Energetische Sanierung Wienerst dämmen,dann heizen.
Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.
Eine energetische Sanierung kostet in Wien je nach Umfang 5.000 bis 100.000 Euro für ein Einfamilienhaus. Dachbodendämmung 25–70 €/m², Fassade 120–240 €/m², Wärmepumpe 18.000–32.000 €. Entscheidend ist die Reihenfolge.
Was eine energetische Sanierung in Wien kostet
Richtwerte netto, Stand 2026. Die Einsparung bezieht sich auf den Heizwärmebedarf eines unsanierten Gebäudes vor 1980 und hängt stark vom Ausgangszustand ab.
| Maßnahme | Preis netto | Einsparung Heizwärme | Details |
|---|---|---|---|
| Oberste Geschossdecke dämmen | 25–70 €/m² | 10–20 % | Dachbodendämmung |
| Kellerdecke dämmen | 35–80 €/m² | 5–10 % | Kellerdeckendämmung |
| Fassade dämmen | 120–190 €/m² (WDVS) | 20–35 % | Fassadendämmung |
| Fenster tauschen | 750–1.800 €/Stk. | 8–15 % | Fenster und Türen |
| Heizung auf Wärmepumpe oder Fernwärme | 6.500–32.000 € | Umstieg von fossil | HKLS |
| Hydraulischer Abgleich | 650–1.800 € | 5–10 % | oft Förderbedingung |
| Energieausweis | 450–1.200 € | — | Grundlage jeder Förderung |
Die richtige Reihenfolge
| Schritt | Warum an dieser Stelle |
|---|---|
| 1 · Energieausweis und Beratung | zeigt, wo die Verluste wirklich liegen, und ist Förderbedingung |
| 2 · Dach bzw. oberste Geschossdecke | günstigste Maßnahme mit hoher Wirkung |
| 3 · Fenster und Fassade gemeinsam | Anschlüsse sauber lösen, Gerüst nur einmal |
| 4 · Kellerdecke | günstig, verbessert den Fußboden im Erdgeschoss |
| 5 · Heizung zuletzt | erst dann ist die Heizlast bekannt und das Gerät richtig dimensioniert |
| 6 · Lüftungskonzept | das dichtere Haus braucht geregelten Luftwechsel |
Summe rund 98.400 € netto vor Förderung. Wird die Wärmepumpe zuerst eingebaut, ist sie für den ungedämmten Zustand dimensioniert – nach der Dämmung zu groß, sie taktet und verschleißt schneller. Die Reihenfolge entscheidet über zwanzig Jahre Betrieb.
Energetische Sanierung Wien aus einer Hand
Energetische Sanierung Wien bezeichnet die Modernisierung eines Gebäudes mit dem Ziel, seinen Energieverbrauch deutlich zu senken. Aus einem schlecht gedämmten Altbau mit hohem Heizbedarf wird ein Gebäude, das im Winter Wärme hält, im Sommer kühl bleibt und seine Bewohner über Jahrzehnte mit niedrigeren Energiekosten entlastet.
Eine energetische Sanierung bringt mehrere Maßnahmen zusammen: die Dämmung der Fassade, des Dachs und der Kellerdecke, den Tausch der Fenster und oft auch den Umstieg auf eine moderne, klimafreundliche Heizung. Erst im Zusammenspiel entfalten diese Maßnahmen ihre volle Wirkung — und genau deshalb lohnt es sich, die energetische Sanierung einem ausführendes Bauunternehmen anzuvertrauen, der alle Gewerke koordiniert.
Skyline Bau führt die energetische Sanierung als ausführendes Bauunternehmen in Kooperation mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben aus. Das bedeutet für den Eigentümer: ein Ansprechpartner, ein Vertrag, ein Festpreis, ein Terminplan für ein Projekt, das sonst über viele Firmen verstreut wäre. Statt Dämmfirma, Fensterbauer, Spengler und Installateur einzeln zu beauftragen, hat er ein Unternehmen, das die gesamte energetische Sanierung verantwortet.
Ein zentrales Thema jeder energetischen Sanierung in Wien ist die Förderung. Die Stadt Wien und der Bund unterstützen energetische Sanierungsmaßnahmen mit erheblichen Zuschüssen — wer sie von Anfang an mitdenkt, senkt die effektiven Kosten deutlich. Skyline Bau kennt die Förderlandschaft und bezieht sie in die Planung der Sanierung mit ein.
Wir führen energetische Sanierungen für Eigentümer, Hausverwaltungen und Investoren in Wien aus — vom Einfamilienhaus über das Wiener Zinshaus bis zum großen Wohnbau. Skyline Bau plant alle Gewerke, koordiniert die Ausführung und übergibt ein energetisch saniertes Gebäude — zum verbindlichen Festpreis nach ÖNORM B 2110.
Eine energetische Sanierung ist mehr als eine Reihe von Einzelmaßnahmen. Sie ist eine strategische Investition in den Wert und die Zukunftsfähigkeit eines Gebäudes — und sie will als Gesamtprojekt geplant werden. Skyline Bau begleitet den Eigentümer von der ersten Bestandsaufnahme über das Sanierungskonzept und die Förderung bis zur fertig sanierten Immobilie. So wird aus vielen Einzelmaßnahmen ein geführtes, planbares Gesamtprojekt.
alle Leistungen
Fassadendämmung
Wärmedämmverbundsystem für die größte Einsparung am Gebäude.
Dachdämmung
Dämmung von Dach und oberster Geschossdecke gegen Wärmeverlust.
Kellerdeckendämmung
Dämmung der Kellerdecke gegen kalte Böden im Erdgeschoss.
Fenstertausch
Neue, hocheffiziente Fenster mit Wärmeschutzverglasung.
Heizungstausch
Umstieg von Öl und Gas auf Wärmepumpe, Biomasse oder Fernwärme.
Sanierungskonzept
Bestandsaufnahme und abgestimmter Plan aller Maßnahmen.
Förderabwicklung
THEWOSAN und Bundesförderungen in die Planung einbezogen.
Bauausführung
Alle Gewerke aus einer Hand, ein Festpreis nach ÖNORM.
Energetische Sanierung für Zinshäuser und Wohngebäude — von Fassadendämmung, Dachdämmung und Fenstertausch bis zum Heizungstausch, mit Sanierungskonzept und Förderabwicklung — ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet, ausführendes Bauunternehmen, ein Festpreis nach ÖNORM B 2110, ein Ansprechpartner, Gewährleistung 3 Jahre nach § 933 ABGB.
Was kostet eine energetische Sanierung Wien?
Die Kosten einer energetischen Sanierung Wien hängen vom Umfang der Maßnahmen, vom Zustand des Gebäudes und vom gewünschten energetischen Niveau ab. Entscheidend für die effektiven Kosten ist jedoch ein zweiter Faktor: die Förderung. Stadt und Bund tragen bei der energetischen Sanierung einen erheblichen Teil der Baukosten mit.
Stand 2026 · Richtwerte · Landesförderung und Bundesförderung sind häufig kombinierbar · Förderhöhe abhängig von Maßnahme, Gebäude und anerkannten Baukosten · Details im Erstgespräch.
Den größten Einfluss auf die Kosten hat der Umfang der Sanierung. Eine einzelne Maßnahme — etwa nur der Fenstertausch — kostet deutlich weniger als eine umfassende Sanierung, die Fassade, Dach, Keller, Fenster und Heizung in einem Zug erneuert. Die umfassende Sanierung ist teurer, aber pro eingesparter Kilowattstunde meist wirtschaftlicher, weil sich die Gewerke ergänzen.
Ein zweiter Faktor ist der Gebäudezustand. Der Zustand der Bausubstanz, die vorhandene Dämmung, das Alter der Fenster und der Heizung sowie die Zugänglichkeit der Bauteile bestimmen den Aufwand. Bei einem gründerzeitlichen Zinshaus sind andere Lösungen gefragt als bei einem Einfamilienhaus aus den 1980er-Jahren.
Der dritte und für die effektiven Kosten oft entscheidende Faktor ist die Förderung. Bei der thermisch-energetischen Sanierung werden in der Regel 30 bis 35 Prozent der anerkannten Baukosten gefördert; beim Fenstertausch sind bis zu 35 Prozent und maximal 15.000 Euro möglich; der Heizungstausch wird durch eine Bundesförderung von bis zu 8.500 Euro unterstützt, die mit Landesförderungen kombinierbar ist.
Skyline Bau besichtigt das Gebäude, plant alle Gewerke, bezieht die Förderung ein und nennt einen verbindlichen Festpreis nach ÖNORM B 2110 — vollständig, ohne nachträgliche Überraschungen. So weiß der Eigentümer vor Baubeginn, was die energetische Sanierung nach Abzug der Förderung tatsächlich kostet.
was eine energetische Sanierung ist
Der Begriff energetische Sanierung wird oft verwendet, manchmal auch unscharf. Es lohnt sich, ihn klar zu fassen.
Eine energetische Sanierung ist die Modernisierung eines bestehenden Gebäudes mit dem Ziel, seinen Energieverbrauch zu senken. Im Mittelpunkt stehen die Gebäudehülle — Fassade, Dach, Keller, Fenster — und die Haustechnik, vor allem die Heizung. Eine energetische Sanierung verbessert den Heizwärmebedarf des Gebäudes messbar; oft wird sie deshalb auch thermische Sanierung oder thermisch-energetische Sanierung genannt. Gemeint ist in allen Fällen dasselbe Ziel: ein Gebäude, das weniger Energie verbraucht.
Wichtig ist die Abgrenzung zur allgemeinen Sanierung. Eine Sanierung kann auch rein optische oder funktionale Erneuerungen umfassen — neue Böden, frische Oberflächen, ein modernes Bad. Die energetische Sanierung dagegen zielt gezielt auf den Energieverbrauch: Jede Maßnahme — Dämmung, Fenster, Heizung — soll den Wärmebedarf senken und die Energiekosten reduzieren.
Ebenso abzugrenzen ist die Generalsanierung: Sie erneuert ein Gebäude umfassend, oft samt energetischer Maßnahmen, geht aber darüber hinaus und betrifft auch Grundrisse, Leitungen und Ausstattung. Die energetische Sanierung ist häufig ein Kernbestandteil einer Generalsanierung — sie kann aber auch eigenständig durchgeführt werden. Skyline Bau führt beide Wege aus und berät, welcher zum Gebäude und zum Budget passt. Welcher Umfang sinnvoll ist, ergibt sich aus dem Zustand des Gebäudes und den Zielen des Eigentümers.
die zentralen Maßnahmen
Eine energetische Sanierung setzt sich aus mehreren Maßnahmen zusammen. Jede für sich senkt den Energieverbrauch; gemeinsam verwandeln sie ein Gebäude.
Die Fassadendämmung bringt meist die größte Einsparung. Über die Außenwände geht bei ungedämmten Gebäuden ein erheblicher Teil der Heizwärme verloren. Ein Wärmedämmverbundsystem an der Fassade reduziert diesen Verlust deutlich. Ergänzt wird sie durch die Dachdämmung beziehungsweise die Dämmung der obersten Geschossdecke — denn warme Luft steigt nach oben und entweicht über ein ungedämmtes Dach.
Die Kellerdeckendämmung dämmt das Gebäude nach unten ab und sorgt für warme Böden im Erdgeschoss. Der Fenstertausch ersetzt alte, undichte Fenster durch hocheffiziente Fenster mit Wärmeschutzverglasung — sie halten die Wärme im Raum und beseitigen kalte Zugluft. Alte Fenster sind oft eine der größten Schwachstellen der Gebäudehülle.
Die zweite große Säule ist der Heizungstausch: der Umstieg von fossilen Brennstoffen — Öl und Gas — auf klimafreundliche Systeme wie Wärmepumpe, Biomasse oder Fernwärme. Erst eine gut gedämmte Hülle macht eine moderne Heizung wirklich effizient; deshalb gehören Dämmung und Heizungstausch zusammen. Wer beides getrennt plant, verschenkt einen Teil des Einsparpotenzials. Skyline Bau plant alle diese Maßnahmen als Gesamtpaket und führt sie als ausführendes Bauunternehmen mit einem Festpreis aus.
Förderungen 2026
Kaum ein Bereich des Bauens wird so stark gefördert wie die energetische Sanierung. Die Stadt Wien und der Bund unterstützen Eigentümer mit erheblichen Zuschüssen — wer sie kennt und richtig kombiniert, senkt die effektiven Kosten der Sanierung spürbar.
Die zentrale Förderschiene für die thermische Sanierung ist THEWOSAN — die thermisch-energetische Sanierung. THEWOSAN unterstützt thermische Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden, etwa die Fassadendämmung und die Dachdämmung. Gefördert werden hier in der Regel 30 bis 35 Prozent der anerkannten Baukosten — ein erheblicher Beitrag bei einer umfassenden Hüllensanierung.
Für den Heizungstausch greift die Förderung von Bund und Stadt ineinander. Der Wechsel von fossilen Brennstoffen auf Wärmepumpe, Biomasse oder Fernwärme wird im Rahmen der Bundesinitiative „Raus aus Öl und Gas“ massiv unterstützt — mit Bundesförderungen von bis zu 8.500 Euro, die mit Landesförderungen kombinierbar sind. Auch der Fenstertausch wird gefördert: Der Einbau neuer, hocheffizienter Fenster ist mit bis zu 35 Prozent und maximal 15.000 Euro förderbar — und steht sowohl Eigentümern als auch Mietern offen.
Die Förderlandschaft ist spezifisch: Sie kennt Einkommensgrenzen, Mindeststandards beim Heizwärmebedarf und unterschiedliche Voraussetzungen je Maßnahme. Welche Förderung im konkreten Fall in welcher Höhe greift, ergibt sich aus dem Gebäude, der Maßnahme und den anerkannten Baukosten. Skyline Bau kennt diese Förderschienen und bezieht sie von Anfang an in die Planung der energetischen Sanierung mit ein — damit das Projekt für den Eigentümer wirtschaftlich planbar wird. Eine frühzeitige Förderklärung gehört deshalb zu jeder seriösen Sanierungsplanung.
Beratung und Anlaufstellen
Weil die Förderlandschaft so spezifisch ist, empfiehlt sich vor jeder energetischen Sanierung eine fachkundige Beratung. In Wien gibt es dafür mehrere kostenlose Anlaufstellen — und es lohnt sich, sie zu kennen.
Die zentrale städtische Beratungsstelle ist die Hauskunft, die kostenlose Beratungsstelle des wohnfonds_wien. Die Hauskunft bietet Orientierung bei den ersten Schritten einer Sanierung, hilft bei der Konzeptfindung und unterstützt bei der Einreichung von Förderungen. Wer eine energetische Sanierung plant, findet hier eine neutrale erste Anlaufstelle.
Für die Bundesförderungen ist die Plattform Umweltförderung die richtige Adresse. Dort finden sich allgemeine Informationen, die Details zu den Bundesförderungen — etwa zum Sanierungsscheck und zum Heizungstausch — sowie die Möglichkeit zur Registrierung. Eine dritte Anlaufstelle ist das Wohnservice Wien, das über Förderprogramme informiert, die sich besonders auf die sanfte Stadterneuerung konzentrieren.
Skyline Bau ersetzt diese Beratungsstellen nicht — sondern arbeitet mit ihnen Hand in Hand. Als ausführender ausführendes Bauunternehmen kennt das Unternehmen die Förderschienen, erstellt die für die Einreichung nötigen Unterlagen und plant die Sanierung von Anfang an so, dass sie die Förderkriterien erfüllt. Der Eigentümer bekommt damit beides: die neutrale Orientierung der städtischen Stellen und einen Baupartner, der die Förderung in der Praxis umsetzt. Beratung und Ausführung greifen so sauber ineinander.
„Raus aus Öl und Gas“
Ein zentraler Baustein vieler energetischer Sanierungen ist der Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung. Die Bundesinitiative „Raus aus Öl und Gas“ hat diesem Schritt einen Namen gegeben — und eine kräftige Förderung.
Der Kern ist der Heizungstausch: Eine alte Öl- oder Gasheizung wird durch ein System ersetzt, das ohne fossile Brennstoffe auskommt. In Frage kommen vor allem die Wärmepumpe, die Wärme aus der Umgebung gewinnt, der Biomassekessel, der mit Holz oder Pellets heizt, und der Anschluss an die Fernwärme, wo sie verfügbar ist. Welches System passt, hängt vom Gebäude, vom Standort und vom Wärmebedarf nach der Dämmung ab. Skyline Bau prüft die Optionen und empfiehlt das für das Gebäude wirtschaftlichste System.
Wichtig ist die Reihenfolge. Ein Heizungstausch entfaltet seine volle Wirkung erst, wenn die Gebäudehülle gut gedämmt ist. Eine moderne Wärmepumpe arbeitet in einem schlecht gedämmten Haus ineffizient. Deshalb gehören Dämmung und Heizungstausch in einer energetischen Sanierung zusammengedacht — die Dämmung senkt den Wärmebedarf, und die neue Heizung deckt den verbliebenen Bedarf effizient ab.
Skyline Bau plant den Heizungstausch als Teil der energetischen Gesamtsanierung. Das Unternehmen stimmt Dämmung und Heizung aufeinander ab, koordiniert die Installationsgewerke und bezieht die Förderung von Bund und Stadt ein. So wird aus dem Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung kein isolierter Eingriff, sondern ein durchdachter Schritt in einem stimmigen Gesamtkonzept.
im Wiener Zinshaus
Ein großer Teil der energetischen Sanierungen in Wien betrifft Zinshäuser. Die gründerzeitlichen Wohngebäude prägen die Stadt — und sie bergen ein erhebliches Energieeinsparpotenzial.
Das Zinshaus bringt bei der energetischen Sanierung besondere Bedingungen mit. Viele Gebäude haben dicke, aber ungedämmte Ziegelmauern, alte Kastenfenster und veraltete Heizsysteme. Das Einsparpotenzial ist groß — zugleich verlangt die historische Substanz fachkundige Lösungen, die zum Gebäude passen.
Eine Besonderheit sind die Schutzzonen und der Denkmalschutz. Bei vielen Zinshäusern darf die Straßenfassade aus Gründen des Stadtbildes nicht außen gedämmt werden. Hier sind alternative Lösungen gefragt — etwa eine Innendämmung der betroffenen Wände oder die Konzentration der Hüllensanierung auf Hoffassade, Dach und Kellerdecke. Auch der Tausch der charakteristischen Kastenfenster will fachgerecht geplant sein.
Skyline Bau ist auf die energetische Sanierung Zinshäuser spezialisiert. Das Unternehmen kennt die Bausubstanz gründerzeitlicher Gebäude, die behördlichen Auflagen in Schutzzonen und die bauphysikalisch richtigen Lösungen für historische Mauern. So entsteht eine energetische Sanierung, die das Einsparpotenzial hebt, ohne den Charakter des Hauses zu beschädigen. Gerade beim Zinshaus zahlt sich die Erfahrung mit gründerzeitlicher Substanz aus.
Spezifika
- Förderung bis 35 % — Stadt und Bund tragen einen erheblichen Teil der Baukosten.
- THEWOSAN — die Förderschiene für die thermische Sanierung von Wohngebäuden.
- Raus aus Öl und Gas — Bundesförderung von bis zu 8.500 € für den Heizungstausch.
- Fenstertausch — bis 35 % und max. 15.000 €, auch für Mieter.
- Wiener Zinshaus — großes Einsparpotenzial bei historischer Substanz.
- Schutzzonen — bei geschützten Fassaden sind alternative Dämmlösungen gefragt.
- Hauskunft — kostenlose Beratungsstelle des wohnfonds_wien.
- ausführendes Bauunternehmen — alle Gewerke aus einer Hand, ein Festpreis.
- Dämmung & Heizung zusammen — erst die Hülle, dann die neue Heizung.
- Festpreis nach ÖNORM B 2110 — alle Gewerke vollständig kalkuliert, ohne Nachträge.
in allen Wiener Bezirken aktiv
Förderungen: was Sie selbst prüfen müssen
Für eine Energetische Sanierung in Wien kommen mehrere Förderschienen in Frage — die THEWOSAN für thermische Wohnhaussanierung, der Sanierungsbonus des Bundes, bei Heizungstausch zusätzlich „Raus aus Gas“. Wir nennen hier bewusst keine konkreten Beträge. Förderhöhen, Voraussetzungen und Antragsfristen ändern sich laufend, teils mehrmals pro Jahr. Eine Zusage, die heute stimmt, kann nächsten Monat falsch sein.
- Antrag vor Baubeginn. Das ist der häufigste Fehler. Wer die Energetische Sanierung beginnt und danach den Förderantrag stellt, bekommt in der Regel nichts. Die Reihenfolge ist nicht verhandelbar.
- Prüfen Sie bei der Quelle. Aktuelle Förderhöhen für Wien finden Sie bei der Stadt Wien und beim wohnfonds_wien, für Bundesförderungen bei der Sanierungsoffensive. Die kostenlose Beratung der Hauskunft ist der übliche erste Schritt.
- Dämmstärke entscheidet. Förderungen sind meist an Mindest-Dämmstärken und erreichte Energiekennzahlen gebunden. Wir planen die Energetische Sanierung so, dass die Anforderungen erfüllt werden — die Zusage erteilt aber die Förderstelle, nicht wir.
- Eigenleistung wird selten anerkannt. Wer selbst mitarbeitet, verliert oft den Anspruch. Auch das klären Sie besser vorher.
Wir unterstützen Sie bei den Unterlagen und planen förderfähig. Was wir nicht tun: Ihnen eine Fördersumme zusagen, über die wir nicht entscheiden.
die einzelnen Bauteile
Eine energetische Sanierung setzt sich aus Einzelmaßnahmen zusammen. Welche für Ihr Gebäude sinnvoll sind, zeigt die Begehung:
Der größte Bauteil und meist der größte Hebel — aber auch der teuerste.
Das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis. Fast immer der erste Schritt.
Gegen kalte Fußböden im Erdgeschoss.
Alte Fenster sind oft die größte Schwachstelle — und Voraussetzung für viele Förderungen.
Der Überblick über alle Dämmmaßnahmen.
Der Überblick über alle Sanierungsleistungen.
Energetische Sanierung — in allen 23 Bezirken und im Umland
Wir führen energetische Sanierungen in ganz Wien aus, dazu in Klosterneuburg und im niederösterreichischen Umland.
Ablauf und Bauzeit
Eine energetische Sanierung ist ein vielschichtiges Projekt — und folgt gerade deshalb einem klar strukturierten Ablauf.
Am Anfang stehen Bestandsaufnahme und Sanierungskonzept: Skyline Bau beurteilt den energetischen Zustand des Gebäudes, identifiziert die wirksamsten Maßnahmen und stellt ein abgestimmtes Konzept zusammen. Parallel wird die Förderung geklärt — welche Schienen greifen, welche Unterlagen die Einreichung verlangt. Auf dieser Grundlage entsteht das verbindliche Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.
Die Ausführung folgt einer sinnvollen Reihenfolge: Üblicherweise zuerst die Gebäudehülle — Fassadendämmung, Dachdämmung, Kellerdeckendämmung und Fenstertausch — und dann der Heizungstausch, der auf den nun gesenkten Wärmebedarf ausgelegt wird. Den Abschluss bildet die Übergabe des energetisch sanierten Gebäudes. Die Bauzeit hängt vom Umfang ab und wird verbindlich im Festpreisangebot genannt. So weiß der Eigentümer von Anfang an, wann das sanierte Gebäude wieder voll nutzbar ist.
warum sich die Sanierung lohnt
Eine energetische Sanierung ist eine Investition — und eine, die sich auf mehreren Ebenen auszahlt. Der Gegenwert reicht von niedrigeren Energiekosten über mehr Wohnkomfort bis zur Wertsteigerung der Immobilie.
Der direkteste Gewinn sind die niedrigeren Energiekosten. Ein gut gedämmtes Gebäude mit dichten Fenstern und einer effizienten Heizung verbraucht deutlich weniger Energie. Diese Einsparung wirkt Jahr für Jahr — und macht das Gebäude unabhängiger von schwankenden Energiepreisen.
Der zweite Gewinn ist der Wohnkomfort. Eine sanierte Gebäudehülle bedeutet warme Wände statt kalter Zugluft, gleichmäßige Temperaturen und im Sommer angenehm kühle Räume. Energetische Sanierung ist nicht nur eine Frage der Kosten, sondern auch der Wohnqualität.
Der dritte Gewinn ist die Wertsteigerung. Ein energetisch saniertes Gebäude hat einen besseren Energieausweis, niedrigere Betriebskosten und ist damit am Markt deutlich attraktiver — beim Verkauf wie bei der Vermietung. Hinzu kommt die Förderung, die einen erheblichen Teil der Baukosten trägt. Skyline Bau führt die energetische Sanierung so aus, dass dieser mehrfache Gewinn — Einsparung, Komfort und Wert — dauerhaft Bestand hat. Eine solide ausgeführte energetische Sanierung ist eine Investition, die über Jahrzehnte trägt.
Energetische Sanierung Wien für Eigentümer, Hausverwaltung & Investoren
Hauseigentümer
Energetische Sanierung des eigenen Hauses — weniger Kosten, mehr Komfort.
Zinshauseigentümer
Hüllensanierung und Heizungstausch im Wiener Zinshaus, Schutzzonen beachtet.
Hausverwaltung
Energetische Sanierung verwalteter Objekte — ein Ansprechpartner, ein Festpreis.
Investoren
Wertsteigerung durch besseren Energieausweis und niedrigere Betriebskosten.
Typische Leistungspakete energetische Sanierung Wien
- Bestandsaufnahme des energetischen Gebäudezustands
- Sanierungskonzept mit den wirksamsten Maßnahmen
- Klärung der Förderschienen THEWOSAN, Heizungstausch, Fenstertausch
- Erstellung der für die Förder-Einreichung nötigen Unterlagen
- Verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110
- Fassadendämmung mit Wärmedämmverbundsystem
- Dachdämmung und Dämmung der obersten Geschossdecke
- Kellerdeckendämmung gegen Wärmeverlust nach unten
- Tausch der Fenster gegen Wärmeschutzverglasung
- Heizungstausch auf Wärmepumpe, Biomasse oder Fernwärme
- Koordination aller Gewerke aus einer Hand
- Übergabe des energetisch sanierten Gebäudes zum Festpreis
von der Bestandsaufnahme zur Übergabe
warum die Wahl des Bauunternehmens entscheidet
Eine energetische Sanierung steht und fällt mit der Ausführung. Und über die Qualität der Ausführung entscheidet, wem der Eigentümer das Projekt anvertraut.
Eine energetische Sanierung bringt eine Vielzahl von Gewerken zusammen — Dämmung, Spengler, Fensterbau, Installateur, Elektriker, Maler. Sie greifen ineinander: Eine schlecht ausgeführte Dämmung untergräbt die Wirkung neuer Fenster, eine falsch dimensionierte Heizung verschenkt das Einsparpotenzial der gedämmten Hülle. Werden die Gewerke einzeln vergeben, fehlt die Hand, die sie aufeinander abstimmt.
Hinzu kommt die Förderung. Die Förderschienen haben spezifische Voraussetzungen — Mindeststandards beim Heizwärmebedarf, Einkommensgrenzen, definierte anerkannte Baukosten. Wer hier Fehler macht, verliert Förderung. Ein erfahrener ausführendes Bauunternehmen plant die Sanierung von Anfang an förderkonform.
Skyline Bau verbindet beides: die fachgerechte Koordination aller Gewerke und die förderkonforme Planung der Sanierung. Ein Unternehmen erstellt das Konzept, klärt die Förderung, taktet die Gewerke und steht am Ende für das energetische Gesamtergebnis gerade. Der Eigentümer hat einen Vertrag, einen Festpreis, einen Ansprechpartner — und einen ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet, der die Verantwortung für die gesamte energetische Sanierung trägt. Diese durchgehende Verantwortung ist der Kern des ausführendes Bauunternehmen-Modells.
Warum Skyline Bau für Ihre energetische Sanierung Wien
- Ausführendes Bauunternehmen — die Sanierung wird fachkundig geplant und ausgeführt.
- Alle Gewerke aus einer Hand — Dämmung, Fenster, Heizung, abgestimmt aufeinander.
- Ein ausführendes Bauunternehmen — ein Vertrag, ein Festpreis, ein Ansprechpartner.
- Förderung mitgedacht — THEWOSAN und Bundesförderungen von Anfang an einbezogen.
- Förderkonforme Planung — die Sanierung erfüllt die Förderkriterien.
- Zinshaus-Erfahrung — spezialisiert auf die Sanierung gründerzeitlicher Gebäude.
- Festpreis nach ÖNORM B 2110 — alle Gewerke vollständig kalkuliert, ohne Nachträge.
- Gesamtkonzept — Hülle und Heizung als stimmiges Ganzes geplant.
- 3 Mio. € Bau-Haftpflicht.
- Subunternehmer bei der Parlamentssanierung 2022 — 2022 Sanierungsarbeiten am Parlament 1010 Wien.
Anti-Kannibalisierung: Energetische vs. thermische Sanierung
Im Sanierungs-Markt werden „energetische“ und „thermische“ Sanierung oft synonym verwendet, haben aber unterschiedliche Akzente:
- Thermische Sanierung Wien fokussiert auf die Wärmedämmung der Gebäudehülle (Fassade, Dach, Keller, Fenster). U-Wert-Reduktion als Kernziel.
- Energetische Sanierung Wien umfasst die komplette energetische Optimierung — inklusive Heizungs- und Lüftungs-Anlagen, Warmwasser-System, Photovoltaik, Lade-Infrastruktur. Energiebilanz und CO₂-Reduktion als Kernziele.
- Beide Begriffe haben hohe Suchnachfrage. Skyline Bau bietet beide Sanierungs-Tiefen.
Die wichtigsten Komponenten
Wärmedämmung der Gebäudehülle
Fassade WDVS, Dachboden, Kellerdecke, Fenstertausch. Reduziert Heizwärmebedarf um 50-70 %.
Heizungsumstieg auf erneuerbare Energie
Wärmepumpe (Luft-Wasser oder Sole-Wasser), Fernwärme, Pellets, Solarthermie. „Raus aus Gas“ als Premium-Förderung.
Kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL)
Bei vollgedämmten Häusern Pflicht. Wärmerückgewinnung 80-90 %. Verbessert Wohnqualität und Schimmelschutz.
Photovoltaik-Anlage
Standard 2026 bei energetischer Sanierung. 5-15 kWp typisch für Einfamilienhaus. Förderung von Land und Bund.
Stromspeicher / Batterie
10-20 kWh Lithium-Eisenphosphat-Speicher. Erhöht Eigenverbrauchsanteil von 30 % auf 65-80 %.
Lade-Infrastruktur E-Mobilität
Wallbox 11 oder 22 kW mit Förderung. Bei energetischer Sanierung zukunftsorientiert.
Niedertemperatur-Heizkörper / Fußbodenheizung
Voraussetzung für effiziente Wärmepumpe — Vorlauftemperatur ≤ 40 °C.
Smart-Home Energie-Management
Premium-Lösung: Wärmepumpen-Steuerung, PV-Eigenverbrauch-Optimierung, Lade-Steuerung E-Auto.
Woran Sie einen seriösen Anbieter erkennen
Eine energetische Sanierung in Wien ist ein großes Vorhaben. Prüfen Sie diese Punkte bei jedem Anbieter — auch bei uns.
1. Energieberatung vor Angebot
Eine energetische Sanierung ohne vorherige Beratung ist geraten. Die Stadt Wien bietet über die Hauskunft eine kostenlose Orientierungsberatung — nutzen Sie die, bevor Sie irgendwo unterschreiben.
2. Reihenfolge stimmt?
Erst die Gebäudehülle, dann die Heizung. Wer die Wärmepumpe vor der Dämmung einbaut, dimensioniert sie zu groß und zahlt doppelt.
3. Antrag vor Baubeginn
Förderungen werden fast immer nur vor Beginn der Arbeiten gewährt. Wer zuerst baut, verliert den Anspruch. Das ist der häufigste und teuerste Fehler.
4. Wer erbringt die Baumeister-Leistungen?
Bei Eingriffen in die Bausubstanz fallen Leistungen nach § 94 Z 5 GewO an. Ein ausführendes Bauunternehmen darf sie nicht selbst erbringen — fragen Sie, welcher konzessionierte Baumeister das übernimmt.
5. Reglementierte Gewerke geklärt?
Heizung, Elektro und Sanitär sind reglementiert (§ 94 Z 16, 25, 31 GewO). Lassen Sie sich sagen, welcher befugte Betrieb sie ausführt.
6. Gewährleistung nicht verwechseln
Gesetzlich 3 Jahre nach § 933 ABGB auf die Bauleistung. Herstellergarantien auf Geräte sind etwas anderes.
Förderlandschaft 2026
- Sanierungsbonus Bund: bis 9.000 € bei thermischen Einzelmaßnahmen.
- THEWOSAN Stadt Wien: 30-35 % bei thermischer Wohnhaussanierung.
- Raus aus Gas Wien: bis 5.250 €/Wohnung beim Heizungsumstieg.
- Kesseltausch Bund: bis 17.500 €.
- Sanierungsoffensive Bund: bis 14.000 € umfassend.
- OeKB-Klimakredit: günstige Finanzierung für die Sanierung.
- Photovoltaik-Förderung: EAG-Marktprämie, Sonderförderung 250-450 €/kWp.
- Wallbox-Förderung Bund: bis 600 € Bonus für E-Mobility-Lade-Infrastruktur.
- Gesamtförderung: bis 22.000 €/Wohnung bei voller Kombination.
Kosten 2026
- Einzelmaßnahme thermische Komponente: 5.000-55.000 € je nach Bauteil.
- Heizungsumstieg Wärmepumpe Luft: 15.000-25.000 €.
- Heizungsumstieg Wärmepumpe Sole: 25.000-40.000 €.
- Fernwärme-Anschluss: 8.000-25.000 €.
- KWL-Anlage zentral: 12.000-25.000 € bei EFH.
- Photovoltaik 10 kWp: 14.000-22.000 €.
- Stromspeicher 15 kWh: 8.000-14.000 €.
- Wallbox 11 kW: 800-1.800 € inkl. Installation.
- Energetische Komplettsanierung Einfamilienhaus: 110.000-180.000 € brutto, mit Förderung 65.000-110.000 € netto.
- Beispiel-Bauphysik : 90.000 € brutto, 36.000 € Förderung, 54.000 € netto.
Warum Skyline Bau für Ihre energetische Sanierung?
Erstens — bei drei thermischen Sub-Themen. Bei „Fassadendämmung Wien“, „Dachbodendämmung Wien“ und „Kellerdeckendämmung Wien“ zitiert Google Skyline Bau direkt namentlich.
Zweitens — Komplettpaket aus einer Hand. Während Wettbewerber meist nur eine Komponente liefern, koordiniert Skyline Bau Wärmedämmung + Heizung + KWL + PV + Speicher + Wallbox als ausführendes Bauunternehmen.
Drittens — Förderlandschaft komplett genutzt. Bis 22.000 €/Wohnung kombiniert.
Viertens — Energieausweis als Erstschritt. Vor jeder energetischen Sanierung OIB-konformer Energieausweis als Förderantrags-Grundlage.
Die Skyline Bau tritt als ausführendes Bauunternehmen auf. Reglementierte Gewerke — insbesondere Baumeister-Leistungen (§ 94 Z 5 GewO), Planungs- und Statikleistungen, Elektrotechnik (§ 94 Z 16 GewO), Gas- und Sanitärtechnik (§ 94 Z 25 GewO) sowie Fliesenleger-Arbeiten (§ 94 Z 38 GewO) — werden ausschließlich durch entsprechend befugte Subunternehmer und Partnerbetriebe ausgeführt. Ausführende Bauleistungen erfolgen durch im Unternehmensverbund stehende Gewerbetreibende mit aufrechter Berechtigung.
das sollten Sie wissen
Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.
Was ist eine energetische Sanierung?
Bei der energetischen Sanierung — auch thermische Sanierung genannt — wird die Energieeffizienz eines Gebäudes verbessert: Fassaden- und Dachdämmung, neue Fenster, moderne Heizung. Ziel ist ein geringerer Energieverbrauch, niedrigere Heizkosten und mehr Wohnkomfort. Oft ist sie förderfähig.
Welche Maßnahmen gehören dazu?
Die wichtigsten sind: Dämmung der Fassade (WDVS), Dämmung von Dach und oberster Geschossdecke, Dämmung der Kellerdecke, Austausch alter Fenster und Modernisierung der Heizung. Welche Maßnahmen den größten Effekt haben, hängt vom Gebäude ab — oft ist ein Maßnahmenpaket am wirtschaftlichsten.
Welche Förderungen gibt es für die energetische Sanierung?
In Wien gibt es THEWOSAN für thermische Maßnahmen und „Raus aus Gas“ für den Heizungstausch. Der bundesweite Sanierungsbonus ist Stand 2026 pausiert. Welche Töpfe kombinierbar sind, klären wir vor Baubeginn — wichtig ist, vor Auftragsvergabe zu beantragen.
Lohnt sich die energetische Sanierung finanziell?
Langfristig meist ja: Die niedrigeren Heizkosten und die Förderungen gleichen die Investition über die Jahre aus, dazu steigt der Immobilienwert. Am wirtschaftlichsten ist es, energetische Maßnahmen mit ohnehin anstehenden Sanierungen zu verbinden.
Häufige Fragen zur energetischen Sanierung Wien
Was kostet eine energetische Sanierung in Wien?
Was ist der Unterschied zwischen energetischer und thermischer Sanierung?
In der Praxis meinen beide Begriffe dasselbe: Maßnahmen, die den Energieverbrauch eines Gebäudes senken — Dämmung von Fassade, Dach und Kellerdecke, Fenstertausch und effiziente Heizsysteme. „Thermische Sanierung Wien“ betont die Wärmedämmung der Gebäudehülle (etwa über die Förderung THEWOSAN), „energetische Sanierung“ fasst alle energiesparenden Maßnahmen zusammen. Wir setzen beides um und prüfen im kostenlosen Erstgespräch, welche Förderungen für Ihr Objekt kombinierbar sind.
Was ist eine energetische Sanierung?
Wie hoch ist die Förderung für die energetische Sanierung in Wien?
Was ist THEWOSAN?
Wie viel Förderung gibt es für den Heizungstausch?
Wird der Fenstertausch gefördert?
Was bedeutet „Raus aus Öl und Gas“?
Welche Maßnahmen gehören zu einer energetischen Sanierung?
Was bringt die größte Energieeinsparung?
Wo bekomme ich eine Förderberatung?
Was ist die Hauskunft?
Warum gehören Dämmung und Heizungstausch zusammen?
Was ist der Unterschied zwischen energetischer Sanierung und Generalsanierung?
Lohnt sich eine energetische Sanierung?
Kann auch ein einzelnes Gewerk saniert werden?
Eignet sich ein Zinshaus für die energetische Sanierung?
Was gilt bei Schutzzonen?
Übernimmt Skyline Bau die Förderabwicklung?
Wie lange dauert eine energetische Sanierung?
Energetische Sanierung: Gibt es einen Festpreis?
Welche Heizsysteme kommen beim Tausch in Frage?
Energetische Sanierung: Arbeitet Skyline Bau auch außerhalb Wiens?
Energetische Sanierung: Wie bekomme ich ein Angebot?
In welcher Reihenfolge sollte ich energetisch sanieren?
Warum die Heizung zuletzt?
Welche Maßnahme bringt am meisten pro Euro?
Warum Fenster und Fassade gemeinsam?
Was ist ein Energieausweis?
Welche Förderungen gibt es in Wien?
Rechnet sich eine energetische Sanierung?
Brauche ich nach der Sanierung eine Lüftungsanlage?
Was ist ein hydraulischer Abgleich?
Kann ich im Altbau energetisch sanieren?
Was ist mit Innendämmung?
Wie lange dauert eine Gesamtsanierung?
Kann ich schrittweise sanieren?
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Nach Dämm- und Fensterarbeiten sind Glas, Rahmen und Umfeld belastet. Bling Premium Reinigung übernimmt Glas- und Bauendreinigung. Mehr unter bling-bling.at.
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Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister“ konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.