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Dachsanierung Wienbevor der Fleckan der Decke kommt.

Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.

Eine Dachsanierung in Wien kostet 180 bis 320 Euro pro Quadratmeter Dachfläche. Mit Aufsparrendämmung 280 bis 450 €/m², Flachdach 150 bis 300 €/m². Enthalten sind Abtragen, Unterdachbahn, Lattung, Deckung, Spenglerarbeiten und Entsorgung. Bauzeit 2 bis 5 Wochen.

Eine Dachsanierung in Wien kostet 180 bis 320 € pro Quadratmeter Dachfläche. Ein 200-m²-Dach liegt damit bei 36.000 bis 64.000 € netto, mit Aufsparrendämmung bei 56.000 bis 90.000 €. Enthalten sind Abtragen der alten Eindeckung, Unterdachbahn, Lattung, Deckung, Spenglerarbeiten an Kehlen, Kaminen und Rinnen sowie die Entsorgung. Dazu kommt das Gerüst mit 12 bis 22 € je m² und Monat. Der U-Wert sollte nach der Sanierung bei 0,15 bis 0,20 W/m²K liegen – das ist Voraussetzung für die THEWOSAN-Förderung. Nach einem Dachstuhlbrand siehe Brandschadensanierung – dort stehen Notverschluss, Statik und Ablauf.
✓ Dachdecker und Spengler aus einer Hand✓ Abschnittsweise, regensicher✓ Festpreis ÖNORM B 2110✓ Entsorgungsnachweis✓ 10 Jahre auf die Abdichtung

Was eine Dachsanierung in Wien kostet

Richtwerte netto, Stand 2026, verbindlich nach Begehung. Entscheidend ist, ob nur die Eindeckung getauscht wird oder ob Dämmung, Dachstuhl und Spenglerarbeiten dazukommen.

UmfangWas gemacht wirdPreis nettoBauzeit
Teilreparatureinzelne Ziegel, eine Kehle, ein Anschluss800–4.500 €1–3 Tage
NeueindeckungAbtragen, Unterdach, Lattung, Deckung180–320 €/m²2–4 Wochen
Neueindeckung mit Aufsparrendämmungzusätzlich 24–30 cm Dämmung über den Sparren280–450 €/m²3–5 Wochen
Mit DachstuhlertüchtigungSparren verstärken, Tramköpfe anschuhen350–550 €/m²4–7 Wochen
FlachdachsanierungAufbau erneuern, Gefälle, Abläufe150–300 €/m²1–3 Wochen
Dachbodendämmung statt Dachdämmungbegehbar, wenn kein Ausbau geplant35–70 €/m²2–5 Tage

Einzelpreise, damit Sie ein Angebot prüfen können

PositionEinheitPreis nettoWas dazugehört
Alte Eindeckung abtragen und entsorgenm²18–40 €Abdecken, Verladen, Container, Nachweis
Dachlatten und Konterlattung neum²14–28 €Holz imprägniert, Befestigung
Unterdachbahn diffusionsoffenm²9–22 €Verlegen, Überlappung, Verklebung
Tondachziegel liefern und deckenm²65–120 €Material, Verlegung, Sturmklammern
Betondachsteine deckenm²48–85 €Material, Verlegung, Firstband
Falzblech Titanzinkm²140–260 €Doppelstehfalz, Unterkonstruktion
Aufsparrendämmung 24 cmm²100–180 €Dämmplatten, Dampfbremse, Konterlattung
Zwischensparrendämmung von innenm²55–110 €Dämmung, Dampfbremse, Installationsebene
Dachrinne halbrund inkl. Halterlfm45–110 €Titanzink, Rinnenhalter, Gefälle
Fallrohrlfm40–90 €Rohr, Schellen, Anschluss Kanal
Kehle ausbildenlfm60–140 €Kehlblech, Anschlüsse beidseitig
Kaminkopf neu verwahrenStk.600–2.200 €Verblechung, Anschluss, Verputz
Dachflächenfenster tauschenStk.1.200–2.600 €Ausbau, Fenster, Eindichtung, Innenfutter
Gaube neu errichtenStk.8.000–25.000 €Konstruktion, Deckung, Fenster, Verblechung
Schneefanggitterlfm35–80 €Halter, Gitter, Montage
Sparren verstärken, Tramkopf anschuhenStk.180–600 €Holz, Verbindungsmittel, Statik-Vorgabe
Gerüstm²/Monat12–22 €Auf- und Abbau, Standzeit, Schutznetz
Wetterschutzdach über dem Gerüstpsch.15.000–40.000 €bei empfindlicher Nutzung darunter
Rechenbeispiel · Gründerzeithaus, 240 m² Dachfläche, Neueindeckung mit Dachbodendämmung
Abtragen, Entsorgung, Lattung13.400 €
Unterdach und Tonziegel26.800 €
Spengler: Rinnen, Kehlen, 2 Kamine11.900 €
Dachbodendämmung, Gerüst, Baustelle15.200 €

Summe rund 67.300 € netto, das sind 280 €/m² Dachfläche. Bei einer Sockelsanierung des Hauses ist das Dach anteilig förderfähig – und das Gerüst wird ohnehin für die Fassade gebraucht.

Liegt über dem Wohnraum eine Dachterrasse statt einer Dachfläche, greift ein anderer Aufbau – siehe Terrassensanierung Wien.

Woran Sie erkennen, dass Ihr Dach fällig ist

  • Feuchte Flecken am Dachboden nach Regen oder Schneeschmelze, besonders an Kehlen und Kaminen.
  • Tageslicht im Dachraum dort, wo keines sein sollte.
  • Verschobene, gebrochene oder fehlende Ziegel – meist nach Sturm, oft unbemerkt.
  • Moos und Bewuchs in den Falzen, der Wasser staut und die Ziegel durchfeuchtet.
  • Rostfahnen an Rinnen, Kehlen und Anschlussblechen: Die Spenglerarbeiten sind am Ende.
  • Durchhängende Dachflächen oder Traufen – ein Hinweis auf geschädigte Sparren oder Tramköpfe.
  • Abplatzender Putz am Kaminkopf, der klassische Eintrittspunkt für Wasser.
  • Eindeckung älter als 50 Jahre. Auch ohne sichtbaren Schaden ist die Nutzungsdauer erreicht.
Dächer werden fast nie in der Fläche undicht, sondern an den Anschlüssen: Kehle, Kaminverwahrung, Wandanschluss, Traufe, Rinneneinlauf. Deshalb entscheidet die Spenglerarbeit über die Lebensdauer eines Dachs – nicht die Ziegelmarke.

Eindeckungsmaterialien im Vergleich

MaterialPreis je m²LebensdauerWofür geeignet
Tondachziegel65–120 €60–80 JahreSteildach ab 22° Neigung, Standard im Wiener Altbau
Betondachstein48–85 €40–60 Jahregünstiger, aber schwerer – Statik prüfen
Falzblech Titanzink140–260 €50–80 Jahregeringe Neigung, Schutzzone mit historischer Blechdeckung
Falzblech Aluminium120–210 €40–60 Jahreleicht, gut bei schwachem Dachstuhl
Schiefer180–350 €80–100 Jahredenkmalgeschützte Objekte, aufwendige Verlegung
Bitumenschindel35–70 €20–30 JahreNebengebäude, Garage, Gartenhaus

Die Wahl ist im Wiener Altbau selten frei: Neigung, Dachstuhlstatik und in Schutzzonen die MA 19 schränken ein. Ein schwerer Betondachstein auf einem Gründerzeitdachstuhl, der für Tonziegel bemessen wurde, ist keine Sparmaßnahme, sondern ein Statikproblem.

Der Aufbau eines sanierten Steildachs

1 · DachstuhlWird freigelegt und begutachtet. Geschädigte Sparrenköpfe an der Traufe werden abgeschnitten und angeschuht, morsche Sparren ersetzt. Das ist der einzige Moment, in dem man ohne Aufwand an das Tragwerk kommt.
2 · DampfbremseBei ausgebautem oder künftig auszubauendem Dach: luftdicht, mit verklebten Überlappungen und Manschetten an jeder Durchdringung. Eine undichte Dampfbremse führt binnen zweier Winter zu nasser Dämmung.
3 · DämmungAufsparrendämmung durchgehend über den Sparren, 24 bis 30 cm, ohne Wärmebrücken. Zielwert 0,15 bis 0,20 W/m²K.
4 · UnterdachbahnDiffusionsoffen, führt Flugschnee und eingetriebenen Regen ab. Ziegel sind regensicher, nicht wasserdicht – das ist der Unterschied, der bei Sturm zählt.
5 · Konter- und DachlattungDie Konterlattung schafft die Hinterlüftung, ohne die jede Dämmung feucht wird. Lattenabstand nach Ziegelformat, nicht nach Gefühl.
6 · EindeckungZiegel mit Sturmklammern, in Wien besonders an Traufe, First, Ortgang und in den ersten zwei Reihen – Windsog greift dort am stärksten an.
7 · SpenglerarbeitenKehlen, Kaminverwahrungen, Wandanschlüsse, Ortgang, Traufblech, Rinnen und Fallrohre. Hier entscheidet sich, ob das Dach in zehn Jahren noch dicht ist.
8 · SicherheitseinrichtungenSchneefanggitter über Eingängen und Gehwegen, Sicherheitshaken für spätere Wartung, Laufroste bei größeren Dächern.

Sechs Besonderheiten beim Wiener Dach

1. Der Gründerzeit-Dachstuhl ist nicht für Wohnnutzung gebaut

Er trägt Eindeckung und Schnee, mehr nicht. Sobald Dämmung, Ausbau oder ein schwereres Material dazukommen, gehört die Statik geprüft. Typische Befunde: verfaulte Sparrenköpfe an der Traufe, wo über Jahrzehnte Wasser eingedrungen ist, und Anschlüsse an die Mauerbank, die nie für Zugkräfte gedacht waren.

2. Schutzzone und MA 19

Große Teile des Gründerzeitbestands liegen in Schutzzonen. Dort wird jede vom öffentlichen Raum sichtbare Veränderung beurteilt: Material, Farbe, Neigung, Gauben, Dachflächenfenster, Solaranlagen. Zur Hofseite ist deutlich mehr möglich als zur Straße. Zwei bis vier Monate Vorlauf gehören eingeplant.

3. Enge Gassen, keine Lagerfläche

Innerstädtische Baustellen haben keinen Platz. Material kommt just in time, Schutt geht über die Rutsche in den Container, Parkspuren brauchen eine Bewilligung der MA 46. Bei Gassen mit Straßenbahn oder Radweg wird jede Anlieferung zur Terminfrage. Wer das nicht plant, verliert Wochen.

4. Bewohnte Wohnungen unter der Baustelle

Gearbeitet wird abschnittsweise, jede geöffnete Fläche wird abends regensicher geschlossen. Bei empfindlicher Nutzung darunter – frisch sanierte Wohnungen, Ordinationen – kommt ein Wetterschutzdach über dem Gerüst dazu. Das kostet 15.000 bis 40.000 €, ist aber billiger als ein Wasserschaden über drei Geschosse.

5. Alte Kamine in großer Zahl

Wiener Altbauten haben oft vier bis acht Kaminköpfe auf dem Dach, viele davon ungenutzt. Jeder ist eine potenzielle Undichtigkeitsstelle. Nicht mehr benötigte Kamine können unter Dach abgetragen werden – das spart bei jeder künftigen Sanierung Geld. Aktive Kamine brauchen die Freigabe des Rauchfangkehrers.

6. Asbest im Bestand

Eternit-Wellplatten auf Nebendächern, Innenhofüberdachungen und Garagen enthalten bis 1990 fast immer Asbest. Die Beprobung vor Baubeginn kostet 800 bis 2.500 €, die Entsorgung 300 bis 700 € je Tonne. Wer ohne Erkundung abträgt, riskiert die Stilllegung der Baustelle.

Flachdach: andere Regeln

Ein Flachdach ist kein flaches Steildach, sondern ein eigenes Bauteil. Undichtigkeiten entstehen fast immer an Details, nicht in der Fläche.

  • Gefälle mindestens 2 %. Stehendes Wasser beschleunigt die Alterung jeder Abdichtung und friert im Winter.
  • Abläufe und Notüberläufe. Ein verstopfter Ablauf ohne Notüberlauf setzt das Dach unter Wasser – bei 10 cm Aufstau sind das 100 kg je Quadratmeter.
  • Anschlusshöhen. Mindestens 15 cm über Oberkante Belag an aufgehenden Bauteilen, bei Türen mit Rinne auch weniger.
  • Materialwahl. Bitumen zweilagig ist robust und reparaturfreundlich, Kunststoffbahn einlagig leichter und schneller, Flüssigkunststoff bei komplizierten Anschlüssen und Durchdringungen.
  • Durchdringungen für Lüftung, Antennen und Leitungen sind die häufigsten Leckstellen. Jede braucht eine eingebundene Manschette, keine Silikonfuge.
  • Begrünung verlängert die Lebensdauer der Abdichtung, braucht aber eine wurzelfeste Lage und eine statische Prüfung – ein extensives Gründach wiegt gesättigt 80 bis 150 kg/m².

Ablauf einer Dachsanierung

1 · Begehung und AufmaßDachboden und Dachfläche ansehen, Feuchtestellen dokumentieren, Sparrenköpfe prüfen, Kamine und Anschlüsse kontrollieren. Fotobefund, daraus die Kostenschätzung.
2 · AbklärungenSchutzzone mit der MA 19, Statik bei schwererem Material oder Ausbau, Asbestbeprobung bei Verdacht, Förderfähigkeit über THEWOSAN oder Sockelsanierung.
3 · Gerüst und BaustelleneinrichtungGerüst mit Schutznetz, Bauzaun, Schuttrutsche, Parkspurbewilligung MA 46, Anlieferzeiten. Anrainerinformation und Aushang im Stiegenhaus.
4 · Abtragen, abschnittsweiseNur so viel öffnen, wie am selben Tag wieder geschlossen werden kann. Schutt sortenrein trennen – das senkt die Entsorgungskosten spürbar.
5 · Dachstuhl prüfen und ertüchtigenJetzt ist das Tragwerk sichtbar. Schadhafte Bereiche werden ausgetauscht oder angeschuht, nach Vorgabe des Statikers und mit Fotodokumentation.
6 · Dämmung, Unterdach, LattungBei Aufsparrendämmung in einem Zug mit der Unterdachbahn. Hinterlüftung durch Konterlattung sicherstellen.
7 · EindeckenVon der Traufe zum First, mit Sturmklammern in den exponierten Bereichen. Ortgang und First zuletzt.
8 · SpenglerarbeitenKehlen, Kaminverwahrungen, Anschlüsse, Rinnen, Fallrohre. Dieser Teil braucht Zeit – hier wird nicht beschleunigt.
9 · AbnahmeDichtheitsprüfung, Kontrolle aller Anschlüsse, Abnahmeprotokoll nach ÖNORM B 2110, Übergabe von Fotodokumentation und Entsorgungsnachweisen, Gerüstabbau.

Die acht teuersten Fehler bei Dachsanierungen

  • Am Spengler sparen. Die Ziegelfläche ist selten das Problem. Billige Anschlüsse kosten in fünf Jahren das ganze Dach.
  • Keine Unterdachbahn. Spart 9 bis 22 €/m² und lässt Flugschnee auf die Dämmung.
  • Keine Konterlattung. Ohne Hinterlüftung bleibt Feuchte im Aufbau, die Dämmung verliert ihre Wirkung.
  • Schwereres Material ohne Statikprüfung. Betondachsteine auf einem für Tonziegel bemessenen Dachstuhl.
  • Alte Rinnen behalten, weil das Dach neu ist. Das Gerüst steht einmal – wer die Rinne später tauscht, zahlt es zweimal.
  • Dämmen ohne Dampfbremse. Der sicherste Weg zu schwarzen Sparren binnen zweier Winter.
  • Photovoltaik nachträglich aufs alte Dach. In wenigen Jahren muss alles wieder herunter.
  • Kaminkopf nicht mitgemacht. Der klassische Eintrittspunkt für Wasser – und der Punkt, an dem später niemand mehr gern nachbessert.

So prüfen Sie ein Dachangebot

Sind die Spenglerarbeiten einzeln ausgewiesen?Kehlen, Kaminverwahrung, Rinnen, Fallrohre mit Laufmetern. „Spenglerarbeiten pauschal" ist keine Position, sondern ein Platzhalter.
Steht die Unterdachbahn drin?Mit Produktangabe und Quadratmetern. Sie ist keine Nebenleistung.
Ist das Gerüst enthalten und für wie lange?12 bis 22 € je m² und Monat. Bei Verlängerung entstehen Kosten – klären, wer sie trägt.
Wie wird entsorgt?Mengen, Fraktionen, Nachweis. Bei Asbestverdacht eine eigene Position mit Beprobung.
Wer prüft den Dachstuhl?Und was passiert, wenn Schäden auftauchen? Eine angenommene Menge mit Einheitspreis ist seriöser als „bei Bedarf".
Sind Sturmklammern vorgesehen?In Wien besonders an Traufe, First und Ortgang. Das steht in jedem guten Angebot.
Wie wird bei Regen gearbeitet?Abschnittsweise mit täglichem Regenschutz oder mit Wetterschutzdach. Die Antwort sagt viel über die Baustellenführung.
Welche Gewährleistung, welche Haftpflicht?Drei Jahre auf die Bauleistung, zehn Jahre auf die Abdichtung. Haftpflicht mindestens 3 Mio. € bei Arbeiten über bewohnten Geschossen.

Förderung und Kostentragung

FallWer zahlt oder fördertGrundlage
Mietshaus, Dach schadhaftVermieter, aus der MietzinsreserveErhaltungspflicht nach § 3 MRG
Reserve reicht nichtRefinanzierung über erhöhte HauptmietzinseVerfahren nach § 18 MRG
WohnungseigentumEigentümergemeinschaft, aus der RücklageDach ist allgemeiner Teil
Thermische VerbesserungZuschuss der Stadt WienTHEWOSAN, Nachweis über Energieausweis
Dach im Rahmen der Haussanierungbis 40 % der förderbaren KostenSockelsanierung über den wohnfonds_wien
SturmschadenGebäudeversicherung, ab Windstärke 8Meldung vor Reparatur, Fotos

Der Antrag muss in allen Förderfällen vor Baubeginn gestellt und bewilligt sein. Wer vorher beginnt, verliert den Anspruch vollständig.

Für wen wir Dächer sanieren

Hausverwaltungen

Dach im Zuge der Sockelsanierung, koordiniert mit Fassade und Gerüst. Prüffähiges Leistungsverzeichnis, wöchentliche Fotoberichte, Abstimmung mit den Bewohnern.

Zinshaus-Eigentümer

Dach zuerst, immer. Ein undichtes Dach zerstört Substanz in jedem Geschoss darunter – und ist die Voraussetzung für jeden späteren Dachgeschossausbau.

Eigenheimbesitzer

Neueindeckung mit Dämmung, Dachflächenfenster, Photovoltaik in einem Zug. Klarer Preis, klare Bauzeit, keine zweimaligen Gerüstkosten.

Nach Sturmschaden

Notabdichtung binnen 24 Stunden, Fotodokumentation für die Versicherung, danach die dauerhafte Instandsetzung.

Wann Sie uns nicht brauchen

Wenn nur ein paar Ziegel verrutscht sind und die Fläche sonst intakt ist, reicht ein Dachdecker mit Hubsteiger für ein paar hundert Euro. Wenn das Haus in zwei Jahren ohnehin eine Sockelsanierung bekommt, gehört das Dach dort hinein und nicht als Einzelmaßnahme vergeben – sonst steht das Gerüst zweimal.

Und wenn der Dachboden ausgebaut werden soll, planen Sie beides gemeinsam: Dach und Ausbau getrennt zu vergeben ist die teuerste Variante. Das sagen wir Ihnen bei der Begehung, auch wenn wir damit einen Auftrag verschieben.

Häufige Fragen zur Dachsanierung in Wien

Was kostet eine Dachsanierung pro Quadratmeter?
180 bis 320 € pro Quadratmeter Dachfläche für die Neueindeckung inklusive Abtragen, Unterdachbahn, Lattung, Deckung, Spenglerarbeiten und Entsorgung. Kommt eine Aufsparrendämmung dazu, sind es 280 bis 450 €/m². Ein Flachdach liegt bei 150 bis 300 €/m².
Was kostet die Sanierung eines 200-m²-Dachs?
36.000 bis 64.000 € netto für die Neueindeckung, mit Aufsparrendämmung 56.000 bis 90.000 €. Dazu kommen Gerüst mit 12 bis 22 € je m² und Monat sowie die Entsorgung, bei Asbestbefund gesondert.
Was kostet nur die Neueindeckung ohne Dämmung?
180 bis 320 €/m². Wenn der Dachstuhl in Ordnung und die Lattung intakt ist, kann sich das auf 120 bis 200 €/m² reduzieren – das entscheidet sich erst, wenn das Dach offen ist.
Woran erkenne ich, dass mein Dach saniert werden muss?
Feuchte Flecken am Dachboden nach Regen, verschobene oder gebrochene Ziegel, Moosbewuchs in den Falzen, Rostfahnen an Rinnen und Kehlen, durchhängende Dachflächen, helle Stellen im Dachraum bei Tageslicht. Bei Eindeckungen über 50 Jahre ist der Tausch ohnehin überfällig.
Kann man einzelne Ziegel tauschen statt neu decken?
Bei begrenzten Schäden ja, 15 bis 40 € je Ziegel plus Anfahrt. Sinnvoll, wenn die Fläche sonst intakt ist. Bei einer Eindeckung am Ende ihrer Nutzungsdauer verschiebt das die Investition nur um ein bis zwei Jahre und kostet die Gerüstkosten zweimal.
Welches Material passt auf ein Wiener Dach?
Tonziegel für Steildächer ab 22 Grad Neigung, Lebensdauer 60 bis 80 Jahre. Betondachsteine sind günstiger und schwerer, 40 bis 60 Jahre. Falzblech aus Titanzink oder Aluminium passt bei flacher Neigung und in Schutzzonen häufig zum historischen Bild, 50 bis 80 Jahre. Bitumenschindeln sind die günstigste Variante mit der kürzesten Lebensdauer.
Was kostet ein Blechdach im Vergleich zum Ziegeldach?
Falzblech kostet 220 bis 400 €/m² gegenüber 180 bis 320 € bei Ziegeln. Dafür hält es länger, ist leichter und funktioniert auch bei geringer Dachneigung. In Schutzzonen mit historischer Blechdeckung ist es oft ohnehin vorgeschrieben.
Was ist eine Unterdachbahn und warum ist sie wichtig?
Eine diffusionsoffene Folie unter der Lattung, die Flugschnee und eingetriebenen Regen abführt. Ziegel sind nicht wasserdicht, sie sind regensicher – der Unterschied zeigt sich bei Sturm. Ohne Unterdach landet Wasser auf der Dämmung.
Aufsparren- oder Zwischensparrendämmung?
Aufsparrendämmung liegt durchgehend über den Sparren, hat keine Wärmebrücken und braucht kein Öffnen von innen – dafür muss das Dach ohnehin neu gedeckt werden, 100 bis 180 €/m² Aufpreis. Zwischensparrendämmung wird von innen eingebracht, ist günstiger, aber unterbrochen von den Sparren. Wenn das Dach neu gedeckt wird, ist die Aufsparrendämmung fast immer die bessere Wahl.
Welchen U-Wert soll das sanierte Dach erreichen?
0,15 bis 0,20 W/m²K. Das entspricht 24 bis 30 cm Dämmstärke, je nach Material. Dieser Wert ist bei geförderten Sanierungen Voraussetzung und macht den Unterschied zwischen einem nutzbaren und einem im Sommer unerträglichen Dachgeschoss.
Was kostet eine Dachbodendämmung im Vergleich?
35 bis 70 €/m², also ein Bruchteil der Dachdämmung. Wenn der Dachboden nicht ausgebaut werden soll, ist sie die wirtschaftlichste Maßnahme überhaupt: geringe Kosten, sofort spürbare Wirkung auf die Heizkosten des ganzen Hauses.
Warum sind Spenglerarbeiten so wichtig?
Weil Dächer nicht in der Fläche undicht werden, sondern an den Anschlüssen: Kehlen, Kaminverwahrungen, Wandanschlüsse, Rinnen, Einläufe. Dort arbeitet der Spengler. An dieser Position zu sparen ist der häufigste Grund, warum ein neues Dach nach drei Jahren tropft.
Was kostet eine neue Dachrinne?
45 bis 110 € je Laufmeter inklusive Rinnenhalter und Montage, Fallrohre 40 bis 90 €/lfm. Titanzink hält 40 bis 60 Jahre, Kupfer länger und kostet etwa das Doppelte. Bei einer Neueindeckung gehören beide mitgetauscht – das Gerüst steht ohnehin.
Was passiert mit dem Kamin?
Der Kaminkopf wird neu verwahrt, weil die alte Verblechung fast immer der Schwachpunkt ist. Nicht mehr genutzte Kamine können unter Dach abgetragen werden, aktive brauchen die Freigabe des Rauchfangkehrers. Kosten 600 bis 2.200 € je Kamin.
Brauche ich Schneefänge?
Über Eingängen, Gehwegen, Parkplätzen und öffentlichem Grund ja. In Wien haftet der Eigentümer für Schäden durch Dachlawinen. Schneefanggitter kosten 35 bis 80 € je Laufmeter und sind die günstigste Absicherung gegen ein Haftungsproblem.
Trägt mein Dachstuhl die heutige Schneelast?
Alte Dachstühle wurden nach früheren Annahmen bemessen. Wird das Dach schwerer – etwa durch Betondachsteine statt Tonziegel oder durch Aufsparrendämmung – gehört die Statik geprüft. Ein Statiker kostet 800 bis 2.500 € und verhindert ein Problem, das sich im Winter zeigt.
Was tun bei Asbest im Bestandsdach?
Eternitplatten bis 1990 enthalten mit hoher Wahrscheinlichkeit Asbest. Beprobung vor Baubeginn, Entfernung nur durch befugten Fachbetrieb mit Abschottung, Entsorgung mit Nachweis. Die Entsorgung kostet 300 bis 700 € je Tonne – deutlich mehr als gewöhnlicher Bauschutt.
Was gilt in Schutzzonen für das Dach?
Die MA 19 beurteilt jede sichtbare Veränderung: Eindeckungsmaterial, Farbe, Dachflächenfenster, Gauben, Solaranlagen. Zur Hofseite ist deutlich mehr möglich als zur Straße. Die Abklärung gehört an den Anfang der Planung, nicht ans Ende.
Brauche ich eine Baubewilligung für die Dachsanierung?
Die reine Neueindeckung in gleicher Art ist in der Regel frei. Bewilligungspflichtig wird es bei Änderung von Neigung oder Form, bei neuen Gauben oder Dachflächenfenstern, bei Eingriffen in den Dachstuhl und in Schutzzonen. Einreichung über einen konzessionierten Partnerbetrieb.
Kann ich eine Photovoltaikanlage gleich mitmachen?
Das ist der richtige Zeitpunkt: Die Befestigung wird in die Eindeckung eingebunden statt nachträglich durchbohrt, und das Gerüst steht ohnehin. Nachträgliche Montage auf altem Dach ist Geldverbrennung, weil das Dach in wenigen Jahren ohnehin fällig ist.
Kann ich Dachflächenfenster nachrüsten?
Ja, 1.200 bis 2.600 € je Fenster inklusive Einbau und Eindichtung. Wenn das Dach ohnehin geöffnet ist, ist es deutlich günstiger als später. In Schutzzonen ist die Zulässigkeit zur Straßenseite zu klären.
Was kostet eine Flachdachsanierung?
150 bis 300 €/m², je nachdem ob der Aufbau erhalten bleibt oder komplett rückgebaut wird. Bitumen zweilagig, Kunststoffbahn einlagig oder Flüssigkunststoff bei komplizierten Anschlüssen. Entscheidend sind Gefälle mindestens 2 % und ausreichend dimensionierte Abläufe plus Notüberläufe.
Wie lange dauert eine Dachsanierung?
Bei 200 m² Steildach 2 bis 4 Wochen, mit Aufsparrendämmung 3 bis 5 Wochen. Ein Flachdach von 200 m² 1 bis 3 Wochen. Dazu Gerüstaufbau und -abbau von je ein bis zwei Tagen.
Regnet es während der Arbeiten ins Haus?
Nein, wenn abschnittsweise gearbeitet und jede geöffnete Fläche abends regensicher geschlossen wird. Bei größeren Dächern oder empfindlicher Nutzung darunter kommt ein Wetterschutzdach über dem Gerüst dazu, 15.000 bis 40.000 €.
Kann im Winter gedeckt werden?
Eindeckung ja, bei trockener Witterung und über dem Gefrierpunkt. Bitumenbahnen und Flüssigabdichtungen brauchen dagegen Temperaturen über 5 °C. Bei Schnee und Eis wird nicht auf dem Dach gearbeitet – das ist Arbeitssicherheit, nicht Bequemlichkeit.
Was ist mit Sturmschaden und Versicherung?
Sturmschäden ab Windstärke 8 deckt die Gebäudeversicherung in der Regel. Wichtig: sofort fotografieren, Notabdichtung veranlassen, Schaden melden, erst dann reparieren. Verschleiß und fehlende Wartung sind dagegen nicht versichert – deshalb lohnt die dokumentierte Dachwartung.
Welche Förderungen gibt es für die Dachsanierung?
Über THEWOSAN werden thermische Maßnahmen gefördert, wenn der U-Wert nachweislich verbessert wird; bei Zinshäusern ist das Dach Teil der geförderten Sockelsanierung über den wohnfonds_wien. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt und bewilligt sein.
Wie oft sollte ein Dach gewartet werden?
Einmal jährlich Sichtprüfung, Rinnen und Einläufe reinigen, nach jedem Sturm kontrollieren. Eine Wartung kostet 250 bis 600 € und verhindert die meisten Schäden – und sie ist der Nachweis gegenüber der Versicherung, dass kein Wartungsversäumnis vorliegt.
Wer zahlt die Dachsanierung im Mietshaus?
Das Dach ist Erhaltung nach § 3 MRG und damit Sache des Vermieters, zu decken aus der Mietzinsreserve. Reicht diese nicht, ist die Refinanzierung über ein Verfahren nach § 18 MRG möglich. Im Wohnungseigentum ist das Dach allgemeiner Teil und wird aus der Rücklage finanziert.
Dachsanierung: Wer führt die Arbeiten aus?
Dachdecker- und Spenglerarbeiten sind reglementierte Gewerke und werden von konzessionierten Partnerbetrieben ausgeführt, die im Angebot namentlich stehen. Wir übernehmen Koordination, Gerüst, Entsorgung, Bauleitung und alle angrenzenden Bauleistungen – Sie haben einen Vertrag und einen Ansprechpartner.
Was kostet eine Teilreparatur am Dach?
800 bis 4.500 €, je nachdem ob einzelne Ziegel, eine Kehle oder ein Anschluss betroffen sind. Dazu kommt der Zugang: Hubsteiger 400 bis 900 € je Einsatztag, ein Gerüst nur bei größeren Arbeiten.
Was kostet ein Gerüst und wie lange steht es?
12 bis 22 € je Quadratmeter Gerüstfläche und Monat, bei einer Dachsanierung 3 bis 6 Wochen. Bei einem Gründerzeithaus mit 400 m² Gerüstfläche sind das 2.400 bis 5.300 € für die übliche Standzeit. Deshalb werden Dach, Fassade und Fenster nach Möglichkeit in einem Zug gemacht.
Was sind Sturmklammern und brauche ich sie?
Metallklammern, die jeden Ziegel zusätzlich an der Lattung sichern. In Wien sind sie an Traufe, First, Ortgang und in den Randbereichen Standard, weil dort der Windsog am stärksten angreift. Ein gutes Angebot weist sie aus.
Warum braucht es eine Konterlattung?
Sie schafft den Luftraum zwischen Unterdachbahn und Eindeckung. Ohne diese Hinterlüftung bleibt Feuchte im Aufbau, die Dämmung verliert ihre Wirkung und das Holz beginnt zu arbeiten. Sie kostet wenig und ist nicht verhandelbar.
Was passiert mit geschädigten Sparrenköpfen?
Sie werden bis ins gesunde Holz abgeschnitten und mit einem neuen Stück verbunden – das nennt man Anschuhen, 180 bis 600 € je Sparren. Das ist Standard bei Gründerzeitdächern, weil an der Traufe über Jahrzehnte Wasser eingedrungen ist.
Kann das Dach gedämmt werden, ohne es neu zu decken?
Ja, mit Zwischensparrendämmung von innen, 55 bis 110 €/m². Das geht ohne Gerüst und ohne Eingriff von außen. Nachteil: Die Sparren bleiben als Wärmebrücken, und die Dämmstärke ist durch die Sparrenhöhe begrenzt.
Was ist besser: Dach dämmen oder Dachboden dämmen?
Wenn der Dachboden nicht ausgebaut werden soll, eindeutig die Dachbodendämmung: 35 bis 70 €/m² gegenüber 100 bis 180 € Aufpreis für die Aufsparrendämmung, bei vergleichbarer Wirkung auf die Heizkosten. Soll das Dachgeschoss künftig Wohnraum werden, führt an der Dachdämmung kein Weg vorbei.
Wie viel spart eine Dachdämmung an Heizkosten?
Über ein ungedämmtes Dach gehen je nach Zustand 15 bis 25 % der Heizwärme verloren. Bei einem Gründerzeithaus mit hohen Verbrauchswerten amortisiert sich eine Dachbodendämmung häufig in fünf bis zehn Jahren, die Dachdämmung deutlich langsamer.
Wird es unter einem gedämmten Dach im Sommer heiß?
Nur bei schlecht gewählten Materialien. Entscheidend ist die Wärmespeicherfähigkeit der Dämmung, nicht allein der U-Wert. Dazu kommen außenliegender Sonnenschutz an Dachfenstern und die Möglichkeit zur Nachtlüftung. Innenliegende Rollos bringen wenig.
Was kostet eine Gaube?
8.000 bis 25.000 € je nach Größe und Ausführung, inklusive Konstruktion, Deckung, Verblechung und Fenster. In Schutzzonen entscheidet die MA 19 über die Zulässigkeit – hofseitig deutlich eher als zur Straße.
Kann ich das Dach begrünen?
Auf Flachdächern ja. Ein extensives Gründach wiegt wassergesättigt 80 bis 150 kg/m² und braucht deshalb eine statische Prüfung sowie eine wurzelfeste Abdichtungslage. Es verlängert die Lebensdauer der Abdichtung spürbar und verbessert das Kleinklima.
Was ist bei Dachbegrünung und Photovoltaik gemeinsam zu beachten?
Beides geht zusammen und ergänzt sich sogar – die Verdunstung kühlt die Module und erhöht deren Wirkungsgrad. Beides zusammen braucht aber eine gemeinsame statische Betrachtung und ein Befestigungssystem, das die Abdichtung nicht durchdringt.
Wie wird das Dach nach einem Sturm notabgedichtet?
Mit Planen, Notabdeckung und provisorischer Sicherung loser Teile, meist binnen 24 Stunden. Erst danach wird der Schaden dauerhaft behoben. Fotografieren Sie vorher – die Versicherung braucht den Zustand vor der Notmaßnahme.
Was tun bei Wasserschaden durch ein undichtes Dach?
Wasser abfangen, Schadensumfang fotografieren, Notabdichtung veranlassen, Versicherung informieren. Erst wenn die Ursache behoben ist, werden Dämmung getrocknet und Oberflächen erneuert. Wer sofort saniert, schließt Feuchte ein.
Wie lange hält eine fachgerechte Dachsanierung?
Tondachziegel 60 bis 80 Jahre, Falzblech 50 bis 80, Betondachsteine 40 bis 60. Die Spenglerarbeiten halten 40 bis 60 Jahre, die Unterdachbahn ebenso lange wie die Eindeckung. Voraussetzung ist die jährliche Wartung.
Was beinhaltet eine Dachwartung?
Sichtprüfung der Fläche, Reinigung von Rinnen und Einläufen, Kontrolle von Kehlen, Kaminanschlüssen und Verblechungen, Prüfung der Sicherheitseinrichtungen. Kosten 250 bis 600 € je Termin. Der Nachweis ist gegenüber der Versicherung wichtig.
Kann ich Dach und Fassade gleichzeitig machen?
Das ist die wirtschaftlichste Variante: Das Gerüst steht nur einmal, Baustelleneinrichtung und Anrainerinformation fallen einmal an, und im Rahmen einer Sockelsanierung sind beide Maßnahmen gemeinsam förderfähig. Getrennt vergeben zahlen Sie das Gerüst zweimal.
Wer führt die Dachdecker- und Spenglerarbeiten aus?
Beides sind reglementierte Gewerke. Sie werden von konzessionierten Partnerbetrieben ausgeführt, die im Angebot namentlich stehen und deren Befugnisnachweis Sie vor Auftragsbeginn erhalten. Wir übernehmen Koordination, Gerüst, Entsorgung, Bauleitung und alle angrenzenden Bauleistungen – Sie haben einen Vertrag und einen Ansprechpartner.

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Bling Bling GmbH · Marke Skyline Bau · Firmendaten im Impressum

Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister” konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.