIB-Richtlinie 2 — Brandschutz: Brandwiderstand bei mehrgeschoßigen Holzbau-Aufstockungen.
  • ÖNORM B 2110 (Ausgabe 2023) — Werkvertrag mit Festpreis-Garantie.

Warum Skyline Bau für Ihre Aufstockung?

Erstens — wir prüfen zuerst die Statik. Eine Aufstockung in Wien steht und fällt mit der Frage, ob das bestehende Gebäude die zusätzliche Last trägt. Das ist keine Schätzung, sondern eine Berechnung — und sie gehört nach § 94 Z 5 GewO zum konzessionierten Baumeister. Wenn die Statik nicht hergibt, was Sie vorhaben, sagen wir Ihnen das, bevor Sie Planungskosten investieren.

Zweitens — Generalunternehmer mit Holzbau-Partner-Netzwerk. Wir koordinieren mit den Top-Holzbau-Spezialisten (Rhomberg, Ingenieurholzbau, regionalen Zimmerei-Meisterbetrieben) — Sie haben einen Vertrag mit Skyline Bau, wir koordinieren die Holzbau-Subunternehmer.

Drittens — MA-37-Routine. Aufstockung-Begutachtung, statisches Vorgutachten, Wärmeschutznachweise, OIB-Richtlinien-Konformität — alles eingespielt.

Viertens — Innenstadt-Logistik. Materialhebung mit Kran über Hofgrenzen, Halteverbots-Anträge, Gerüstaufbau bei laufendem Mietbetrieb.

Rechtlicher Hinweis zur Leistungserbringung:
Die Skyline Bau tritt als ausführendes Bauunternehmen auf. Reglementierte Gewerke — insbesondere Baumeister-Leistungen (§ 94 Z 5 GewO), Planungs- und Statikleistungen, Elektrotechnik (§ 94 Z 16 GewO), Gas- und Sanitärtechnik (§ 94 Z 25 GewO) sowie Fliesenleger-Arbeiten (§ 94 Z 38 GewO) — werden ausschließlich durch entsprechend befugte Subunternehmer und Partnerbetriebe ausgeführt. Ausführende Bauleistungen erfolgen durch im Unternehmensverbund stehende Gewerbetreibende mit aufrechter Berechtigung.

das sollten Sie wissen

Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.

Was bedeutet eine Aufstockung?

Bei einer Aufstockung wird ein zusätzliches Geschoss auf ein bestehendes Gebäude gesetzt — neuer Wohnraum, ohne die Grundfläche zu vergrößern. Das ist in dicht bebauten Lagen oft die einzige Möglichkeit zu erweitern. Entscheidend sind die Statik des Bestandsgebäudes und die baurechtliche Zulässigkeit.

Ist mein Haus für eine Aufstockung geeignet?

Das hängt von der Tragfähigkeit des Bestands und dem Baurecht ab. Ein Statiker prüft, ob Fundament und Wände die zusätzliche Last tragen oder verstärkt werden müssen. Leichtbauweise (etwa Holzriegel) reduziert das Gewicht. Wir klären mit den zuständigen Partnern, was bei Ihrem Objekt möglich ist.

Braucht eine Aufstockung eine Baubewilligung?

Ja — eine Aufstockung verändert Höhe und Kubatur des Gebäudes und ist immer bewilligungspflichtig, mit Statiknachweis und Einreichplänen. In Schutzzonen gelten zusätzliche Auflagen. Wir koordinieren die nötigen Schritte.

Was kostet eine Aufstockung?

Die Kosten hängen von Größe, Bauweise, nötiger Verstärkung des Bestands und Ausstattung ab. Nach einer Besichtigung und statischen Vorprüfung erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot.

Häufige Fragen zur Aufstockung Wien

was dazugehört

Eine Aufstockung ist der größte statische Eingriff am Bestand. Was zusammenhängt:

Fundamentverstärkung Wien

Trägt das bestehende Fundament die zusätzliche Last? Oft muss vor der Aufstockung unten verstärkt werden.

Dachausbau Wien

Reicht der vorhandene Dachraum, ist der Ausbau günstiger als eine Aufstockung.

Dachgeschossausbau Wien

Die häufigere, kleinere Variante — Nutzung des Dachraums statt zusätzlichem Geschoß.

Rohbau Wien

Die Aufstockung ist im Kern ein Rohbau oben drauf — Tragwerk, Decke, neuer Dachstuhl.

Zubau Wien

Statt nach oben kann auch in die Fläche erweitert werden.

Zinshaussanierung Wien

Im Wiener Zinshaus ist die Dachgeschoß-Aufstockung ein klassisches Verdichtungsprojekt der Eigentümergemeinschaft.

Was kostet eine Aufstockung in Wien?
Eine schlüsselfertige Aufstockung kostet in Wien 2.500 bis 5.000 €/m² neuer Wohnfläche. Holzriegelbau 2.500–3.500 €/m², Stahlrahmen 2.800–4.000 €/m², Massivbau 3.500–5.000 €/m². Dazu kommen Statikgutachten und Einreichplanung.
Welche Bauweise ist die günstigste?
Der Holzriegelbau ist mit 2.500–3.500 €/m² die günstigste Variante. Er belastet das bestehende Tragwerk am wenigsten, lässt sich vorfertigen und ist schnell montiert.
Kann jedes Haus aufgestockt werden?
Nein. Entscheidend sind die Statik des Bestands und der Bebauungsplan. Ein Statiker prüft die Tragfähigkeit, der Bebauungsplan legt die zulässige Gebäudehöhe und Geschossanzahl fest.
Aufstockung: Brauche ich eine Baubewilligung?
Ja. Eine Aufstockung ist in Wien fast immer baubewilligungspflichtig. Skyline Bau erstellt die Einreichpläne und wickelt das MA-37-Verfahren ab.
Was ist eine Kniestockerhöhung?
Die Kniestockerhöhung hebt die Drempelwand am Dachrand an und schafft mehr Raumhöhe im bestehenden Dachgeschoss. Sie kostet ab rund 20.000 € und ist die kompakte Alternative zum Vollgeschoss.
Was kostet ein Vollgeschoss?
Ein komplettes neues Vollgeschoss kostet je nach Bauweise 2.500 bis 5.000 €/m² neuer Wohnfläche. Ein 100-m²-Obergeschoss in Leichtbauweise liegt schlüsselfertig bei rund 300.000 Euro.
Wie lange dauert eine Aufstockung?
Je nach Bauweise und Umfang typisch 3 bis 6 Monate. Leichtbauweisen wie der Holzriegelbau sind schneller als der Massivbau, weil die Elemente vorgefertigt werden.
Steigert eine Aufstockung den Immobilienwert?
Ja. Eine professionell umgesetzte Aufstockung steigert den Immobilienwert um 20 bis 30 Prozent — durch die zusätzliche, am Markt gefragte Wohnfläche.
Lohnt sich eine Aufstockung wirtschaftlich?
In den meisten Lagen ja. Es entfallen Grundstückskauf und Erschließung, die Investition liegt unter einem Neubau, und der Liegenschaftswert steigt deutlich.
Kann während der Aufstockung weitergewohnt werden?
In den unteren Geschossen meist ja. Skyline Bau plant bei bewohnten Zinshäusern einen mieterschonenden Bauablauf und schützt den Bestand konsequent vor Wettereintritt.
Was kostet das Statikgutachten?
Das Statikgutachten ist ein eigener Nebenkostenpunkt. Es ist die Voraussetzung jeder Aufstockung und klärt, ob und in welcher Bauweise aufgestockt werden kann.
Was passiert mit dem alten Dach?
Das bestehende Dach wird zurückgebaut. Skyline Bau schützt den Bestand dabei konsequent vor Wettereintritt und errichtet auf dem neuen Geschoss eine neue, gedämmte Dachkonstruktion.
Holzriegel, Stahl oder Massiv — was ist besser?
Das hängt von der Tragfähigkeit des Bestands ab. Holzriegelbau ist am leichtesten und günstigsten, Stahl ermöglicht große Spannweiten, Massivbau bietet den besten Schallschutz. Das Statik-Gutachten entscheidet.
Was bedeutet § 69 der Wiener Bauordnung?
Der § 69 regelt Abweichungen von Bebauungsvorschriften. Bei Aufstockungen kann er Spielräume eröffnen, etwa bei der Gebäudehöhe. Skyline Bau klärt die Möglichkeiten mit der Behörde.
Was gilt in MA-19-Schutzzonen?
In Schutzzonen beurteilt die MA 19, ob die äußere Gestalt des aufgestockten Geschosses das geschützte Stadtbild verträgt. Skyline Bau stimmt die Gestaltung früh ab.
Brauche ich vorab einen Architektenplan?
Nein. Skyline Bau bildet als ausführendes Bauunternehmen den gesamten Planungsprozess ab — von der Entwurfsplanung bis zur Ausführungsplanung.
Was ist der Unterschied zum Dachgeschossausbau?
Beim Dachgeschossausbau wird der vorhandene Dachraum genutzt. Bei der Aufstockung wird ein zusätzliches Geschoss neu errichtet. Skyline Bau bietet beides.
Übernimmt Skyline Bau auch den Innenausbau?
Ja. Auf Wunsch übernimmt Skyline Bau die Aufstockung schlüsselfertig — inklusive Haustechnik, Fenster und Innenausbau bis zum bezugsfertigen Zustand.
Kann man zwei Etagen aufstocken?
Bei manchen Altbauten ja, wenn Statik und Bebauungsplan es zulassen. Das klärt die Erstprüfung von Tragwerk und Bebauungsplan.
Wie wird der Bauablauf bei Bewohnern geplant?
Skyline Bau plant lärmintensive Arbeiten mit Rücksicht, schützt die Verkehrswege, organisiert den Materialtransport und informiert die Hausgemeinschaft transparent über die Bauphasen.
Verbessert eine Aufstockung die Energieeffizienz?
Ja. Das neue Geschoss wird nach OIB-Richtlinie 6 mit gedämmter Hülle gebaut. Wird beim Dachrückbau ohnehin gearbeitet, lässt sich auch die oberste Bestandsdecke thermisch verbessern — das senkt den Heizwärmebedarf des ganzen Hauses.
Aufstockung oder Anbau — was ist sinnvoller?
Die Aufstockung nutzt die Fläche nach oben, ohne zusätzliches Grundstück und ohne neue Bodenversiegelung. Ein Anbau braucht freien, bebaubaren Grund neben dem Haus. In dichten Lagen ist die Aufstockung meist die einzige praktikable und die wirtschaftlichere Lösung.
Aufstockung: Welche Gewährleistung gibt es?
Gewährleistung 3 Jahre nach § 933 ABGB für Verbraucher auf alle Bauleistungen, 10 Jahre auf die Dachabdichtung. Der Festpreis ist schriftlich nach ÖNORM B 2110 fixiert.
Was kostet eine Aufstockung pro Quadratmeter?
1.800 bis 2.600 €/m² in Holzriegel-Leichtbau, 2.300 bis 2.900 €/m² massiv, mit Fundamentverstärkung 2.600 bis 3.400 €/m². Ein Zinshaus-Geschoss mit 240 m² liegt bei rund 562.000 € netto, also 2.342 €/m².
Warum ist Holzriegel meist die richtige Wahl?
Wegen des Gewichts. Eine Holzriegelkonstruktion wiegt 180 bis 280 kg/m², eine massive 700 bis 1.100 kg/m². Dieser Unterschied entscheidet, ob Fundamente und Bestandsmauerwerk verstärkt werden müssen — und damit über 100.000 € und mehrere Monate Bauzeit.
Trägt mein Haus überhaupt eine Aufstockung?
Das klärt die Bestandsaufnahme mit Statikprüfung, 4.500 bis 18.000 €. Geprüft werden Fundamente, Baugrund, Mauerwerksfestigkeit, oberste Geschossdecke und Aussteifung. Ohne diese Untersuchung ist jede Aussage zur Machbarkeit geraten.
Was kostet die Machbarkeitsprüfung?
4.500 bis 18.000 € je nach Objektgröße, inklusive Bauteilöffnungen zur Erkundung mit 180 bis 650 € je Stück. Das Ergebnis sagt, ob leicht oder massiv gebaut werden kann, ob Verstärkungen nötig sind und welche Nutzfläche realistisch ist.
Wie viel Geschosse darf ich aufstocken?
Das legt der Bebauungsplan über Bauklasse und zulässige Gebäudehöhe fest — das prüft man bei der MA 21, bevor geplant wird. In Schutzzonen kommt die Beurteilung der MA 19 dazu, die das Erscheinungsbild und die Dachlandschaft betrifft.
Was bedeutet eine Schutzzone für die Aufstockung?
Das Erscheinungsbild von Dach und Straßenfassade wird geprüft. Höhe, Neigung, Gaupen und Materialien können eingeschränkt sein – das klärt der Planer vor der Einreichung.
Brauche ich einen Aufzug?
Ab bestimmten Geschosszahlen verlangt die Wiener Bauordnung für neu geschaffene Wohnungen in der Regel einen Aufzug. Das kostet zusätzlich 150.000 bis 400.000 € und gehört an den Anfang der Machbarkeitsprüfung — nicht in die Planung, nachdem alles gezeichnet ist.
Muss das Stiegenhaus verlängert werden?
Ja, 28.000 bis 70.000 € je Geschoss für Lauf, Podest, Geländer und Brandschutz. Geprüft wird auch, ob das bestehende Stiegenhaus als Fluchtweg für die zusätzliche Nutzung ausreicht — das kann weitere Maßnahmen auslösen.
Aufstockung: Wer zahlt im Wohnungseigentum?
Eine Aufstockung schafft neues Wohnungseigentum und berührt allgemeine Teile. Das braucht in der Regel die Zustimmung aller Eigentümer, nicht nur eine Mehrheit. Wird der Dachbodenanteil verkauft, finanziert der Käufer die Maßnahme — die Gemeinschaft profitiert oft von Begleitsanierungen.
Wer entscheidet im Zinshaus?
Der Eigentümer. Mieter müssen die Arbeiten nach § 8 MRG dulden, sind aber rechtzeitig schriftlich anzukündigen. Bei erheblicher Beeinträchtigung können Mietzinsminderungen entstehen, üblich sind 5 bis 15 % während der Bauphase.
Können die Bewohner während der Bauzeit bleiben?
Ja, das ist der Regelfall. Kritisch ist die Phase zwischen Dachabtrag und neuer dichter Hülle — deshalb wird mit einem Notdach gearbeitet, 45 bis 120 €/m². Laut wird es bei Abtrag, Durchbrüchen und Deckenertüchtigung.
Was passiert, wenn es während der Bauzeit regnet?
Dafür ist das Notdach da. Es wird vor dem Dachabtrag errichtet und bleibt, bis die neue Konstruktion dicht ist. Ohne Notdach ist ein Wassereintritt in die darunterliegenden Wohnungen eine Frage der Zeit — und die teuerste vermeidbare Position der ganzen Baustelle.
Warum ist Vorfertigung sinnvoll?
Holzriegelwände werden im Werk gefertigt und mit dem Kran montiert. Das verkürzt die Zeit, in der das Gebäude offen ist, von Wochen auf Tage. Bei bewohnten Häusern ist das der entscheidende Vorteil — weniger Zeit ohne dichtes Dach bedeutet weniger Risiko.
Muss die oberste Geschossdecke ertüchtigt werden?
Meist ja. Sie war eine Dachbodendecke und wird zur Zwischendecke zwischen zwei Wohnungen — mit höherer Nutzlast und Anforderungen an Schall- und Brandschutz. Ertüchtigung 120 bis 320 €/m², bei Holztramdecken oft mit Stahlträgern oder Holz-Beton-Verbund.
Wann muss das Fundament verstärkt werden?
Wenn die zusätzliche Last die vorhandene Reserve überschreitet. Das entscheidet die Statik auf Basis von Baugrund und Fundamentaufbau. Unterfangung oder Mikropfähle kosten 900 bis 2.800 € je Laufmeter — siehe Fundamentverstärkung Wien.
Was ist mit der Haustechnik?
Steigleitungen, Elektroverteilung und Heizung müssen die zusätzliche Nutzung tragen, 18.000 bis 65.000 €. Bei alten Anlagen ist das der Moment, in dem sich eine Erneuerung ohnehin rechnet — das Haus ist offen und das Gerüst steht.
Rechnet sich eine Aufstockung?
In Wien meist ja, weil Baukosten von 1.800 bis 3.400 €/m² neu geschaffener Fläche deutlich unter den Verkaufs- oder Vermietungswerten in guten Lagen liegen — und das Grundstück bereits vorhanden ist. Die Rechnung kippt, wenn Aufzug und Fundamentverstärkung zusammenkommen.
Aufstockung: Gibt es Förderungen?
Im Rahmen einer geförderten Sanierung über den wohnfonds_wien sind Begleitmaßnahmen anteilig förderfähig, ebenso thermische Maßnahmen über THEWOSAN. Die Aufstockung selbst als Neuschaffung von Wohnraum folgt eigenen Regeln. Der Antrag muss vor Auftragsvergabe bewilligt sein.
Müssen die Nachbarn der Aufstockung zustimmen?
Nachbarn haben im Bauverfahren Parteistellung, soweit ihre Rechte berührt sind, etwa Belichtung und Abstände. Das prüft die Behörde im Verfahren.
Ist ein Dachgeschossausbau die günstigere Alternative?
Wenn ein ausbaufähiger Dachraum vorhanden ist, deutlich: 800 bis 1.200 €/m² für das bloße Nutzbarmachen gegenüber 3.000 bis 3.400 €. Dabei entsteht keine zusätzliche Last aus neuen Wänden und kein Dachabtrag. Siehe Dachgeschossausbau Wien.
Kann man beides kombinieren?
Ja, das ist in Wien häufig: Der vorhandene Dachraum wird ausgebaut und darüber ein zurückversetztes Geschoss ergänzt. Bewilligungsrechtlich ist das ein Vorhaben, statisch ebenfalls — beides wird gemeinsam gerechnet und eingereicht.
Aufstockung: Welche Nachweise bekomme ich?
Statische Berechnung, Bewehrungs- und Montageabnahmen, Nachweise zur Luftdichtheit, Schall- und Brandschutznachweise, Fotodokumentation vor dem Verschließen, Messprotokolle und das Abnahmeprotokoll nach ÖNORM B 2110.
Wie schnell bekomme ich eine erste Einschätzung?
Begehung binnen fünf Werktagen in ganz Wien. Ob eine Aufstockung grundsätzlich infrage kommt, lässt sich oft schon vor Ort einschätzen — Bebauungsplan, Deckenaufbau und Stiegenhaus sind die drei ersten Punkte. Die belastbare Aussage liefert danach die Statikprüfung.

Verwandte Leistungen Skyline Bau

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◆ Partnerfirma · Bling Premium Reinigung

Aufgestockt? Auch die Geschosse darunter sind betroffen.

Eine Aufstockung belastet das ganze Haus mit Staub, besonders Stiegenhaus und oberste Geschosse. Bling Premium Reinigung übernimmt Bauend- und Stiegenhausreinigung. Mehr unter bling-bling.at.

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Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister“ konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.